Preispiraten – hilfreiches Tool für Sparfüchse
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Preispiraten – hilfreiches Tool für Sparfüchse

In der heutigen Zeit hat man das Gefühl, dass die Lebenshaltungskosten immer mehr steigen, während die Gehälter nicht im selben Ausmaß angehoben werden. Am Ende des Monats ist einfach nicht genügend Geld übrig, um sich etwas zur Seite zu legen.
Doch in vielen Lebensbereichen gibt es Möglichkeiten zu sparen – insbesondere beim Einkaufen. Egal ob man Artikel online bestellt oder in einer Filiale kauft, ein Vergleich zahlt sich aus.

Warum boomt das Online Shopping?

Schon zwei Drittel aller Deutschen kaufen zumindest teilweise im Internet ein. Während im Jahr 2000 nicht einmal 10 Prozent aller Bundesbürger über 14 Jahre diese Möglichkeit zu shoppen nutzen, wurde 2007 erstmals die 50-Prozent-Marke überschritten. 2016 waren es bereits mehr als 67 Prozent. Die Gründe für diesen Trend liegen sicher im Komfort, den online Händler bieten. Man setzt sich einfach zu Hause vor den PC oder Laptop oder kauft unterwegs über das Smartphone ein. Zu den Top Sellern zählen Elektrogeräte und Bücher. Hier die Vorteile des online Shopping kurz zusammengefasst:
– Man ist nicht an Öffnungszeiten gebunden
– Keine Parkplatzsuche
– Keine Warteschlange an der Kasse
– Vergleichen der Preise ganz leicht möglich
– Wechsel zu einem anderen Anbieter innerhalb weniger Sekunden
– Bequeme Lieferung der bestellten Artikel nach Hause
Außerdem hat man die Möglichkeit, zwischen großen Marktplätzen wie Amazon oder eBay und kleinen Einzelhändlern zu wählen. Mit Preispiraten.de gibt es eine Plattform, die Angebote vieler verschiedener Händler rasch und unkompliziert miteinander vergleicht.

Welche Vorteile bietet Preispiraten.de

Dass man beim Einkaufen durch geschicktes Vergleichen von Preisen und Konditionen Geld sparen kann, ist vielen bewusst. Doch oft ist es zu mühsam, die gewünschten Artikel bei verschiedenen Händlern zu suchen. Bei Preispiraten.de hat man die besten Angebote in Blick. Das System ist denkbar einfach: man gibt in einem Suchfenster den gewünschten Artikel ein und erhält eine Liste mit Offerten dafür. Bei der Suche werden 45.000 Online Shops durchsucht. Dabei handelt es sich um Marktriesen wie Amazon oder eBay ebenso wie den kleinen Einzelhändler. Neben der online Suche besteht auch die Möglichkeit, sich eine App auf das Handy zu laden und bequem von unterwegs nach den besten Schnäppchen zu suchen. Dabei stehen Versionen für viele verschiedene gängige Betriebssysteme zur Auswahl. Ein weiterer Vorteil ist, dass Preispiraten.de nicht nur am heimischen Markt sucht. Die Abfrage erfolgt in diesen Ländern:
– Deutschland
– Österreich
– Schweiz
– Großbritannien
– USA
Durch diese länderübergreifende Lösung erreicht man noch mehr Shops und hat somit die Chance, wirklich den günstigsten Preis am Markt für das gewünschte Produkt zu bekommen.

Welchen Service bietet Preispiraten.de

Wer online einkauft, sollte beachten, dass nicht nur Kosten für die Waren selbst anfallen. Schließlich werden die bestellten Produkte nach Hause zugestellt und für diese Dienstleistung muss man ebenfalls bezahlen. Selbst wenn der Preis für ein Produkt sehr günstig wirkt, kann es durch hohe Versandspesen dazu kommen, dass sich das vermeintliche Schnäppchen als Wucher entpuppt. Auch für dieses Problem bietet Preispiraten.de eine optimale Lösung. In der Ergebnisliste werden nämlich nicht nur die Produktpreise, sondern auch die Versandkosten ausgegeben. Auf einen Blick erkennt man, wie viel die Lieferung kostet. Außerdem sind in der Trefferliste auch das Herkunftsland sowie der Artikelzustand angegeben. Es wird nämlich sowohl nach neuen als auch nach gebrauchten Artikeln gesucht. Die Preise sind tagesaktuell, man muss also nicht nochmal die Preise überprüfen. Wenn man über das Internet einkauft, trifft man die Kaufentscheidung in der Regel anhand von Bildern. Bei Preispiraten.de sind alle Produkte klar erkennbar abgebildet, sodass keine Missverständnisse aufkommen können. Praktisch ist auch die Filterfunktion nach Relevanz oder Preis. Gerade für online Auktionen ist es wichtig, dass man auch gezielt nach bald endenden Angeboten suchen kann. Bei den Produkten ist natürlich auch eine genaue Beschreibung dabei, die erscheint wenn man in der Trefferliste auf ein Angebot klickt. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich über einen direkten Link direkt zur Anbieterwebseite weiterleiten zu lassen. Hier findet man noch weitere Details über das Produkt sowie die Lieferkosten. Entspricht das Angebot doch nicht den persönlichen Vorstellungen, kehrt man einfach zu Preispiraten.de zurück und wählt ein anderes Offert.

Fazit

Die Vielfalt der Angebote in der virtuellen Einkaufswelt ist nicht immer leicht zu durchschauen. Kaum entscheidet man sich für einen online Händler, sieht man möglicherweise bei einem anderen einen günstigeren Preis. Damit das nicht passieren kann, sollte man die wertvollen Dienste von Preispiraten.de nutzen. Diese Plattform vergleicht völlig unabhängig die Preise unzähliger Marktplätze und Einzelhändler. Die einfache Suchmaske macht die Bedienung zum Kinderspiel. Innerhalb weniger Sekunden erhält man eine lange Liste von Treffern, die nicht nur die Produktpreise, sondern auch die Versandkosten enthält. So sieht man auf einen Blick, wo man den gewünschten Artikel zum besten Gesamtpreis bestellt. Preisüiraten.de zieht in seine Suche auch große Marktplätze wie Amazon und eBay mit ein. Die Plattform bietet einen ausgezeichneten Service und spart viel Zeit und Geld.

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DVB-T2 vs IPTV
Internet

DVB-T2 vs IPTV

Während der Empfang von linearen Fernsehsendern noch vor gar nicht allzu langer Zeit ausschließlich via Antenne und später dann per Satellit und Kabelanschluss möglich war, haben sich mit DVB-T2 und IPTV mittlerweile zwei weitere Empfangsmöglichkeiten hinzugesellt. Doch welches technische Equipment benötigt man hierfür überhaupt und welche Vor- und Nachteile gibt es bei beiden Angeboten? Der nachfolgende Übersichtsartikel verrät es.

DVB-T2

DVB-T2 ist der offizielle Nachfolger des sogenannten „Überallfernsehens“ DVB-T, welches bereits im Jahr 1997 eingeführt wurde. Ebenso wie bei DVB-T ist der Fernsehempfang via DVB-T2 sehr einfach und unkompliziert möglich: Man benötigt lediglich einen DVB-T2 kompatiblen Receiver sowie eine dazugehörige, kleine Antenne. Viele moderne Fernseher verfügen allerdings bereits über einen integrierten Triple-Tuner, der auch einen Empfang via DVB-T2 ermöglicht – der Kauf eines Receivers wäre hier demnach nicht erforderlich. Wie der Name „Überallfernsehen“ suggeriert, ist via DVB-T2 der Empfang von Fernsehsendern an jedem Ort in Deutschland möglich. Dies ist so aber nicht ganz korrekt: Zwar wurde die Übertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zum Vorgänger DVB-T auf 200 km/h aufgestockt, sodass ein Empfang beispielsweise auch über einen Laptop in einem fahrenden Zug möglich ist – allerdings gibt es in Deutschland noch zahlreiche Bereiche, in denen DVB-T2 überhaupt nicht verfügbar ist. Wirft man einen Blick auf eine dazugehörige Landkarte auf der offiziellen Homepage des Anbieters, so stellt man schnell fest, dass in einigen Regionen lediglich 14 bis 17 öffentlich-rechtliche Sender empfangbar sind, in anderen Regionen jedoch bis zu 40 öffentlich-rechtliche und private Sender. Eine flächendeckende Verfügbarkeit von DVB-T2 ist erst für 2020 geplant.
Ärgerlich: Während sich Privatsender wie RTL, Sat.1, kabel eins oder ProSieben via DVB-T noch kostenlos in SD-Qualität empfangen ließen, stehen Privatsender über DVB-T2 ausschließlich in HD-Qualität zur Verfügung. Um diese jedoch anschauen zu können, ist die Anschaffung eines zusätzlichen HD+ Moduls vonnöten, das pro Jahr 69 Euro kostet. So auf jeden Fall die Werbung.
Vorteile:
– schnelle Übertragungskapazitäten ermöglichen ruckelfreies Fernsehen
– ermöglicht Fernsehgenuss auch unterwegs
– sehr einfache Handhabung
Nachteile:
– noch nicht flächendeckend in Deutschland verfügbar
– in einigen Regionen nicht alle Sender empfangbar
– Nicht alle Privatsender sind verfügbar
– Montage nicht unbedingt einfach
– Für jeden Fernseher ist ein eigener Receiver nötig

IPTV

IPTV ist aktuell die neueste Art, um Fernsehprogramme zu empfangen. Anders als bei Satellit, DVB-T2 oder Kabel wird das Signal bei dieser Methode bequem über das Internet übertragen. Insofern man sich im Besitz eines schnellen Breitband-Anschlusses mit 50 Mbit/s befindet, ist IPTV definitiv eine gute Alternative zum klassischen Fernsehen. Wohnt man jedoch in ländlichen Regionen, wo lediglich überschaubare Bandbreiten zur Verfügung stehen, fällt diese Art des Empfangs gänzlich unter den Tisch, da ruckelfreies Fernsehen hier unmöglich ist. Ein weiterer Unterschied zu DVB-T2, Satellit und Kabel: IPTV lässt sich nicht einfach in Form eines Receivers erwerben, sondern wird derzeit ausschließlich in Kombination mit einem DSL- oder Kabel-Tarif angeboten. Für potentielle Kunden bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man IPTV auch nur bei dem Anbieter beziehen kann, bei dem man auch bereits seinen DSL-Anschluss erworben hat. Den zum Empfang benötigten Spezial-Receiver erhält man bei der Buchung von IPTV wahlweise als Leihgabe oder zum Kauf – durch ihn wird zeitgleich auch der (mit zusätzlichen Kosten verbundene) Empfang von Pay-TV-Angeboten wie Sky ermöglicht. Zu den derzeit größten Anbietern von IPTV in Deutschland zählen die Deutsche Telekom (Entertain) und Vodafone (Vodafone TV), die monatlichen Kosten für diese Empfangsart liegen inklusive eines schnellen DSL-Anschlusses zwischen 25 und 50 Euro.
Vorteil:
– auch bei schlechtem Wetter ruckelfreier TV-Empfang via Internet
– kein zusätzlicher Receiver für Pay-TV-Inhalte erforderlich
– viele praktische Zusatzfunktionen wie EPG, TV-Archive oder Timeshift
Nachteile:
– nur in Kombination mit einem DSL-Anschluss desselben Anbieters verfügbar
– ausreichend schneller DSL-Anschluss erforderlich
– kein Fernsehempfang ohne eine bestehende Internetverbindung möglich

Fazit:

Preislich kommt man mit DVB-T2 wesentlich günstiger weg. Auch in der Basisversion sind hier, regional unterschiedlich, mehr als 25 Sender empfangbar. Auch die normalen Privaten, wie RTL, Sat1, Kabel1, Vox und Pro7, auch ohne den speziellen Zugang von freenet.tv mit dabei, auch wenn offziziell nur von wenigen Privatsendern gesprochen wird. Das kann sich jedoch natürlich jederzeit ändern. Aber selbst wenn, sind 5,75 Euro für den freenet.tv Account deutlich günstiger als ein Highspeed-DSL- oder Kabelanschluss.
Und auch mit schnellem Internet ist es nicht verkehrt sich eine redundante TV-Option zuzulegen, falls das Internet mal ausfällt, oder aufgrund von gleichzeitiger Nutzung im Haus die Kapazität zu gering ist.

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Instagram – mehr Likes für mehr Erfolg
Soziale-Netzwerke

Instagram – mehr Likes für mehr Erfolg

Soziale Netzwerke boomen nach wie vor. Facebook, Instagram und Co. bieten längst nicht nur die Möglichkeit der privaten Nutzung. Große Firmen, Stars und Prominente lassen sich keine Gelegenheit entgehen, ihre Botschaften an den Mann und an die Frau zu bringen, und selbst Politiker und Staatsoberhäupter nutzen sehr gerne Twitter. Bei Instagram geht es um Fotos und Videos, die mit anderen Nutzern geteilt werden.
Dieser online Dienst ist seit Oktober 2010 verfügbar und hat einen wahren Siegeszug im Netz angetreten. Rasch wachsende Nutzerzahlen machen diesen Dienst für Werbezwecke besonders interessant. Doch ähnlich wie ein Blog ist auch ein Instagram Portal nur lukrativ und erfolgreich, wenn viele User die Fotos und Videos ansehen und man ein breites Publikum damit erreicht.

Bekanntheitsgrad erhöhen

Die Frage ist nur, wie bringt man andere Menschen dazu, die eigenen Fotos anzusehen, zu kommentieren und im besten Fall auch noch zu liken? Der Schlüssel liegt darin, selbst aktiv zu werden. Nur wer selber auf Instagram Fotos und Videos ansieht und seinen Gefallen ausdrückt, macht auf sich aufmerksam. Liket man Bilder anderer Instagram User, macht man auf das eigene Portal aufmerksam. Im besten Fall gibt man einen positiven Kommentar ab und erntet dafür selbst ein „like“.
Ein weiterer wichtiger Punkt auf Instagram sind die Hashtags. Diese Schlagwörter dienen dazu, in Suchmasken gefunden zu werden. Verwendet man zum Beispiel als Hashtag #sonnenuntergang und postet ein Foto von einer malerischen Abendstimmung, wird dieses Bild anhand des Hashtags von anderen Usern gefunden. Dabei ist wichtig, möglichst viele Hashtags zu erstellen, die zu den persönlichen Fotos und Videos passen. Es gibt bestimmte Hashtags, die täglich von tausenden Menschen gesucht werden. Dazu gehört zum Beispiel #photooftheday. Auch Hashtags für große Untergruppen wie zum Beispiel #food oder #sports zu verwenden, ist eine gute Idee. Wenn das Schlagwort zu spezifisch ist, wird es nur von wenigen Usern gefunden. Da Instagram eine internationale Plattform ist, lohnt es sich Hashtags auf Englisch zu wählen. Es gibt auf Instagram auch zahlreiche Wettbewerbe wie eben photooftheday. Schafft man es, dabei zu den Gewinnern zu zählen, wir man mit unzähligen Likes und Followern belohnt. Das sind dann die viralen Effekte bei sozialen Medien. Dauerhaft erfolgreich wir man auf Instagram nur, wenn man Geduld hat und regelmäßig Fotos postet. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Fotos zu posten. Besonders wichtig ist, auf Qualität zu achten. Die Fotos sollten natürlich scharf sein und die Aussage sollte klar zu erkennen sein.

Follower kaufen – geht das?

Genauso wie bei You Tube, Twitter oder Facebook kann man auch Instagram Follower kaufen. Manche werden sich nun fragen, ob dieses Vorgehen überhaupt legal ist? Keine Sorge, wenn man Instagram Follower kauft, muss man mit keinerlei Konsequenzen rechnen. Der Account wird nicht gesperrt oder gar entfernt. Mittlerweile gibt es einige Anbieter, wo man Likes und Follower kaufen kann.
Was ist denn überhaupt ein Follower und warum sind diese so wichtig? Follower sind jene Instagram User, die sozusagen ein Abo auf den eigenen Instagram Account haben. Lädt man ein neues Foto hoch oder postet man ein Video, werden die Follower automatisch darüber informiert, dass es Neuigkeiten gibt. Wer viele Follower hat, erreicht automatisch mehr Personen und kann so den Bekanntheitsgrad steigern. Möchte man Follower kaufen, sollte man die Angebote verschiedener online Dienste überprüfen. Der Preis hängt davon ab, wie viele Follower und Likes man kaufen möchte. Außerdem kann man mit dem Paket auch Kommentare mit kaufen. Basispakete starten zum Beispiel mit 9,95 Euro für 500 Follower, 250 Likes und 5 Kommentare. Die Follower und Likes werden innerhalb von ein bis zwei Werktagen im eigenen Account eingestellt. Man muss einfach die E-Mail Adresse und die URL des Instagram Accounts eingeben, per Paypal, Sofort-Überweisung oder Kreditkarte bezahlen und schon hat man nach Belieben zwischen 500 und mehreren tausend Follower gewonnen.

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Soziale-Netzwerke

Facebook Traffic generieren mit Viral Autobots

Das Besondere an Facebook ist die Möglichkeit viele Personen zu erreichen. Über virale Posts, die die User dann selbstständig teilen, kann sich der Effekt eines einzelnen Posts noch unglaubliche Höhen schrauben. Wie kann man die Reichweite einer Seite so stark erhöhen? Das System Viral Autobots bietet dazu Einiges an Möglichkeiten.

Was ist Viral Autobots?

Das Versorgen der sozialen Netzwerke mit den passenden Informationen ist sehr zeitaufwendig, und damit auch kostspielig. Die Software kann viel der umfassenden Arbeit abnehmen. Es handelt sich beim Viral Autobots um eine webbasierte, cloudorientierte Software. Viral Autobots indentifiziert die besten PosKanäle. Das Hauptaugenmerk der Software ist es, die Fanseiten der Unternehmen zu automatisieren. Dabei werden vorher festgelegte Themen, ganz automatisch, veröffentlicht.

Welche Vorteile und Nachteile besitzt die Software

Die Software, welche wir an dieser Stelle vorstellen möchten, hat natürlich ihre Vorteile und ihre Nachteile. Die Vorteile beziehen sich auf folgende Punkte:

  • leichte Bedienung
  • für alle Betriebssysteme
  • schnelle Verarbeitung der Prozesse
  • Planer integriert

Die Nachteile sind sehr gering von Bedeutung. Trotzdem sollen Sie an dieser Stelle benennen:

  • YouTube und Twitter Benachrichtigungen nur gering verfügbar
  • Keine Suchfunktion

Welche Funktionen beinhalteten die Viral Autobots?

Die Funktionen der Software sind umfassend und Kunden können diese sehr intensiv nutzen. Zu den wichtigsten Funktionen gehört vor allem die Automatisierung der Fanseiten auf Facebook. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Reichweite der Seiten stark erweitert werden, vor allem die biologische Reichweite steht dabei im Vordergrund. Eine weitere Funktion besteht darin die Generierung von Likes und Kommentaren anzukurbeln. Diese Funktionen können auf mehreren Seiten genutzt werden, sodass zahlreiche Fanseiten bedient werden können.
Hinzu gefügt werden können nicht nur normale Kommentare und Beiträge, sondern auch Videos und Bilder.
Beiträge und andere Kommentare könne schnell und einfach geplant werden. Zusätzlich müssen Unternehmen nie wieder für Anzeigen sinnloses Geld bezahlen, denn die Software erspart jedem Kunden diese Ausgabe.

Wieso sollten Unternehmen diese Software nutzen

Die Viral Autobots Software ermöglicht viele Funktionen, welche die Bekanntheit einer Marke oder eines Unternehmens steigern können. Doch was genau kann die Software für ein Unternehmen tun? Warum sollten Unternehmen sich dafür entscheiden?
Diese Gründe sprechen für die Viral Autobots Software:

  • Erweitert die Reichweite und die Bekanntheit von Marken und Unternehmen
  • Erweitert Facebookseiten und andere Fanseiten ganz leicht
  • Keine Kosten mehr für Anzeigen
  • Anzeigen und Inhalte selber bestimmen und vorplanen
  • Bilder und Videos auf einfache Weise einbinden
  • Inhalte für die Seiten in Sekunden finden
  • Veröffentlichungen und andere Zeitpläne einfach mit der Software lenken

Welche Pakete gibt es von der Viral Autobots Software

Das Unternehmen, welches hinter dem Softwareprogramm steht, hat unterschiedliche Module für Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Module enthalten alle verschiedene Funktionen und haben natürlich unterschiedliche Preise.
Insgesamt bietet das Unternehmen 3 Pakete an. Diese können einmal unterschiedliche Preise und verschiedene Jahrespreis beinhalten. Die unterschiedlichen Jahrespreise entstehen, weil das Softwareprogramm regelmäßig aktualisiert wird. Insgesamt stehen die folgenden Pakete zur Verfügung:

  • Lite Edition- 29 Euro/ Jahr
  • Bublebee Edition-49 Euro/ Jahr
  • Basic Edition-39 Euro/ Jahr

Fazit
Das Viral Autobots Programm beinhaltet verschiedene Funktionen, welche sich positiv auf die Reichweite einer Fanpage auswirken können. das Tool sucht passende Posts für den eigenen Kanal und kann somit die Reichweite stark erweitern.

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Shop-System Magento
CMS

Shop-System Magento

Wer einen Onlineshop aufbaut, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Shopsystemen. Jedes hat seine individuellen Stärken und Schwächen. Das am meisten verwendete ist die Open Source-Software Magento. Das Shopsystem ist also grundsätzlich kostenlos in der Basisversion. Von vielen Shopsystemen gibt es sowohl eine kostenfreie Community-Version als auch eine kostenpflichtige Unternehmensversion Enterprise-Edition, so auch bei Magento. Dieses zweigliedrige Modell wird als „Dual-Licence-Modell“ bezeichnet. Magento existiert seit 2008 und gehörte lange zu eBay, wurde jedch verkauft und ist seit dem Herbst 2015 ist es Teil des Unternehmens Permira.

Leistung und Voraussetzungen

Für die Nutzung von Magento ist leistungsfähiger Webspace nötig, da es eine sehr umfangreiche Software ist. Sie bietet viele Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung, beispielsweise durch das Einfügen von Metadaten. Wer seinen Shop optimieren möchte, sollte außerdem darauf achten, dass die Seite möglichst schnell lädt. Hierfür ist ein leistungsstarker Server nötig, den man zum Beispiel beim Performance-Hosting von 1&1 mieten kann. Wie schnell die eigene Seite lädt (der so genannte PageSpeed), kann man mit kostenlosen Tools wie Google PageSpeed Insights überprüfen. Die Qualität des Servers entscheidet sich oft schon bei der Installation. Magento ist um Einiges komplexer als Beispiesweise Wordpress. Während Wordpress mit gerade mal 20 MByte Speicherplatz auskommt, muss man bei Magento über 200 MByte bereit stellen. Auf einem schwachen Server bleibt die Installation öfters hängen – bei einem schnellen Server passiert das in der Regel nicht. Wordpress hingegen läuft bereits auf einem günstigen Hostingpaket.

Kostenpflichtige Extensions

Verschiedene Module für die Zahlung, den Versand und Rechtliches müssen für Magento in Deutschland nachgerüstet werden. Dafür kann man als Anwender auf Extensions von anderen Entwicklern zurückgreifen. Einige Bundles wie „Magento DE“ vereinen alle diese Erweiterungen. So wird das Nachrüsten einfacher. Die Installation des Shopsystems ist allerdings relativ aufwendig. Deswegen gibt es einige Anbieter, die die Installation auf einem gemieteten Server mit einem Klick ermöglichen.
Kasse

Neue Version 2.x erschienen

Seit dem 17. November 2015 ist die zweite Version der Magento-Software mit verbesserter Leistung erhältlich. Sie wurde in Deutschland unter anderem auf dem Magento 2 Meet Up in München vorgestellt. Im Juli wird die deutsche Ausgabe der Meet Magento-Konferenz in Leipzig stattfinden. Das weltweit wichtigste Event der Magento-Entwicklerinnen und -Entwickler ist die „Imagine“-Konferenz, die in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. April in Las Vegas veranstaltet wurde.

Restlaufzeit Version 1.9

Bis 2018 wird Version 1 noch mit allen wichtigen Sicherheits-Updates unterstützt. Dann sollte allerdings die neue Version installiert werden. Während sich die Funktionen nicht sehr verändert haben, ist die technische Performance und Stabilität stark verbessert worden. Wer sich bereits mit Magento auskennt und von Version 1 auf Version 2 migrieren will, kann sich hier über den Ablauf informieren. Auch sind mittlerwiele die ersten Extensions auch für Magento 2 verfügbar, oder zumindest in der Planung.

Fazit

Magento 2 bietet Einiges an neuen Features, ist schneller und zukunftssicherer. Das bedeutet allerdings nicht, dass man bei Magento 2 am Server sparen sollte. Da allerdings aktuell noch viele Extensions nicht mit der Version 2.x laufen drängt sich der Umstieg nicht unbedingt auf. Wer mit dem Shop nicht sofort, sondern gegen Ende des Jahres live gehen möchte kann schon auf Magento 2 setzen. Aktuell ist bereits die Verion Magento 2.1 zu haben.
Wem Magento zu komplex ist kann einen einfachen Shop auch mit Woocommerce und Wordpress realisieren.

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Mehrsprachige Website
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Mehrsprachige Website

Mit deutsch als Sprache für seine Website hat man mit etwa 100 Millionen potentiellen Lesern zwar schon eine relativ große Zielgruppe, aber wenn man bedenkt, dass englisch von mehr als zehnmal so vielen Leuten gesprochen sieht man welches Potential man mit einer mehrsprachigen Website doch hat. Zwar ist sicher auch das Angebot an Informationen auf englisch, also die Konkurrenz, entsprechend groß, als Websitebetreiber hat man immer die Möglichkeit sich durch Content zu profilieren. Wie sollte man nun vorgehen, wenn man seine Website auf mehrere Sprachen anbieten möchte?
FrankreichWebsite mehrspachig anbieten
Im Prinzip hat man drei Möglichkeiten die Website hinsichtlich der Struktur aufzubauen.

  • Subdomains
  • Verzeichnisse
  • Separate Domains

Dies hat nun mehrere Vor- und Nachteile.
Subdomains
Der Content wird in verschiedenen Domainvarianten wie de.tipps-archiv.de, en.tipps-archiv.de, fr.tipps-archiv.de usw angeboten. Der Vorteil liegt darin, dass man nur eine Domain braucht, und das Ganze sehr einfach zu behandeln ist. Der Domainname muss dann allerdings auch mehrsprachig funktionieren. Ein einprägsamer Fantasiename ist da keine schlechte Wahl. Es bietet sich an eine .com-Domain zu verwenden – jetzt weniger aus SEO- als aus Usersicht. .com-Domains sind einfach universell. Eine Subdomain zählt für Google auch wie eine neue Domain, wobei die Subdomains natürlich von der internen Verlinkung profitieren.
Verzeichnisstruktur
Der Content liegt hier in Verzeichnissen wie www.tipps-archiv.de/de, www.tipps-archiv.de/en, www.tipps-archiv.de/fr. Hinsichtlich der Domainwahl gilt das Gleiche wie für die Sub-Domains. Hier hat man tatsächlich nur eine einzige Domain.
Separate Domains
Eine weitere Möglichkeit ist es separate Domains zu registrieren. Hier kann man nun auch verschiedene Namen in den unterschiedlichen Sprachen wählen. Das hat den Vorteil, dass man beschreibende Domainnamen verwenden kann. Wenn man diese Dopmains untereinander verlinkt profitieren sie ebenso voneinander wie Sub-Domains. Auch kann man individueller auf die Bedürfnisse der User eingehen.
EnglandAufwand
Der Aufwand unterschiedliche Domains oder Subdomains zu verwalten ist nicht weiter tragisch. Wenn die Seite auf Wordpress basiert genügt eine einzige Installation. Wordpress kann als Multisite ewingerichtet werden. Das ist schon deshalb sinnvoll weil anzunehmen ist, dass man auf jeder Domain bzw Subdomain dieselben Plugins und Einstellungen nutzt. Natürlich kann man den Aufwand erhöhen indem man mehrere Installationen und vielleicht auch mehrere Server betreibt. Bei großen Besucherzahlen machen durchaus mehrere Server sinn.
Content mehrsprachig
Natürlich braucht man den Content auch in den unterschiedlichen Sprachen. Der Aufwand den Content zu übersetzen sollte sich wer erfolgreich sein will schon machen. Dienste wie Google Translate sind zwar recht gut um einen ungefähren Überblick zu bekommen, erzeugen allerdings meist nur einen relativ unbrauchbaren Kauderwelsch. Der Text hört sich zwar einigermaßen verständlich an, beinhaltet aber dann doch zu viele Fehler und hat einen mangelhaften Ausdruck. Das gleiche gilt für das Plugin Gtranslate, das es für Wordpress gibt. hat man keine sprachbegabten Bekannten und traut man sich die Übersetzung selbst nicht zu kann man sich Hilfe im Web holen. Auf Jobbörsen wie Freelancer.com kann man Übersetzer finden, die Texte für wenige Cent pro Wort in die gewünschte Sprache übersetzen. Hier empfielt es sich zuerst ins Englische übersetzen zu lassen, und dann in andere Sprachen wie Spanisch. Für einfache Texte sind solche freien Übersetzer durchaus brauchbar. Ist die Seite recht anspruchsvoll, und die Texte entsprechend mit Fachwörtern gespickt empfielt es sich auf professionelle Übersetzer, wie www.fachuebersetzungsservice.com zu setzen. Besonders wenn es darauf ankommt Kunden zu gewinnen und man Professionalität signalisieren will kann man sich keine Fehler erlauben. Freelancer sind meist Muttersprachler, die aber nicht unbedingt den fachlichen Hintergrund haben die Übersetzungen 100% korrekt auszuführen.
ItalienFazit:
Websites mehrsprachig auszubauen ist leichter als man zuerst annehmen mag. Durch die größere Anzahl potentieller Besucher kann man seine Ressourcen besser ausnutzen. Gerade in deutschland bietet es sich bei einem Shop beispielsweise an diesen beispielsweise in Englisch, Französich und Italienisch zu übersetzen und so den Markt zu mindestens zu verdreifachen. Aus SEO-Sicht empfielt sich eine Domain mit Unterverzeichnissen, da man da nur einmal Linkaufbau betreiben muss.

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Internet

Entertain to go – die moderne Fernsehwelt

Das Fernsehen bestimmt seit Jahren den Alltag. Ob Nachrichten, spannende Actionfilme, tägliche Serien oder interessante Dokumentationen über Wissenschaft, Technik; Medizin und vieles mehr. Heute möchte niemand mehr auf das tägliche Unterhaltungsprogramm verzichten.

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DSL Anbieter Vergleich
Internet

DSL Anbieter Vergleich

Es gibt im Wesentlichen zwei Gründe, warum man einen neuen DSL Anbieter sucht: Entweder man merkt, dass der eigene Anschluss recht langsam ist, weil sich die Seiten recht langsam aufbauen, und die Downloads lange dauern, oder man zieht um und möchte neue Hardware installieren. In diesem Moment lohnt es sich nicht nur zu schauen, welche Angebote der eigene DSL Anbieter hat, sondern auch mal die Angebote der Konkurrenz zu analysieren.

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Gelbe Seiten App
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Gelbe Seiten App

Es gibt viele Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben einem am Smartphone irgendwelche Infos zukommen zu lassen. So gibt es Verzeichnisse von allen möglichen Kneipen, Kinos, Sportmöglichkeiten und vieles mehr. Diese Anbieter sind oft recht gut gemacht, haben alle nur meist nur einen Nachteil, sie sind meist nicht vollständig.
Daten der Apps
Jeder Betreiber einer App hat eine andere Art und Weise, wie er an seine Einträge kommt. Im Großen und Ganzen gibt es für die App-Betreiber zwei Möglichkeiten. Die eine ist, dass sie selbst Daten sammeln, also mit entsprechender Manpower Adressen übers Web oder das Telefonbuch, also die gelben Seiten recherchieren. Die zweite Variante ist, dass die User die Daten eingeben, indem sie bewerten wie die Pizza bei Giovanni geschmeckt hat. Meist werden beide Varianten kombiniert, da das Adressensammeln für den Anbieter teuer ist.
Screenshot_sucheGelbe Seiten App hat den größten Datenbestand
Aber auch die Gelben Seiten selbst bieten eine Suche über ihren Index an. Hierzu muss man lediglich die gelbe Seiten App auf dem Smartphone installieren und kann dann kostenlos die gewünschten Firmen, vom Arzt, der Bowlingbahn, bis zum Webdesigner oder Zoogeschäft finden. Der Vorteil ist, mit dieser App hat man geich alle Branchen in einer App.
Unterschied zur Googlesuche
Wer bei Google nach einer bestimmten Branche sucht bekommt in der Regel auch sehr interessante Seiten gezeigt, aber selten den Eintrag, der jetzt wirklich den optimalen lokalen Bezug hat. Zwar hat auch Google eine lokale Suche, aber die ist nicht so präzise. Auch will man, wenn man ein Zoogeschäft sucht, eher die Adresse, als einen Artikel über Zoologie, oder Aufzucht von Kanarienvögel.
Screenshot_radar2Zusatzfunktionen der Gelbe Seiten App
Radar – nein die Blitzer der Polizei sind hier mal nicht gemeint. Bei der Radarfunktion bekommt man einen Hinweis, wenn man sich einem Anbieter einer bestimmten Kategorie nähert. Das können Baumärkte oder auch Second-Hand-Läden sein.
Weiterhin hat die App einen Merkzettel. Hier kann man sich seine eigenen Standorte, eine günstige Tankstelle, oder einen guten Italiener merken, und beim nächsten Mal wieder zielsicher finden.
Schneller Wechsel der Darstellung
Die Suchergebnisse werden zuerst als Liste dargestellt. Diese kann man dann nach Alphabet, entfernung, Relevanz oder Branchen sortieren, oder auch die Suche weiter verfeinern. Die Ergebnisse kann man sich auch mit einem Klick auf dem Radar anzeigen lassen. Man sieht also gleich in welche Richtung man sich bewegen muss. Oder man schaut sich alles auf der Karte an – der Weg wird auf Wunsch eingezeichnet. es gibt auch eine Schnittstelle zu einem kostenlosen 3D-Routenplaner, der App V-Navi, die allerdings erst installiert werden muss.
Installation und Kompatibilität
Während viele Apps nur für das iPhone oder Android programmiert werden, gibt es die Gelbe Seiten App für ziemlich jedes Smartphone. Dieser Test lief auf Andoid, die App wird aber auch für iPhone & iPad, Windows-Phone, Windows 8 und BlackBerry angeboten. Weitere Infos zur Kompatibilität finden Sie beim Trifels Verlag, der die Gelbe Seiten App anbietet.
Screenshot_radarFazit:
Die Vorteile der App liegen hauptsächlich darin, dass man mit ihr alles finden kann. Sie ist quasi die Google-Suche für Geschäfte und Firmen. Und das Finden ist wirklich professionell umgesetzt. Andere Spezial-Apps bieten möglicherweise mehr Zusatzinfos, wie eine Speisekarte oder dergleichen. Aber auch ein Bewertungssystem hat die App schon, und auch Infos wie Öffnungszeiten oder Kontaktdaten werden angezeigt.

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Webseiten, Webservices

Website SEO-Optimieren mit OnpageDoc

Suchmaschinenoptimierung ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Und dafr gibt es auch gute Gründe, denn für das Googleranking sind wohl über 200 verschiedene Eigenschaften einer Website oder eines einzelnen Textes verantwortlich. Welche das genau sind weiß allein Google. Doch auch wenn diese Rankingfaktorn nicht genau bekannt sind, so kennt man doch viele dieser Merkmale inzwischen sehr gut. Vielelicht kann man den Google-Algorithmus nicht 1:1 abbilden, aber die Grundsätze versteht man sehr wohl.
Einfache Metriken bei der Google-Suche
Viele dieser Sachen sind sehr einfach. So ist es beispielsweise sehr wichtig, dass ein Dokument einen Titel hat, und das was da steht sollte idealerweise zum Titel passsen. Ein Titel darf nicht zu lang sein, sonst wird er nicht optimal dargestellt, und natürlich sollte ein Titel auch nur einmal auf allen Seiten vorhanden sein. Das ist nun etwas was man bei 10 Seiten einer Website noch gut per Hand kontrollieren kann, wenn allerdings eine Website einmal 500 oder 1.000 Seiten hat wird das schon eine sehr langwierige Angelegenheit. Bei 100.000 oder mehr Seiten ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Hier nehmen nun SEO-Tools einem viel Arbeit ab, da sie automatisch die Inhalte einer Website kontrollieren u.a. Ein recht neues Tool am SEO-Sternenhimmel ist OnpageDoc.
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OnpageDoc -Übersicht
OnpageDoc ist ein Tool mit einer Vielzahl an Auswertungen und bietet Analysemöglichkeiten. Das Tool kann man in vier Bereiche unterteilen:
– Onpage Analyse
– Keyword Monitoring
– Backlink Tool
– WDF*IDF Analysen
Weitere Funktionen sind eine Duplicate Content Überwachung, sowie eine Benachrichtigungsfunktion bei Fehlern. Doch zunächst einmal geht es um die Basics von OnpageDoc.
OnpageDoc-dashboard_minDas Dashboard
Wenn man ein neues Projekt bei OnpageDoc anlegt sind naturgemäß noch keine Daten vorhanden. Der Doc muss erst die Website analysieren, und kann dann anhand der gefundenen Daten Fehler aufzeigen und Ratschläge zur Verbesserung geben. Ist diese Analyse erfolgt, so stehen spätestens am nächsten Tag alle Daten bereit. Das erste was man sich bei OnpageDoc ansehen wird ist das Dashboard, eine Übersicht über alle SEO-Vitalfunktionen. Man sieht sofort Veränderungen und den Verlauf der wichtigsten SEO-Metriken wie OVI und SI. Besonders interessant ist der Bereich Optimierungsstände mit Tendenz. Gier kann man auf einen Blick erkennen in welchem Bereich man tätig werden sollte, und wo schon alles paletti ist. So moniert der Onpagedoc beispielsweise die Anzahl der Javascript- und CSS-Dateien. Er zeigt an bei wie vielen Bildern der Alt-Tag fehlt und wie es um die Titel und Meta-Tags steht (ganz wichtig!). Der Onpagedoc wertet aus wie auf Ihrer Site Überschriften gesetzt werden, und gibt hier Ratschläge diese zu optimieren. Für alle Einzelkategorien gibt es eine separate Auswertung.
Bereich Keywords
Hier kann man die für eine Website relevaten Keywords überwachen lassen. Die Keywords können Sie per Hand eingeben oder auch bequem per CSV hoch laden. OnpageDoc analysiert dann automatisch auf welchem Platz bei Google dieses Keyword steht und zeigt Ihnen die Entwicklung der Keywords an. So können Sie den Erfolg Ihrer SEO-Maßnahmen überwachen. Schade, das OnpageDoc hier nicht zumindest die wichtigsten Keywords selbst findet, allerdings ist die Anzahl der Keywords beschränkt, die OD untersucht. Hier bietet sich an die Keywords aus den Webmastertools zu übernehmen, und sich auch wirklich nur auf die wichtigen Keywords zu beschränken. OnpageDoc zeigt Ihnen auch welche Keywords für Sie interessant wären. Wenn Sie sich auf diese Keywords konzentrieren haben Sie die besten Chancen erfolgreich zu sein. Die Keyword-Rankings werden täglich überwacht, und so kann man optial die Entwicklung sehen. Hier macht es Sinn die wichtigsten Keywords als Favoriten zu markieren um sie separat anzeigen zu lassen. Doch der Doc schaut sich nicht nur Ihre Keywords an, sondern auch die Keywords Ihrer Mitbewerber. Das Keywordtool ist auch gut geeignet zu entscheiden bei welchen Keywords die Optimierung Sinn macht. Es zeigt das monatliche Suchvolumen der einzelnen Begriffe, den Cost-per-Click-Preis den man bei einer Adwords-Kampagne zahlen müsste, oder man bei Adsense erwarten kann.
Server
Die Serverüberwachung ist zwar nicht primär eine Online-Disziplin. Aber dennoch ist es natürlich wichtig, dass ein Server gut funktioniert und die Seiten auch schnlle ausliefert. Andernfalls verlassen die User den Server und das merkt Google. Die Folge sind schlechte Rankings – darum immer auch auf den Server achten. OnpageDoc überwacht alle 5 Minuten die Errechbarkeit der Seite. das Ganze wird schön grafisch dargestellt. Wichtig sind neben den Antwortzeiten des Servers auch die Zeit des Seitenaufbaus. . Und eigentlich ist hier alles über einer Sekunde, aber auf jeden Fall alles über 2 Sekunden sehr schlecht. Im Bereich Server zeigt Ihnen der OnpageDoc auch die 404-Fehler sowie Weiterleitungen an. Das ist teilweise sehr interessant, da man hier Leichen findet. Ein Redirect ist zwar nicht grundsätzlich schlecht, aber der direkte Link ist immer vorzuziehen.

Meta
Hier gibt Ihnen der OnpageDoc Hinweise für den Status Ihrer Titel, Descriptions, Meta-Beschreibungen, Robots.txt sowie der Canonical Tags. Das Ganze folgt dem Ampel-System. So sehen Sie gleich wo Sie am Dringendsten arbeiten müssen. Die roten Fehler müssen auf jeden Fall verschwinden. Das sind beispielsweise fehlende oder doppelte Title-Tags. Auch die Canonicals untersucht der Doc.
Inhalt
onpagedoc_texteinzigartigkeitIm Bereich Inhalt gehört zu den wichtigsten Bereichen. Hier kann man sich Infos über jede einzelne Seite seiner Website abholen. Der OnpageDoc zeigt hier die Anzahl der internen und externen Links an, die Statusmeldungen des Servers, welche Überschriften verwendet wurden sowie eine Übersicht der Bilder nebst Alt-Tag. Natürlich ist nicht nur die anzahl sondern auch der Link selbst interessant, und darum listet der Doc sie auch auf. Hier tauchen auch wieder die Keywords auf, zu denen die Seite rankt. Im Abschnitt Performance finden Sie dann auch Tipps um die Seite technisch zu verbessern. Hier wird detailliert darauf eingegangen welche CSS-, JS- und Bild-Dateien man optimieren sollte.
„Content is King“ wird überall propagiert. Und mit schlechtem Content wird wohl keine Seite lang in den Suchergebnissen bleiben. Eine ganz wichtige Auswertung ist die Content-Menge. Der Doc analysiert hier die Textmengen der einzelnen Artikel. Ganz kurze Artikel sind nicht unbedingt etwas was den Leser lange fesselt. Hier sollte man die Artikel etwas nachbessern – der Doc zeigt wo die Fehler liegen. Und um den Content optimal zu schreiben genügt es nicht nur ein Keyword oft genug in den Text einzubauen. Der OnpageDoc hat hier ein eigenes WDF*IDF-Tool integriert, das die eigene Seite analysiert und fehlende Keywords moniert.

Backlinks
Im Bereich Backlinks bietet der OnpageDoc eine gute Übersicht der eingehenden Links an. Man sieht auf einen Blick wie viele Backlinks man hat, von wie vielen Domains diese kommen und weitere Details wie IP-Adressen, C-Klassen, das Verhältnis Text-Links zu Bild-Links und das Verhältnis Dofollow zu Nofollow. Die Entwicklung der Backlinks kann man auf einer kleinen Grafik nachvollziehen. Weiterhin sieht man die TOP-Ankertexte mit denen die Website verlinkt wurde. Wer noch Backlinks braucht, den wird der Abschnitt Easylinks interessieren. Hier findet man potentielle Backlinkquellen, die zu den eigenen Keywords ranken, und so eine gewisse Relevanz darstellen. onpagedoc_unterseiten
Interne Links
Genauso wichtig wie die Backlinks von anderen Domains sind die internen Links auf der eigenen Seite. Hiermit kann man gezielt einzelne Seiten pushen. Der OnpageDoc untersucht hier im Abschnitt verwaiste Seiten die internen Links und welche Seiten wenige Links bekommen haben. Hier könnte man ansetzen, wenn eine Seite weiter nach vorne soll. Hier sieht man wie viele ausgehenden Links man gesetzt hat, und wie oft hier Nofollow zum Einsatz kam. Besonders wichtig ist hier der Malwarecheck. Eine Seite, die Links auf Seiten mit Malware setzt wird abgestraft, um die Verbreitung von Malware zu minimieren.
onpagedoc_geodatenGoogle Places
Wenn Sie beispielsweise ein Ladengeschäft haben wäre es sinnvoll hier die Ortsangaben über Google Place vorzunehmen. Onpagedoc generiert hier die Google-Maps Karte anhand Ihrer Adresse. Wichtig wäre auch die GEO-Tags, die der Doc auch gleich erzeugt, ebenfalls mit anzugeben. Das erzeugt bei Google Places einen Eintrag Ihrer Seite. Weiterhin haben Sie hier auch die Möglichkeit Ihre Adresse nach Schema.org Vorgabe anzeigen zu lassen. damit werden Sie besser gefunden.
Performance
Ein ganz wichtiger Abschnitt bei der Onpageoptimierung ist die Performance einer Seite. Ist eine Seite zu langsam springend ie User ab. Und wenn User schnell die Seite verlassen ist das ein Signal, dass die Seite nicht so optimal ist. Infolge dessen sinkt sie im Ranking, da Google nur TOP-Seiten anzeigen möchte. Machen Sie also Ihre Seite zu einer TOP-Seite, und da kann Ihnen der OnpageDoc weiter helfen. Er analysiert die Serverantwortzeiten und die JavaScript, sowie CSS-Dateien und gibt Ihnen ganz gezielt Ratschläge welche Dateien es zu optimieren gilt. Kann man CSS-Dateien zusammenfassen und komprimieren? Sind die Bilder korrekt komprimiert? Liegen sie Bilder in der richtigen Größe vor oder sind sie nur skaliert?
Fazit:
„Das bisschen Onpage-Optimierung schaffe ich doch mit links“ werden sich viele Webmaster denken. Doch daran scheitern die Meisten, weil es eben nicht damit getan ist zu überprüfen, ob man eine H1-Überschrift in jedem Artikel hat. Der OnpageDoc nimmt einem eine ganze Menge Arbeit und viel Zeit zum Suchen von Fehlern ab. Er zeigt einem die auftretenden Fehler und Optimierungspotentiale. Wenn man anhand des Onpagedocs kontinuierlich seine Fehler verbessert und seine Chancen nutzt sollten sich bessere Rankings ziemlich schnell realisieren lassen. Zudem hat er einige wichtige Tools, wie das Keywordmonitoring und die WDF*IDF Analysen.
Die Preise im medizinischen Bereich sind normalerweise recht hoch. Hier hält sich der Onpagedoc etwas zurück. Der Einstiegspreis von knapp 30 Euro ist für eine einfache Website mit bis zu 500 Seiten sehr günstig. Blogs, die regelmäßig etwas veröffentlichen kommen da schon in die nächste Preisklasse von 50 Euro für Seiten mit bis zu 10.000 Seiten. Hier wäre eine etwas feinere Abstufung wünschenswert. Diese Analysen gelten immer für eine Domain – weitere Domians kann man sich gegen Aufpreis frei schalten lassen, sodass man mit dem Doc alle seine ganzen Websites im Auge hat. Der Seitenaufbau beim OnpageDoc ist erfrischend schnell. Und dafür dass der Doc selbst erst seit kurzem am Markt ist, hat keine gravierenden Fehler mehr. Sicher wird er im Laufe der nächsten Monate noch um weitere Features ergänzt werden.
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