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Steuererklärung abgeben – diese Checkliste hilft Ihnen dabei

Steuererklärung abgeben – diese Checkliste hilft Ihnen dabei

Einmal im Jahr ist es so weit, die Steuererklärung steht an. Der eine muss sie abgeben, der andere möchte es, um womöglich noch Geld zurückzubekommen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeitnehmer und Selbstständige unterschätzen ist die Vielfalt der Positionen, die von der Steuer abgesetzt werden kann. Die folgende Checkliste unterstützt Sie dabei, wirklich alles vom Fiskus mitzunehmen, was möglich ist!

Werbungskosten nicht nur für Selbstständige interessant – hier können auch Arbeitnehmer etwas zurückholen

Die Lohnsteuer führt der Arbeitgeber direkt an das Finanzamt ab, auf dem Konto landet nur der Nettolohn. Obwohl es eigentlich keine Pflicht ist, entscheiden sich viele Arbeitnehmer dazu, eine Steuererklärung abzugeben. Grund dafür ist, dass auch Angestellte die Möglichkeit haben, diverse Kosten von der Steuer abzusetzen. Ganz besonders im Fokus stehen dabei die sogenannten Werbungskosten, die von Selbstständigen regelmäßig genutzt werden. Hier ein kleiner Überblick, was alles zu den Werbungskosten gehört:

Das Homeoffice

Die Unternehmen halten vermehrt am Homeoffice fest und das kann echtes Geld für Arbeitnehmer bedeuten. Wer zumindest einen Teil seines Arbeitsalltags im eigenen Heimbüro verbringt, kann pro Tag insgesamt fünf Euro absetzen. Maximal sind pro Jahr allerdings nur 600 Euro absetzbar, das entspricht der Homeoffice-Pauschale von Selbstständigen.
Anders sieht es aus, wenn ein spezielles Arbeitszimmer zur Verfügung steht. Hier können deutlich höhere Beträge von der Steuer abgesetzt werden, sofern einige Grundvoraussetzungen umgesetzt werden. Dazu gehören:

  • Der Raum muss ausschließlich zur Ausführung der Arbeit genutzt werden. Schon ein Fernseher kann dazu führen, dass das Finanzamt das „Büro“ nicht als solches anerkannt.
  • Das Heimbüro muss gesondert verschließbar sein und darf anderen Familienmitgliedern nicht zugänglich gemacht werden.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann das Arbeitszimmer als solches beim Finanzamt im Rahmen der Steuererklärung abgesetzt werden. Maximal können hierfür pro Jahr 1.250 Euro anerkannt werden.
Wichtig: Es ist denkbar, dass das Finanzamt eine Kontrolle durchführt, um die Angaben zu überprüfen. Es lohnt sich nicht zu tricksen, die Konsequenzen bei Falschangaben sind fatal!

Die Pendlerpauschale

Wer täglich zu seinem Arbeitsort pendeln muss, hat Anrecht auf die sogenannte Pendlerpauschale. Pro Tag und gefahrenem Kilometer können bis zu 0,30 Euro abgesetzt werden. Sofern der Arbeitsweg mehr als 20 Kilometer beträgt, wird ab dem 21. Kilometer ein Betrag von 0,35 Euro als absetzbar anerkannt.
Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Ob die Kilometer mit dem eigenen Auto, dem E-Bike (oder Fahrrad) oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden, spielt keine Rolle!

Kosten für die Versicherung – ein Teil ist von der Steuer absetzbar

Das Buchhaltung-unternehmerwissen.html“>Thema Buchhaltung kann anstrengend sein, rentiert sich aber spätestens bei der Steuererklärung. Nicht nur Homeoffice und Fahrtkosten sind absetzbar, auch der sogenannte Vorsorgeaufwand geltend gemacht werden. Dazu gehören beispielsweise Versicherungen, die zur Absicherung der eigenen Person genutzt werden. Für Selbstständige gilt hier eine jährliche Grenze in Höhe von 2.800 Euro, bei Arbeitnehmern reduziert sich der Betrag auf maximal 1.900 Euro. Neben Kranken- und Pflegeversicherung ist im Steuerformular Platz für:

  • Haftpflichtversicherungen
  • Berufsunfähigkeits-, oder Arbeitslosenversicherungen
  • Lebensversicherungen
  • Unfallversicherungen
  • Mitgliedbeiträge zu Sportvereinen

Tipp: Werden die Grenzen trotz aller Versicherungen noch nicht erreicht, kann auch die freiwillig geleistete Altersvorsorge als Vorsorgeaufwand angerechnet werden.

Grenzen bei der KFZ-Steuer – nicht in jedem Fall absetzbar

Die steuerliche Absetzbarkeit der KFZ-Steuer hängt von der Nutzung des PKW ab. Wenn mehr als 90 % der Fahrzeit auf private Nutzung entfallen, ist keine Möglichkeit zum Absetzen gegeben. Wer das Auto hingegen überwiegend beruflich nutzt, kann die Steuer in der Einkommenssteuererklärung angeben und absetzen.

Wichtig: Es reicht nicht, die Kilometer im Formular einzutragen. Um die berufliche Nutzung nachzuweisen, müssen Verbraucher ein Fahrtenbuch führen! Die tatsächlich beruflich geleisteten Kilometer werden dann anhand des Kilometerstandes berechnet. Wer als Selbstständiger ein Auto kauft kann auch den Kaufpreis und die Kosten statt einer Pauschale geltend machen. Auch hier gilt es ein Fahrtenbuch zu führen.

Schule, Betreuung und Universität – was Familien absetzen können

Eltern mit studierenden oder schulpflichtigen Kindern haben weitere Möglichkeiten, Positionen von der Steuer abzusetzen. So können beispielsweise in einer maximalen Höhe von 5.000 Euro die Gebühren für Privatschulen des Nachwuchses abgesetzt werden. Es gelten maximal 30 % der Gesamtkosten als absetzbar. Diese Regelung gilt nicht für offizielle Hochschulen, sondern nur für Privatschulen!
Weitere 4.000 Euro können Eltern absetzen, deren Kinder von einer Tagesmutter, Babysittern oder Kindergärten betreut werden. Bis zu 2/3 der Gesamtkosten können von den Steuern abgesetzt werden.

Fazit: Steuerformular sorgfältig ausfüllen und keine Positionen vergessen

Die Steuer hat man lieber schnell erledigt, Sorgfalt zahlt sich allerdings aus. Je genauer alle wichtigen Positionen angegeben werden, desto mehr gibt es zurück. Arbeitnehmer dürfen sich über eine Rückzahlung freuen, Selbstständige profitieren von einer Reduktion der Steuerlast.

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Online Shop gründen – Tipps und Überlegungen
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Online Shop gründen – Tipps und Überlegungen

Der Umsatz im online Handel steigt ungebrochen. Während 2012 in Deutschland 24,6 Milliarden Euro umgesetzt wurden, stieg der Umsatz 2016 auf 62,45 Milliarden, für 2017 wird sogar ein Wert von über 70 Milliarden prognostiziert. Schätzungen ergeben, dass im heurigen Jahr jeder Deutsche mehr als 882 Euro für online getätigte Einkäufe ausgeben wird. Bei diesen Zahlen wird klar, warum sich immer mehr Unternehmer dafür interessieren, selbst einen online Handel aufzumachen.

Generelle Überlegungen

Zunächst ist zu unterscheiden, ob jemand überhaupt neu als Händler ins Geschäft einsteigen möchte oder ein Geschäftsmann, der seine Waren bereits in einer Filiale anbietet, zusätzlich einen online Shop betreiben möchte. Für einen online Handel ist nämlich nicht nur ein entsprechender Webauftritt nötig, man muss auch ein ausgeklügeltes Warenwirtschaftssystem und ein Lager einrichten. Bevor man jedoch praktische Überlegungen zur Umsetzung anstellt, sollte man den Markt genau analysieren. Schließlich ist die Konkurrenz im Online Handel groß. Folgende Fragen sind für den Erfolg relevant:
– Wie hebe ich mich vom Mitbewerb ab?
– Biete ich Kunden einen Mehrwert?
– Gibt es bereits Händler mit einem ähnlichen Produktsortiment?
– Besteht ein Bedarf an meinen Waren oder Dienstleistungen?
– Welches Budget steht zur Verfügung?

Software und Dokumentation

Nur selten ist man selbst in der Lage, den Onlineshop völlig ohne externe Hilfe auf die Beine zu stellen. Oft fehlen die nötigen Programmierkenntnisse. Hinter einem online Shop steckt nämlich ein ausgeklügeltes System. Für den Kunden ist nur das Erscheinungsbild der Homepage sichtbar. Bei jedem Bestellvorgang laufen nebenbei zahlreiche Prozesse ab, die vom Abschicken der Bestellung und vom Angebot bis zur Rechnung reichen. Eine Software für den Online Shop unterstützt den Betreiber unter anderem in folgenden Punkten:

  • Automatische Erfassung der Stammdaten
  • Management der Stammdaten
  • Kassensoftware
  • Warenwirtschaftssystem
  • Inventur auf Knopfdruck
  • Kundenverwaltung – eventuell Marketinginstrumente wie Newsletter
  • Statistische Auswirkungen zum Beispiel Umsatzanalyse

Wer sich mit dem Thema Software für online Shops auseinandersetzt, stolpert über kostenlose Angebote, wie Woocommerce oder Magento. Dabei handelt es sich um sogenannte Open Source Shop Systeme. Dabei steht jedoch nur die Basisversion gratis zum Download zur Verfügung. Meistens passt dieses Modell nicht optimal zu den persönlichen Bedürfnissen. Für jede Änderung muss man bezahlen. Alternativ dazu stehen Miet-Baukastensyteme zur Verfügung. Am teuersten, jedoch auch am effizientesten ist, die Software eigens von Spezialisten programmieren zu lassen. Dann kann man sicher sein, über alle Dienste verfügen zu können, die auch wirklich benötigt werden.

Die Webseite

Selbst wenn man die besten Produkte anbietet, wird der Umsatz gering sein, wenn man sich als Shopbetreiber nicht mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt. Als SEO (Search Engine Optimization) wird die Bestrebung bezeichnet, Webseiten so zu gestalten, dass sie von den gängigen Suchmaschinen möglichst weit oben auf den Trefferlisten gereiht werden. Auch die Gestaltung der Homepage hat einen Einfluss darauf, ob Kunden tatsächlich eine Bestellung abschicken. Wichtig ist auf eine klare Struktur im Hauptmenü zu achten. Kunden möchten das gewünschte Produkt nicht lange suchen müssen. Es lohnt sich, die Artikel übersichtlich in Untergruppen anzuordnen und ein Suchfeld einzubauen. Da sich potentielle Kunden nur anhand von Fotos für ein Produkt entscheiden, ist bei den Bildern auf beste Qualität zu achten. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Artikel darf ebenfalls nicht fehlen. Der Warenkorb wird am besten in der oberen Leiste platziert. Hier können Kunden ihre Bestellung überprüfen, bevor sie den Auftrag endgültig abschicken.

Mehrere Zahlungsmodelle anbieten

Bei Bestellungen im Internet erwarten Kunden eine Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten. Zu den gängigsten Modalitäten zählen Kreditkarte und PayPal sowie Sofortüberweisung. Manche Shop Betreiber bieten auch den Versand auf Rechnung an – dabei ist man jedoch auf die Zahlungsmoral der Kunden angewiesen. Wichtig ist, heikle Daten immer nur über eine verschlüsselte Leitung abzurufen. Werden Kundendaten gehackt, ist der Ruf als online Händler für immer ruiniert. Besonders wichtig ist, die bestellten Waren möglichst bald nach dem Zahlungseingang zu versenden. Schließlich möchte niemand lange auf die Artikel warten. Als Shopbetreiber muss man auch für eine angemessene Verpackung sorgen, damit die Produkte während der Lieferung nicht beschädigt werden.

Erreichbar sein

Auch wenn man den Konsumenten nicht persönlich kennenlernt, ist guter Kundenservice wichtig für den Geschäftserfolg. Kunden nutzen gerne Kontaktformulare oder rufen bei einer Hotline an, wenn sie Fragen haben. Professioneller Service lässt Interessenten im Laufe der Zeit zu Stammkunden werden. Kunden, die mit einem Shop positive Erfahrungen gemacht haben, geben online gute Bewertungen ab. Außerdem sind sie eher bereit, den online Händler im Bekanntenkreis weiterzuempfehlen. Es lohnt sich also, auf Anfragen per E-Mail zeitnah zu antworten.

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Online-Shop aufbauen mit WordPress & WooCommerce

Seinen eigenen Online-Shop zu erstellen ist dank einfach zu bedienender Onlineshopsoftwares inzwischen problemlos möglich. Zu den bekanntesten und meistgenutzten Shop-Systemen gehören Magento und Oxid E-Shop. Doch auch WooCommerce erfreut sich dank seiner einfachen Bedienungsweise in Form eines WordPress-Plug-Ins immer größerer Beliebtheit.
WooCommerce ist ein Shop-System vom US-Entwicklerteam WooThemes und wurde im Jahr 2015 von Automattic, dem Unternehmen hinter WordPress.com, für rund 30 Millionen US-Dollar übernommen. Ein deutliches Zeichen, dass das Thema Online-Shop auch bei Content-Management-Systemen eine immer größere Rolle spielt. Der Internetdienstanbieter Strato bietet auf seiner Website einen Überblick, für wen sich aus welchen Gründen WordPress als CMS eignet. Auf der Hand liegt, dass sich das CMS nicht nur für Blogger, sondern auch für all diejenigen eignet, die vorhaben, ihren eigenen Online-Shop zu eröffnen oder einen solchen mit ihrer bereits bestehenden WordPress-Website zu verknüpfen.

Was genau ist WooCommerce?

Wie bereits erwähnt, ist WooCommerce ein Plug-In für WordPress; es lässt sich somit gewohnt einfach installieren. Da es sich um ein Open-Source-Produkt handelt, ist es in seiner Basisversion kostenlos. Genau wie WordPress selbst wird auch das Plug-in immer aktuell gehalten und ständig weiterentwickelt. Zwei weitere große Vorteile von WooCommerce bestehen zum einen in der großen Community, die WordPress mit sich bringt, und zum anderen darin, dass mit diesem System erstellte Webshops auf einem normalen Server von jedem beliebigen Hosting-Provider installiert werden können. Die Möglichkeit, die Anbieter zu vergleichen, spart natürlich erhebliche Kosten, da jeder den bestmöglichen Preis bieten möchte.

Für wen eignet sich WooCommerce?

Es ist ganz leicht, eine bereits vorhandene Website um einen Shop zu erweitern:. Das Plug-in wird einfach installiert, aktiviert und kann sofort genutzt werden. Somit ist es optimal auch für Einsteiger geeignet.

Hat WooCommerce Nachteile?

Vor allem die Abhängigkeit von WordPress kann natürlich auch als Nachteil betrachtet werden. WooCommerce ist und bleibt eine Erweiterung des CMS. Wer ein anderes Content-Management-System nutzen möchte, muss zwangsläufig auch auf ein anderes Shopsystem zurückgreifen.
Da das Plugin für den amerikanischen Markt entwickelt wurde, sichert man die deutschen Rechtsgrundlagen durch die Installation eines weiteren Plug-Ins wie wie WooCommerce Germanized ab. Wer sich nicht sicher ist, ob das Plug-In WooCommerce für die eigenen Zwecke das Richtige ist, sollte auf YouTube recherchieren. Dort gibt es zahlreiche Tutorials zum Thema WooCommerce, die von der Installation bis zu zahlreichen zusätzlichen Erweiterungen alles ausführlich erläutern. Viele Videos sind inzwischen sogar auf Deutsch verfügbar, da auch die deutsche WooCommerce-Community immer weiter wächst. Das folgende Video erklärt und veranschaulicht beispielsweise, wie man mit dem System startet:

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Shop-System Magento
CMS

Shop-System Magento

Wer einen Onlineshop aufbaut, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Shopsystemen. Jedes hat seine individuellen Stärken und Schwächen. Das am meisten verwendete ist die Open Source-Software Magento. Das Shopsystem ist also grundsätzlich kostenlos in der Basisversion. Von vielen Shopsystemen gibt es sowohl eine kostenfreie Community-Version als auch eine kostenpflichtige Unternehmensversion Enterprise-Edition, so auch bei Magento. Dieses zweigliedrige Modell wird als „Dual-Licence-Modell“ bezeichnet. Magento existiert seit 2008 und gehörte lange zu eBay, wurde jedch verkauft und ist seit dem Herbst 2015 ist es Teil des Unternehmens Permira.

Leistung und Voraussetzungen

Für die Nutzung von Magento ist leistungsfähiger Webspace nötig, da es eine sehr umfangreiche Software ist. Sie bietet viele Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung, beispielsweise durch das Einfügen von Metadaten. Wer seinen Shop optimieren möchte, sollte außerdem darauf achten, dass die Seite möglichst schnell lädt. Hierfür ist ein leistungsstarker Server nötig, den man zum Beispiel beim Performance-Hosting von 1&1 mieten kann. Wie schnell die eigene Seite lädt (der so genannte PageSpeed), kann man mit kostenlosen Tools wie Google PageSpeed Insights überprüfen. Die Qualität des Servers entscheidet sich oft schon bei der Installation. Magento ist um Einiges komplexer als Beispiesweise Wordpress. Während Wordpress mit gerade mal 20 MByte Speicherplatz auskommt, muss man bei Magento über 200 MByte bereit stellen. Auf einem schwachen Server bleibt die Installation öfters hängen – bei einem schnellen Server passiert das in der Regel nicht. Wordpress hingegen läuft bereits auf einem günstigen Hostingpaket.

Kostenpflichtige Extensions

Verschiedene Module für die Zahlung, den Versand und Rechtliches müssen für Magento in Deutschland nachgerüstet werden. Dafür kann man als Anwender auf Extensions von anderen Entwicklern zurückgreifen. Einige Bundles wie „Magento DE“ vereinen alle diese Erweiterungen. So wird das Nachrüsten einfacher. Die Installation des Shopsystems ist allerdings relativ aufwendig. Deswegen gibt es einige Anbieter, die die Installation auf einem gemieteten Server mit einem Klick ermöglichen.
Kasse

Neue Version 2.x erschienen

Seit dem 17. November 2015 ist die zweite Version der Magento-Software mit verbesserter Leistung erhältlich. Sie wurde in Deutschland unter anderem auf dem Magento 2 Meet Up in München vorgestellt. Im Juli wird die deutsche Ausgabe der Meet Magento-Konferenz in Leipzig stattfinden. Das weltweit wichtigste Event der Magento-Entwicklerinnen und -Entwickler ist die „Imagine“-Konferenz, die in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. April in Las Vegas veranstaltet wurde.

Restlaufzeit Version 1.9

Bis 2018 wird Version 1 noch mit allen wichtigen Sicherheits-Updates unterstützt. Dann sollte allerdings die neue Version installiert werden. Während sich die Funktionen nicht sehr verändert haben, ist die technische Performance und Stabilität stark verbessert worden. Wer sich bereits mit Magento auskennt und von Version 1 auf Version 2 migrieren will, kann sich hier über den Ablauf informieren. Auch sind mittlerwiele die ersten Extensions auch für Magento 2 verfügbar, oder zumindest in der Planung.

Fazit

Magento 2 bietet Einiges an neuen Features, ist schneller und zukunftssicherer. Das bedeutet allerdings nicht, dass man bei Magento 2 am Server sparen sollte. Da allerdings aktuell noch viele Extensions nicht mit der Version 2.x laufen drängt sich der Umstieg nicht unbedingt auf. Wer mit dem Shop nicht sofort, sondern gegen Ende des Jahres live gehen möchte kann schon auf Magento 2 setzen. Aktuell ist bereits die Verion Magento 2.1 zu haben.
Wem Magento zu komplex ist kann einen einfachen Shop auch mit Woocommerce und Wordpress realisieren.

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Abschreibungen – wie und was kann man von der Steuer absetzen?
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Abschreibungen – wie und was kann man von der Steuer absetzen?

Das Internet bietet viele Möglichkeiten sich selbstständig zu machen. Neben der Selbstverwirklichung und dem Spaß an der Arbeit gibt es allerdings auch die, für wohl die Meisten lästige, Pflicht zur Buchführung und die Abgabe einer Steuererklärung. Die Steuererklärung ist zu Beginn mit der Selbstständigkeit bis zu gewissen Gewinngrenzen noch recht einfach, für die Gewinnermittlung reicht eine Einnahmen-Überschuß-Rechnung. Hier werden die Einnahmen und die Ausgaben (Abschreibungen) gegeneinander aufgerechnet.
KasseWas ist die Abschreibung?
Die Abschreibung wird auch als steuerliche Absetzung bezeichnet und bedeutet, dass langlebige Wirtschaftsgüter in anteiligen Beträgen auf die Steuerlast angerechnet werden. Das Prinzip des Absetzens basiert auf der Verteilung der betrieblichen Nutzung und wird daher auch Absetzung vor Abnutzung, kurz AfA genannt. Für den steuerpflichtigen Selbstständigen bedeutet das, dass er die Anschaffung sofort und in einer Summe bezahlen muss, sie aber über mehrere Jahre anteilig in der Steuererklärung geltend machen kann.
Unterschiede zwischen geringfügigen und langlebigen Wirtschaftsgütern
Anschaffungen mit einem Warenwert von bis zu 150 Euro Netto fallen nicht unter die Abschreibungsregelung und werden über die klassischen Betriebsausgaben abgerechnet. In der Behandlung erhalten sie die gleiche Position wie Verbrauchsmaterialien oder Rechnungen für Dienstleistungen. Kosten die selbstständig nutzbaren Wirtschaftsgüter zwischen 150 und 410 Euro Netto, werden diese ebenfalls im Anschaffungsjahr vollständig abgeschrieben und im Buchungskonto zu einer Position zusammengefasst. Wirtschaftsgüter ab 410 Euro Nettowert müssen über mehrere Jahre abgeschrieben werden, wenn sie zu den langlebigen Gütern gehören.
DienstwagenDazu zählen zum Beispiel Büromöbel oder Arbeitsmaschinen, Firmenautos und hochpreisige Technik für Büro und Gewerbe. Hier ist eine sofortige Absetzung über die Betriebsausgaben nicht möglich, wodurch von einer Abschreibung Gebrauch gemacht wird. Zusätzlich gibt es eine Sammelposten-Grauzone, die sich nur in wenigen Fällen wirklich lohnt und in der Steuererklärung nur Berücksichtigung finden sollte, wenn die Einkünfte aus der selbstständigen Tätigkeit in einem Bereich liegen, in dem eine Steuererstattung realistisch ist und die Anrechnung der Ausgaben rechtfertigt.
Fakten und Fristen zur Abschreibung
Seit 2011 gibt es in der Abschreibung eine vorübergehende Regelung, die eine lineare Absetzung der Wirtschaftsgüter erlaubt. Für den Selbstständigen heißt das, dass er den Kaufbetrag in gleiche Summen aufteilt und über die gesetzliche Abschreibungsfrist verteilt. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer ist in der AfA Tabelle festgelegt, da verschiedene Anschaffungen mit individuellen Abschreibungsfristen einhergehen. Diese berechnen sich anhand der durchschnittlichen Lebensdauer von Möbeln oder Autos und binden den Unternehmer an eine gesetzlich vorgeschriebene Frist zur Abschreibung. Bei langlebigen Möbeln oder der Anschaffung von Firmenfahrzeugen beträgt die Absetzungsfrist mehrere Jahre. Interessanterweise sind die Abschreibungsfristen bei Möbeln (13J.) länger als bei Autos (6J) (siehe Infos). In dieser Zeit kann der Selbstständige die lineare oder gestaffelte Abschreibung in Anspruch nehmen. Eine vollständige Absetzung der Gesamtsumme ist ausgeschlossen.
Investitionsabzugsbetrag
Kleinunternehmer und Selbstständige mit einem Jahresumsatz unter 100.000 Euro können Abschreibungen auf geplante Anschaffungen vorwegnehmen und erhalten damit die Möglichkeit, zu versteuernde Gewinne gezielt zu beeinflussen. Diese Methode wird als Investitionsabzugsbetrag, kurz IAB, bezeichnet und dient kleinen, aber auch mittelständischen Betrieben mit geringem Jahresumsatz als Basis für mögliche Anschaffungen. Von dieser Praktik sollte nur Gebrauch gemacht werden, wenn die Anschaffung bereits beschlossen ist und tatsächlich vorgenommen wird. Anderenfalls zahlt der Steuerpflichtige für unberechtigt erhaltene Investitionsabzugsbeträge, die vom Finanzamt als Gewinnrücklage eingestuft wird, einen Strafzins von 6 Prozent pro Jahr oder muss den Betrag an den Fiskus zurückzahlen.
Fazit – Abschreibungen bringen nicht immer Vorteile
Zum Absetzen von Wirtschaftsgütern müssen Unternehmer wissen, dass eine steuerliche Anrechnung und Rückerstattung nur erfolgt, wenn an das Finanzamt zu entrichtende Steuerbeträge fällig werden. Liegen die Ausgaben über den Einnahmen und der Selbstständige muss dementsprechend keine Steuer zahlen, ist eine Abschreibung nicht sinnvoll. Für Existenzgründer bringt die Abschreibung nur wenig Vorteile, da alle Anschaffungen zur Unternehmensgründung vorab getätigt werden müssen und nicht in den Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Wenn sich im Wirtschaftsjahr ein steuerlicher Gewinn ergibt, bringt das vorweggenommene Absetzen der angeschafften Wirtschaftsgüter eine kleine Erleichterung und gibt im Folgejahr die Möglichkeit, den zu versteuernden Gewinn in geringer Weise zu beeinflussen. Das sich zwischen den Ausgaben für Anschaffungen und der steuerlichen Anrechnung bei Abschreibungen ein großer Zeitraum befindet, ist für junge Unternehmer und Existenzgründer das größte Problem. Ob eine Absetzung im Einzelfall lohnt, lässt sich durch einen Blick in die AfA Tabelle erkennen.

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Selbstständig als Versicherungsmakler
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Selbstständig als Versicherungsmakler

Gerade in den letzten Jahren haben selbstständige Versicherungsmakler verstärkt gegen Konkurrenz aus dem Online-Bereich zu kämpfen. Große Online-Portale werben mit Anbieter-übergreifenden Preisvergleichen für Versicherungen um Kunden.
Mehr denn je ist deshalb mit der erfolgreichen Aufnahme einer selbstständigen Maklertätigkeit das Vorhandensein einer fundierten Ausbildung, großer Motivation und Einsatzbereitschaft sowie einer detaillierten Planung der späteren Geschäftstätigkeit verbunden. Aber auch Makler profitieren von den Onlineangeboten der Versicherer, sowie guten SAAS-Produkten, die ihnen das Leben leichter machen
versicherungsmaklerAusbildung: Der Start in die Selbstständigkeit
Den Einstieg in das Berufsbild des Versicherungsmaklers stellt eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung dar. Da es sich hierbei um einen anerkannten Ausbildungsberuf handelt, bieten viele Unternehmen Lehrplätze in diesem Tätigkeitsbereich an. Grundsätzliche Zugangsvoraussetzungen zum Start einer schulischen oder betrieblichen Ausbildung als Versicherungsmakler werden nicht vorgegeben und während der Ausbildungszeit erhalten Lehrlinge in diesem Beruf fast immer eine entsprechende Vergütung.
Soll nach der Ausbildung oder im weiteren Verlauf des Arbeitslebens eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen werden, bieten sich dazu als Versicherungskaufmann vielfältige Möglichkeiten.
Allerdings knüpft der Gesetzgeber an den Start einer solchen Selbstständigkeit gewisse Voraussetzungen, welche Interessierte zwingend erfüllen müssen:

  • Nachweis der Sachkunde vor der IHK
  • Abschluss einer Vermögensschadenversicherung
  • Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung für Europa
  • Vorlage eines einwandfreien polizeilichen Führungszeugnisses
  • Nachweis geordneter, privater Vermögensverhältnisse
  • Registrierung bei der IHK
  • Auskunfts- und Dokumentationspflicht gegenüber Kunden

Eine gute Zusammenfassung dessen gibt es von der Stadt München und der IHK.
Businessplan: Erfolgreich dank detailliertem Unternehmensplan
Wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Starts in die Selbstständigkeit als Versicherungsmakler stellt eine penible und durchdachte Planung des Geschäftsvorhabens dar. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich zwingend, einen sogenannten Businessplan zu erstellen, in dem das gesamte unternehmerische Vorhaben bis ins kleinste Detail geplant und festgehalten wird. Ob Standort- und Konkurrenzanalyse, Finanzplanung und Kapitalbedarf, Personalplanung oder Marketingstrategie: Ein Businessplan enthält alle relevanten Informationen zu späteren Geschäftsvorhaben.
Bei der Planung einer Selbstständigkeit und der Erstellung eines Businessplans kann auch die Hilfe von einer der vielen Gründerberatungsstellen in Anspruch genommen werden.
Büro und Geschäftsräume: Kosten ausgewogen kalkulieren
Bei der Wahl geeigneter Büro- und Geschäftsräume ist es für frisch gebackene Selbstständige ratsam, einen Kompromiss aus zentraler Lage und überschaubaren Mietkosten zu finden. Versuchen Sie diese monatlichen Fixkosten gerade in den ersten Jahren möglichst gering zu halten und finanzielle Rücklagen für verdienstarme Monate zu bilden. Tipp: Achten Sie unbedingt auf eine gute Verkehrsanbindung und ausreichend vorhandene Parkmöglichkeiten für Kunden.
Optimierung der Arbeitsabläufe: Maklersoftware hilft!
Die Wahl einer durchdachten Maklersoftware ist eine erhebliche Erleichterung im Tagesgeschäft und macht eine strukturierte Planung und Durchführung einer selbstständigen Maklertätigkeit möglich. Arbeitszeit- und Kundenverwaltung, Terminplanung oder Kundenkorrespondenz, Angebotserstellung- und Verwaltung oder sogar buchhalterische Arbeitsvorgänge lassen sich mit solcher Softwareunterstützung effektiver und mit weniger Zeitaufwand ausführen.
Arbeitsaufwand: Selbst & ständig
Um als frisch gebackener, selbstständiger Versicherungsmakler erfolgreich existieren zu können, muss gerade in den ersten Geschäftsjahren mit einem überdurchschnittlichen Arbeitsaufkommen und vielen langen Tagen im Büro oder beim Kunden gerechnet werden. Nur mit entsprechend herausragendem, zeitlichem Einsatz und größter Motivation können sich selbstständige Makler gegen ihre knapp 8000 deutschen Kollegen und die diversen Online-Vergleichsportale durchsetzen.
Fazit: Mit Qualität und Einsatzbereitschaft überzeugen
Beratungsqualität und ausgeklügelte Serviceleistungen in Verbindung mit fundiertem Fachwissen sind die Bausteine, die Versicherungsmakler im regionalen Umfeld erfolgreich machen. Planen Sie den Start in die Selbstständigkeit als Versicherungsmakler bis ins kleinste Detail und überzeugen Sie durch überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Motivation – den Lohn dafür könnten viele erfolgreiche Berufsjahre in einem faszinierenden Job darstellen.

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Youtube zur Video-Vermarktung
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Youtube zur Video-Vermarktung

Zur Vermarktung von Produkten bieten sich Videos ganz besonders an. Sie transportieren Informationen in Form von Sprache, Bildern und Musik zum potentiellen Kunden, bieten also eine hohe Informationsdichte. Zudem sind Videos sehr beliebt und werden gerne auch in sozialen Netzwerken geteilt. Es bietet sich also an diese Videos möglichst weit zu streuen um eine große Zuseherschaft zu erreichen.
Videos auf Youtube
Als Basis für die Videos kann die eigene Website dienen. Allerdings ist hier die Anzahl der Besucher etwas eingeschränkt, und die Besucher kennen das Produkt auch schon. Wer neue Märkte mit tollen Videos erschließen will sotte diese auch möglichst großen Communities zur Verfügung stellen. Nirgends geht das leichter und besser als auf Youtube, denn das ist die größte Plattform für Videos im Internet und zugleich die beliebteste. Kein Wunder, dass immer mehr Leute einen Kanal auf Youtube erstellen wollen, egal ob als Stand Alone oder als Social Media. Aber wie geht das eigentlich?
Video YoutubeAnmeldung bei Youtube
Zum Beginn muss man sich natürlich erstmal anmelden. Da Youtube zu dem riesigen Konzern Google gehört, erfolgt die Anmeldung auch mit einem Google Konto. Wer also schon bei Google angemeldet ist, der kann diese Zugangsdaten auch hier nutzen. Somit ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zum eigenen Kanal schon erledigt.
Eigener Video-Kanal
Über die Youtube Einstellungen gelangt man schnell zu dem Link „Neuen Kanal erstellen“. Wer es so weit geschafft hat, der kann seinem Kanal nun einen Namen geben und in eine passende Kategorie einordnen. Bevor man sich nun auf das Hochladen von Videos stürzt, müssen die Einstellungen optimiert werden. Benachrichtigungen und Datenschutz sind die wohl wichtigsten Punkte um am Ende nicht hunderte E-Mails zu erhalten.
Youtube-Videos erstellen
Videos für Youtube kann man theoretisch auch mit dem Smartphone oder einer kleinen Digicam erstellen. Das ist für manche Videos sogar von Vorteil, wenn sie nicht so perfekt sind. Wer allerdings einen regelmäßigen Videokanal erstellen möchte sollte auch über gutes Euipment verfügen. Eine gute Kamera gibt es schon für unter 500 Euro. Hier bieten sich Systemkameras an. Dazu noch ein gutes Mikro und schon kann es los gehen. Die fertigen Videosegmente bringen Sie dann noch in die richtige Reihenfolge. Hier kann man viele Fehler machen. Eine gute Einführung bietet diese Anleitung zum Thema Videoschnitt. Das Video sollte nicht zu lang werden, und irgendeinen witzigen oder spektakulären Moment enthalten, damit es dann auch geteilt wird.
Video-Kanal einrichten
Jeder sollte seinen Kanal ansprechend aussehen lassen und optimieren. Bilder sind dazu eine sehr gute Möglichkeit, nur müssen diese eine sehr gute Qualität haben, damit der Kanal auch einladend wirkt. Neben den Bildern sollte man ein Kanalsymbol oder ein Logo einrichten, eine Beschreibung verfassen, Web-Links einarbeiten und eventuell einen Kanal-Trailer hinzufügen. Bei einem öffentlichen Kanal, einem Werbekanal, sind die Einstellungen für die Privatsphäre andere als bei reinen Prvatvideo. Weiter Infos hier bei WP-Ratgeber.
Regelmäßigkeit zahlt sich aus
Es ist ratsam ungefähr pro Woche ein Video hochzuladen, damit die Abonnenten nicht genervt oder gelangweilt werden. Wer diesen kleinen Tipp befolgt, der sollte zudem auch auf die Qualität seiner Videos achten. Super Ton- und Bildqualität ist neben einem Interessanten Thema ein Muss. Nachdem man das Video dann eventuell geschnitten und bearbeitet hat, so dass es eine optimale Qualität hat, kann es hochgeladen werden. Ob es öffentlich sichtbar oder nur Privat sein soll, das kann jeder individuell für sein Video entscheiden.
Videos erfolgreich vermarkten
Woher kommen nun die ganzen Klicks? Am besten macht man auf seine Videos aufmerksam, indem man auf anderen Sozial Media Plattformen dafür Werbung macht. Bei den Einstellungen gibt es die Option, dass hochgeladene Videos automatisch auf Facebook und Twitter geteilt werden. Man kann sein Video jedoch auch selbstständig auf jeder beliebigen Plattform präsentieren. Aber auch ein passender Titel und eine gute Beschreibung sind sehr wichtig, um den kleinen Film schnell und oft zu finden. Dabei sollte man passende Schlagwörter und Stichpunkte wählen, die bei Youtube schnell gefunden werden.
Kommentare beleben den Kanal
Wer so weit gekommen ist, den interessieren sicherlich auch noch ein paar weitere Tipps für einen erfolgreichen Kanal. Sehr wichtig ist es, die Funktion für Kommentare zuzulassen. Hier erhält man nützliche Kritik für sein Video, damit eine ständige Verbesserung stattfinden kann. Aber auch Lob und andere Anregungen können von Leuten, die das Video gesehen haben, verfasst werden. Annotationen sind im Video auch eine gute Option. Damit werden an bestimmten Stellen im Clip individuelle Links gezeigt. Der richtige Titel und eine tolles Design des Kanals optimieren den Erfolg.

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Eigenen Blog erstellen
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Eigenen Blog erstellen

Ein Blog ist etwas was heutzutage jeder ganz einfach machen kann. Mit einer kleinen Anleitung ist das auch für nicht ITler in wenigen Minuten möglich einen einen Blog zu erstellen, und die ersten Postings online zu bringen. Bloggen ist einfach und macht wirklich Spaß. Und auch wenn man beim Bloggen zunächst mal allein vor dem PC oder Notebook sitzt, lernt man beim Bloggen doch auch schnell viele Leute kennen – andere Blogger mit denen man sich austauschen.
Es gibt Communities für Blogger und sogar Treffen innerhalb der Blogosphäre, wo man die anderen Blogger dann richtig kennen lernen kann.
WebseitenBloggen schafft Vielfalt im Internet
Dadurch, dass jeder seine Meinung oder seine Begeisterung für ein bestimmtes Thema im Internet zum Ausdruck bringen kann entsteht eine gewaltige Menge an Infomaterial, an Austausch zwischen den Menschen. In Deutschland gibt es mehrere Millionen Blogs, von denen viele ganz klein angefangen haben einen eigenen Blog zu erstellen, und teilweise heute sogar davon leben können. Doch das Geld das man mit seinem Blog verdienen kann sollte nicht der Grund sein den Blog zu erstellen und zu führen. Wenn man so an das Thema heran geht funktioniert das meistens nicht. Hat man jedoch viel Spaß am Bloggen so kommt der Erfolg von ganz alleine.
Mehr Menschen – mehr Leser
Das Internet ist mittlerweile das wichtigste Medium geworden. Vor allem in Großstädten ist der Netzausbau ziemlich vollständig abgeschossen. Hier lassen sich die Kosten schnell wieder amortisieren. Aber auch auf dem Land sind schnelle Internetverbindungen schon gut ausgebaut und es werden täglich mehr User, die das Internet nutzen. Mehr Nutzer bedeutet auch mehr Leser des Blogs.
Blog erstellen kostenlos
Wer für einen Blog kein Geld ausgeben möchte hat mehrere Möglichkeiten. Es gibt mehr als ein Dutzend Anbieter, darunter Google, Microsoft, Wordpress oder Jimdo. Jimdo ist übrigens ein deutscher Anbieter aus Hamburg. Diese Anbieter ermöglichen es einen Blog kostenlos zu erstellen. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass man da gewisse Einschränkungen hat. So kann man bei einem kostenlosen Blog nicht alles installieren, und alles so ändern wie man will. Im Gegensatz dazu kann man bei einem eigenen Wordpress-Blog tatsächlich alles verändern. Auch ist man nicht wirklich der Besitzer des Blogs, da man unter einer Subdomain des Anbieters blogt. Man kann also nicht so gut Geld verdienen und ist immer abhängig vom Blog-Anbieter. Allerdings kann man sofort loslegen mit dem Bloggen und muss sich um keinerlei technischen Kram, wie Datenbank oder Softwareupdates kümmern. So ein kostenloser Blog ist also ideal, um erst einmal in das Bloggen hineinzuschnuppern.
ServerBlog erstellen mit eigener Domain
Die zweite Variante ist es einen Blog unter einer eigenen .de-Domain zu erstellen. Hier kann man vollends selbst bestimmen was mit dem Blog passiert. Man kann beim Layout machen was man will und mit Plugins seinen Blog erweitern wie man will. Auch kann man unter einer eigenen Domain besser mit Werbung Geld verdienen. Diese ganzen technischen Möglichkeiten sind kein Muss, sondern optional. Die gängigen Blogsysteme, wie Wordpress laufen auch aus dem Stand heraus, und man muss da nicht viel einstellen. Aber man hat jederzeit die Möglichkeit etwas zu verändern. Und wenn der Blog erfolgreich ist kann man ihn super erweitern und so zu einem großen Portal ausbauen. Auch kann man viel leichter mit Anderen zusammen arbeiten. Und die Kosten für eine eigene Domain sind mit 10 bis 20 Euro gerade mal so teuer wie ein Kinobesuch oder Essen gehen.
So gesehen hat man mit der Domain-Variante die größeren Möglichkeiten, bei minimalem finanziellen Aufwand. Und wenn man später mal den Blog verkaufen will ist das mit einer eigenen Domain kein Problem, während ein kostenloser Blog kaum Interessenten findet.
Ziel des Blogs wählen
Bevor man anfängt sollte man sich ein paar Gedanken machen, über was man schreiben möchte. Eine Ideensammlung welche Themen man im eigenen Blog aufnehmen möchte kann man recht gut mit Mind-Programmen machen. Zwar kann man im Blog natürlich über alles schreiben was man will, es gibt ja keinen Vorgesetzten den man um Erlaubnis frage muss, aber dennoch sollte man sich selbst einige Regeln auferlegen, damit der Blog vom Besucher auch gut angenommen wird. Dazu gehört schon einmal das Thema des Blogs und seiner Artikel. Das Thema sollte möglichst eng sein. Das hat den Vorteil, dass Besucher wenn sie etwas lesen gleich immer einen passenden weiterführenden Artikel finden. Die Leser wissen das zu schätzen. Zudem werden Blogs, auf denen sich die User wohl führen von Google mit einem positiven Ranking belohnt. Ein Nebeneffekt ist, dass man sich mit einem engen Themenfeld und einer entsprechenden Zielgruppe leichter als Experte beweisen kann. Andere Blogger verlinken eher Expertenblogs, als Mischblogs auf denen alles wie Kraut und Rüben ist.
Zudem steht es jedem frei mehr als einen Blog zu erstellen. Möchte man also zusätzlich noch ein persönliches Internettagebuch führen ist das kein Problem. So hat man dann beispielsweise sein Hobby und seine Erlebnisse und Urlaube voneinander getrennt.
ein erfolgreicher Blog hat Stammleser
Das führt dann dazu dass die Leser sich auch den Blog merken und wieder kommen, weil sie sich Neues aus dem Bereich erhoffen. Solche Stammleser sind nicht zu unterschätzen und machen den erfolg eines Blogs aus.
Ein erfolgreicher Blogger blogt regelmäßig
Will man mit einem Blog erfolgreich sein, so sollte man zumindest wöchentlich einen Artikel veröffentlichen. Eine höhere Frequenz wäre besser. Auf diese weise finden auch die Stammleser immer wieder etwas Neues und kommen wieder. Mit einer Blog-Software wie Wordpress ist es auch ein Kinderspiel seine Artikel im voraus zu veröffentlichen. Beim Schreiben des Artikels setzt man auch gleich das Datum ein, an dem der Artikel erscheinen soll – alles Weitere regelt Wordpress.
Co-Autoren bringen Masse und Erfolg
Wie eben erwähnt ist es sinnvoll regelmäßig zu bloggen. Dies kann man ab Besten erreichen indem man sich Leute sucht, die auch für den Blog schreiben. Das macht nicht nur mehr Spaß, sondern es spornt an etwas zu tun und so bekommt der Blog mehr und mehr Artikel.
Wenn man einmal eine größere Lücke zwischen zwei Artikeln hat wird es schwer sich wieder an einen Rhythmus zu gewöhnen und mehr zu bloggen. Das ist auch der Grund warum es viele verwaiste Weblogs gibt.
Geld verdienen mit dem eigene Weblog
Immer dann wenn man Besucher auf dem Weblog hat kann man prinzipiell auch Geld mit dem Blog verdienen. Die Verdienstmöglichkeiten steigen natürlich mit zunehmender Besucherzahl. Für Blogs biete sich zwei Möglichkeiten an mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Über Adsense, einem Dienst von Google, können Unternehmen Werbung auf Blogs schalten. Die Werbung wird mehr oder weniger zufällig auf den dafür vorgesehen Plätzen im Blog angezeigt. Klickt nun ein Besucher auf diese Werbung hat man schon die ersten Cents verdient. Aus den Erfahrungswerten lässt sich sagen, dass man mit nur 50 Besuchern am Tag bereits die Hostingkosten wieder heraus hat. Pro 1000 Besucher kann man je nach Thema mt 1-2 Euro Verdienst rechnen. Die zweite gängige Möglichkeit ist über Affiliate-Netzwerke gezielt Werbung für bestimmte passende Unternehmen zu bekommen und in den Blog einzubauen. Hier verdient man dann daran, dass die Besucher auf der Unternehmensseite etwas kaufen und ist am Kauf prozentual beteiligt. So ein Kauf findet zwar seltener statt als ein Klick, dafür verdient man auch mehr.
Den Blog bekannt machen
Während man in der Anfangszeit des Internets seine Seiten noch bei den Suchmaschinen anmelden musste, wird dieser Schritt heute nicht mehr genötigt. Die Suchmaschinen analysieren jeden Tag das komplette Internet und folgen dabei den Links auf den Websites. Finden sie neue Inhalte nehmen sie diese in ihren Index auf. Wer nun bei einer Suchmaschine gelistet sein möchte muss dafür sorgen, dass Links auf seine Seite zeigen. Wenn man nun ein paar Links im Internet gestreut hat erfolgt die Indizierung automatisch.
Wie bekommt man nun Links für den eigenen Blog?
Wer regelmäßig gute Inhalte veröffentlicht wird früher oder später auch verlinkt. Das kann jedoch auch länger dauern. Ein guter Weg ist es Freunde, die bereits einen Blog haben um einen Link zu bitten. Weitere Tipps wären es in Foren, in denen man schreibt auch einen Hinweis auf seine Seite unterzubringen. Dafür gibt es meist eine Signatur. Wer in anderen Blogs zu seinem Thema mit liest und dort einen sinnvollen Kommentar hinterlässt hat meist auch die Möglichkeit einen Link zu seinem Blog zu hinterlassen. Das sollte natürlich nicht in Spam ausarten, aber wenn man eine Hand voll Blogs hat, die man regelmäßig liest, die auch ein ähnliches Thema haben, und wo man auch Kommentare abgibt spricht nichts dagegen da seinen Link zu hinterlassen. Linkangebote bei Ebay sollte man tunlichst nicht nutzen.
Fazit
Bloggen macht Spaß, und kostet auch in der Domain-Variante nicht viel, bietet dann jedoch die größeren Möglichkeiten hinsichtlich eigener Verwirklichung und der Vermarktung des Bogs. Einen Blog erstellen kann mit einem CMS wie Wordpress heutzutage jeder.

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Selbstständig machen mit eigenem Shop
Geld verdienen im Internet

Selbstständig machen mit eigenem Shop

Noch nie war es so einfach sich selbstständig zu machen, wie im 21. Jahrhundert. Für das Anbieten seines Service braucht man heutzutage nicht einmal ein eigene Geschäftsräume oder ein eigenes Büro. Für die meisten Dienstleistungen reicht eine Nische in der eigenen Wohnung in der man seinen PC bzw sein Notebook platziert, und schon kann es im Prinzip los gehen das eigene Business. Dass es nicht ganz so einfach ist kann man sich natürlich vorstellen. Aber auch ohne große Investitionen kann ein eigenes Business auf die Beine stellen. Das Problem, bzw der Aufwand steckt heutzutage eher in andere Details.
Sparen – an der richtigen Stelle
Wer mit wenig Eigenkapital einen Shop einrichten möchte ist vermutlich geneigt an allen Ecken und Enden zu sparen. Das ist aber nur bedingt empfehlenswert. So macht es fürs Business keinen Unterschied, ob man sich ein solides Arbeitsnotebook für 400 – 500 Euro kauft, oder ein elegantes Ultrabook für 1500 Euro. Man kann mit beiden Rechnungen schreiben, Bilder für den Shop bearbeiten und Text verfassen. Anders sieht das schon beispielsweise bei der Shopsoftware und dem Hosting aus. Hier kann man sich mit vermeintlich günstigen Angeboten leicht selbst ein Bein stellen.
Shopsoftware
Für viele muss ein Shop nur gut aussehen. Das ist auch wichtig, keine Frage, aber das ist bei der Shopsoftware nicht alles. Hier kann man böse in die Falle tappen. Die Shopsoftware muss gewisse Features, wie beispielsweise Warenkorb, Benutzerregistrierung, verschiedene Bezahlarten / Schnittstellen haben. Besonders wichtig ist die Suchmaschinenoptimierbarkeit bei den Shops. (zB Beschreibungstexte, Kategorietexte, interne Verlinkungen) Es gibt hier auch gute kostenlose Software. Kostenlos muss aber nicht umsonst ein. Shop-Systeme sind unter Umständen etwas starr und schwer anzupassen. Das Problem hatten wir erst kürzlich, dass die Shopsoftware zwar kostenlos gewesen war, aber für Anpassungen immer wieder ein Programmierer ran musste. Wenn man eine Shopsoftware ausgewählt hat ist man auch ziemlich darauf festgelegt, denn die Daten später in ein anderes System dann zu migrieren ist aufwändig bis unmöglich. Und wenn man mal 1000 Stunden in die Software investiert hat wirft man das auch nicht so leicht weg.
Hosting
Eine Frage die sich immer stellt ist welches Hostingpaket man nehmen sollte. Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Aber eines ist klar, an einen Shop werden hohe Anforderungen gestellt. Hier ist eine gute Performance wichtig – Stichwort Ladezeit. Sonst verschwinden die Kunden so schnell wie sie gekommen sind. Das macht sich am Anfang nicht bemerkbar, wenn nur 7 Leute pro Stunde den Server besuchen. Wenn aber mehrere gleichzeitig shoppen wollen muss das der Server aushalten. Ein einfaches Hostingpaket für 5 Euro im Monat ist da möglicherweise schnell überfordert, zumal man bei der Performance auch immer davon abhängig ist wie viel Power die anderen Domains auf dem Server beanspruchen. Hier sollten Sie einen Server auswählen, der sich leicht upgraden lässt, ohne dass man die Daten / Software umziehen muss. Empfehlenswert ist da ein eigener Vserver, der hat normalerweise genug Power, und kostet ab 10 Euro pro Monat. (vgl Vserver-Angebote bei Hosteurope) wenn der Shop richtig gut läuft kann man problemlos mehr Power dazubuchen. Und da muss man eben nichts neu installieren, und Daten umziehen sondern praktisch nur einen Gang höher schalten;-)
Mietshops vs eigener Server
Im Prinzip gibt es auch die Möglichkeit Shops zu mieten. Man ist dann bei einem Anbieter mit in seinem Shop. Je nach System hat man eine Subdomain oder sogar eine eigene Domain. Man ist hier allerdings noch stärker eingeschränkt, da man den bestehenden Shop so nehmen muss wie er da ist und nichts verändern kann, vom Layout mal abgesehen. Auch ist man hier auf die Performance des Anbieters angewiesen. Dann hat man alle seine Daten in ein fremdes System eingegeben. Das mag für kleinere Shops mit wenigen, die auch nicht wachsen müssen eine Lösung sein, da die Shopsoftware ja komplett installiert, und möglicherweise auch recht gut ist. Man spart sich da etwas Aufwand für die Insatallation der Software – die Kosten sind aber teilweise höher als beim eigenen Hosting/Server.
Fazit:
Wer sich selbstständig macht muss auch gut planen können Wichtig ist es vorausschauend zu agieren. Gerade bei der Software ist kostenlos nicht immer günstig. Und auch billiges Hosting zahlt sich nicht unbedingt aus. Wenn die Ladezeit zu lange ist verschwinden die Kunden wieder und auch die Rankings in den Suchergebnissen bei Google & Co fallen nicht so gut aus.

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Affiliate Netzwerke
Geld verdienen im Internet

Affiliate Netzwerke

Wer einen Onlineshop hat ist auf Besucher angewiesen. Gerade bei neuen Shops, die noch recht unbekannt sind verirren sich jedoch selten Besucher auf die Website. Um dies auszugleichen können Sie Werbung auf anderen Internetseiten schalten. Wenn Sie nun über Banner im Internet Werbung machen möchten haben Sie im Prinzip zwei Möglichkeiten, die sich nur durch den Aufwand beziehungsweise die Kosten unterscheiden. Die direkte Methode ist es Banner bei Werbepartnern zu schalten – die andere wäre ein eigenes Partnerprogramm zu starten.
Werbepartner finden
Die erste Möglichkeit ist, dass Sie gezielt nach Werbepartnern im Internet suchen. Deren Website sollte ein ähnliches Thema aufweisen wie Ihr Shop. Andernfalls wird die Werbung zu selten geklickt. So wird ein Banner für Ihre Tennis-Seite in einem Anglerforum nur mäßigen Erfolg haben. Auf einer News-Seite zum Thema Tennis wird die Werbung ungleich häufiger geklickt. Der Aufwand Werbepartner zu suchen und Konditionen auszuhandeln ist jedoch recht groß.
Affiliate Netzwerke nutzen
Bei Affiliate-Netzwerken handelt es sich um Plattformen, die Werbekunden und Websites zusammen bringen. Hier können Sie Ihre Werbung zentral einstellen und gleich mehrere tausend Websites können darauf zurück greifen. Sie brauchen dann nur noch die Werbepartner, die sich bei Ihnen bewerben anzunehmen und schon haben Sie eine hohe Medienleistung. Es bietet sich an hier eine Vergütung auf Provisionsbasis zu wählen. Damit sind Ihre Kosten kalkulierbar. Diese Affiliate-Netzwerke übernehmen die ganze Technik und die Abrechnung für Sie. Natürlich ist dieser Service nicht kostenlos. In der Regel verlangen diese Affiliate Netzwerke 30 Prozent vom Werbeumsatz. Hat also ein Werbepartner von Ihnen 100 Euro Provision erhalten werden Ihnen 130 Euro abgebucht. Von diesen Affiliate Netzwerken gibt es nun eine ganze Menge, die sich hinsichtlich der Anzahl und der Qualität der Partner und der Provision unterscheiden.
belboon Partnerprogramm-NetzwerkAffiliate Netzwerk Belboon
Eines der bekanntesten Netzwerke ist Belboon. Es bündelt an die 60.000 Websites. das Parternetzwerk nutzen zu können ist recht einfach. In der Kurzfassung geht das so: Sie melden sich an und erstellen eine Werbekampagne. Hier laden Sie dann Ihre Werbebanner ins System. Dann müssen Sie in Ihren Shop einen Trckingcode einbauen, der erkennt, wenn eine Werbung einen Umsatz generiert hat. Bei der Einrichtung des Programms wird Ihnen von freundlichen Mitarbeitern geholfen. Es gibt zwar keine Setup-Gebühr, aber eine Mindestanzahlung von 1.000 Euro.
Fazit:
Mit einem Affiliate Netzwerk erreichen Sie auf einen Schlag tausende von Websites und können Ihre Banner bequem im Web auf Partnersites platzieren. Die ganze Abwicklung wird Ihnen abgenommen. Diesem Service vertrauen auch viele Publisher (Websites, die Werbeplätze bieten). Das ist ein großer Vorteil, der einem unbekannten Shop dazu verhilft Werbung zu schalten wie ein großer bekannter Shop.

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