Asus F75A-TY133D
Notebook Test, Netbook Test

Asus F75A-TY133D

Wer auf der Suchen nach einem günstigen großen Notebook ist der sollte sich mal das Asus F75A-TY133D genauer ansehen. Das Asus F75A-TY133D hat ein 17-Zoll-Display und auch sonst reichlich Ausstattung und das für einen sagenhaften Preis für den man bis vor kurzem gerade mal ein Netbook bekam. Für wen eignet sich das Notebook? Gibt es Schwächen? Das wollen wir uns mal genauer ansehen.
CPU und Arbeitsspeicher
Das Asus F75A-TY133D hat einen Intel Pentium 2020M. Diese CPU, eine Dual-Core-CPU, läuft mit 2 x 2,4 GHz. Das M im Namen deutet schon darauf hin, dass die CPU speziell für Notebooks entwickelt wurde und wenig Strom braucht. Leistungstechnisch ist sie mit einem Intel Core i3 370M gleichauf und gut 20 Prozent schneller als die CPU im Medion Akoya E7226T. Die CPU ist fürs normale Arbeiten, Multimedia und Internet voll ausreichend, wenn gleich es natürlich Notebooks gibt die mehr Power bieten. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte ausreichend dimensioniert – das ist aktuell der Standard. Man kann aber auch problemlos den Speicher aufrüsten – ein zweiter freier Slot steht zur Verfügung. Weitere 4 GByte RAM schlagen mit etwa 35 Euro zu Buche.
Grafikkarte und Display
Das Asus F75A-TY133D hat eine integrierte Grafik, eine Intel HD 4000. Das bedeutet, dass diese Grafikeinheit bereits in der CPU verbaut ist und auf den gemeinsamen Speicher zugreift. Die Grafik ist DirectX 11 tauglich. Für die normale Notebook-Arbeit ist das voll ausreichend. Surfen und Videoschauen ist problemlos möglich. Freunde von Actiongames müssen hier leider passen – das Asus F75A-TY133D ist kein Spiele-Notebook. Aber Spielefreunde geben ja allein für die Grafikkarte schonmal 349 Euro aus;-) Einfache Spiele, Spiele mit reduzierter Grafik oder Browsergames kann man aber auch spielen. Das Display hat eine Auflösung von 1600 x 900 Pixel. Man hat also für ein Notebook rießig viel Platz – da macht auch Videoschaun Spaß. Lautsprecher sind natürlich integriert. Das Notebook hat ein glänzendes Display, was im Freien zu störenden Reflexionen führt aber etwas besser in der Farbdarstellung ist. Aber Notebooks dieser Größe nutzt man eher selten um im Straßencafe seine Emails zu lesen.
Laufwerke
Das Asus F75A-TY133D hat eine Festplatte mit 500 GByte. Wer jetzt nicht viele Videos abspeichert wird so schnell keine Platzprobleme bekommen. Über das schnelle USB 3.0 lassen sich beliebig externe Festplatten anschließen, und der Speicherplatz sich so ebenso beliebig erhöhen. 500 GByte sind ein guter Wert – Notebooks mit einer 1000er Festplatte sind aben auch wieder etwas teurer. Das Asus besitzt einen DVD-Brenner zum Sichern von Daten, oder Einspielen von Software und natürlich zum Anschauen von Filmen.
Netzwerk und Anschlüsse
Ein Notebook braucht natürlich auch eine Verbindung ins Netz bzw ins Internet. Beim Asus F75A-TY133D stehen Ihnen eine schnelles WLAN (802.11.b/g/b), sowie ein kabelgebundenes LAN mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von bis zu 1000 MBit zur Verfügung. Wenn das Internet mal langsam ist liegt es also am Netz oder dem Webserver und nicht am Notebook. Weitere Anschlüsse: 1x USB 3.0, 2 x USB 2.0, VGA, HDMI, Cardreader Mikro & Kopfhörer. Sie können also das Notebook prima mit allen möglichen Peripheriegeräten verbinden oder ein Headset nutzen um mit der ebenfalls integrierten Webcam Videochats mit Ihren Freunden zu führen.
Software – Betriebssystem
Das Asus F75A-TY133D kommt ohne Betriebssystem und ohne überflüssige Software, darum ist es auch so günstig. Windows kostet um die 80 Euro – das kann man sich sparen, wenn man beispielsweise Linux Mint nutzt odere ine ander kostenlose Linux-Distribution. Und auch auf die meiste andere Software, die auf Notebooks vorinstalliert ist kann man verzichten. Man hat also vollkommen freie Hand was man installieren möchte. Möglicherweise haben Sie noch eine ungenutzte Windows-Lizenz von einem alten Rechner, oder möchten ein kostenloses Betriebssystem wie Linux nutzen – bitte sehr.

Fazit:
Das Asus F75A-TY133D ist wirklich ein Schnäppchen. Für gerade mal 349 Euro erhällt man ein solides und gut ausgestattetes Allroundnotebook, das auf dem Schreibtisch prima als PC-Ersatz dienen kann. Es ist kein Spielenotebook, und mit seinen 3 Kilo auch nicht zum permanenten Herumtragen konzipiert. Wer einfach ein gutes Notebook ohne überflüssigen Schnickschnack sucht, wird mit dem Asus F75A-TY133D einen guten Kauf machen.

Das Asus ist erst ab Anfanf Februar lieferbar. Eine Alternative wäre das Packard Bell EasyNote-LE69KB (Testbericht folgt)

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Medion Akoya E7226T
Notebook Test, Netbook Test

Medion Akoya E7226T

Das Medion Akoya E7226T ist das nächste Notebook das es bei Aldi geben wird, und diesmal handelt es sich bei dem Medion Akoya E7226T nicht um ein Kleinkabliber sondern um ein Notebook im XL-Format. Der Bildschirm des Medion Akoya E7226T misst nämlich 17,3 Zoll. Und das Besondere an diesem Bildschirm ist, dass er mit seiner Touchscreenoberfläche Windows 8 zu 100 Prozent unterstützt. Sie sehen also nicht nur die Kacheln und Apps, sondern können diese auch mit der Hand auf dem Bildschirm bedienen. Damit ist das Notebook den meisten anderen Notebooks einen Schritt voraus, denn die Touchscreentechnik wird bislang noch auf nicht so vielen Notebooks eingesetzt. Wie es mit den anderen technischen Details aussieht wollen wir natürlich nicht unterschlagen.
Video zum Medion Akoya E7226T
Aldi hat auch ein Werbevideo zum neuen Notebook veröffentlicht. Auf diesem kann man sich recht gut einen Eindruck über die Bedienung des Notebooks und auch von Windows 8 machen. Das Video ist nicht mal schlecht gemacht und gar nicht so werblich. Video bei Aldi/Medion ansehen
Notrebook-prospekt12014CPU und Arbeitsspeicher
Im Medion Akoya E7226T werkelt ein Intel Pentium N3520 Prozessor, das ist eine Quadcore-CPU mit 4 x 2,17 GHz. Das hört sich nach ordentlich Power an könnte man meinen. Doch schon der Name verrät, dass die CPU etwas anders tickt, denn die wirklichen Power-CPUs von Intel tragen Bezeichnungen wie Core i3, Core i5 usw. Und Pentium ist eine Bezeichnung, die Intel im letzten Jahrtausend eingführt hat. Und tatsächlich ist diese CPU leistungstechnisch eher ein Schwächling, für eine Quadcore-CPU. Die CPU ist aufs Stromsparen ausgelegt. Bei Bedarf kann sie zwar einen Gang höher schalten, aber deswegen ist sie trotzdem keine Power-CPU. Im Ranking der CPUs erreicht der Intel Pentium N3520 Prozessor 1.818 Punkte und liegt damit ca. 10% unter einem Intel Core i33217U Dual Core-Prozessor. Im Turbomodus dürften sie dann gleichauf sein. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte durchschnittlich bemessen, wobei sich hier auch die integrierte Grafik bedient. Eine separate Grafikkarte fehlt, damit scheidet das Medion Akoya E7226T als Spiele-Notebook aus. Wobei natürlich kleine Browsergames sicher problemlos laufen.
Display
Das Herzstück dieses Notebooks ist der Touchscreen. Über ihn können Sie Windows 8 steuern. Er hat einen Durchmesser von 17,3 Zoll und eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixel. Sie können also bequem arbeiten oder auch in annehmbarer Größe Videos schaun. Über HDMI können Sie auch einen externen großen Fernseher ansteuern, oder einen größeren Monitor betreiben.
Laufwerke
Das Medion Akoya E7226T hat eine große 1 TB-Festplatte (ca. 1000 GByte) und einen (Multi-)Standard-DVD-Brenner. Die Festplatte ist eine so genannte Hybrid-Festplatte. Beid dieser Art Festplatten ist für einen internen Cache eine kleine 8-GB-SSD (Solit State Disc) eingebaut. Diese beschleunigt den Zugriff auf häufig genutzte Dateien und beschleunigt somit auch das System. Die Festplatte ist aber keine reine SSD! SSDs sind schneller als herkömmliche Festplatten, sind allerdings noch unverhältnismäßig teuer.
Netzwerk und sonstige Ausstattung
Das Medion Akoya E7226T bietet eine Vielzahl an Anschlüssen und bringt eigentlich alles mit was man von einem modernen Notebook erwartet. Es hat eine HD-Webcam für hoch auflösenden Video-Chats (zB Skype) und natürlich auch ein Mikrofon und integrierte Lautsprecher. Externe Geräte lassen sich über das schnelle USB 3.0 verbinden. So lassen sich in hoher Geschwindigkeit Daten auf oder von externe(n) Festplatten und Sticks kopieren. Das Notebook hat ein schnelles WLAN. Lediglich beim normalen Netzwerk hat Medion mit einer 10/100 MBit-Verbindung wieder etwas gespart. Das spielt aber für Internetverbindungen keine Rolle. Lediglich der Datenaustausch übers Heimnetz würde mit Gigabit-LAN viel schneller gehen. Für Bluetoothgeräte hingegen bietet das Medion Akoya E7226T wieder die schnelle Bluetooth 4 Technik. Der Vollständigkeit halber sein nochder kleine Touchpad erwähnt, aber da steht ja eigentlich der große 17,3″-Touchpad zur Verfügung … Das Notebook hat einen 4-Zellen-Akku, der keine lange Laufzeit verheißt. Immerhin handelt es sich um ein voll ausgestattetes 17,3″-Notebook.
Bewertung:
Man sieht deutlich, dass Medion alles versucht hat um beim Preis unter der 500-Euro-Marke zu bleiben. So ist das Touchscreen-Display sicher recht teuer, und es musste an andere Stelle gespart werden. Das Notebook hat eine etwas schwache CPU und kein Gibabit-LAN. Gut, diese CPU ist stromsparend, aber das Medion Akoya E7226T ist aufgrund seines Gewichtes eh kein Notebook, das man mit sich herum trägt. Es dürfte vornehmlich als PC-Ersatz dienen. Für alle gängigen Arbeiten von Office bis Multimedia ist die CPU aber schnell genug. Auch ist der Akku nicht so dimensioniert, dass das Notebook lange ohne Steckdose auskommt, vielmehr ist der Akku eine bessere USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) mit der man das Notebook mal schnell in einem anderen Zimmer nehmen und für ein paar Stunden betreiben kann.
Fazit:
Das Medion Akoya E7226T ist als PC-Ersatz durchaus interessant. Der Bildschirm ist mit 17,3″ groß genug, dass man gut dran arbeiten kann und auch Videos ansehen kann. Die Tochscreen-Oberfläche ermöglicht ein völlig neues Computergefühl. Und das ist das Hauptargument für diese Notebook. Für alle die gern im Internet surfen, Briefe schreiben und Video schaun wollen ist das Notebook interessant. Und immer ein gutes Argument sind die drei Jahre Garantie, die Medion seinen Kunden bietet. Wobei es natürlich auch Alternativen gibt.

Alternativen mit Power & Grafikkarte
Aktuell gibt es noch wenige Notebooks mit Touchscreen. Eines ist beispielsweise das Medion MD 98472, das anders als das E7226T mit einem Intel Core™ i3-3120M (Dualcore 2 x 2,5 GHz, CPU-Vergleich) und einer NVIDIA GeForce GT 740M ausgerüstet ist und über Gigabit-LAN verfügt. Der Preis ist mit 699 Euro deutlich höher, dafür hat man mehr Leistung, und kann auch aktuelle Spiele in einer annehmbaren Qualität spielen.
Ein weiteres Touchscreen-Notebook wäre das Asus S551LB-CJ004H, das allerdings nur ein 15,6″-Display hat. Es verfügt über einen Intel Core i3 4010U mit 2 x 1,7GHz und hat eine kleinere Festplatte, die nur 500 GByte fasst. Als Grafikkarte hat es ebenfalls eine NVIDIA GT740M Grafik. Zum Asus S551LB-CJ004H
17-Zoll-Notebook für 349 Euro
Wer auf diesen Touchscreen verzichten kann, muss sich unbedingt mal den Test vom Asus F75A TY133d ansehen. Das 17-Zoll-Notebook gibt es schon für sagenhafte 349 Euro.

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Medion Akoya E6240T – Update
Notebook Test, Netbook Test

Medion Akoya E6240T – Update

Im aktuellen Aldi Prospekt findet sich das Medion Akoya E6240T, das es schon mal kurz vor Weihnachten gab. Wir schauen mal nach was sich beim Medion Akoya E6240T das es nun gibt so geändert hat. (Änderungen in Fettschrift). Kurz vor Weihnachten bietet Aldi mit dem Medion Akoya E6240T ein echtes Weihnachtsschnäppchen für alle, die noch nicht wissen was sie ihren Liebsten schenken sollen. Für nur 399 Euro hat Medion da allerhand ins Notebook gebaut. Das Medion Akoya E6240T hat einen Touchscreen-Monitor mit 15,6 Zoll, die Festplatte mit SSD-Unterstützung fasst 500 GByte, und als Arbeitsknecht kommt eine 4-Kern-CPU von Intel mit 4 GByte RAM zum Einsatz. Das wären mal die Keyfeatures des Medion Akoya E6240T. Jetzt kommt das Aber: Aber ist das Notebook tatsächlich gut, und taugt es für mich? Das ist die Frage, die man sich immer stellen muss, und die werden wir nun beantworten.
Ein günstiger Preis – wo sind die Schwächen
Nun hier kommt es etwas darauf an was man mit dem Notebook vor hat. Will man es unterwegs mitnehmen, dient es als Zweitgerät für zuhause, oder wird es der einzige Computer im Haushalt?
Der Touchscreen
Das Medion Akoya E6240T hat einen berührungsempfindliches Display. Dank Windows 8 kann man so die Programme und Apps direkt über den Bildschirm starten und bedienen. Das Medion Akoya E6240T ist da etwas wie ein großer Tablet-PC oder ein riesengroßes Smartphone mit Tastatur und Komfortausstattung wie DVD-Laufwerk. So ein großer berührungsempfindlicher Monitor ist natürlich noch sehr teuer. Und wenn man für Windows 8 nochmal um die 80 Euro rechnet bleibt für den Rest nicht mehr sehr viel übrig.
CPU und Arbeitsspeicher
Im Medion Akoya E6240T werkelt ein Intel Celeron N2910. (Jetzt Intel Celeron N2920) Die CPU ist brandneu, wie immer bei den Aldi-PCs und Notebooks. Das heißt aber nichts. Die CPU hat 4 Kerne. Das hört sich nicht schlecht an. Aber Celeron steht auch immer für die abgespeckte Produktreihe, und so hat die CPU auch nur 1,6 GHz und leistet 1.245 Punkte 1,8 GHz und leistet 1.520 Punkte beim Benchmark. Das sind gut 20 % mehr. Damit liegt sie etwas nun doch deutlich über einer Dual-Atom-CPU, und nur bei ca 22% jetzt 38% der Leistung des letzten Aldi-PCs, der mit seiner Intel Core i3 4130 knapp 5.000 Benchmarkpunkte erzielte. (Siehe CPU Vergleich). Und so kann die CPU nicht wirklich punkten.. Die CPU ist nun deutlich stärker als die des Vorgängers. Es ist zwar keine Turbo-CPU, aber immerhin. Gerade bei schwachen CPUs macht 20% Mehrleistung schon Einiges aus, zumal die CPU im Turbomode mit 2,0 GHz taktet. Nun, die klassischen Office-Anwendungen, das Surfen im Web und das Video schauen wird keine Probleme bereiten. Auch einfache Games dürften laufen. Die CPU ist allerdings auch sehr sparsam. Mit nur 7 Watt ist das wirklich eine Stromspar-CPU, was sich in der Akkulaufzeit bemerkbar machen dürfte. Die 4 GByte RAM sind Standard,
Sonstige Hardware
Im Medion Akoya E6240T ist eine 500 GByte Festplatte verbaut, die von einer 8 GByte-SSD unterstützt wird. Das funktioniert wie ein zusätzlicher Cache-Speicher. Weiterhin gibt es einen DVD Brenner, ein schnelles LAN & WLAN und Bluetooth 4.0, sowie USB 3.0 Das Notebook besitzt Lautsprecher, einen HDMI Ausgang sowie eine Webcam. Das Notebook wiegt 2,54 Kilo.
Fazit
Das Medion Akoya E6240T ist an sich recht günstig, wenn man bedenkt dass es einen Touchscreen hat. Und der Touchscreen macht mit Windows 8 sicher viel Spaß und zeigt ein völlig neues PC-Gefühl- Lediglich die CPU ist etwas unterdimensioniert. Die CPU ist zwar nicht stark, aber auch nicht so schwach, dass man ständig warten müsste. Das mag für gelegentliches Arbeiten ok sein, auf die Dauer werden auch Einsteiger sich mehr Power wünschen. Für den portablen Einsatz ist dieses Notebook auch wieder etwas schwer. Hier hätte Medion weniger den Preis von 399 Euro im Visier haben sollen, sondern eher etwas mehr in die CPU investiert. Dann wär das Notebook zwar etwas teurer geworden hätte aber auch mehr Leistung. Das Notebook ist als Einsteigernotebook durchaus in Ordnung. Wenn man bedenkt, dass es einen Touchscreen und Windows 8.1 hat sind 399 Euro ein günstiger Preis.
Eine Alternative wäre das Acer Aspire V5122P.

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Acer Aspire V5-122P
Netbook-Test

Acer Aspire V5-122P

Wer ein kleines Touchscreen-Notebook mit Power sucht sollte sich das Acer Aspire V5-122P mal genauer ansehen. Das Aspire V5-122P ist deutlich leistungsfägiger als die üblichen Netbooks und Tablets und ist mit seinem 11,6″ Display und seinen 1,2 Kg gerade zu für unterwegs gemacht. Und auch die anderen Werte des Netbooks / Ultrabooks sehen viel versprechend aus. Damit könnte das Acer Aspire V5-122P das Zeug dazu haben vielleicht sogar den Abwärtstrend bei den Netbooks etwas aufzuhalten. Denn Geräte aus dieser Klasse haben durchaus Vorteile: Sie sind leicht, haben eine Tastatur und man kann mit ihnen zumindest gefühlt mehr machen als mit einem Tablet. Und wenn die Kleinen Alleskönner jetzt auch noch Touch-Displays bekommen, gibt es eigentlich nicht mehr so viele Gründe, die für ein Tablet sprechen. Doch hier mal die Komponenten des Notebooks.
CPU und RAM
Das Acer Aspire V5-122PS hat einen AMD A6 Prozessor, eine Quad-Core-CPU, die aufs Stomsparen ausgelegt ist, und gerade mal 8 Watt verbraucht. Es hat 4 GByte RAM verbaut und besitzt also auch nicht die bei Netbooks und Tablets so kritisierte RAM-Bremse. Damit lässt sich ordentlich arbeiten, und nicht nur Office, Internet und Multimedia laufen flüssig. Auch mehrere Applikationen gleichzeitig sind für das Windows 8 Netbook kein Problem. Die Stromspar-CPU bringt den Vorteil mit sich, dass der Lüfter kaum in Aktion ist. Das Notebook ist dem entsprechend leise, und hat längere Akkulaufzeiten. Wird die CPU nicht gefordert liegt der Takt bei 1,0 GHz. Im Turbo-Modus arbeitet sie dann mit 1,4 GHz.
Grafik und Display
Das Acer Aspire V5-122P verfügt über einen IPS Touchscreen mit 11,6″. Das Display ist also ideal für die Touchscreen-Bedienung von Windows 8. Es hat eine HD-Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Die Inhalte lassen sich bei dieser Auflösung gut und scharf erkennen. Leider ist das Display des Acer Aspire V5-122P spiegelnd, was sich im Out-Door-Bereich negativ bemerkbar macht und auch im Innenraum für Reflexionen sorgt. Hervorzuheben ist, dass das Display auch von der Seite gut ablesbar ist. Die Grafikeinheit, eine AMD Radeon HD 8250, ist in der CPU integriert; eine zweite Grafikkarte hat das Notebook nicht. Damit ist das Netbook jetzt nicht Spiele tauglich. Für alle gängigen Anwendungen bedeutet das keine großen Abstriche in der Performance.
Ausstattung
Das Acer Aspire V5-122P hat ein schlichtes, elegantes Aluminium-Design, ist aber aus festem Kunststoff gefertigt. Das Gewicht des Notebooks liegt mit 1,38 Kilo schon aufgrund der Größe etwas über dem eines 10,1″ Netbooks. Aber auch die Komponenten sind gut ausgelegt. So kann man seine Daten auf einer 500 GByte großen Festplatte ablegen – für unterwegs ist das genug. Für den Sound sorgen zwei kleine Stereo-Lautsprecher.
Netzwerk und Anschlüsse
Mit lediglich zwei USB-Ports (2.0 und 3.0) fallen die Anschlussmöglichkeiten etwas mager aus. UMTS, Speicherstick und Maus gehen schonmal nicht gleichzeitig. Es gibt einen Kopfhörer- und Mikrofonanschluß, und natürlich einen Cardreader. Zusätzlich gibt es noch einen Minidisplayport, den man mit einem Adapterkabel, das allerdings nicht zum Lieferumfang hgehört auf HDMI oder VGA konvertieren kann. Webcam1280 x 720 Pixeln. Für Verbindungen zum Netzwerken steht beim Acer Aspire V5-122P lediglich WLAN (802.11b/g/n) zur Verfügung. Eine LAN-Netzwerkbuchse gibt es nicht. Erst über einen Adapter kann man sich via Ethernet vernetzen. Bluetooth 4.0

Betriebssystem und Software
Das Acer Aspire V5-122P ist ein Windows-8-Notebook, wie es im Buche steht. Mit seinem Touchscreen ist es optimal für Windows 8 ausgelegt.
Fazit:
Das Acer Aspire V5-122P ist ein schickes kleines Mini-Notebook, oder XL-Netbook, je nachdem wie man das sehen will. Es hat einen vollwertigen Prozessor mit genügedn RAM und einer ordentlichen Festplatte. Mit dem Touchscreen ist das Acer wie gemacht für Windows 8. Der Preis von 400 Euro ist günstig, wenn man das mit anderen Geräten vergleicht. Kleinigkeiten wie fehlende VGA-, HDMI- und LAN-Anschlüsse, die man erst über Adapter nachrüsten kann, wirken zusammen mit nur 2 USB-Slots etwas gegeizt.

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Netbook-Test

Medion Akoya E1318T – Medion The Touch

Mit dem Medion Akoya E1318T gibt es bei Aldi eine interessante Abwechslung vom Notebook-Einheitsbrei. Das Medion Akoya E1318T, das auch unter dem Namen Medin the Touch angeboten wird hat eine Touchscreen, um Windows 8 optimal nutzen zu können. Das Notebook, oder sollen wir besser sagen Netbook, denn die Displaygröße liegt bei 10,1″, kostet gerade mal 299 Euro. Und die Ausstattung schaut auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Das Medion Akoya E1318T hat einen AMD A4 1200 Prozessor und eine 500er Festplatte. Dann wollen wir uns doch mal das Medion Akoya E1318T im Dateil ansehen.
CPU und Arbeitsspeicher
Wie gesagt hat das Medion Akoya E1318T einen AMD A4 1200 Prozessor. Das ist eine 1 GHz Dual-Core-CPU, eine Stromspar-CPU, die gerade mal 4 Watt schluckt. Die Leistung dieser CPU ist vergleichbar mit den Intel Atom Prozessoren (CPU Vergleich). Das ist nicht viel und eigentlich der Standard für ein Smartphone. Das bedeutet, dass die Leistung nicht zu üppig ist. Das macht sich beim täglichen Arbeiten mit einzelnen Programmen jetzt nicht weiter bemerkbar, solange man nicht 10 Programme gleichzeitig am Laufen hat. Multimediaanwendungen, Office oder Internet sind natürlich kein Problem. Auch der Arbeitsspeicher ist mit 2 GByte schon etwas besser ausgebaut. Hier hatten Netbooks ja oft nur 1 GByte und das ist dann etwas wenig. Im Vergleich zu klassischen Notebooks, die in der Regel 4 GByte haben, ist das natürlich auch mager.
Grafik und Display
Das Medion Akoya E1318T hat ein 10,1-Zoll-Display mit einer eine HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Es ist also prima geeignet um auch mal einen Video anzusehen. Das Interessantest dürfte die Touch-Screen-Funktion sein. Man kann viele Funktionen und Windows Apps direkt über den Bildschirm starten und steuern, wie beim Smartphone oder Tablet auch. Die Grafik ist beim Medion Akoya E1318T, wie üblich, schon in die CPU integriert. Es handelt sich hierbei um eine AMD Radeon HD 8180. Eine dedizierte, vollwertige Grafikkarte ist nicht vorhanden. Für Video, Office, Internet und Multimedia reicht das auch. An 3D-Action-Games braucht man freilich nicht zu denken, wobei sicher einfache Spiele und vor allem Browsergames gut funktionieren.
Ausstattung
Das Medion Akoya E1318T hat eine 500 GByte Festplatte, und damit ausreichend Platz für Software und Daten. Für umfangreiche Musiksammlungen und Foto-Datenbanken wird das vielleicht etwas eng, aber dafür ist das Netbook ja auch nicht gedacht. Es gibt kein DVD-Laufwerk. Daten kann man sich über LAN, ein schnelles 802.11n-WLAN oder USB 3.0 holen. Das LAN hat allerdings nur eine 10/100 MBit-Verbindung und kein Gigabit-LAN.
Betriebsystem und Software
Das Medion Akoya E1318T wird mit Windows 8 ausgeliefert und ist damit ideal für den Touchscreen ausgelegt. Die Bedienung wird somit einfacher, wenn man das auch am PC noch nicht so gewohnt ist. Bei manchen Programmen kann man sicher ganz auf Maus und Tastatur verzichten. Auf der Softwareseite gibt es mit der Office Home & Student diesmal eine richtige Vollversion, und nicht nur eine Textversion wie sonst üblich. Dazu kommt das Multimediapaket Cyberlink MediaSuite.
Anschlüsse und Hardware
Das Medion Akoya E1318T hat einen Multicardreader, 3 x USB (1 x 3.0, 2 x 2.0), LAN, VGA & HDMI sowie Audioanschlüsse. Es verfügt über eine HD-Webcam und Mikrofon. Das Medion Akoya E1318T ist 27 x 19 x 2,7 cm groß und wiegt 1,28 Kilo. Es ist ein 3-Zellen-Akku verbaut, der keine lange Laufzeit verspricht – ein paar Stunden sollten möglich sein.
Fazit:
Das Medion Akoya E1318T ist ein cooles kleines Netbook mit Touchscreen. So kann es die Funktionen von Windows 8 ideal nutzen. Es ist ideal um unterwegs zu arbeiten oder zu surfen, und eine gute Alternative zu den Tablets, weil man halt doch mal eine Tastatur und eine Maus nutzen kann. Wie üblich bietet Medion drei Jahre Garantie!

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Notebook Test, Netbook Test

Die neue IT-Mobilität

Wohl keine andere Branche entwickelte sich in den letzten Jahren so rasant wie die IT-Branche. Wurden Desktop-PCs innerhalb kurzer Zeit immer leistungsfähiger, so bekamen sie schon bald Konkurrenz durch Notebooks, deren Leistung längst an die der schweren Computer heran reicht. Und auch preislich wurden Notebooks immer attraktiver. Der Trend ging zur Mobilität. Dem großen Pluspunkt der Notebooks. Dieser Trend zur Mobilität ist ungebrochen, und da ist kleiner oft besser. So ist mit iPads, Tablets und Smartphones inzwischen die nächste Generation von IT-Geräten auf dem Markt.
Tablets – die kleine Alternative
Kleiner, leichter und ohne Tastatur, füllt das Tablet eine Nische, wo die volle Leistungsfähigkeit eines Notebooks nicht benötigt wird. Für alle, die auch unterwegs E-Mails abrufen und versenden, ins Internet gehen oder Filme ansehen möchten, ist ein handliches Tablet weit attraktiver als ein Notebook. Die Bedienung erfolgt über den Bildschirm, auf dem bei Bedarf auch eine Tastatur eingeblendet werden kann. Dabei lässt sich die Leistung der Tablets durchaus mit dem Technikstand älterer Desktop-PCs vergleichen. Wer auch beim leichten und kleinen Tablet nicht auf hochwertige Qualität verzichten möchte und bereit ist, dafür auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, greift stattdessen zum iPad.
Tablet Handy NotebookLSmartphones – mehr als nur ein Telefon
Eine weitere Nische, in der die volle Funktionspalette eines Notebooks nicht benötigt wird, füllt inzwischen das Smartphone. Die Funktionen eines Handy haben sich längst vom reinen Telefon auf SMS, MMS und Kamera ausgedehnt. Als elektronisches Adressbuch im Taschenformat, mit Kalender und Terminplaner, kam vor einigen Jahren der PDA auf den Markt. In den neuen Smartphones sind die Funktionen beider Geräte vereint. Ergänzt durch einen mobilen Internetzugang. Telefonieren, Filmen, Aps herunterladen, im Internet surfen, Mails abrufen, Bilder versenden – Smartphones sind klein und vielseitig und machen Technik mobil.
Notebooks im Angebot
Der Markt der mobilen IT-Technik wächst, und verdrängt dabei zunehmend das Interesse am Notebook. Ob Tablet, iPad oder Smartphone, die ganze Leistungsfähigkeit eines Notebooks wird oft nicht benötigt. Und so locken Händler mehr und mehr mit Rabatten und Sonderangeboten beim Kauf eines Notebooks. Anbieter werben mit Highspeed Flatrates und Preisnachlässen. Auf Internetseiten werden Gutscheine angeboten, die beim Kauf eines Notebooks eingelöst werden können. Die Preise sind ja schon im Keller. wenn ich da ein kleines 11,6er Notebook (Acer Chromebook C710 mit Intel Dual Core mit 2×1.1GHz, 2GB RAM, 320GB HDD) anseh, dass es für 249 Euro gibt und dann kann man sich noch einen 50€-Gutschein anrechnen lassen (Siehe hier), dann sind das gerade mal 200 Euro. Ob da Acer oder der Händler noch große Margen hat ist zu bezweifeln. Mein MSI S271 hat vor ein paar Jehren 800 Euro gekostet, und war vergleichsweise günstig. Den großen Pluspunkt der Mobilität musste das Notebook längst an die Konkurrenz im Taschenformat abtreten. Geblieben sind der schmale Markt derjenigen, die die volle Funktionsbreite des Notebooks möchten und die Konkurrenz zum Desktop-PC. Ein Konkurrenzkampf, von dem in jedem Fall die Käufer profitieren. Sei es nun über den Preis, die Mobilität oder die permanent verbesserte Technik.
Fazit:
Im Moment sind die Preise bei Notebooks ziemlich im Keller. Die Hersteller haben Überkapazitäten, weil Tablets einen rechten Boom erfahren. Wer darauf verzichten kann hat mit einem Notebook sicher die solidere Technik und auch mehr Power.

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Medion Akoya P6640 – Notebook Schnäppchen mit TOP-Grafikkarte
Notebook Test, Netbook Test

Medion Akoya P6640 – Notebook Schnäppchen mit TOP-Grafikkarte

Das Medion Akoya P6640, das Aldi ab dem 25. verkauft ist mit Windows 8 und satten 8 GByte Ram ausgestattet und für nur 459 Euro zu haben. Es wird also nicht alles teurer, wie man immer überall hört. Gerade bei Notebooks und PCs lassen sinkende Verkaufszahlen die Preise purzeln. Damit ist das Notebook 40 Euro günstiger als das erste Windows 8 Notebook, das Aldi im Oktober verkaufte. doch schaun wir uns doch mal an, was das Medion Akoya P6640 sonst so alles zu bieten hat, bevor wir vorschnell urteilen.
CPU und Arbeitsspeicher
Mit dem Intel Core i3 3120M hat das Medion Akoya P6640 nahezu denselben Prozessor wie das Vorgängermodell – ein Einsteigermodell mit 2×2,5 GHz. Einsteigermodell hört sich nach langsam an, aber das Tempo reicht für wirklich alle gängigen Anwendungen bis hin zu Spielen. Zudem hat das Notebook beim Arbeitsspeicher reichlich zugelegt. Ein Zuwachs von vier auf acht GByte ist im Prinzip mehr als eine Verdoppelung. So muss man ja rechnen, dass beim Start der ersten Programme schon mal knapp 2 GByte belegt sind, und nur noch ca. 2 GByte frei sind. Das dürften beim Medion Akoya P6640 dann entsprechend 6 GByte sein.
Dedizierte Grafikkarte plus Onboardgrafik
Bei der Grafik hat Medion nun wirklich zugelegt! Mit einer NVIDIA GeForce GT 740M wird das Medion Akoya P6640 zur richtigen Spielemaschine. Notebooktest urteilt über die GT 740M: „Aktuelle Spiele (Stand 2013) können damit in zumeist mittleren bis hohen Einstellungen flüssig dargestellt werden; in älteren Titeln bestehen auch Reserven für zusätzliche Qualitätsfeatures wie AA und AF.“ (vgl Testbericht). Diese Grafikkarte wird nur bei Bedarf aktiviert und ist bei normalen Anwendungen wir Office deaktiviert um nicht unnötig Strom und Akkulaufzeit zu beanspruchen.
Display
Das Medion Akoya P6640 hat ein 15,6″-Display mit einer HD-Auflösung von 1.366×768 Pixel – das ist das 16.9 Format für Filme. Man kann also prima DVDs, bzw Filme aus dem Internet Filme am Notebook sehen. Das Vorgängermodell hatte hier ein mattes Displays.
Sonstige Ausstattung
Beid en weiteren Details zum Medion Akoya P6640 können wir uns etwas kürzer fassen. Das Notebook hat eine 1 TB (1000 GByte) große Festplatte, einen DVD-Brenner, Lautsprecher, ein Mikro, eine Webcam sowie einen Cardreader. Für die Verbindungen ins Internet gibt es ein GBit-LAN und eine WLAN-Karte 802.11n. Interessant dürfte noch WiDi sein um Inhalte direkt am großen Fernseher darzustellen, wenn dieser das auch unterstützt – ansonsten wäre ja noch ein HDMI-Anschluss vorhanden.
Maße und Anschlüsse
Das Notebook hat zwei schnellen USB 3.0 Buchsen, zweimal USB 2.0, VGA und HDMI & LAN. Wer viele Daten am Notebook braucht, den dürfte interessieren, dass man den DVD-Brenner auch gegen eine zweite Festplatte austauschen kann. (Zusatzzubehör) Das Medion Akoya P6640 wiegt 2,8 Kilo und ist 38 x 30 x 2,6 cm groß. Damit ist es natürlich fürs tägliche Umhertragen etwas schwer. Wer ein leichtes Notebook sucht sollte eher in der Klasse der Subnotebooks suchen, die allerdings teurer sind oder auf ein Netbook zurückgreifen, (Siehe Netbook Testsieger) die allerdings nicht an die Power des Medion Akoya P6640 heranreichen.
+4 GByte zusätzlich
+ dedizierte Grafikkarte zusätzlich
Fazit:
Das Medion Akoya P6640 ist nicht nur knapp 10 Prozent günstiger als sein Vorgänger, sondern auch wesentlich besser ausgestattet + 8 GByte Ram + dedizierte Grafik. Es ist also auch als Spielenotebook nutzbar. Die Notebooks dieser Preisklasse haben in der Regel keine eigene Grafikkarte oder sind dann eben teurer. Für den Preis also ein guter, günstiger Kauf, auch wenn das P6640 bei diesem Preis natürlich keinen Touchscreen liefert.

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Notebook Test, Netbook Test

Medion Akoya P7818 – günstiges Spiele-Notebook

Das Medion Akoya P7818 ist ab 17. Januar bei Aldi Süd und Nord erhältlich. Das Medion Akoya P7818 wird als Entertainment-Notebook für 599 Euro verkauft. Entertainment wohl deshalb weil es über eine separate Grafik, eine GeForce 730M verfügt und nebenbei noch einen TV-Stick besitzt. Das Ganze kann man sich dann auf einem großen 17,3″-Displays ansehen. Dazu kommen noch Windows 8, 8 GByte RAM und ein Intel Core i3-3110M.
Grafikkarte & Display
Das Medion Akoya P7818 hat eine richtige Grafikkarte, eine GeForce 730M, wo andere Notebooks oftmals nur eine Grafiklösung haben, die in der CPU integriert ist. Dementsprechend kann man auch ein Mehr an Grafikpower erwarten. Die Grafikkarte hat 2 GByte Grafikspeicher. Spielefans können also mit dem Medion Akoya P7818 auch mal richtig zocken. Allerdings ist die GF 730M eher im Mittelfeld anzusiedeln. Die einfacheren Spiele sollten problemlos spielbar sein – bei anspruchsvollen Spielen kann es in hoher Darstellung schon ruckeln. Da hilft es dann ein paar Details in der Darstellung wegzulassen und nicht die höchste Auflösung zu wählen.
17,3 – Zoll Display
Mit seinem 17,3-Zoll Displays macht Videoschaun sicher schon viel Spaß. Die Auflösung von 1.600 x 900 Pixel im Medion Akoya P7818 entspricht einer HD-Auflösung (16:9 Format). Die großen Displays in Notebooks sind selten matt. Anhand der Formulierung „brillantes Filmvergnügen“ und „satte Farbwiedergabe“ im Werbetext von Medion würden wir auch auf ein spiegelndes Displays tippen,
CPU & Arbeitsspeicher
Als Arbeitsknecht hat Medion hier eine Intel Core i3-3110M, eine Einsteiger-CPU verbaut, die allerdings auf satte 8 GByte RAM zurückgreifen kann. Von der Power sollte das Notebook genug Reserven haben.
Laufwerke & Schnittstellen
Das Medion Akoya P7818 ist mit 1 TByte Festplattenspeicher gut ausgestattet. Dazu kommt ein Standard-DBD-Brenner. Vier USB-Schnittstellen, davon zwei mit dem schnellen USB 3.0, HDMI, Bluetooth 4.0, ein Cardreader und natürlich ein schnelles GBit-LAN und 802.11n-WLAN lassen keine Wünsche offen.
Betriebssystem & Software
Zu Windows 8 gesellen sich noch zahlreiche installierte Multimediaprogramme. So gibt es unter anderem die Medion Home Cinema Suite, PhotoDirector, PowerDVD, YouCa, um nur einige zu nennen. Und natürlich auch die zahlreichen Windows 8 Apps und Spiele.
Abmessungen & Gewicht
Das Medion Akoya P7818 ist ein 17,3″-Notebook und hat eine Größe von 42 x 3,5 x 28 cm und wiegt 3 Kilo. Aber das ist für so ein großes Notebook jetzt nicht überraschend.
Fazit:
Das Medion Akoya P7818 ist ein gut ausgestattetes und auch günstiges Notebook, das mit dedizierter Grafikkarte auch spieletauglich ist. Festplatte und Arbeitsspeicher sind üppig dimensioniert. Dank dem DVB-T-Adapter kann man auch gleich Fernsehen am Medion Akoya P7818. Die 3 Jahre Garantie, die Medion bietet sind vorbildlich. Auch der Preis ist gut. Oft kann man bei Amazon oder Notebooksbilliger günstigere Notebooks finden. Aber die sind im Vergleich zu diesem alle schlechter ausgestattet (kleinere Festplatte, keine Grafikkarte) – siehe Alternative …
Alternative Notebooks
Wenn man ein günstigeres Notebook finden will muss man schon Abstriche machen. Ao gibt’s beispielsweise das Acer Aspire V3-731-B9604G50 schon für 449 Euro. Es hat allerdings keine extra Grafikkarte, ne kleinere Festplatte und nen schwächeren Prozessor mit weniger RAM – also eher ein Arbeitsnotebook.
Auch das Toshiba Satellite C870D-117 ist mit 429 Euro natürlich ein interessantes Schnäppchen – ein klasse Arbeitsnotebook. Aber auch dieses hat keine eigene Grafik, ne schwächere CPU, weniger RAM und ne kleiner Festplatte.

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Medion Akoya S4216
Notebook Test, Netbook Test

Medion Akoya S4216

Mit dem Medion Akoya S4216 hat Aldi-Nord ab dem 22. November ein neues Notebook im Verkauf. Das Medion Akoya S4216 wird als Ultrabook angepriesen. Ultraflach und ultraschnell soll es sein, und 599 Euro kosten. Papier ist geduldig, wie stark das Medion Akoya S4216 ist werden wir uns mal genauer ansehen. Das Gewicht ist mit 1,9 Kilo schon mal leichter als das was es sonst bei Aldi an Notebooks zu kaufen gibt. Das ist schon mal nicht schlecht. Doch mal der Reihe nach.
CPU und Arbeitsspeicher
Das Medion Akoya S4216 wird von einem Intel Core i3-3217U Prozessor angetrieben. Das ist eine Dualcore-CPU mit 1,8 GHz, die einen CPU Mark von 1968 erreicht. (vgl CPU Vergleich). Ultraschnell? Das ist dann doch was anderes. Die CPU ist eine Stromspar-CPU. Für alle Arbeiten, die man unterwegs erledigt ist diese vermutlich schnell genug. Bei Internet, Office, Präsentationen oder Video langweilt sich eine CPU. Da brauchen Sie keine Bedenken haben. Die CPU kann auf 4 GByte RAM zurück greifen. Das ist Standard.
Grafik & Display
Das Medion Akoya S4216 nutzt die Grafik des Prozessors. Es hat keine separate Grafikkarte ist also für Actiongames nicht geeignet. Also auch hier von ultraschnell nichts zu entdecken. Immerhin hat das 14″-Display des Medion Akoya S4216 eine matte Oberfläche – genial für unterwegs. Damit sind störende Reflexionen passé. Die Auflösung beträgt 1.266 x 768 Pixel – das ist das 16:9 Format.
Festplatten / Laufwerk
Nun kommen wir doch zu etwas Ultraschnellem. Beim Massenspeicher hat sich Medion etwas Schnelles ausgedacht. Zur durchaus großen Festplatte mit 1 TByte kommt noch eine schnelle SSD-Festplatte mit 32 GByte dazu. Das lässt auf hohe Transferraten hoffen. Dazu kommt ein Multistandard-DVD-/CD-Brenner mit DVD-RAM und Dual-Layer-Unterstützung.
Akku und Laufzeit
Auch beim Akku hat das Medion Akoya S4216 eine kleine Überraschung parat. Zusätzlich zum Standard-Vier-Zellen-Akku hat das Medion Akoya S4216 einen weiteren Drei-Zellen-Akku im Lieferumfang. Diesen können Sie anstelle des DVD-Brenners einbauen. Das ist ohne großen Aufwand zu erledigen und auf jeden Fall eine gute Idee. Denn das Laufwerk braucht man wirklich selten, wenn das Notebook mal eingerichtet ist – die Akkulaufzeit ist selten lang genug. Sicher sind die angegebenen acht Stunden Akkulaufzeit ein Maximum unter Idealbedingungen. Interessant ist es dann wie es unter Realbedingungen mit WLAN / UMTS usw aussieht.
Fazit:
Das Medion Akoya S4218 hat schon ein paar interessante Features. Es ist zwar von der Rechenpower nicht das Schnellste, kann aber mit der schnellen Festplattenkombi mit der Zusatz-SSD punkten. Auch der Zusatzakku und das leichte Gewicht für ein 14″-Notebook machen es zu einem schicken Begleiter für unterwegs. Der Preis ist mit Zusatzakku auch nicht schlecht. Ultrabooks sind immer etwas teurer als „normale“ Notebooks. Ob es das Medion Akoya S4218 zu diesem Zeitpunkt auch bei Aldi-Süd gibt ist bislang nicht bekannt.

Alternative
Nun, das Medion Akoya S4218 ist mit 599 Euro recht günstig. Mehr Leistung mit Intel Core i5 2537m, 6 GByte RAM, 15,6″-Display hat das Samsung NP530U3C-A08DE allerdings auch eine kleinere Festplatte.
Im Nullprozentshop (Notebooksbilliger) gibt’s das Inspiron 14Z Ultrabook schon für 549@ bzw 45,75 Euro monatlich. Die Festplatte ist mit 532 GBYte kleiner als beim Medion Akoya S4216, und es hat ein spiegelndes Display.

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Notebook Test, Netbook Test

MacBook Pro Retina

Das neue MacBook Pro Retina ist das neue Luxus-Notebook in Apples Produktsortiment. Highlight des Notebooks ist zweifelsohne der superscharfe Bildschirm, der nicht nur die so genannte „Retina“-Auflösung bietet, sondern zugleich auch als Namensgeber für das edle Notebook Pate stand.

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