Internetzugänge

Telefonieren und mobiles Internet

Telefonieren und mobiles Internet

Telefonieren ist in Deutschland nach Öffnung der Märkte schon recht günstig geworden. Im Festnetzbereich ist die Flatrate Standard. Und auch der Internetzugang ist in der Regel schon inbegriffen. Den Unterschied macht lediglich die Geschwindigkeit des Internetzugangs aus.

Geschwindigkeit beim Internet

Je schneller der Internetzugang ist, desto schneller ist auch der Seitenaufbau. Das macht sich vor allem bei Multimediainhalten bemerkbar. Gerade Videos haben sind sehr umfangreich in der Datenmenge und da ist eine schnelle Internetverbindung hilfreich. Jedoch muss man nicht warten, bis das Video komplett heruntergeladen ist, vielmehr wird wärend dem Ansehen der Rest des Videos geladen.
Internet TV

Internet-TV

Um auf dem heimischen Fernseher Internet-TV, oder Streamingdienste wie Netflix nutzen zu können ist keine besonders hohe Datenrate nötig. Es genügen 10 MBit/s um die Filme in HD flüssig ansehen zu können. Natürlich darf man gleichzeitig keine großen Downloads abrufen. Internet-TV in 4k ist damit jedoch nicht möglich. Hierfür sollte man schon über einen Internetzugang im Bereich 30-50 MBit/s verfügen. So testet man die eigene Internetgeschwindigkeit.

Streaming am Handy

Zwar ist das Display am Handy deutlich keiner, die Auflösung ist jedoch nicht minder schlecht im Vergleich zum Fernseher. Um die Videos flüssig sehen zu können benötigt man ebenfalls eine gute Datenverbindung. Diese hängt nicht nur vom gebuchten Netz ab, sondern auch von der aktuellen Qualität dre Verbindung. Wie weit ist man vom nächsten Funkmast entfernt? Wie viele andere User belegen gleichzeitig diese Funkzelle?

3G, 4G, 5G und das Datenvolumen

Je nach Standard sind höhere Datenverbindungen möglich. 4G ist besser als 3G, 5G wird schneller sein als 4G. Aktuell ist 4G das Optimum. Der Ausbau von 5G steht noch in den Sternen. Hier hinkt Deutschland mal wieder hinterher. Dies jedoch nicht weil die Firmen nicht können. Die Technik ist vorhanden. Aber in Deutschland werden die Mobilfunklizenzen teuer verkauft. Der Staat verdient also kräftig mit. Diese Kosten geben die Firmen an die Kunden weiter. Irgendjemand muss das Ganze ja zahlen, und die Firmen tun das sicher nicht. Aus diesem Grund ist Mobilfunk um einiges teurer als im Ausland, und wird auch nicht in dem Maße genutzt. Während man in Deutschland noch mit 1,2 oder 3 GByte Datenvolumen zufrieden sein kann beiten beispielsweise italienische Mobilfunkanbieter 50 GByte pro Monat für 5 Euro an, inklusive Telefonflatrate. Es ist in Deutschland also nicht so einfach einen wirklich günstigen HAndytarif mit Mobilfunk zu finden. Einen guten Vergleich findet man bei www.billiger-telefonieren.de/handyvertrag/. Die Preise sind zwar immer noch deutlich höher als beispielsweise in Italien, aber man kann wenigstens einen günstigen Anbieter finden.
Für einfaches Internet ohne Multimedia, also Email und Whatsapp genügen 1 GByte normalerweise. Es empfiehlt sich so oft wie möglich sich in kostenlose lokale WLANs einzuwählen, und auf jeden Fall zuhause und wenn möglich in der Arbeit über Wifi zu surfen. Videos sollte man nur sparsam ansehen, sonst ist das Datenvolumen schnell aufgebraucht. Wer unterwegs, also beispielsweise auf einer Bahnfahrt ein Video ansehen möchte ist gut damit beraten dieses schon zuhause herunterzuladen.

Fazit:

Während stationäres Internet gang und gäbe ist, kostet der Internetzugang am Smartphone noch richtig Geld. Zwar steigen die Datenvolumen in den Verträgen von Jahr zu Jahr, aber meist nur um 1-2 GByte. Es empfiehlt sich einen Vertrag möglichst nur für 1 Jahr zu unterschreiben, und dann die neuen, besseren Angebote zu nutzen. Und zuhause kann man bei schlechtem Internet auch mal DVBT testen.

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Die häufigsten Handyschäden und deren Ursachen sowie Beseitigung
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Die häufigsten Handyschäden und deren Ursachen sowie Beseitigung

Einem Handy oder Smartphone kann jede Menge passieren. Das Gerät kann herunterfallen, ins Wasser fallen, in der Tasche oder Hosentasche beschädigt werden und vieles weitere mehr. Die Schäden sind nicht selten sehr hoch, die Bedienung kann durch ein defektes Display unmöglich geworden sein. Dann ist es natürlich zu spät Daten zu sichern, und man muss über eine Reparatur nachdenken, wenn man an die Daten will. Und es gibt einige Schäden die am Handy entstehen können.

Was am häufigsten kaputtgeht

Neben Raub und Diebstahl sind es Dinge wie Displaybruch oder Wasserschäden, die am häufigsten für Ausfälle an Smartphones sorgen. Nicht selten sind dabei wichtige Daten futsch, beispielsweise dann, wenn das Gerät nicht mehr repariert werden kann und es sich um im internen Speicher abgelegte Daten handelt. Rechts sehen Sie eine kleine Übersicht der Handyschäden, was am häufigsten kaputtgeht und wie hoch die durchschnittlichen Reparaturkosten für die jeweiligen Schäden sind:
Grafik  Handyschäden

  • Zu den Spitzenreitern gehört der Displaybruch, zumindest, was die Häufigkeit der Schadensmeldungen angeht. Mit mehr als der Hälfte der möglichen Schäden liegt der Displaybruch an der absoluten Spitze. Die Reparaturkosten unterscheiden sich je nach Telefonmodell erheblich. Die durchschnittlichen Kosten dafür liegen bei knapp 340 Euro.
  • Andere Schäden entstehen durch mechanische Beeinträchtigungen der Geräte wie etwa einen Sturz, wenn etwas auf das Gerät drauf fällt oder andere Beeinträchtigungen wie etwa das Draufsetzen aufs Handy (wenn das Gerät sich in der Hosentasche befindet) oder ähnliches. Ebenso unterschiedlich wie die möglichen Schäden sind auch die Kosten, die bei solchen Schäden entstehen können. Im Durchschnitt liegen sie bei knapp 330 Euro pro Gerät bei einer Häufigkeit von etwa einem Drittel der entstandenen Schäden an Smartphones.
  • Flüssigkeitsschäden sind ebenfalls sehr häufig anzutreffen, wenn auch nicht ganz so oft wie die eben genannten Schäden. Mit einer Häufigkeit von weniger als 10 % sorgen Sie dennoch für hohe Reparaturkosten oder gar für einen Totalschaden. Die im Durchschnitt entstehenden Kosten von etwas mehr als 400 Euro werden hauptsächlich durch teure Geräte wie etwa die iPhones von Apple in die Höhe getrieben, ebenso aber auch von besonders teuren Geräten der Hersteller Samsung oder Sony.
  • Nicht vergessen werden sollten die Schäden, welche durch Raub und Diebstahl oder durch andere Personen entstehen, beispielsweise dann, wenn kleine Kinder die am Tischrand liegenden Geräte aus Versehen vom Tisch herunter stoßen. Die hierbei entstehenden Folgekosten können sehr hoch ausfallen, da es nicht selten Totalschäden sind.

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Handyversicherungen sind teuer

Die Computerzeitung Chip hat die Handyversicherungen genauer unter die Lupe genommen. Für billige Handys lohnt so eine Versicherung, so Chip in ihrem Artikel kaum. Bei Handys der 1.000 Euro Klasse liegen die Beiträge bei 95 bis 233 Euro im Jahr. Das ist zwar nicht gerade billig, aber ein Handy ist auch ein Gegenstand der, siehe oben, relativ häufig kaputt geht. dementsprechend muss die Versicherung auch oft einspringen und Ersatz leisten. Der erste Platz bei den 10 getesteten Versicherungen ging an Friendsurance, wie auch schon in den Vorjahren.

Handyschäden selber beheben und Kosten sparen

Viele Handynutzer versuchen, ein Display oder andere Defekte Komponente selbst auszuwechseln, wenn einmal ein Defekt auftritt. Besonders gerne wird dies gemacht, wenn auf dem Handy sehr persönliche Daten abgespeichert sind und man das Gerät nicht in fremde Hände geben möchte, was durchaus verständlich ist. Es lässt sich gegebenenfalls eine Menge Geld sparen, allerdings ist doch etwas handwerkliches Geschick notwendig, um defekte Komponenten an modernen Smartphones auszuwechseln, so dass das Gerät nachher wieder einwandfrei funktioniert.

Schnelle Hilfe ist bei Wasserschäden wichtig

Wasserschäden erfordern eine besonders schnelle Hilfe. Je länger die Elektronik des Gerätes Feuchtigkeit ausgesetzt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf dauerhafte Schäden. Es gilt sofort das Smartphone auszuschalten, und wenn möglich zu öffnen und den Akku zu entnehmen, und die Feuchtigkeit zu entfernen. Dann sollten Sie das Handy an einen warmen Ort legen und in Ruhe 1-2 Tage trocknen lassen. Ein Restrisiko bleibt jedoch, dass beim Einschalten noch Feuchtigkeit im Gerät ist, und es einen Kurzschluss gibt. Es gibt Dienstleister die sich auf das Trocknen spezialisiert haben.

Wirken Panzerschutzfolien oder andere Hilfsmittel?

Damit Schäden erst gar nicht entstehen, gibt es zahlreiche Hilfsmittel wie etwa die beliebten Panzerschutzfolien, die auf das Display aufgelegt werden und dieses vor Bruch schützen sollen. Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt, wie Flüssigkeiten zum Versiegeln, von denen einige durchaus empfehlenswert sind.

Fazit:

Am besten ist natürlich ein pfleglicher Umgang mit dem mitunter wertvollen Mobiltelefon. Eine Hülle schützt auch vor den meisten Schäden. Ganz sicher ist man jedoch nie, da ein Handy aus empfindlicher Elektronik zusammen mit noch empfindlicheren hauchdünnen Glasplatten besteht. Eine Handyversicherung kann also durchaus Sinn machen, besonders dann, wenn es sich um ein sehr wertvolles und modernes Smartphone handelt.

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Panzerglasfolien für Smartphones – Vor- und Nachteile
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Panzerglasfolien für Smartphones – Vor- und Nachteile

Immer mehr Besitzer vor allem teurer Smartphones stellen sich die Frage, wie sich ihr wertvolles Gerät vor Beschädigungen schützen lässt. Bei einem modernen Smartphone besteht der größte Teil der Oberfläche an der Vorderseite aus dem Touchscreen. Dadurch lässt sich das Gerät sehr gut bedienen, bietet aber gleichzeitig auch eine große Angriffsfläche für äußere Einflüsse. Besonders in der letzten Zeit ist der Bedarf an passenden Schutzeinrichtungen für die empfindlichen Displays sehr stark angestiegen.

Der Vergleich zwischen Displayschutzfolie, Nanopartikeln und Panzerglasfolie

Schutzprodukte für Handydisplays gehören zu den beliebtesten Zubehörartikeln für Smartphone-Besitzer. Panzerglasfolie und der Displayschutz mit Nanopartikeln sind sehr effektiv, da sie wesentlich widerstandsfähiger sind und den Bildschirm besser vor Kratzern schützen kann als herkömmliche Schutzfolien. Diese sind wiederum deutlich dünner und damit preisgünstiger. Für Handynutzer, die das Gerät in einer Klapphülle oder in einem Futteral aufbewahren und transportieren, ist dieser Schutz ausreichend. Anders ist es, wenn das Gerät ohne Schutzhülle transportiert wird und mit harten oder scharfen Gegenständen in Berührung kommen kann, die Kratzer auf dem Display hinterlassen können. Hier macht es durchaus Sinn, eine Panzerglasfolie anzubringen, die auch einen guten Schutz vor Stürzen bietet. Die Panzerglasfolie ist länger haltbar als der Displayschutz mit Nanopartikeln, der nur etwa ein Jahr haltbar ist.

Schutz ist wichtig

Schließlich sind Smartphones oft recht teuer, und es macht natürlich nicht mehr so viel Spaß, wenn das Display verkratzt ist. Auch wird das Smartphone sehr schnell unbrauchbar, wenn es beispielsweise hinfällt und dabei das Display beschädigt wird. Ein Displayschaden sorgt nämlich gleich auch für den Ausfall des für die Eingaben so wichtigen Touchscreens. Einen sicheren Schutz verspricht die Panzerglasfolie, die auf dem Smartphone oder aber auf einem Tablet sowie anderen Displays angebracht werden kann.

Panzerglasfolie als effektiver Displayschutz

uch wenn die modernen Smartphone-Displays schon eine ganze Menge aushalten, sind sie wegen der großen Fläche immer noch sehr anfällig. Viele Smartphonebesitzer nutzen daher Schutzfolien auf dem Display. Diese sind jedoch oft nur dünnes Platik und verhindern hauptsächlich leichte Kratzer. Allerdings schützen sie das Gerät nicht bei Stürzen oder starken Einschlägen. Genau hier setzt die Panzerglasfolie an. Die auf dem Display des Gerätes angebrachte Panzerglasfolie ist härter, hält mehr aus und kann so das Smartphone besser schützen.

Verbesserte Sicherheit gegen Brüche und starke Beschädigungen

Die modernen Schutzprodukte werden aus Glas hergestellt und sollen damit eine verbesserte Sicherheit für anfällige Displays von Handys oder Tablets bieten. Einige der auf dem Markt erhältlichen Glasfolien besitzen eine enorme Härte und sind zudem mit einer ölabweisenden Beschichtung versehen worden, was vor allem die Pflege der geschützten Displayoberfläche erleichtern soll. Außerdem wird das Gerät bei Stürzen geschützt, so dass Schäden wie zum Beispiel gefürchtete Displaybrüche nicht auftreten.

Vor- und Nachteile der Panzerglasfolien

Effektive Sicherheit für das Smartphone hat ihren Preis. Gerade Handyläden spielen hier mit der Angst der Kunden und verlangen hohe Preise, bieten jedoch den Service und eine Garantie. Wer sich nicht vor dem Anbringen der Folien scheut kann auch gut auf die wesentliche günstigeren im Handel erhältlichen Panzerglasfolien zurück greifen. Das Anbringen ist recht einfach. Einer der Hauptvorteile der Panzerglasfolie besteht darin, dass sie wegen ihrer Herstellung aus Glas keinen Einfluss auf die Bildqualität der Displays hat und auch die Bedienung der Geräte nicht beeinflusst. Und das Smartphone ist schnell einsatzbereit – eine Hülle ist da etwas störend.

Fazit:

Wer einen dauerhaften Displayschutz ohne Beeinträchtigung der Wiedergabequalität oder Bedienbarkeit sucht, ist mit einer Panzerglasfolie durchaus gut bedient. Allerdings sollte der Anschaffungspreis der Panzerglasfolie in einem vernünftigen Verhältnis zum Wert des Gerätes stehen.

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Handydisplays wirksam schützen und Schäden vermeiden
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Handydisplays wirksam schützen und Schäden vermeiden

Beschädigungen am Handydisplay stehen an erster Stelle der Schäden, die an den Mobiltelefonen auftreten können. Besonders ärgerlich ist es, wenn es sich um ein neues und sehr teures Smartphone handelt. Ein Austausch des Displays ist zwar machbar, aber meist recht teuer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Handydisplay wirksam zu schützen und Schäden zu vermeiden.

Beschädigungen am Handydisplay und ihre Folgen

Die Kratzer auf dem Handydisplay sind nicht nur ärgerlich und äußerst unschön. Sie können auch die Bedienung des Gerätes sehr stark einschränken. Noch schlimmer ist es, wenn das Display bzw. der Touchscreen einen Riss hat. Die Bedienung kann an bestimmten Stellen des Displays stark eingeschränkt sein oder gar nicht mehr funktionieren. Je nach Art des Mobiltelefons sind teilweise sehr schnell Kratzer vorhanden, vor allem dann, wenn das Gerät völlig ungeschützt in der Tasche mitgenommen wird oder einmal herunterfällt. Im schlimmsten Falle ist das Frontglas diesen Fall gebrochen.

Verschiedene Möglichkeiten, um das Smartphone und das Handydisplay wirksam zu schützen

Am besten wird zusammen mit dem Smartphone gleich das passende Zubehör gekauft, welches das neue Gerät vor Beschädigungen gleich zu Beginn schützen soll. Hier sind einige nützliche Zubehörteile, die das neue Smartphone wirksam schützen können:

  • Einen sehr wirksamen Schutz bietet eine Schutzhülle, in der das Gerät untergebracht werden kann, wenn es nicht benutzt wird. Häufig werden zu diesem Zweck so genannte Klappcovers eingesetzt. Diese schützen das Display und sorgen dafür, dass das wertvolle Smartphone bei einem Sturz abgefedert wird.
  • Ebenfalls beliebt sind die so genannten Bumper. Diese bestehen aus einem Rahmen, der für einen festen Griff sorgen soll. Außerdem wirken diese Rahmen schockabsorbierend, wenn das Gerät doch einmal stürzen sollte. Die Rahmen gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben.
  • Auf dem Display des Gerätes häufig angebracht werden Schutzfolien, die verschiedene Funktionen erfüllen. Einige Exemplare bieten einen Sichtschutz ab einem Blickwinkel von 30 Grad. Dieser verhindert, dass andere Leute in der Nähe die Inhalte auf dem eigenen Display sehen können. Teilweise sind die Schutzfolien auch entspiegelt, so dass sie bei hoher Sonneneinstrahlung besser abgelesen werden können.
    Sehr beliebt sind auch die Folien aus Echtglas, die einen sehr guten Schutz gegen Stöße oder Stürze ermöglichen.
  • Ein neuer Wunderschutz für das Smartphone ist eine Flüssigkeit, die auf das Display aufgetragen wird. Sie schützt das Display vor Kratzern oder einer anderen Beschädigung. Das Mittel enthält Nanopartikel, die nach dem Trocknen die Oberflächenspannung des Displays deutlich verbessern und es dadurch widerstandsfähiger machen.

Wenn es doch einmal passiert ist: der Displaywechsel

Gegen gewisse Beschädigungen hilft auch der beste Schutz nichts. Ist das Gerät runtergefallen oder hat einen ungünstigen Stoß erhalten, kann das Display doch zerstört werden. In diesem Fall ist ein Wechsel notwendig. Bei vielen Geräten ist dieser Displaywechsel recht schnell und auch einfach durchgeführt. Leider haben das auch viele Geschäfte erkannt, die daraus ein teures Geschäft machen und den oftmals relativ einfach durchzuführenden Wechsel des Displays zu völlig überteuerten Preisen anbieten. Das ist jedoch nicht nötig. Man kann sich die Ersatzteile gut im Internet auf Seiten wie www.screen-shop.net/handy-ersatzteile bestellen. Bei Youtube findet man auch bei exotischen Smartphones meistens eine Anleitung. Man muss ja die Sprache nicht unbedingt verstehen. Es genügt, wenn man den Aufbau des Handys erkennen kann, wie man es öffnet und sieht wie die Kabel angeschlossen sind.
https://www.youtube.com/watch?v=B6QxB7Lk9NA
An dieser Stelle sei nochmal darauf hingewiesen, dass bei einer selbst durchgeführten Reparatur natürlich die Garantie erlischt. Bei einem Smartphone für 200 Euro, das vielleicht 1-2 Jahre alt ist kann man einen Displaytausch sicher in Betracht ziehen. Ob man ein neues 1000 Euro Smartphone selbst reparieren möchte muss jeder selbst entscheiden. Idealerweise schließt man bei einem neuen Handy eine Versicherung ab.

Fazit:

Um hohe Folgekosten zu vermeiden, sollte sorgsam mit dem neuen Mobiltelefon umgegangen werden. Am besten treten Beschädigungen gar nicht erst auf. Hüllen oder andere Schutzmittel können dabei helfen.

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Smartphone-Displays mit Nanopartikeln versiegeln
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Smartphone-Displays mit Nanopartikeln versiegeln

Eine Flüssigkeit wird auf das Display des Smartphones aufgetragen und soll dieses vor Kratzern oder schlimmeren Beschädigungen schützen. Das neue Wundermittel enthält so genannte Nanopartikel, die einen neuartigen Schutzfilm erzeugen und das Handydisplay fast jeden Härtetest ohne Beschädigungen überstehen lassen sollen. Wie funktioniert diese Technologie und was ist dran?

Der wirksame Displayschutz für das Handy von bis zu einem Jahr

ProtectPax nennt sich die neuartige Flüssigkeit mit Nanopartikeln, die das Display eines Smartphones mit dem neuartigen Schutz ausstatten soll, der bis zu einem Jahr halten kann. In dieser Zeit soll das Display wirksam vor Kratzern oder Rissen geschützt werden. Sogar Stürze aus einer gewissen Höhe oder massive Gewaltseinwirkungen soll das neue Produkt und damit das Handydisplay problemlos aushalten. Ermöglicht wird dieser neue Schutz durch eine Technologie, die mit speziellen Partikeln funktioniert, die sich über das Displayglas legen. Es handelt sich um eine Art flüssiges Glas, das nach dem Aushärten die Oberflächenspannung des Displays verbessert und so den besonders wirksamen Schutz bietet. Im Gegensatz zu vielen anderen Schutzmöglichkeiten wie etwa Schutzfolien oder anderen Dingen können sich keine Schmutzpartikel zwischen dem Display und dem eigentlichen Schutz ansammeln und diesen dadurch unwirksam machen. Der Touchscreen des Mobiltelefons soll etwa sechsmal härter und somit widerstandsfähiger werden wie bisher. Glaubt man dem Bild auf der Verpackung, sollte nicht einmal ein Hammerschlag der Glasscheibe etwas anhaben können.

Das Display bietet jede Menge Angriffsfläche für Beschädigungen

Beschädigungen am Display und am Touchscreen eines Mobiltelefons stehen ganz klar an erster Stelle der Schäden. Viele Leute kennen das Problem mit den empfindlichen Displays nur allzu gut, und viele haben schon einmal einen teuren Austausch eines Displays bezahlen müssen. Der Schaden beschränkt sich schließlich nicht nur auf die Anzeige des Mobiltelefons, sondern kann auch dessen Bedienung unmöglich machen. Der Bedarf an einem effektiven Schutz ist also höher denn je.

Die Anwendung des Displayschutzes ist sehr einfach

In der Verpackung finden sich neben der eigentlichen Wunderflüssigkeit Tücher zum Reinigen des Displays sowie zum Trocknen und Polieren. Wird die Flüssigkeit aufgetragen und gleichmäßig verteilt, benötigt sie einige Zeit zum Trocknen. Danach muss das Display nachpoliert werden. Bevor das Gerät nun aber wieder in Betrieb genommen werden kann, sollten weitere zwölf Stunden vergehen, damit der volle Schutz eintreten kann. Ab dann aber besitzt das Gerät den auf der Verpackung versprochenen Schutz, der bis zu einem Jahr anhalten kann. Wird das Gerät besonders stark beansprucht, so verringert sich diese Zeit auf zirka acht Monate.

Der tatsächliche Schutz durch die Nanotechnologie

Tatsächlich bieten die Nanopartikel einen gewissen Schutz. Lediglich bei ganz derben Schlägen oder ungünstigen Stürzen versagt auch dieser Schutz. Beim normalen Gebrauch allerdings handelt es sich um einen durchaus wirksamen Schutz, der das Gerät vor ärgerlichen und teuren Ausfällen schützen kann. Die Nanotechnologie macht die Displayoberfläche tatsächlich unempfindlicher gegenüber alltäglichen Kratzern oder sonstigen Beschädigungen, da sie in einer besonderen Weise geglättet wird.

Fazit:

Bei einem Displaytausch kommen schnell mehrere 100 Euro an Kosten zusammen. Der mit Nanotechnologie arbeitende Schutz kostet nur einen Bruchteil davon. Wenn er nur eine Beschädigung verhindert, hat er sich bereits bezahlt gemacht.

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Handy kaputt – was tun?
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Handy kaputt – was tun?

Schon acht von zehn Deutsche geben an, regelmäßig ein Smartphone zu nutzen. Das Gerät ist der ständige Begleiter im Alltag. Während man früher einen Kalender, einen MP3 Player, eine Kamera, einen Wecker und ein Diktiergerät in der Tasche tragen musste, um fürs Privatleben und den Beruf gerüstet zu sein, genügt heute ein Smartphone. Das Handy ersetzt also viele andere Kleingeräte – umso schlimmer wenn ein Fehler auftritt. Die meisten Defekte sind auf Bedienungsfehler im engeren und weiteren Sinne zurückzuführen.
Als Problem Nummer eins gilt das zerkratzte oder zersprungene Display. Mehr als 70 Prozent aller Handys, die in der Werkstätte landen, fielen dem Besitzer aus der Hand oder litten an unsanften Berührungen mit harten Gegenständen. Egal ob das Display gesprungen ist, das Handy in die Toilette fällt oder ein Softwarefehler auftritt, die Besitzer sehen sich mit der Frage konfrontiert wie man das Gerät so schnell wie möglich wieder fit bekommt.

Wann man das Gerät einschicken sollte

Wenn das Smartphone nicht älter als sechs Monate alt ist und der Fehler nicht auf falsche Bedienung zurückzuführen ist, könnte der Defekt in die Gewährleistung fallen. Dabei handelt es sich um die gesetzlich verankerte Pflicht des Herstellers, für Fehler zu beheben, die schon vor der Übernahme des Geräts bestanden haben. Innerhalb des ersten halben Jahres liegt die Beweispflicht dabei beim Hersteller. Weigert sich der Erzeuger, den Defekt kostenlos zu reparieren, muss die Firma beweisen, dass das Gerät das Unternehmen in einwandfreiem Zustand verlassen hat. Nach sechs Monaten kehrt sich die Beweislast zu Ungunsten des Kunden um – dann muss der Konsument beweisen, dass das Smartphone bereits kaputt geliefert wurde. Bei teureren Geräten liegt in der Verpackung meistens ein Garantieschein bei. Unter Garantie versteht man eine freiwillige Leistung des Erzeugers auf bestimmte Produktteile. Wie lange man als Kunde von der Garantie profitiert, hängt vom Erzeuger ab. Auch wenn man eine Garantieleistung in Anspruch nehmen möchte, muss das Gerät an den Hersteller geschickt werden. Wichtig ist, das Gerät an die richtige Adresse zu senden. Man findet in der Bedienungsanleitung meistens die für Handyreparaturen zuständigen Stellen. Problematisch ist, dass das Einsenden relativ viel Zeit in Anspruch nimmt. Der Postweg dauert einige Tage, dann muss eine Diagnose erstellt werden. Bis man vom Hersteller hört, können einige Tage vergehen. Während dieser Zeit muss man auf das Gerät verzichten, was vielen sehr schwer fällt.
Eines ist natürlich klar: Ist das Display wegen eines Sturzes defekt braucht man nicht auf Garantie zu hoffen. Wer eine entsprechende Handyversicherung hat, muss sich da nicht viele Gedanken machen sondern kann sich nach einer Werkstatt umschauen.

Die Werkstätte als Alternative

Außer der Option, das defekte Gerät an den Hersteller zurückzuschicken, besteht noch die Möglichkeit eine regionale Werkstätte aufzusuchen. Ein Blick in das Internet genügt und schon ist eine kompetente Werkstätte in der Nähe des Wohnorts gefunden. In jedem größeren Ort haben sich Feinmechaniker auf Smartphones spezialisiert. In den Werkstätten können die Geräte Vor-Ort repariert werden. Sie profitieren von einer deutlich kürzeren Wartezeit als wenn Sie das Gerät an den Hersteller retournieren. Wichtig ist, sich genau über den Service der Werkstätte zu informieren und folgende Fragen zu stellen:
– Werden Originalteile eingebaut?
– Gibt es Garantie auf die Reparatur?
– Wie lange dauert die Reparatur?
– Sind Kostenvoranschlag und Diagnose kostenpflichtig?
Bei leichten Mängeln ist unter Umständen in der Werkstätte auch eine Sofortreparatur möglich. Dabei bringen sie das Handy vorbei, die Diagnose erfolgt innerhalb weniger Minuten (falls möglich) und man erfährt sofort, mit welchen Kosten zu rechnen ist. Im Idealfall nimmt man das Gerät nach kurzer Wartezeit wieder mit nach Hause und kann das Smartphone wieder ungestört verwenden.

Worauf ist bei der Handyreparatur zu achten?

Da auf dem Smartphone viele persönliche und firmeninterne Daten gespeichert sind, gibt man das Gerät nicht gerne aus der Hand. Befürchtet man einen Missbrauch oder möchte aus persönlichen Gründen einfach nicht, dass Fremde Zugriff auf E-Mail Adressen, Fotos und Kontaktdaten haben, speichert man sämtliche Daten auf einem externen Speichermedium. Dann löscht man alle Daten vom Gerät.
Das funktioniert natürlich nur wenn sich das Gerät noch bedienen lässt. Ist das Display gesprungen, kann es sein, dass man an die Daten nicht mehr heran kommt, außer man hat sie vorausschauend in der Cloud zB bei Dropbox gesichert.
Außerdem macht es Sinn, zusätzliche Speicherkarten (sofern vorhanden) zu entfernen. Ist man nicht sicher, bei welcher Werkstätte man das Gerät reparieren lassen sollte, lohnt sich ein Blick in das Internet. Es gibt zahlreiche Foren von Smartphone Nutzern, die ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Wenn man diese Rezensionen aufmerksam liest, kann man wertvolle Aufschlüsse über die Qualität der Serviceleistung ziehen. Außerdem kann man sich online bereits über die zu erwartenden Kosten für die Reparatur informieren. Gerade wenn das Display kaputt geht, muss man tief in die Tasche greifen. Der hoch sensible Touch Screen wird durch ausgeklügelte Technik gesteuert, meistens reicht es nicht, nur die Oberfläche zu ersetzten. Geht die Reparatur in die Höhe von mehreren hundert Euro, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob der Umstieg auf ein anderes Smartphone nicht vielleicht die bessere Lösung wäre.

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Handy Reparatur – die wichtigsten Tipps
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Handy Reparatur – die wichtigsten Tipps

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Mobiltelefon als ständiger Wegbegleiter etabliert. Mit dem Handy kann man heute nicht nur telefonieren und Kurznachrichten verschicken. Dank moderner Technologie ist das Mobiltelefon zum wahren Multitalent geworden. Selbst Smartphones in der günstigen Preiskategorie verfügen über zahlreiche Funktionen, zum Beispiel:

  • Telefon
  • SMS Versand
  • Kalender
  • Kamera
  • MP3 Player
  • Internetfähig –somit kann man zahlreiche Apps aufs Handy laden
  • Wecker – Stoppuhr
  • Taschenrechner usw.

Während die ersten Mobiltelefone noch relativ klobig waren, sind die Smartphones der heutigen Generation vergleichsweise flach und leicht. In das Telefon wird unsagbar viel technisches Know How gepackt. Kein Wunder, dass es dabei auch zu Fehlern kommen kann. Was tun, wenn sich das Handy einfach nicht mehr einschalten lässt oder die Laufzeit des Akkus spürbar nachlässt? Zahlt sich eine Reparatur aus?

Zahlt sich eine Reparatur aus?

Ob der Handyhersteller oder die Versicherung für den Schaden am Mobiltelefon aufkommt, hängt unter anderem davon ab, ob das Handy aufgrund fahrlässigen Verhaltens kaputt gegangen ist. Stellt sich heraus, dass man selbst für die Instandsetzung bezahlen muss, sollte man genau abwägen ob sich die Reparatur überhaupt rentiert. Folgende Kriterien sind in Betracht zu ziehen:
– Seit wann besitze ich das Handy? – Bei älteren Modellen ist ein Neukauf meist die bessere Option
– Wie teuer war das Gerät?
– Was würde mich ein Ersatz im Vergleich zur Reparatur kosten?
– Bietet mein Mobilfunkbetreiber vielleicht im Rahmen einer Treue- oder Verlängerungsaktion günstige Geräte an?
Heute muss man ein defektes Smartphone nicht unbedingt beim Hersteller reparieren lassen. Zahlreiche Handyshops bieten in den meisten großen Städten günstige Tarife an. Sollten Sie aus Süddeutschland sein und eine fachgerechte Handyreparatur inkl. Garantie benötigen, können wir Ihnen mit gutem Gewissen diesen Handyshop empfehlen. Bei diesen privaten Reparaturdiensten muss man das Handy nicht einschicken – man kommt einfach mit dem kaputten Gerät im Shop vorbei. Meistens können die Mitarbeiter rasch abwägen, wie lange die Instandsetzung dauern wird. Neben den Kosten für die Reparatur sehen sich Handybesitzer im Schadensfall auch mit der Überbrückung der Zeit ohne Smartphone konfrontiert. Wer sein Gerät auch für den Job nutzt, kann kaum tagelang darauf verzichten. Je nach Art des Schadens kann man das defekte Gerät schon wenige Stunden später beim Handyshop wieder abholen. Ob sich die Reparatur lohnt, hängt natürlich in erster Linie von der Art des Schadens ab. Ein defekter Akku ist im Nu ersetzt und kostet sicher weniger als ein neues Smartphone. Den neuen Akku kann man ganz leicht selbst einbauen, somit muss man mit keinen Kosten für die Arbeitszeit des Reparaturdienstes rechnen. Teurer wird die Reparatur, wenn das Display kaputt ist. Dabei stellt sich die Frage, ob nur das Glas gesprungen oder das gesamte Display auszutauschen ist. Zum Tausch des Glases findet man zahlreiche Anleitungen im Internet – auch diese Reparatur kann man mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst durchführen. Allerdings sollte man bedenken, dass mögliche Garantieansprüche erlöschen, wenn man selbst Hand anlegt. Wie viel man für die Reparatur zahlt, hängt von der Handymarke und vom Modell ab.

Welche Schäden sind durch Versicherungen abgedeckt?

Geht das Mobiltelefon kaputt, stellt sich zuerst die Frage wer die Kosten für eine Handy Reparatur aufkommt. Bei den meisten Geräten ist eine Garantie durch den Hersteller vorgesehen. Den genauen zeitlichen Rahmen dafür kann man in der Bedienungsanleitung nachlesen. Viele Handybesitzer verwechseln im Schadensfall die Begriffe Gewährleistung und Garantie. Die Gewährleistung kann ein Händler im Vertrag nicht ausschließen. Ein finanzieller Ersatz oder kostenloser Umtausch wird nur dann durchgeführt, wenn der Mangel am Gerät schon zum Zeitpunkt des Kaufs bestanden hat. In der Regel beträgt die Gewährleistung zwei Jahre. Kommt es eineinhalb Jahre nach dem Kauf zu einem Schaden, ist jedoch vom Kunden schwer nachzuweisen, dass genau dieser Mangel bereits beim Kauf bestanden hat. Eine Garantie wird zum Beispiel auf den Akku gegeben – dieser wird im Schadensfall ersetzt, wenn die Reparatur innerhalb des festgelegten Zeitrahmens notwendig wird. Jeder Handybesitzer sollte noch dazu die Police der Haushaltsversicherung genau durchlesen. Viele Versicherungen wurden zu einem Zeitpunkt abgeschlossen, wo noch nicht in jedem Haushalt ein Mobiltelefon zu finden war. Am besten lässt man den Vertrag überprüfen und lässt im Zweifelsfall das Smartphone nachträglich mitversichern. Wasserschäden sind übrigens von den meisten Versicherungen und Garantieleistungen ausgeschlossen. Fällt das Smartphone in die Badewanne oder ins WC, muss man für die Reparatur selbst aufkommen.

Fazit

Für ältere Gerät zahlt sich eine Reparatur oft nicht mehr aus. Ist der Schaden gering oder hatte das Smartphone einen hohen Neupreis, sollte man auf jeden Fall Angebote verschiedener Reparaturdienste einholen.

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Das optimale Smartphone – Kaufberatung
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Das optimale Smartphone – Kaufberatung

Gut geschriebener Artikel. 🙂 Ich bin seit Jahren ein Samsung Fan und werde es wohl immer bleiben. Ich hab zwischendurch mal ein LG ausprobiert und war damit nicht sonderlich zufrieden.
Bei mir muss es aber nicht immer das neueste Samsung sein. Momentan benutze ich das Galaxy Note 4 und bin super zufrieden.

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Huawei Honor 6X – Smartphone-Champion zum Schnäppchenpreis

Das Huawei Honor 6X wird seit dem durchschlagenden Erfolg des Honor 5X Smartphones im Jahr 2016 sowohl von der Fachwelt als auch Endkonsumenten mit Spannung erwartet. Kann der Nachfolger, das Honor 6X den Erwartungen gerecht werden? Stellt Huawei mit dem Honor 6X auch im Jahr 2017 eines der besten Smartphones unter 250-300 Euro? Wie verhält sich die Leistung des Honor 6X zu dem Branchenführern Samsung, LG & Co., die auch erst kürzlich neue Modelle auf den Markt gebracht haben?

Honor 6x – Powersmartopne zum Schnäppchenpreis

Das Honor 6X ist bereits ab 239€ erhältlich und bietet in dieser Variante bereits 32GB internen Speicher. Gerade für Verbraucher, die die Smartphone-Kamera oft für Schnappschüsse und Videos gerne verwenden, reicht dieser Speicherplatz oftmals nicht aus – vor allem nicht beim Honor 6X, welche mit einer überragenden Kamera aufwartet (mehr dazu weiter unten). Wie so viele Smartphones bietet auch das Honor 6X einen Slot für microSD Karten, welcher bis zu 128GB große Speicherkarten aufnehmen kann. Alternativ steht das Honor 6X auch mit 64 GB internem Speicher zum Verkauf, allerdings mit circa 35 Euro Aufpreis.
Neben dem günstigen Preis macht die Fülle an technischen Innovationen das Honor 6X zum Preis-Leistungsbrecher: der schnell auslösende Fingerabdruck-Scanner auf der Rückseite zum Entsperren oder für einen schnellen Schnappschuss, die Dual-Kamera mit gleich zwei Linsen und Sensoren für hochauflösende Kamerafotos und auch spezielle Modi wie Tiefenunschärfe, einem für das Preissegment sehr hellen Full-HD Display mit 5,5 Zoll Bilddiagonale (entsprich der Größe eines iPhone 6s Plus!) – alles verbaut in einem Metal-Unibody mit durchgehend passenden Spaltmaßen und sauberer Verarbeitung.

Das Honor 6X hat mit der HiSilicon Kirin 655 genug Power

Befeuert wird das Honor 6X durch die hauseigene Entwicklung HiSilicon Kirin 655, einer CPU mit acht Kernen (Octa-Core) mit gleichmäßiger Taktung von 2,1GHz pro Kern. Gepaart mit 3GB RAM als Zwischenspeicher bietet das Honor 6X genug Rechen- und Speicherpower sowohl für anspruchsvolle Games als auch für die synchrone Multi-Task-Nutzung mehrerer Apps, wie beispielsweise Musikhören, Emails abrufen, einen Artikel lesen und nebenbei auf Facebook chatten.

Die Power des Huawei Honor 6X benötigt auch einen starken Akku

Ein weiterer wichtiger Baustein jedes Smartphones ist die Akku-Kapazität. Mit 3340 mAh bietet das Honor 6X eine sehr seriöse Basis für die Smartphone-Nutzung über den gesamten Tag – zum Vergleich bietet Samsung in seinem Flaggschiff S7 lediglich 3000 mAh an und damit mehr als 10% weniger Potenzial, gerade für eine massive Nutzung ein nicht zu verachtender Unterschied. Nutzt man das eigene Smartphone recht konservativ und ausgeglichen, kann die Batterie des Honor 6X daher auch gut zwei Tage ohne Wiederaufladen durchhalten. Durch das konsequente Ausnutzen von Stromsparmechanismen lässt sich die Laufzeit nochmals verlängern. Nur wirkliche Poweruser sollten sich nach Smartphones mit einer höheren Akkuleistung umsehen.

Das Huawei Honor 6X hat eine customised Android-Version

Neben dem Google Betriebssystem Android 6.0 setzt Huawei/Honor weiterhin auf die hauseigene Customization namens Emotion UI in der Version 4.1. Laufende Updates, beispielsweise zu Android 7.0, wurden bereits für das Honor 6X angekündigt und werden dieses Smartphone also auch mittelfristig softwaretechnisch aktuell halten – in Kombination mit der starken Hardware eine verheißungsvolle Aussicht!

Fazit Huawei Honor 6X

Uns hat das Honor 6X von Huawei sehr gut gefallen, abgesehen vom fehlenden USB-C Anschluss sowie dem noch nicht ausgespielten Softwareupdate zu Android 7.0 Nougat. Für einen Einstiegspreis von deutlich unter 250 Euro bietet das Honor 6X allerdings sehr gute Hardware, tolle (Kamera-)Innovationen, ausdauernde Akku-Kapazität sowie eine präzise Verarbeitung zum Kampfpreis! Verfügbar ist es in den Farben Grau, Silber und Gold.

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(K)ein Akku für die Ewigkeit?
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(K)ein Akku für die Ewigkeit?

Das Smartphone hat mittlerweile in nahezu jeden unserer alltäglichen Lebensbereiche Einzug gehalten und liefert mit der entsprechenden App stets die passende Unterstützung beziehungsweise Unterhaltung. Doch ganz gleich, ob zum Barcode-Scanner, zur Selfie-Kamera oder zum Internet-Browser gegriffen wird: Teilweise ist der Hightech-Handy-Spaß nur von kurzer Dauer. Ein großes Manko der modernen Alleskönner stellt nämlich deren Akku dar. Die verschiedenen Dienste und Prozesse zehren nämlich mitunter kräftig am Prozessor, wodurch dieser wiederum den internen Kraftzellen, sprich dem Akku, einiges abverlangt. So halten manch Modelle lediglich einen Tag ohne Ladekabel aus, selbst wenn sich diese nur im Stand-by-Modus befinden! Und dennoch lassen sich mit ein paar Tipps und Tricks etliche Wattstunden einsparen …

Weniger ist mehr

Grundsätzlich gilt, dass mit der Anzahl laufender Programme beziehungsweise Dienstleistungen auch der Akkuverbrauch des Smartphones steigt. So sollte stets darauf geachtet werden, immer nur solche Programme geöffnet zu haben, die auch wirklich benötigt werden. Doch einzig und allein mit dem bewussten Beenden der Anwendungen ist nur ein kleiner Abschnitt auf dem Weg zum Langzeit-Akku bestritten: Sogenannte Hintergrundprozesse beanspruchen den Akku ebenfalls in einem großen Ausmaß und lassen sich im Gegensatz zu den eigentlichen Programmen nicht durch den App-Crawler erkennen beziehungsweise schließen. Hierfür muss stets in den Einstellungen nachgeschaut werden, um dort die nicht benötigte Prozessstruktur zu deaktivieren.

Doch Vorsicht: Wer voreilig alle Dienste, die ihm nichts sagen, deaktiviert, riskiert Aussetzer in Endlosschleife, da sich auch systemrelevante Dienste ausschalten lassen! Prozesse, die im Namen Bezeichnungen wie „System“ tragen, sollten deshalb besser unberührt bleiben. Einen weiteren ganz allgemeinen Aspekt in puncto Akku-Schonen stellen Bildschirm- und Drahtlosaktivitäten dar. Der Bildschirm verbraucht nämlich je nach Leuchtintensität bis zu 70 Prozent der Akkuladung, sofern er angeschaltet ist. Tipp: Die automatische Helligkeitsregulierung nutzen, oder das Display manuell etwas dunkler stellen. Auch das bewusste Ausschalten, bevor das Handy wieder in die Tasche gleitet, kann helfen.

Des Weiteren zehren Drahtlosdienste wie Bluetooth, GPS und WLAN stark an den Kraftzellen. Auch hier gilt: Deaktivieren, sofern nicht gebraucht! Übrigens: Ungeachtet der Tatsache, dass mit der Anzahl der ausgeführten Programme auch der Stromverbrauch zunimmt, kann sich das Installieren und Ausführen mancher Apps sogar positiv auf den Akku auswirken. Gemeint sind hiermit Optimierungsprogramme, die nicht nur Apps und Prozessstruktur analysieren, sondern auch deren prozentualen Anteil am Stromverbrauch offenbaren. Zudem geben diese Kleinsthelfer an, ob die Programme systemrelevant sind, oder nicht, und bieten zudem passende Schnellwahloptionen zum Deaktivieren. Doch auch hier gilt: App ist nicht gleich App! Vor allem viele kostenlose Versionen haben eher symbolischen Wert und in einigen Antivirenprogrammen sind Optionen zur Akku-Kalibrierung ebenfalls enthalten.

Neue Techniken, neue Gefahren?

Dass der Innovationsgedanke beziehungsweise -druck jedoch nicht nur positive Auswirkungen hat, stellte erst noch vor Kurzem Samsung unter Beweis, denn das Akkudebakel des Galaxy Note 7 schlug nicht nur in der hiesigen Smartphone-Landschaft große Wellen: Auch allgemeine Zeitungen und Nachrichten zur Primetime berichteten fortwährend über die defekte Energieversorgung des Galaxy Note 7. Kein Wunder, denn durch ein zu vorschnelles und vor allem zu flaches Baukonzept fingen etliche Modelle Feuer – und dies teilweise in den Hosentaschen der Benutzer! Mittlerweile hat Samsung aus dem Vorfall gelernt und will auf den Innovationsdruck mit einem eigenen sowie externen Experten-Team sowie einem 8-Punkte-Sicherheitskonzept antworten. So hat das neue Samsung Galaxy S8 eine erhebliche Erblast zu tragen. Aus diesen Gründen wird es nicht bei der MSCW im Februar sondern erst Ende März vorgestellt, und kommt dann Wiederum Ende April in den Handel (Termine via Mobildiscounter)

Anforderungen an Smartphone-Akkus

Das Schonen der Prozessorressourcen stellt eine sinnvolle Maßnahme im Kampf gegen den Kurzzeit-Akku dar, doch ganz gleich, wie viele Programme auch beendet werden: Für die letztendliche Nutzdauer ist der eigentliche Akku beziehungsweise dessen Kapazität von entscheidender Bedeutung. Demzufolge ist zumindest beim Smartphone-Kauf auch auf die Zahl der Amperestunden beziehungsweise Milli-Amperestunden (mAh) zu achten. Diese sollte derweil bei mindestens 2.500 liegen, wobei Smartphones aus der Oberklasse, die für besonders aufwendige Aufgaben gedacht sind, durchaus mit einem Akku um die 3.000 mAh ausgestattet sein dürfen. Außerdem spielt die eigentliche Zellentechnik eine Rolle: Lithium-Versionen bringen grundsätzlich längere Laufzeiten als solche mit Polymer-Zellen mit sich. Außerdem sind Lithium-Zellen für eine längere Ladezyklusrate bekannt: Nach gut einem Jahr häufigen Aufladens kann die maximale Kapazität eines Polymer-Akkus um bis zu 15 Prozent abnehmen. Bei Lithium-Akkus liegt der Wert höchstens im einstelligen Bereich.

Das Aufladen stellt auch ein grundsätzliches Kriterium bezüglich der Akkutechnik dar. Mit Anschlusstechniken wie USB-C beispielsweise können nicht nur höhere Übertragungsraten für Dateien wie Bilder, Lieder und Videos, sondern auch gesteigerte Laderaten für energetische Mengen erzielt werden – der Akku tankt schlichtweg schneller neue Energie. Ebenfalls nützlich: Quick Charge. Hierbei handelt es sich um eine Technik, die insbesondere in den ersten Minuten des Ladevorgangs viel Strom überführt, sodass ein leerer Akku schon nach einer halben Stunde zu einem Drittel oder mehr geladen ist. Einige Hersteller gehen sogar einen Schritt weiter und bieten optionale Module an. LG beispielsweise hat für das G5 mehrere Module entwickelt, von denen eines den Akkustand um satte 1.200 mAh erhöht und zugleich die Kamera mit einem Objektiv erweitert.

Update gefällig?

Einen abschließenden Punkt stellt das Betriebssystem dar. Mit den neuesten Versionen von iOS und Android gelangen nämlich auch neue Stromspartechniken an Board. Unter Android 7 alias Nougat sollen zum Beispiel die Projekte Svelte und Doze die Kraft des Akkus stärken. So werden über Svelte mit einem Rundfunkanalysator die Transferraten kontrolliert und unnötige Drahtlosaktivitäten unterdrückt. Doze hingegen analysiert Bewegung und Nutzverhalten des Smartphones: Je nachdem, ob der Bildschirm ausgeschaltet und das Smartphone bewegt beziehungsweise nicht bewegt wird, verfällt das Modell in einen Tiefschlaf, der sämtliche überflüssige Prozesse ohne weiteres Zutun beendet, zugleich aber auch automatisch den Wachmodus einläutet, sobald das Modell bewegt beziehungsweise angefasst wird. Es muss also nicht unbedingt ein neues Smartphone sein, um mit einem langen Akku-Atmen über die Runden zu kommen: Auch ein Update kann helfen.

Tipp: Außerdem lässt sich mit einem externen Akku, einem Akku-Pack beispielsweise, ebenfalls die Akkuleistung anheben. Und mit Ausmaßen einer Kreditkarte sowie integrierten Kabelbindungen beeinträchtigen solche Zusatzakkus auch nur unmerklich die Mobilität der kleinen Alleskönner!

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