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Rugged Tablet – was steckt dahinter?

Die sogenannten Rugged Tablets sind speziell für industrielle Einsatzgebiete hergestellte Tablets. Bei diesen Tablets wird großer Wert darauf gelegt, dass diese auch unter sehr ungünstigen Bedingungen einwandfrei bzw. zuverlässig arbeiten. Diese Tablets verfügen über äußerst widerstandsfähige Gehäuse und sind IP65 geschützt. Darüber hinaus besitzen derartige Tablets besonders kontraststarke Bildschirme und hochauflösende Touchscreens. Eine einwandfreie Bedienung der Tablets ist jederzeit möglich.
Dies gilt auch für unterschiedliche Temperaturen, und zwar in einem Bereich von etwa -20 und +60 Grad Celsius. Andere Systeme kapitulieren hier. Darüber hinaus bieten die Gehäuse von diesen Tablets auch einen ausreichenden Schutz gegen Feuchtigkeit und Staub.

Einsatzgebiete

Rugged Tablets werden in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • mobiler Einsatz im Innen- und Außenbereich
  • Auslesen von Daten bei Windkraftanlagen
  • Programmierung von Anlagen und Maschinen
  • Arbeiten in Kfz-Werkstätten

Besonderheiten

Rugged Tablets sind dafür auslegt, dass sie besonderen Anforderungen gerecht werden bzw. dort zum Einsatz kommen können, wo andere Tablets nicht eingesetzt werden können. Durch ihren robusten Aufbau bzw. das robuste Gehäuse sind diese Tablets vor allem für den Outdoor-Einsatz gut geeignet. Die Geräte sind zudem für ihre hochauflösenden Bildschirmgrößen bekannt und mit Displays der Größe von ab 10 Zoll ausgestattet. Die Geräte verfügen zudem über einen leistungsstarken Prozessor, was für eine schnelle Datenverarbeitung sorgt. Die Besonderheit besteht aber in den erweiterten Temperaturbereichen. Die Geräte verfügen entsprechend über eine Wärmeableitung und über eine Drosselung der CPU-Geschwindigkeit bei extrem hohen Temperaturen. Die Tablets sind zum Teil mit ausgeklügelten Kühlsystemen ausgestattet.
Hierzu gehören mit Flüssigkeit gefüllte Kupferrohre, wodurch der Prozessor auch bei höheren Temperaturen nahezu mit voller Leistung arbeiten kann. Eine Besonderheit sind natürlich auch die Gehäuse der Rugged Tablets. Die Gehäuse bestehen dabei aus speziellen Legierungen, zum Beispiel Magnesium. Die Tablets werden dabei unter extremen Bedingungen getestet bevor sie in den Handel kommen. Besonders hochwertige Geräte werden auch mit Zertifikaten ausgestattet und verfügen über genormte IP-Einstufungen. Diese Geräte müssen beweisen, dass sie jederzeit zuverlässig funktionieren und über eine hohe Betriebssicherheit verfügen.

Unterschiede zum normalen Tablet

Das Rugged Tablet verfügt somit über einige Merkmale bzw. Eigenschaften, über die ein normales Tablet nicht verfügt. Die Geräte kommen schließlich auch nur selten im privaten Umfeld zum Einsatz, sondern nur im extremen professionellen Einsatz. Grund dafür sind auch die höheren Kosten, die für ein solches Tablett anfallen. Die Geräte verfügen entsprechend auch über eine lange Akkulaufzeit und haben vielseitige Anschlussmöglichkeiten. Besonders gute Geräte verfügen zudem über eine gute Haptik. Die gängigen Apps laufen auf solchen Tablets natürlich ebenso gut wie auch spezielle Programme, die für bestimmte Betriebsbereiche hergestellt werden. Der wesentliche Unterschied besteht allerdings darin, dass diese Geräte ausgiebig getestet werden. Bei handelsüblichen Tablets, die in Massenproduktion hergestellt werden, ist dies in der Regel nicht der Fall. Und das Gehäuse von einem Rugged Tablet ist eben sehr robust. Das heißt, wenn ein solches Tablet einmal herunterfallen sollte aus geringer Höhe ist das Gerät nicht gleich reif für den Elektroschrotthändler.

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Tablet PC – worauf achten beim Kauf
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Tablet PC – worauf achten beim Kauf

Ein Tablet Computer ist ideal zum Spielen auf dem Sofa, zum Abrufen von Informationen oder zum erledigen kleiner Computer-Arbeiten unterwegs. Er besitzt ausreichend Rechenleistung für alle Arten von Internetseiten, und kann somit für die Nutzung von Dienstleistungen via SAAS eingesetzt werden. Wer also unterwegs arbeiten möchte braucht dafür nicht mehr zwingend ein schweres Notebook, ein Tablet mit WLAN oder UMTS reicht. Wer an seinem Tablet allerdings anspruchsvolle Aufgaben erledigen oder leistungsstarke Spiele spielen möchte, sollte bei der Wahl der richtigen CPU auf einiges achten.

Was sind die Unterschiede der CPUs?

Die Prozessoren der einzelnen Geräte unterscheiden sich in der Anzahl der Kerne und deren Frequenz. Ein Prozessor besteht aus Milliarden von Transistoren. Die Taktfrequenz gibt damit an, wie viele Rechenoperationen der Prozessor in einer Sekunde durchführen kann. Sie wird in Hertz angegeben. Die gängigen Frequenzen liegen im GHz-Bereich. So bedeuten 2 GHZ, dass der Prozessor in einer Sekunde zwei Milliarden Rechenoperationen erledigen kann. Klingt viel, ist allerdings eine durchschnittliche Zahl für viele Anwendungen. Ein Prozessor besteht heute in der Regel aus mehreren Kernen, die jeweils mit der selben Frequenz getaktet sind. Man darf die Frequenzen allerdings nicht einfach aufaddieren. Auf die einzelnen Kerne können verschiedene Prozesse verteilt werden.
Die Leistung der Kerne ist proportional zur Taktrate. Je höher der Takt desto höher die Leistung. Somit ist eine 1,8 GHz CPU deutlich leistungsfähiger als eine mit 1,2 GHz. Die meisten Prozessoren werden bei Hochbetrieb übertaktet, also kurzzeitig mit einer höheren Frequenz betrieben. Dies schadet dem Prozessor nicht und stellt eine gewöhnliche Methode in der Computertechnik dar. Weiterhin unterscheiden sich die Prozessoren in der Größe der Cache. Bei der Cache handelt es sich um einen CPU-eigenen Speicher, welcher nur vom Prozessor zugegriffen werden kann. Dieser Speicher liegt besonders nah zu den einzelnen Kernen und kann von diesen daher besonders schnell angesprochen werden. Je höher dieser Speicher ist, desto schneller können Daten geladen oder geschrieben werden.

Für wen ist welche CPU richtig?

Wer das Tablet nur für das Surfen im Internet nutzt, und keine weiteren Anwendungen, so genannte Apps im Hintergrund laufen lassen will, oder einfach Tablet-Einsteiger ist kommt mit einer Dual-Core CPU noch gut aus. Wer mit Tablet-PCs vertraut ist wird jedoch hier etwas anspruchsvoller sein, und das Gerät mehr ausreizen. Ein Quad-Core ist dann schon die bessere Wahl, also eine CPU mit vier Kernen. Für Power-User und Gamer kommt ausschließlich ein Octacore, ein Tablet mit acht CPU-Kernen in Frage. Damit ist gewährleistet, dass alles flüssig läuft und nichts ruckelt. Dann sind auch mehrere Anwendungen parallel möglich.

Wie wichtig ist der Akku?

Der Akku entscheidet darüber, wie lange das Gerät ohne externe Stromquelle verwendete werden kann. Ein leistungsstarker Prozessor benötigt dementsprechend viel Energie und entleert den Akku auch schneller. Die Kapazität des Akkus wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Diese Größe gibt an, über welchen Zeitraum der Akku einen bestimmten Strom liefern kann. Je stärker die CPU ist, desto mehr Kapazität sollte der Akku haben.

Wie wichtig ist das Display?

Für Gamer und Dauernutzer ist das Display relativ wichtig. Es sollte eine gute Größe besitzen und leicht zu bedienen sein. Die Größe wird in Zoll angegeben. Die gängigen Größen sind 7, 8 und 10 Zoll. 7 Zoll sind für eine gelegentliche Nutzung noch passabel. Sie sind jedoch damit nur etwas größer als große Smartphones, die schon 5 Zoll-Displays haben. Wirklich angenehm wird es dann schon mit 10-Zoll-Tablets. Hier kann man auch gut mal unterwegs einen Film ansehen, und auch die Buchstaben und Ziffern sind nicht zu klein in der Darstellung. Aber auch bei der Größe gibt es noch Unterschiede in der Auflösung. Wer am Tablet viele Texte oder E-Mail verfassen wird, sollte auf eine gute Touch-Funktion achten.

Fazit:

Die Leistung eines Tablets wird hauptsächlich durch den verbauten Prozessor bestimmt. Ein Quadcore ist kein zu großer Luxus – Profis bevorzugen den Octacore. Hier unterscheidet man zwischen der Anzahl der Prozessorkerne und deren Taklung. Darüber hinaus bestimmen auch Eigenschaften wie Arbeitsspeicher, Akkukapazität und Bildschirmgröße ebenfalls die Leistung eines Tablet-Computers.

Tipp:

Wer schon ein Tablet im Auge hat kann es im Vergleich von Verivox.de mit anderen Tablets Punkt für Punkt vergleichen. Da sieht man zB gleich, dass das Medion X10300 nur 1200×1920 Pixel hat, während das Sony Experia Z4 auf 1600×2560 Pixel kommt. Günstig ist der Einkauf direkt in Fernost. So kann man sich im Efox-Shop die neuesten Geräte, und auch Geräte unbekannterer Hersteller ansehen und vergleichen. Über einen Filter findet man gleich das passende Tablet, dass oft um Einiges günstiger ist. Zum Preis kommt jedoch noch Zoll/MwSt dazu. Der Preis ist aber dennoch sehr günstig. Ein Testbericht über die letzte Anschaffung, das CUBE T10 MTK8783, folgt in Kürze.

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Tablets Internet mit WLAN und UMTS/LTE
Internetzugänge

Tablets Internet mit WLAN und UMTS/LTE

Tablets sind geschäftlich wie auch privat sehr beliebt. Sie sind handlich und sorgen für noch mehr Mobilität, als das ein Notebook oder Netbook kann. Schnell lassen sich die neusten Umsatzzahlen anrufen oder E-Mail schreiben. Dazu wird allerdings eine bestimmte Hardware benötigt, die entweder direkt im Tablet verbaut ist, oder die zusätzlich gekauft werden kann.

Mit dem Tablet ins Internet

Am komfortablen ist es, wenn das Tablet über einen internen UMTS- oder LTE Slot verfügt. In diesem Fall wird die SIM-Karte in das dafür zuständige Fach geschoben. Somit wird das Tablet internetfähig. Zur SIM-Karte gehört die entsprechende Einwahlsoftware des jeweiligen Anbieters, die sich automatisch installiert. Das funktioniert nicht nur mit Vertrags-SIM-Karten, sondern auch als Prepaid-Variante.
Zwar kann man hoffen, dass die Preise für mobiles Internet weiter fallen, doch bei 2 GByte für unter 10 Euro ist nicht mehr viel Spielraum gegeben. Da kann man eigentlich nichts falsch machen.
Zuhause sollte man aus Kostengründen das hauseigene WLAN nutzen. Hier gibt es kein Volumenkontingent und die Datenmenge ist nicht begrenzt. Mit einem Tablet lassen sich aber auch öffentliche Hotspots nutzen. Diese sind zum Teil gratis und werden von öffentlichen Einrichtungen oder Geschäften gestellt. Für die Einwahl ist oft nicht einmal ein Passwort nötig.

Online mit einem UMTS-Stick

Hat das Tablet kein Fach für die SIM-Karte, muss eine Lösung von außen her. Die kommt in Form eines Surfsticks. In diesem befindet sich dann die SIM-Karte. Jeder Anbieter hat diesen im Programm. Besonders günstige Tarife gibt es bei den Discountern, meist ohne Laufzeit. Eine gute Übersicht über alle Anbieter gibt es bei billiger-surfen.de. Tablets verfügen in der Regel nicht über einen herkömmlichen USB-Anschluss, sondern um einen Micro-USB-Anschluss. Es wird also ein Adapter benötigt, um den Stick anzuschließen. Das funktioniert aber nur dann, wenn der USB-Anschluss im Tablet auch damit umgehen kann. Wer ein Tablet kauft und einen Surfstick anschließen will, der sollte darauf achten, dass der USB-Anschluss OTG-fähig ist und der anzuschließende Stick auch. Diese Technik wird benötigt, ob externe Geräte an ein Tablet anschließen zu können.

Online mit einem mobilen Hotspot

Alternativ tut es auch ein sogenannter mobiler W-LAN-Hotspot. Anstatt in einen Stick wird in diesen mobilen Router die SIM-Karte eingeschoben. Die Verbindung wird dann über das WLAN hergestellt. Wer sich die Netzwerke einblenden lässt, die sich in der Nähe befinden, findet auch schnell seinen eigenen mobilen W-LAN-Router. Das ist in der Regel die stärkste Verbindung.
Nach Eingabe des Passworts kommt die Internetverbindung zustande. Der Vorteil eines solchen Routers liegt darin, dass bis zu zehn Geräte damit eine Verbindung zum Internet herstellen können. Der Nutzer ist nicht nur an ein Gerät gebunden, wie bei einem Surf-Stick. Diese Geräte sind auch auf Deuerbetrieb ausgelegt, und neigen nicht zum Überhitzen wie Smartphones.

Teathering – Handy als Hotspot nutzen

Aber natürlich sind auch Smartphones geeignet eine Internetverbindung herzustellen. Dazu muss man bei Einstellungen das Handy auf Teathering umstellen. Von dem Moment an ist das Handy der Hotspot, prinzipiell wie beim mobilen Router, und lässt sich mit dem W-LAN vom Tablet aus anwählen. Vor der Nutzung sollte aber in den Vertragsbestimmungen nachgeschaut werden, ob der Mobilfunkanbieter das Teathering überhaupt zulässt.

Fazit

Sicherlich ist es am sinnvollsten, sich gleich ein Tablet mit 3G oder 4G zu kaufen. Das sind die Bezeichnungen für UMTS und LTE. Das spart den Kauf von zusätzlicher Hardware. Einen UMTS-Stick per Adapter anzuschließen ist etwas umständlich. Auch kann schnell mal die Buchse Schaden nehmen. Bei häufiger Nutzung ist ein mobiler W-LAN-Router dem Smartphone-Teathering vorzuziehen, da das LTE/UMTS-Modul natürlich Energie benötigt, und der Smartphoneakku schneller leer wird.
Für mobiles Internet braucht man nicht so große Datenvolumen. Für Whatsapp, Surfen und Mailen reicht ein GByte meist aus. Danach wird die Geschwindigkeit auf 64 kbit/s gedrosselt.

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