Spiele

Twin Saga – Tipps für den Einstieg

Mit Twin Saga ist 2016 Jahr ein neues, spannendes Massively Multiplayer Online Role-Playing Game (MMORPG) online gegangen. Wie ihr es von uns gewohnt seid, geben wir euch gerne Tipps zum Einstieg in verschiedene Browsergames, die euch das Zurechtfinden erleichtern sollen. In diesem Artikel verraten wir euch, wie ihr zu Beginn am effektivsten in das Game startet.
Die Bandbreite an Games, wie man sie auf Seiten wie browsergames.de findet, wird immer größer. Aus dieser Auswahl einen Favoriten herauszukristallisieren, ist häufig nicht ganz so einfach, weshalb wir euch bereits das eine oder andere Browsergame wie Farmerama, War2 oder Forge of Empires vorstellten. Wir geben euch in unregelmäßigen Abständen den einen oder anderen Tipp zu den unterschiedlichsten Games, damit ihr noch mehr Spaß beim Spielen habt und euch nicht bereits am Anfang den Weg für ein erfolgreiches Spiel verbaut.

Die Story von Twin Saga

Die Story des Games ist schnell erzählt: Die zwei von Grund auf verschiedenen göttlichen Zwillinge Amaris und Marisa streiten darüber, ob die Menschheit fortbestehen soll oder nicht. Da sie sich nicht einigen können, lösen sie einen verheerenden Krieg um das Schicksal der Menschheit aus. Es scheint, als ob die böse Schwester Amaris gewinnt und die menschliche Spezies untergeht. Doch die letzte Hoffnung in Twin Saga liegt im Spieler, der die Wogen der Welt glätten und die Menschheit retten soll.

Die Wahl einer Klasse

Zu Beginn des Spiels steht die Wahl einer Klasse für die Spielfigur an: Dabei kann man zunächst zwischen den Klassen Schwertkämpfer, Drachenkrieger, Magier und Schütze wählen. Die Klasse kann und sollte bei Twin Saga häufiger gewechselt werden. Im Spiel stellt sich oft heraus, dass mal ein defensiver Tank und ein andermal eine Klasse, die einen großen Flächenschaden anrichten kann, die nützlichere Variante darstellt. Eine sichere Empfehlung und der Favorit der meisten Spieler für den Anfang ist der Schwertkämpfer aus der Nahkampf-Klasse, da dieser durch seine Klingensturm-Fähigkeit mühelos auch größere Monstergruppen ausschalten kann und es sich mit ihm so schnell voranschreiten und hochleveln lässt. Der Drachenkrieger zeichnet sich ebenfalls durch seine Nahkampf-Qualitäten aus und geht mit einem Speer auf seine Gegner los. Beide Nahkampf-Klassen sind sehr robust und verfügen über einen Nahkampf-Bonus. Dank diesem können sie 20 Prozent mehr Schaden gegen Bosse sowie 10 Prozent gegen Elite-Gegner austeilen und nehmen 15 Prozent weniger Schaden gegen Bosse und 10 Prozent weniger gegen Elite-Gegner.
Die Fernkämpfer-Klassen Magier und Schütze attackieren hingegen aus der Ferne und versuchen, feindlichen Angriffen möglichst aus dem Weg zu gehen. Der Magier besitzt einen Zauberstab und ist gut darin, seine Umgebung zu manipulieren. Der Schütze feuert mit Kanonenkugeln auf seine Gegner. Auch wenn beide nicht viel aushalten, können sie in einer Gruppe eine gute Ergänzung darstellen. Vor allem Magier dürfen im Laufe des Spiels nicht unterschätzt werden. Später können zusätzlich die Klassen Kleriker (Level 15), Paladin (Level 20), Jäger (Level 30) und Schurke (Level 37) freigespielt werden. Im Unterschied zu vielen anderen MMORPGS lässt sich der Talentbaum im Verlaufe des Spiel immer wieder zurücksetzen, sodass man eine unüberlegte Skillung schnell wieder rückgängig machen kann. Einen ersten Eindruck der Anfangs-Klassen bekommt ihr im offiziellen Twin-Saga-Video:

Quests finden und Belohnungen erhalten

Wie in fast allen MMORPGs gilt es auch bei Twin Saga neben der Hauptstory haufenweise Nebenquests zu erfüllen. Diese kleinen Aufträge heißen bei Twin Saga „Geheimquests“ und sind überall im Spiel versteckt. Um sie zu starten, müssen bestimmte Non-Player-Charaktere angesprochen werden – diese verraten dem Spieler, was zu tun ist. Wird die Aufgabe erfolgreich ausgeführt, erhält der Spieler eine Belohnung – in der Regel 5 Erfolgs- und 5 Treuepunkte sowie einen Titel, der teilweise zur Statusverbesserung beitragen kann. Sind alle Quests in einem Gebiet abgeschlossen, warten weitere 30 Erfolgs- und 30 Treuepunkte.
Kleiner Tipp: Der Spieler erleichtert sich die Aufgaben, wenn er sich im Vorhinein eine Route auf der Karte heraussucht, die durch möglichst viele Quests auf einmal führt. Es sollten so viele Aufträge wie möglich angenommen werden. Diese können dann erledigt und noch einmal abgelaufen werden. Das durch die Quests gewonne Gold sollte man anfangs sparen: Das Leben in Twin Saga wird schnell teuer und es dauert einige Zeit, bis die Münzen angehäuft worden sind. Auf eine extra gekaufte Ausrüstung sollte deshalb bis zu einem höheren Level verzichtet werden. Monster droppen ohnehin das eine oder andere Teil und auch bei Quests kann man Waffen und Rüstungen gewinnen. Erst wenn man sich aus den Beginnerbereich hochgespielt hat, sind Ausgaben für eine bessere Ausrüstung sinnvoll.

weiter lesen ...
Spiele

Profi-Tipps für Forge of Empires

Wenn man ein Spiel wie Forge of Empires spielt, muss man auch etwas Hirnschmalz investieren um die beste Strategie zu entwickeln. Wer nur einfach die Häuser und Fabriken baut, die gerade neu im Angebot sind wird nicht so schnell voran kommen. Die Aufgabe besteht darin die besten Häusertypen auszuwählen und auf seine Spielweise abzustimmen.

Zeitfaktor

Je kürzer die Zeit ist in der ein Gebäude etwas produziert umso effektiver ist es. So produziert ein Granitwerk an einem Tag beispielsweise in 4 Stunden 5 Einheiten Granit, in einem Tag 20 Einheiten Granit – in zwei Tagen nur 30 Einheiten. Nun könnte man auf die Idee kommen immer den kürzesten Zeitraum zu wählen. Das bringt allerdings den Nachteil mit sich, dass man bei 10 Gebäudetypen dann rund um die Uhr beschäftigt ist. Mit den verschiedenen Zeiteinheiten kann man jedoch gut planen.
Dieser Zeitfaktor wird besonders bei Wohnhäusern deutlich. Hier kann man keine Produktionszeit einstellen. Hat man ein Haus, das jede Stunde Steuern zahlt muss man auch jede Stunde die Steuern abholen, sonst werden einfach keine weiteren Steuereinnahmen produziert. Es macht also Sinn sich einen Haustyp zu suchen, der auch eine möglichst lange Periode hat. 8 Stunden ist ein guter Wert. Wer nicht so viel Zeit hat sollte einen Häusertyp mit 8 Stunden wählen.

Produktion pro Fläche

Bei Fabriken oder kulturellen Gebäuden sollte man immer die Anzahl der Werkzeuge, bzw die Zufriedenheit durch die Fläche des Gebäudes dividieren. Mit diesem Wert lassen sich Gebäude dann miteinander vergleichen. Wer exakt sein will rechnet beim Vergleich auch die Hälfte der Straße hinzu. Man muss jedoch nicht gleich jedes neue Gebäude umsetzen, und alte abreißen. Es sollte schon eine deutliche Steigerung der Produktivität erkennbar sein.

Lieber große Gebäude statt viele Kleine

Im Prinzip ist nur der Wert Werkzeuge/Fläche oder Zufriedenheit/Fläche entscheidend. Es kommt jedoch noch ein Umstand hinzu, der von er Anzahl der Gebäude abhängt. So motivieren oder polieren andere Mitspieler auch die eigenen Gebäude. Hat man 100 Gebäude und jeden Tag motivieren 50 Mitspieler die eigenen Gebäude so erhöht sich in diesen 50 Gebäuden die Produktion um 50% Prozent. Hätte man nur 50 Gebäude so könnte man die optimalen 100% Produktionssteigerung erreichen. Vermeiden Sie also Bäume und Sträucher, oder Gedenksteine und bauen Sie statt dessen lieber große Gebäude. Reißen Sie alte kleine Gebäude auch mal ab, auch wenn sie mal Gold und Werkzeuge gekostet haben.

Gebäude und Straßen verschieben

Auch wenn es sich etwas absurd anhört, so können bei Forge of Empires Gebäude verschoben werden. Das ist ideal um Lücken zu schließen oder den Stadtaufbau neu zu gestalten, besonders wenn neue Gebäudetypen vorhanden sind. Wer besonders effektiv sein will plant die Straßen so, dass die Gebäude immer mit der kurzen Seite an der Straße liegen.

Zufriedenheit

Achten Sie immer auf die Zufriedenheit der Bürger. Ist die Zufriedenheit >100 so leisten die Bürger besonders viel und zahlen um 25% höhere Steuern, oder produzieren mehr. Es macht also durchaus Sinn vor dem Eintreiben der Steuern mal auf den Zufriedensheitsstatus zu sehen. Liegt dieser knapp unter 100 sollte man eventuell mal einen Baum Pflanzen, oder ein paar gute Straßen bauen, denn auch Straßen bringen Zufriedenheit.

Fazit:

Wer effektv spielt bei Forge of Emipires wird mehr Spaß haben. Denn effektiv bauen bedeutet das Maximum an Werkzeugen, Gütern und Geld zu erwirtschaften.

weiter lesen »
Tipps zu Forge of Empires
Spiele

Tipps zu Forge of Empires

Forge of Empires ist ein Browsergame, das wir kürzlich vorgestellt haben. Nun nach einiger Zeit des Spielens haben sich einige Tipps angesammelt, die gerade für Neueinsteiger bei Forge of Empires sehr hilfreich sein können. So kann man mit der richtigen Strategie wesentlich effizienter Güter produzieren, die Bevölkerung bei Laune halten und vermeiden, dass einem Geld oder Werkzeuge ausgehen.

Der Spielstart bei Forge of Empires

Am Anfang sollte man sich mit den unterschiedlichen Gebäudetypen vertraut machen. Hier gibt es zu Beginn im Wesentlichen vier unterschiedliche Gebäude:
Forge-of-empires-tippsDie Gebäude sind in einem Raster angeordnet mit so wenig Straßen wie möglich.

  • Wohngebäude – Hier wohnt die Bevölkerung. Sobald das Haus gebaut ist erhöht sich die Bevölkerung um 20, 30, 50 oder 80 Personen, unabhängig von irgendwelchen Faktoren. Die Bewohner zahlen auch Steuern – bei einfachen Hütten beispielsweise alle 15 Minuten – bei Steinhäusern dann beispielsweise alle Stunden oder alle 4 Stunden. Wenn man nach diesen 15 Minuten oder dem entsprechenden Zeitraum beim Spiel ist kann man die Steuern kassieren indem man auf das Haus klickt. Dann sparen die Leute wieder bis zur nächsten Zahlung. Kann man zu dieser Zeit nicht klicken, kommt auch kein Steuereintreiber vorbei, und die Leute produzieren keine Steuern. Es macht also Sinn zu diesem Zeitpunkt bei den Häusern zu sein und einzusammeln.
  • Rohstoffhäuser – das sind Häuser, die Werkzeuge produzieren, die man braucht um neue Gebäude zu produzieren. Hier ist es vollkommen egal ob das ein Jagdlager, ein Obststand oder eine Metzgerei ist. Klickt man diese Gebäude an kann man festlegen wie lange produziert werden soll. Kürzere Abstände sind effektiver. So produziert ein Metzger beispielsweise in der Stunde 160 Werkzeuge, in zwei Stunden 300 Werkzeuge, in 4 Stunden 600 Werkzeuge und an einem ganzen Tag 900 Werkzeuge. Es ist also effizienter öfters in den Werkstätten nachzusehen, wenn man die Zeit dazu hat. Weiß an dass man erst wieder in 24 Stunden weiter spielen kann empfiehlt sich auch für einen Tag zu produzieren.
  • Produktionshäuser – hier werden tatsächlich Gegenstände wie Marmor, Stein oder Holz hergestellt. Man hat also nach 8 Stunden beispielsweise 4 Einheiten Holz im Kontor. Diese Gegenstände braucht man für verschiedene Dinge, wie Forschung, Handel oder Eroberungen. Die Produktion kostet Geld und Rohstoffe! Man sollte also nur produzieren, wenn man genug Rohstoffe hat und auch Bedarf. Hat man zufällig ein Rohstofffeld wie Ebenholz so kann man besonders gut produzieren. Hier lohnt es sich einfach viel zu produzieren und dann die Waren zu verkaufen der zu tauschen. Ähnlich wie bei den Rohstoffen ist eine kürzere Produktionszeit günstiger.
  • Kultur Bauwerke – mit diesen erhöht man die Zufriedenheit der Bevölkerung. Sind die Leute sehr zufrieden, also liegt der Index über 120, so arbeiten sie besser und zahlen auch mehr Steuern. Es ist also sinnvoll an Stellen, die amn sonst nicht benutzt mal Obelisken, Stauten oder Brunnen zu bauen.
  • Straßen – ein jedes Gebäude muss mit einer Straße mit dem Rathaus verbunden sein. Beim Bau ist darauf zu achten, dass die Straßen möglichst gerade vom Rathaus weg laufen. Der Platz ist sehr (!) knapp. Es muss keine Straße um das Rathaus laufen. Idealerweise laufen für Wohngebäude die Straßen parallel vom Rathaus im Abstand von 4 Feldern weg. Für Produktionsgebäude empfiehlt sich ein größerer Abstand. Jeder Winkel bedeutet, dass man ein Haus weniger bauen kann. Aber wir wollen hier ja keine Komplettlösung anbieten.
  • Militär – um Kämpfe bestehen zu könne braucht man natürlich Soldaten. Für einen Angriff kann man bis zu acht Einheiten mit nehmen. Man braucht also mehrere Kasernen in denen die Soldaten rekrutiert und ausgebildet werden. Mit diesen Soldaten kann, und sollte man dann auch die Umgebung erforschen. Im Erfolgsfalle bekommt man dafür Gold, Werkzeug oder auch Rohstoffe wie Ebenholz oder Marmor und kann dann günstig diese Gegenstände produzieren.

Hat man Gebäude, die man nicht mehr braucht, weil man mittlerweile bessere Gebäudetypen hat kann und sollte man die Alten abreisen und neu bauen. Man muss allerdings nicht immer auf dem neuesten Stand sein, sonst gehen einem die Werkzeuge aus. Wenn man jedoch keinen Platz mehr hat kann man eine Holzhütte abreisen und, wenn man das erforscht hat, ein Ziegelhaus, ein Stadthaus oder ein Mehrfamilienhaus bauen. In das Ziegelhaus passen mehr Personen. Und man braucht für Produktionsgebäude immer ein gewisses Maß an Leuten, sonst kann man nicht bauen.

weiter lesen »
Spiele

Forge of Empires

Forge of Empires ist ein Browsergame beidem es darum geht ein Imperium aufzubauen mit allem was dazu gehört – vom Häuserbau, Krieg führen, Forschung und Handel. Forge of Empires ist kostenlos, und man muss grundsätzlich kein Geld ausgeben um eine Menge Spielspaß zu haben. Man kann jedoch auch mit kleinen Geldbeträgen sich das Spiel etwas angenehmer gestalten. Aber das muss nicht sein.
Das Ziel des Browsergames ist es sich gegen seine Mitstreiter durchzusetzen. Dabei ist es allerdings auch nötig nicht zu verschwenderisch mit den knappen Ressourcen umzugehen.
forge-stadtVorräte, Gold und Diamanten
Im Spiel gibt es drei wichtige Ressourcen, die man immer im Auge behalten sollte – Gold, Vorräte und Diamanten. Gold und Vorräte sind die Währung im Spiel. Jedes Haus, jede Werkstatt und auch jede militärische Einheit kostet mehr oder weniger Gold und Rohstoffe. Die Preise steigen mit der Qualität der Gebäude oder Einheiten. Gold bekommt man für erreichte Ziele, wenn man den Empfehlungen der Ratgeber folgt und gewisse Tätigkeiten ausführt:
– 2 Tontöpfe produzieren
– 3 Speerkämpfer rekrutieren
– einen Gegner ausspionieren
– einen Gegner angreifen
– ein Territorium erobert
und vieles mehr
forge-zufriedenheitErste Aubauleistungen
Das Spiel beginnt in der Steinzeit und somit bei Null. Das einzige Gebäude was man hat ist ein Rathaus, in dem man sich über die produzierten Güter und den Handel informieren kann. Die meisten Infos des Spiels bekommt man jedoch auf dem Spielplan. Im oberen linken Abschnitt steht das globale Ranking und die Anzahl der Bevölkerung. Die Bevölkerung ist wichtig um die Arbeit in den Werkstätten zu erledigen. Und wie im richtigen Leben soll das Volk Steuern zahlen. Je mehr Einwohner man hat desto mehr Steuereinnahmen hat man auch. Das Problem ist, dass man die Steuereinnahmen immer durch ein Anklicken der Wohnhäuser einsammelt. Es ist also wichtig beim Spiel zu bleiben. Das gilt zumindest in der Anfangsphase. Im Laufe des Spiels bekommt man hochwertigere Gebäude, zB Chalais statt Holzhütten, die man nur alle 4 Stunden besuchen muss. Zu Beginn sollte man mehrere Häuser bauen um Einwohner zu bekommen, und diese mit Zusatzleistungen wie Statuen und Parks zufrieden zu stellen. Sind die Bürger zufrieden so zahlen diese beispielsweise 20% mehr Steuern und produzieren scheller.
Stadt planen
Jedes Gebäude muss, damit es ordentlich funktioniert auch über Straßen mit dem Rathaus verbunden sein. Andererseits sind Straßen auch wieder Platzverschwendung. Es empfiehlt sich nicht zu verschachtelt zu konstruieren und exakt zu planen, da zusätzlicher Platz wieder Ressourcen kostet. Ein Feld mit 3×2 Häusern, oder 3×3 Häusern und Garten in der Mitte ist eine gute Ausgangslage. Sind Straßen am Anfang schlecht angelegt sollte man nicht zögern diese einzureißen und seinen Plan durchzusetzen.
forge-kampfMilitär
Bei einem guten Aufbauspiel darf natürlich auch das Militär nicht fehlen. Es steht allerdings bei Forge of Empires auch nicht zu sehr im Vordergrund wie bei einem reinen Kriegsspel wie beispielsweise bei war2glory. Forge of Empires stellt verschiedene Kasernen zur Verfügung. Am Anfang kann man Speerkämpfer ausbilden. Hat man genug geforscht kommen auch noch Reiter, Armbrustschützen und Artillerie hinzu. Hat man genügend Kämpfer ausgebildet so kann man auch wagen einen Gegner anzugreifen. Bis zu acht Kämpfer kann man pro Angriff mitnehmen. Bei jedem Gegner sieht man auch wie viele Einheiten dieser hat, und so kann man abschätzen ob man den Kampf riskieren kann. Es macht durchaus Sinn schnelle militärische Erfolge zu suchen. Mit einem kleinen Vorsprung und einer kleinen Übermacht ist man so schnell besser aufgestellt, als seine Gegner, die erst in Stadtaufbau investieren.
Diamanten / Diamanten kaufen
Ganz aus purer Lust am Spieledesignen ist Forge of Empires nicht entstanden. Man kann sich in nahezu jeder Situation die Wartezeit bis ein Bauwerk oder eine Einheit fertig ist mit Diamanten abkürzen. Und diese Diamanten kann man für ein paar Euro einkaufen. Man sollte allerdings nicht unterschätzen dass 300 Diamanten 5 Euro kosten, denn diese Diamanten sind schnell verbraucht. Empfehlenswert sind jedoch die Pakete, wie das Schnellstarterpaket für 3 Euro oder das Armeepaket für 4 Euro. Damit kommt man gleich ein ganzes Stück weiter.
Forschung
Wie bei anderen Aufbauspielen auch erforscht man in Forge of Empires an Techniken um sein Imperium voran zu bringen. Hierfür bekommt man nach und nach Forge-Punkte. Möchte man zusätzliche Forgepunkte muss man wieder Diamanten locker machen. Mit zunehmenden wissenschaftlichen Erfolgen ist es dann möglich auch höherwertige Gebäude zu bauen oder besser militärische Einheiten zu produzieren.
Handel
Ist man im Spiel etwas weiter fortgeschritten so bekommt auch der Handel einen höheren Stellenwert. Man hat eine gute Einnahmequelle. Hierfür ist es wichtig wiederum Forschung zu betreiben. Nur wenn man weiß wie man Wein produziert kann man auch Wien verkaufen.
Fazit:
Forge of Empires ist ein recht cooles Aufbauspiel, also kein Actionspiel mit schnellen Videosequenzen, in das man auch ohne langes Studieren der Anleitung einen guten Einstieg findet. Wichtig ist es mit den Ressourcen haushalten zu können. Man sollte nicht zu viel bauen, und alles zu schön machen wollen. Das Kaufen von Diamanten ist grundsätzlich nicht nötig, man hat auch so Spielspaß, es macht einem jedoch das Spiel um Einiges angenehmer und schneller. Forge of Empires ist ein cooles nicht zu anspruchsvolles Aufbauspiel, das einen ständig fordert, und beständigen Spielspaß bietet.

weiter lesen »
Free2Play oder doch nur Pay2Win?
Spiele

Free2Play oder doch nur Pay2Win?

Wer sich für das Thema Gaming interessiert der ist sicherlich auch schon über den Begriff „Free2Play“ gestolpert. Hiermit ist ein Spiele-Vermarktungskonzept gemeint, welches Games vom Grundsatz her kostenlos zugänglich macht. Dabei handelt es sich weder um irgendwelche einfach gestrickten Games, noch um Demos der Spiele.
Doch das Ganze wäre natürlich zu schön um wahr zu sein, wenn da nicht irgendwo ein Haken versteckt wäre. Selbst der Laie fragt sich schnell: Wie verdienen die Publisher hier ihr Geld? Mit der Beantwortung dieser Frage wollen wir uns hier etwas näher befassen.
Download- und Browsergames sind der neue Trend
Die klassische Form der Spielevermarktung sieht so aus: Ein Gamer findet sich im nahe-gelegenen Elektronikmarkt oder Games-Shop ein und kauft sich ein Spiel seiner Wahl. Anschließend installiert er es zuhause auf seinen Rechner.
SpieleGenau dieser Grundsatz wird jedoch mehr und mehr in Frage gestellt. Zunächst einmal sind es die Downloadgames die den klassischen PC-Games eine erhebliche Konkurrenz machen. Plattformen wie Steam oder Gamesrocket ermöglichen es den Gamern, ihre Spiele sofort und ohne Umwege zu erwerben. Die Kombination aus ein paar Mausklicks + Kreditkartennummer sorgt dafür, dass der eingefleischte Zocker sein Lieblingsspiel auch nachts um drei innerhalb von Minuten auf seinem Rechner hat. Darüber hinaus sind Downloadgames in der Regel auch die günstigere Alternative, da hier auf die Herstellung und Vertrieb von Datenträger sowie Verpackung verzichtet werden kann.
Ein weiterer Trend der ganz ähnliche Auswirkungen auf die Spielevermarktung hat sind Browsergames. Es handelt sich dabei um einen Typ Spiel welches direkt im Browser gestartet und gespielt werden kann. Ein Download oder gar eine Installation sind nicht erforderlich.
war2glory-teaserViele Games werden einfach gratis herausgegeben
Wiederum eine Unterkategorie der Download- und Browsergames sind die Free2Play-Games welche dem Spieler gratis zur Verfügung gestellt werden. Die Publisher sparen zunächst einmal Kosten für Materialien und Vertrieb ein, doch wie schaffen es Free2Play-Games nun in die Gewinnzone, bzw. sogar so weit, dass ein großer Teil des Umsatzes der Spieleindustrie mittlerweile durch solche Games generiert wird.?
Ein „Geheimnis“ welches hinter vielen derartigen Spielen steckt ist, dass es innerhalb des Spieles gewisse Extras zum käuflichen Erwerb gibt. In einigen Fällen macht sich Dies jedoch nicht direkt zu Anfang des Spieles bemerkbar, sondern im späteren Verlauf. Böse Zungen sprechen dabei von „Pay2Win“, was soviel bedeuten soll wie das derjenige siegt, der am meisten Geld für käufliche Items und Co ausgibt.
Kritik am Pay2Win-System
Somit schaffen die Spielehersteller hier eine möglichst niedrige Einstiegshürde (ein Spiel kostet kein Geld und wird gerne einfach mal ausprobiert) und zugleich eine Möglichkeit langfristig Einnahmen bei den Gamern zu generieren, welche sich mit dem Spiel anfreunden. Oftmals werden sogar Abos abgeschlossen.
Nicht ganz zur unrecht, wird das Pay2Win-System allerdings auch etwas kritisch gesehen. Aus der Sicht vieler Spieler trübt es die Freude am Game, wenn ein Spieler sich einfach den Erfolg kaufen kann. Man muss hierbei allerdings differenzieren: Nicht jedes Spiel ist kompromisslos so aufgebaut, dass der am besten zahlende Gamer gewinnt. Oft sind die Vorteile durch Kaufinhalte des Spieles nur gering oder man kann Dinge innerhalb des Spieles auf komfortablere Art und Weise machen. Von daher sollte Free2Play nicht von vorne herein verteufelt werden, sondern man kann es durchaus als Möglichkeit sehen, einfach mal ein Spiel kostenlos ausprobieren zu können.

weiter lesen »
2048 – Das clevere Spiel mit Suchtpotential
Spiele

2048 – Das clevere Spiel mit Suchtpotential

Die einfachsten Sachen sind oft die Besten. Nun will wohl niemand der das Spiel 2048 kennt behaupten, dass das Spiel besonders einfach wäre. Einfach ist das Spiel 2048 jedoch im Layout, die Bedienung ist auch noch sehr einfach, jedoch das Spiel dann bis zum Ende durch zuspielen ist schon eine komplexe Sache. 2048 ist ein Spiel für clevere Knobler. Es ist eine Mischung aus Sudoku und dem Zauberwürfel. Das Spiel ist kostenlos und man kann es im Browser und auch am Smartphone oder Tablet spielen.
2048Spielaufbau und Spielprinzip
Am Anfang sieht man ein Quadrat mit 4 x 4 Feldern. Bis auf zwei Felder sind alle Felder leer, und in den Feldern steht jeweils die Zahl 2. Das ist die Ausgangslage. Sie können nun mit den Pfeiltasten alle Zahlen in eine Richtung verschieben, also nach rechts, links, oben oder unten. Beim Verschieben passieren zwei Sachen: Zum Einen kombinieren und addieren sich gleiche Zahlen wenn sie in die gleiche Richtung rutschen. Wenn also zweimal die Zahl 2 in der untersten Reihe nebeneinander liegt und Sie nach rechts oder links ziehen, so wird aus den zwei 2ern eine 4. Das hat noch den angenehmen Nebeneffekt, dass ein Feld frei wird. Gleichzeitig wird jedoch ein freies Feld wieder mit einer 2 belegt. Sind auf dem ganzen Spielfeld keine anderen 2er so bekommt man eine 4.
2048-4Das Spiel an sich hat man also recht schnell im Griff. doch nun gibt es das Problem, dass die Zahlen 2er, 4er, 8er, 16er usw relativ wirr auf dem Spielfeld verteilt sind. Es ist also nicht immer einfach gleiche Zahlen zusammenzufassen. Das gilt umso mehr je weiter man ist. Sind mehrere 128er und 64er auf dem Spielfeld so sind schon mal auch viele der 16 Felder blockiert.
Vorsicht – das Spielende kommt schnell
Das Problem besteht darin dass meistens nur kleine Zahlen neu hinzu kommen. Diese lassen sich nur schwer mit anderen Zahlen kombinieren. Kann man nun die Zahlen nicht mehr bewegen, ist das Spiel beendet.
Wie kann man gewinnen?
Es gibt sicherlich mehrere Strategien, sie teilweise recht sinnvoll sind. Hier sind schon mal ein paar Regeln, die Sie beachten sollten:

  • Sie sollten versuchen in eine Richtung zu spielen. Das führt dazu, dass die großen Zahlen dann beispielsweise unten sind, während oben die kleinen Zahlen neu dazu kommen. Es macht keinen Sinn eine 2 neben einer 128 zu haben.
  • Haben Sie eine kleine Zahl ganz rechts oder links in einer Reihe, so bekommen Sie diese nicht mehr weg. Sie sollten aber sofort beginnen diese 2er am Rand, oder ganz unten möglichst schnell zu erhöhen. Wenn nur 16er über einer 2 sind wird das ganz schwer.
  • Auch wenn es Ausweg los erscheint gibt es oft noch Möglichkeiten. Dann muss man eben doch mal die Richtung wechseln und nach oben spielen. Aber das sollte die Ausnahme sein, weil man sich sonst wieder kleine Zahlen in der untersten Reihe einfängt.
  • Spielen Sie strategisch und planen Sie mehrere Züge im voraus, vor allem wenn das Feld schon sehr voll ist.
  • Oft kann man eine kleine Zahl quer durch das Spielfeld bewegen und dabei hoch spielen. Dazu muss eine 2 neben einer 2 sein, daneben wieder eine 4, diese verbunden mit einer 8 usw. Meist löst sich beim Spielen dieser nebenbei auch noch etwas anderes auf.
  • Am Anfang kann man fast nichts falsch machen. Da kann man etwas schneller spielen. Man kann ganz schnell ohne hin zuschauen beispielsweise nur die Pfeile links rechts und nach unten drücken.
  • Wenn Sie beispielsweise zwei 16er in zwei Spalten haben, die allerdings nicht direkt übereinanderstehen, so kann es funktionieren ein- oder zweimal nach rechts und wieder nach links zu spielen, in der Hoffnung, dass ein neuer 2er das Spiel günstig blockiert.

2048 - das Spiel
Das Spiel ist, auch wenn es am Anfang den Anschein erweckt, dass es nicht geht durchaus schaffbar. Es gibt auch kein Patentrezept. Vielmehr führen mehrere Wegs zum Ziel. Und das Spiel verzeiht auch Fehler, wenn auch irgend wann nicht mehr – dann ist Schluss.
Das Spiel 2048 wurde von Gabriele Circulli entwickelt, und wurde kostenlos zur Verfügung gestellt. Man kann es hier spielen. Aber Vorsicht das Spiel hat Suchtpotential, weil man es doch immer wieder versucht, bis man es mal schafft.

weiter lesen »
Browsergames – Spiele ohne Installation
Spiele

Browsergames – Spiele ohne Installation

Der Computer ist nicht allein zum Arbeiten da. Eine coole Abwechslung zwischendurch sollte immer machbar sein. Und da hat sich in letzter Zeit einiges getan. Wir hatten da ja schon öfters mal über Spiele berichtet. Browsergames sind der Spielespaß schlechthin. Immer mehr User nutzen die kostenlosen Spiele statt Spiele-Software auf den PC zu installieren.

Steigende Beliebtheit von Browsergames

Die rasant ansteigende Beliebtheit von Browsergames hat ein paar gute Gründe. So muss man beispielsweise keine aufwendige Software herunterladen, sondern öffnet das Spiel direkt von der Seite des Betreibers. Auch sind die meisten Browserspiele zumindest am Anfang meist kostenlos, einige Anbieter nutzen jedoch auch das sogenannte Freemium-Modell. Hier ist die Basisversion eines Spiels kostenlos, für die Nutzung von Zusatzfunktionen und Upgrades wird jedoch eine kleine Gebühr erhoben. Daher ist es wichtig, sich vor Spielebeginn nochmals genau die jeweiligen Bedingungen des Anbieters anzusehen. Dennoch ist der Kostenpunkt bei Browsergames – wenn sie nicht gar komplett kostenlos sind – um ein vielfaches geringer als bei PC- und Konsolenspielen.
SpieleLosspielen ohne Installation
Doch auch die zeitliche Komponente dürfte für viele Gamer eine Rolle spielen. Gerade bei vielbeschäftigten Personen punkten Browsergames mit ihrem geringen zeitlichen Aufwand. Man öffnet bequem eine Spieleseite wie beispielsweise Sat1Spiele.de und findet sofort eine Vielzahl verschiedener Spiele aus allen möglichen Genres vor. Je nach persönlicher Präferenz und dem zeitlichen Aufwand, den man in ein Spiel investieren will, kann man zwischen verschiedenen Genres wählen. So sind beispielsweise Rollen-, Simulations- oder Strategiespiele in der Regel etwas komplexer und zeitaufwendiger als ihr Pendant aus dem Bereich Action, Casual-Games oder Sportspiele. Dennoch bieten sich fast alle Browsergames für den schnellen Spaß für zwischendurch an. Gerade bei vielbeschäftigten Personen, die womöglich nicht mehr als 1-2 Stunden pro Woche spielen, dürfte dies ausschlaggebend sein.
Qualität nimmt zu
Zu guter Letzt sei noch die Tatsache erwähnt, dass Browsergames in Sachen Grafik, technischer Umsetzung und Spielspaß in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielen konnten. Die technischen Standards für Browser steigen. Browser können weit mehr als noch vor Jahren, als man froh sein musste wenn eine Tabelle richtig formatiert wird. Auch der Interaktion mit anderen Gamern aus aller Welt kommt eine zunehmende Bedeutung zu. Grund dafür sind die immer besser werdenden Internetverbindungen, über die Downloads kein Problem sind und blitzschnell gehen. Auch diese technischen Verbesserungen, kombiniert mit neuen Interaktionselementen, dürften die steigende Beliebtheit von Browsergames erklären.

weiter lesen »
Echtzeit-Strategie Merc Elite
Spiele

Echtzeit-Strategie Merc Elite

Mit Merc Elite von Bigpoint startet das weltweit erste militärische MOBA (multiplayer online battle arena) -Spiel. Ein Top-Down-Shooter in Echtzeit, bei dem es auf vor allem auf die richtige Strategie und Taktik ankommt. Ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Browsergames bietet Merc Elite wirklich Action und nicht nur etwas an Animation.
Die Grundidee zu diesem teamorientierten Onlinespiel ist simpel. In einer nicht allzu fernen Zukunft, in der die Regierungen zusammengebrochen sind und die Resourcen knapp werden, kämpfen fünf mächtige Konzerne um die Vorherrschaft.
Verschiedene CharakterklassenSpieler können bei Merc Elite zwischen fünf verschiedenen Charakterklassen von Söldnern wählen, um ihre Mission zu erfüllen. Die Juggernaut mit ihrer massiven Panzerung sind hervorragend für den Nahkamp geeignet. Die Assault verfügen über eine große Auswahl an Hochleistungswaffen. Die Recon bauen auf Geschwindigkeit, Tarnung und ihr Geschick. Heavy-Gunner geben aus der Ferne Feuerschutz, während Tacticians die Bewegungen der Gegner beobachten und Einsätze koordinieren.
Entscheidend bei Merc Elite sind eine durchdachte Spielweise und Cleverness. Wer hier nur blind losballert, hat schon verloren. Wer sich dagegen mit anderen Spielern verbündet und die perfekte Abstimmung findet, kann reiche Beute und seine Krieger zu den besten Söldnern machen. (Bild: siehe Neues Spiel Merc Elite)
Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Merc Elite ist einfach Action pur
Mit Merc Elite bietet Bigpoint ein actionreiches Kriegsspiel mit abwechslungsreichen und aufwendig gestalteten Schlachtfeldern und einer super Grafik. Zahllose taktische Optionen fordern von den Spielerteams Dynamik und immer neue Fähigkeiten. Auf den unterschiedlichen Terrains muss ganz realistisch Deckung gesucht, können Hinterhalte geplant werden und dabei hightech Kriegsmittel und moderne Kriegsführung genutzt werden.
mespielDynamisches Browsergame
Sowohl auf erfahrene MOBA-Spieler wie auch auf Shooter Fans wartet hier ein völlig neues Spielerlebnis. Durch die Echtzeitberechnung von Sicht- und Reichweite ist mit Merc Elite ein einzigartiges Spielerlebnis in den Genres Shooter und Kriegsspiel entstanden, bei dem es sich für die Spieler lohnt, die jeweilige Umgebung zu nutzen und dabei ständig in Bewegung zu bleiben. Durch die Direktschussmechanik wird die Schussrichtung mit dem Mauszeiger bestimmt und bringt so mehr Kontrolle und noch mehr Dynamik in die Schlachten. In diesem Sommer wird Merc Elite als kostenloses Browsergame starten. Interessierte Spieler können sich bereits jetzt hier registrieren.

weiter lesen »
War2 – 10 Tipps zur Stadtentwicklung
Spiele

War2 – 10 Tipps zur Stadtentwicklung

Eine der zentralen Fragen bei War2 ist die nach der Erhöhung der Einwohnerzahl. Einwohner zahlen Steuern. Wie wird die Stadt am schnellsten groß? Man benötigt bei War2 Geld bzw. Gold zum Forschen und damit zur Entwicklung seiner Stadt und seines Reiches. Sie können bei War2 die freien Flächen im Militärbereich der Stadt auch mit Wohnhäusern bebauen. Ein Wohnhaus bietet, je nach Ausbaustufe, Platz für eine gewisse Anzahl an Leuten. Wenn Sie nicht genug Wohnraum haben verhindert das die Stadtentwicklung. Also wenn Sie Platz für 200 Leute haben und schon 190 in der Stadt wohnen sollten Sie schleunigst bauen.
Tipps für schnelles Wachstum bei War2
Wenn man bei War2 nur planlos drauf zu baut behindert das das Stadtwachstum. Wer dagegen einige Regeln beachtet kann in wesentlich schneller eine große Stadt mit einer starken Industrie, und damit die Grundlage für eine Starke Armee schaffen.
Wohnhäuser
Ein Wohnhaus der Stufe 1 fasst 100 Leute, kostet 100 Nahrung, 500 Stahl, 100 Öl und 50 seltenes Metall. Sie müssen und sollen allerdings nicht alles mit einfachen Wohnhäusern voll bauen, sondern können Häuser ausbauen. So fassen Häuser der Stufe 2 dann 200 Leute.

Stufe Einwohner Nahrung Stahl Öl sel. Metall Zeit
1 100 100 500 100 50 0:03
2 200 200 1.000 200 100 0:46
3 495 400 2.000 400 200 2:30
4 880 800 4.000 800 400 6:40
5 1.375 1.600 8.000 1.600 800 16:40
6 1.980 3.200 16.000 3.200 1.600 50:00
7 2.440 6.400 32.000 6.400 3.200 :00
8 3.520 12.800 64.000 12.800 6.400 104:30
9 4.550 25.600 128.000 25.600 12.800 209:00
10 5.500 51.200 256.000 51.200 25.600 418:03

Man sieht, dass der Stadtausbau bei War2 am Anfang recht schnell und zu günstigen Konditionen von statten geht. Mit zunehmender Stufe wird es wirklich teuer die nächste Stufe zu erreichen. Ab Stufe 5 steigen die Kosten überproportional. Was man auch sieht ist, dass man 5x so viel Stahl wie Nahrung oder Öl benötigt; bei seltenem Metall sogar 10x. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass man für die Stadtentwicklung die Stahlproduktion stärker ausbauen muss. Ab Stufe 2 muss man auch, wenn man ein Wohnhaus zur Stufe 3 hoch stufen will das Rathaus auf Stufe 2 bringen. usw Diese Steigerung des Ressourcenbedarfs ist bei allen Gebäudearten gegeben. Wer das Falsche baut behindert sich selbst!
Tipp 1: Start 5 Wohnhäuser
Am Anfang nach Bedarf Wohnhäuser der Stufe 1 bauen. Die Stufe 2 fasst nur 100 Leute mehr kostet aber so viel wie 2 Häuser der Stufe 1. Ideal ist es zunächst mal bis zu 5 Häuser der Stufe 1 zu bauen. Dann kann man dann diese nach und nach hoch stufen – immer dann wenn die Zahl der Einwohner an die maximale Einwohnerzahl stößt. Das schon Ressourcen zu Beginn wenn man ja kaum Produktion hat.
Tipp 2: Produktion hoch fahren
Das Wichtigste zu Beginn ist die Produktion hoch zu fahren. Wenn man das Tutorial beendet hat, hat man ja von jeder Produktionsart (Nahrung, Stahl, Öl und seltenes Metall) je ein Feld. Bauen Sie zunächst weitere Produktionsstätten. An Anfang benötigt man mehr Stahl und Öl als Nahrung und seltenes Metall. Später zum Truppenaufbau benötigt man auch viel seltenes Metall.
Tipp 3: Produktion weiter steigern
Sobald eine Fabrik fertig ist bauen Sie die nächste Fabrik, oder stufen eine Fabrik herauf. Damit schaffen Sie Arbeitsplätze, es kommen Leute in die Stadt und zahlen Steuern. Vermeiden Sie es am Anfang Militärgebäude zu bauen, sondern bauen Sie nur ein Forschungsinstitut.

Tipp 4: Rathaus
Stufen Sie möglichst bald das Rathaus hoch, da dieses Voraussetzung für bessere Häuser und eine bessere Stadtmauer ist. Ein Haus ist schnell mal gebaut, aber wenn man dann erst wieder auf das Rathaus warten muss zum Hochstufen ist schlecht.
Tipp 5: Militärgebäude
Das Spiel heißt zwar War2 Glory, aber dennoch sollten Sie am Anfang die Militärische Ausbildung vernachlässigen. Die militärischen Anlagen kosten nur Ressourcen, bringen Ihnen jedoch nichts. So kostet ein Waffenwerk 250 Nahrung, 1200 Stahl, 1500 Öl und 500 seltenes Metall. Dafür bekommen Sie 5 Stahlwerke oder 2 Ölraffinerien. Diese produzieren Stahl und Öl. Und damit können Sie dann später mal das Waffenwerk bauen. Das gilt für alle Arten von Militärgebäuden.
Tipp 6: Anordnung der Gebäude
Im Prinzip ist die Anordnung der Gebäude egal. Aber wenn die Gebäude zu verstreut sind müssen Sie zu viel suchen. Es bietet sich an bei den Produktionsfeldern immer eine Reihe mit der gleichen Kategorie zu machen. Das Gleiche gilt für die Militärgebäude. Hier kann man schön Militärinstitut, Hauptquartier und Stabshauptquartier nebeneinander setzen. Waffenwerk, und Fabriken für leichte und schwere Waffen passen gut zusammen. usw.
Tipp 7: Weiterer Ausbau
Benutzen Sie die Konstuktionsmobilisierung von War2 um die Stadt schnell zu erweitern. Damit können Sie bis zu 5 Fabriken, Wohnhäuser oder Militärgebäude gleichzeitig bauen. Beachten Sie aber, dass der Ausbau auch Ressourcen benötigt. Sie sollten einen gewissen Vorrat an Rohstoffen haben bevor Sie durchstarten.
Tipp 8: Verteidigung
Natürlich darf in einem Kriegsspiel wie War2 Glory die Verteidigung nicht fehlen. Beginnen Sie nach ein paar Tagen die Mauer zu errichten und hoch zu stufen. Dann setzen Sie in die Mauer nach und nach Bunker ein. Für Haubitzen müssen Sie erst Waffentechnologie und Ballistik jeweils bis Stufe 4 erforschen. Panzerabwehrkanonen sind erst nach längerer Forschung zu bekommen. Bilden Sie im Waffenwerk nicht zu viele schwache Einheiten aus.
Tipp 9: Missionen
In den Missionen bekommen Sie für verschiedene Ziele immer wieder Ressourcen, Gold, Diamanten oder Militär. Beachten Sie, dass Sie immer auf Belohnung einfordern klicken müssen, erst dann werden Ihnen die Einheiten auch gut geschrieben.Die Belohnungen steigen im Spielverlauf. So bekommt amn für ein Forschungszentrum Stufe 10 satte Nahrung +36864,Stahl +460800,Öl +768000,Seltenes Metall +61440 an Missionsbelohnungen.
Tipp 10: Tägliche Belohnung einfordern
Sie bekommen jeden Tag mehrere Belohnungen, wenn Sie sich nur einloggen. Dabei sind zB immer 5 Diamanten, mit denen man sich einiges an Zubehör kaufen kann. Also auch wenn Sie an einem Tag nicht spielen wollen macht es doch Sinn das Spiel zu starten, die Belohnungen einzukassieren, Gebäude hoch zu stufen und etwas neues zu erforschen.
Ziele der Stadtentwicklung
Wenn Sie am Anfang, wie beschrieben auf Produktion setzen können Sie nach einer Woche schon jeweils eine halbe Million Rohstoffe jeder Sorte und eine Stadt mit 5.000 Einwohnern haben. Ich habe in diesem Beispiel nicht zu viel Zeit gespielt, sonder nur gelegentlich neue Sachen gebaut.
Stand nach knapp einer Woche:

Stadtdaten:
Ansehen: 2.023
Bevölkerung: 4.893
Bevölkerung: 4.893
Gold: 49.353
Steuersatz: 35 %
Goldeinkommen: 1.532
Rohstoffe:
Nahrung: 532.365
Stahl: 726.979
Öl: 679.001
seltenes Metall: 586.298
Produktion:
Nahrung: 7.856
Stahl: 13.483
Öl: 10.950
seltenes Metall: 10.393

Fazit:
Mit dieser Strategie ist es möglich innerhalb weniger Tage eine gut funktionierende Stadt zu bauen, die dann auch gute Waffen produziert. Dabei habe ich nur in den letzten 3 Tagen etwas mehr getan, und dann mehr die Entwicklung beobachtet. Wenn man da noch mehr die Produktion ausbaut kann man auch mehr erreichen und auch schon eine kleine Armee haben. Die nächsten Schritte wären die Produktion auszubauen, Ausbildungstechnologie, Waffentechnologie und Rüstungstechnologie zu erforschen um mit schweren Panzern dann auch Gebiete zu erobern.
Man darf nicht vergessen, dass es um ein Kriegsspiel und nicht um den Stadtaufbau geht. Dennoch funktioniert die Kriegsmaschinerie nur mit einer TOP-Produktion.
Eine andere Stadt konnte in einer Woche ein Wachstum um 600% erreichen. (von 3.000 auf 18.000 Einwohnen, jeweils mehrere Millionen Tonnen Rohstoffe und Gold).

weiter lesen »
War2 – Echtzeit Strategiespiel  im WW2
Spiele

War2 – Echtzeit Strategiespiel im WW2

Das Echtzeit Strategiespiel War2 Glory spielt in der Zeit des zweiten Weltkriegs. Es geht darum mit seinen Armeen Gebiete einzunehmen und andere Städte zu plündern oder einzunehmen. Vom Spielkonzept ist War2 Glory in mehrere Teile gegliedert. Diese Teile sind Rohstoff- und Waffenproduktion, sowie Forschung und andererseits die Ausbildung von Offizieren. Diese Spielteile bauen natürlich aufeinander auf.
Und ähnlich wie in einem blanken Strategiespiel ist es wichtig seine Stadt optimal aufzubauen. Manchmal wartet man dringend auf einen Rohstoff oder dass ein Gebäude fertig wird. Bei War2 kann man mit Hilfe von Diamanten etwas beschleunigen. „Wie im richtigen Leben – wer gut schmiert – der gut fährt.“ Es ist ja ganz klar, dass man in Kriegszeiten mit Bestechung wesentlich schneller weiter kommt;-)
Rohstoffproduktion
Die Fabriken sind bei War2 der Grundpfeiler des Erfolgs. Nur wer eine starke Produktion hat kann auch ständig für neue Truppen sorgen, Stadtverbesserungen durchführen, sowie eine Erweiterung der Produktion einleiten. Gerade am Anfang gehen einem schnell mal die Rohstoffe aus. Hier hilft eine kleine Rohstoffkiste, die man im Nachschubdepot von War2 für ein paar Diamanten kauft und dann öffnet. Was besonders hilfreich ist ist die Konstruktionsmobilisierung. Wenn man nach der Rekrutenzeit seine Stadt schnell hoch bringen will sollte man die Massenmobilisierung/Konstruktionsmobilisierung wählen. Dann kann man bis zu 5 Gebäude gleichzeitig fertig stellen. Das gibt einen richtigen Schub. Man muss allerdings schauen, dass man etwas Rohstoffe gespart hat sonst kann man eventuell nicht weiter bauen:-( Ein gutes Mittel ist auch die Zuwanderung. Wenn man die Produktion schnell hoch fährt kann es passieren, dass einem die Arbeiter aus gehen. Da nützt es auch nichts die Steuern zu senken. Was aber hilfreich ist, ist dich 500 Gastarbeiter oder auch 20% mehr Leute in die Stadt zu holen.
Wenn man eine starke Rohstoffproduktion hat, kann man auch endlich Waffen produzieren. Hier sollte man möglichst die stärksten Waffen nehmen, die man bekommen kann. Zwar hört sich das viel an, wenn man tausende Infanteristen hat, aber gegen eine kleine Gruppe schwerer Panzer sind sie ziemlich machtlos. Bei den Landstreitkräften sind schwere Panzer auf jeden Fall zu bevorzugen.
Forschung
Die Abteilung Forschung bei War2 ist zum Teil Voraussetzung für den Bau von Gebäuden oder Waffensystemen. Beispiele von Forschungsthemen sind Ballistik, Aufklärungstechnik, Waffentechnik und Rüstungstechnik. Aber auch die Forschung dauert mit zunehmender Spielstärke immer länger, und kostet auch mehr Ressourcen. Hier hilft die eine oder andere Beschleunigung, und die Forschung ist eine oder mehrere Stunden schneller oder gar sofort fertig. Dann kann man endlich die richtigen Waffen produzieren.
Offiziersausbildung
Ein Offizier lernt im Laufe seiner Kämpfe immer mehr dazu und erreicht so von selbst eine höhere Stärke. Weiterhin kann man Offiziere mit verschiedenen Ausrüstungsgegenständen versehen und so für noch mehr Stärke bei Angriff und Verteidigung, Wissenschaft und Politik sorgen. Solche Gegenstände sind zum Beispiel ein Helm oder Stiefel, die dann unterschiedliche Stärken haben. Je höher der Rang des Offiziers, desto bessere Ausrüstung kann er tragen (Generalschulterklappen statt Gefreitenklappen etc.). Eine bessere Ausrüstung bedeutet auch wieder dass der Offizier stärker wird. Wenn ein Offizier ganz nackig ist sollte man mal ein paar Ausrüstungskisten öffnen und die darin gefundenen Gegenstände dann nutzen um seinen Offizier zu verbessern. Man kann auch mal Erfahrungswerte kaufen – das ist dann im Prinzip mit einer Schulung vergleichbar. Danach kann man den Offizier im Rang hoch stufen;-)
Der Offizier hier hat schon die ersten Ausrüstungsgegenstände bekommen, hat aber noch wenig Erfahrung.
Fazit:
Das waren mal so die erweiterten Grundlagen. Jetzt muss man wissen, dass jede Erweiterung beim Bauen immer genau doppelt so teuer ist und doppelt so lange dauert. Das dauert zum Teil auch recht lange. Auch ist es sinnvoll seinen Offizier auszurüsten, damit er im Kampf eine bessere Chance hat. Wenn man jetzt Missionen erfüllt, oder Gebiete plündert bekommt/findet man irgendwelche Gegenstände, die man für seinen Stadtausbau verwenden kann. Also irgendwann bekommt man schon auch so die gewünschten Beschleunigungen oder Ausrüstungsgegenstände. Man kann sich mit Diamanten nicht zum TOP-Kriegshelden mit super starken Armeen machen. Mit ein paar Diamanten, die man geschickt einsetzt kann man aber schon einiges erreichen.

weiter lesen »