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Toner kaufen – auf Qualität kommt es an

Toner kaufen – auf Qualität kommt es an

Es gibt eine Vielzahl an Laserdruckern von zahlreichen Herstellern. Wer einen Laserdrucker nutzt, muss den richtigen Toner kaufen. Die Tonerpatrone muss zum Drucker passen. Vorsicht ist mit billigen Alternativen geboten, da sie zu schwerwiegenden Schäden am Drucker führen können. Original-Toner hat seinen Preis. Wer eine preiswerte Alternative kaufen möchte, muss unbedingt auf Qualität achten.

Was ist beim Kauf von Toner zu beachten?

Die Zahl der Hersteller von Laserdruckern ist mittlerweile riesig. Entsprechend schwierig ist es, den richtigen Toner zu kaufen. Die Tonerpatrone muss perfekt in den Drucker passen. Wird der falsche Toner verwendet, kann das zu schwerwiegenden Schäden am Drucker führen. Das ist häufig der Fall, wenn Billigtoner verwendet wird. Dieser Toner tritt schnell aus der Patrone aus und verursacht Schäden am Drucker. Auch das Druckbild kann sich durch den falschen Toner deutlich verschlechtern. Sogar gesundheitliche Schäden bei den Nutzern des Druckers können auftreten, wenn der Toner aus der Patrone austritt. Es kann beispielsweise zu Reizungen von Haut, Augen oder Atemwegen kommen. Wichtig ist beim Toner kaufen, dass der Original-Toner verwendet wird. In Unternehmen und überall dort, wo viel gedruckt wird, lässt sich sparen, wenn Angebote mit mehreren Tonerpatronen im Original gewählt werden. Der Toner darf allerdings nicht überlagert sein. Der Hersteller des Druckers gibt an, welcher Toner verwendet werden darf. Diese Angabe muss beim Kauf von Toner immer beachtet werden.
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Warum sollte Toner im Fachhandel gekauft werden?

Der Fachhandel hält ein gutes Sortiment an Toner für die verschiedensten Arten von Druckern bereit. Kunden bekommen im Fachhandel auch kompetente Beratung beim Kauf von Toner und Zubehör für den Drucker. Ein Nachteil sind die höheren Preise. Die Fachhändler lassen sich ihren Service bezahlen. Günstige Angebote sind dort eher die Ausnahme. Eine Alternative zum Fachhandel sind gute Onlineshops. Ist ein Siegel für Trusted Shop vorhanden, können Kunden auf Seriosität vertrauen. Kundenbewertungen bei Trusted Shops helfen bei der Entscheidung für einen Shop. Ein seriöser Onlineshop bietet Toner im Original an und verfügt auch über einen guten Kundendienst, der telefonisch, im Live-Chat oder per E-Mail erreichbar ist. Dort können Kunden umfangreiche Beratung erhalten.

Vorteile beim Toner kaufen im Online-Shop

Toner kaufen in einem guten Onlineshop bringt einige Vorteile:

  • keine langen Wege
  • Lieferung innerhalb kurzer Zeit
  • große Auswahl an Toner
  • mitunter Sonderangebote für Original-Toner
  • verschiedene sichere Zahlungsmethoden
  • guter Kundendienst

Mitunter wird auch ein Treueprogramm angeboten. Wer häufig Toner kaufen muss, kann mit dem Treueprogramm verschiedene Vergünstigungen und Sparvorteile genießen. Mit dem Treueprogramm können bei Bestellungen Prämien als Gutschriften gewährt werden. Diese Gutschriften können bei künftigen Bestellungen in Rabatte umgewandelt werden. Das Sortiment ist in einem guten Onlineshop zumeist noch größer als im Fachhandel.
Um den richtigen Toner zu kaufen, muss im Onlineshop einfach nur die Druckermarke und der entsprechende Druckertyp gewählt werden. Der Original-Toner in Schwarz und in Farbe wird angezeigt.

Wie gut sind alternative Produkte?

Vor der Verwendung alternativer Tonerprodukte wird grundsätzlich gewarnt, da sie zu Schäden am Drucker führen können. Auf keinen Fall sollte Billigtoner von dubiosen Herstellern gekauft werden. Es gibt jedoch auch gute Alternativen zu den teuren Originalen. Häufig handelt es sich um Refill-Produkte. Leere Original-Tonerpatronen wurden aufgearbeitet und mit neuem Toner befüllt. Handelt es sich um Qualität, ist nichts gegen den Kauf einzuwenden. Gute Onlineshops bieten eine Garantie auf ihre Produkte an. Kunden erhalten auch auf alternativen Toner eine Garantie. So können Kunden auch bei den alternativen Produkten auf Qualität vertrauen. Diese Tonerpatronen sind hochwertig und in ihrer Qualität vergleichbar mit den Originalen. Sie bieten eine hochwertige Druckqualität und führen nicht zu Schäden am Drucker. Sollte die Tonerpatrone beschädigt sein oder ein Schaden am Drucker entstehen, leisten die Shopbetreiber Schadenersatz.

Welche Alternative ist geeignet?

Wer Toner kaufen und sparen will, kann in einem guten Onlineshop schnell nach einer hochwertigen Alternative zum Original suchen. Dabei wird einfach der Hersteller des Druckers gewählt. Der Druckertyp kann angegeben oder ausgewählt werden. Für diesen Druckertyp wird der günstige Toner als Alternative angezeigt. Oftmals lassen sich mit solchen Produkten mehr als 50 Prozent an Kosten sparen. Diese Produkte sind nicht nur preiswerter, sondern sie ermöglichen teilweise sogar eine größere Zahl an Drucken als die Originale. Trotzdem ist gewährleistet, dass die Patronen genau zum jeweiligen Druckermodell passen. In Unternehmen und dort, wo ein hohes Druckaufkommen herrscht, lohnen sich größere Bestellungen. Ab einem bestimmten Bestellwert kann die Lieferung kostenlos erfolgen. Wird rechtzeitig bestellt, kann die Lieferung noch am nächsten Tag erfolgen.

Fazit

Wer Toner kaufen möchte, sollte auf Qualität achten. Beim Kauf von Original-Toner ist gewährleistet, dass er genau zum Druckermodell passt und keine Schäden auftreten. Wird eine billige Alternative gekauft, sind Schäden am Drucker nicht auszuschließen. Auch die Druckqualität ist häufig stark beeinträchtigt. Onlineshops bieten eine gute Auswahl an Toner und häufig auch Kostenvorteile. In einem guten Onlineshop können Kunden auf Qualität vertrauen. Dort gibt es mitunter auch kostengünstige Alternativen oder Refill-Produkte, die sich jedoch durch Qualität auszeichnen. Ein guter Online-Shop gewährt auf diese Produkte eine Garantie.

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Laufende Kosten im Büro
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Laufende Kosten im Büro

Wer bei einer Anschaffung nur den reinen Kaufpreis im Auge hat kann sich recht schnell verrechnen. Oft sind es die Nebenkosten, an die man gar nicht denkt, die sogar den Kaufpreis übertreffen können.

Laufende Kosten beim PC

Einen vernünftigen PC bekommt man schon für ca. 400 Euro. Allerdings soll der PC natürlich auch gegen Viren und Angriffe gesichert sein. Gängige Antivirensoftware kostet zwischen Null und 50 Euro pro jahr. Greift man in die Mitte liegt man bei 100 Euro in 4 Jahren. Für die Kommunikation sind Instant-Messaging-Dienste wie Slack oder Asana recht beliebt. Übersteigt man jedoch die Anzahl der kostenlosen User oder hat zuviel Speicherplatz verbraucht, kommen da kosten von +- 100 Euro pro Jahr zusammen. In derselben Größenordnung liegen Preise für Emaildienste wie MS Exchange oder MS Office 365. Auch Cloudspeicher wie Dropbox sind nur bei geringer Nutzung kostenlos.

Laufende Kosten beim Drucken

Dass Druckertinte teuer ist, ist jetzt nichts Neues. Farblaser schlagen ebenfalls mit hohen Kosten zu Buche, weil sie im Gegensatz zum SW-Laser vier Toner benötigen. Im Homeoffice kann man die Druckerkosten vielleicht noch rechtleicht abschätzen. Sind jedoch im Büro mehrere Arbeitsgruppen,so empfiehlt es sich einen hochwertigeren Drucker vielen kleinen Druckern vorzuziehen. Hier zahlt beispielsweise für einen 4-Farbdrucker bei Brotherhop eine monatische Pauschale und muss sich um nichts kümmern. Dass die Mitarbeiter aufstehen müssen kostet zwar Zeit beugt aber Haltungsschäden vor.

Kapsel sind Luxus

Vielfach sieht man in Büros Mitarbeiter ihren Kaffee mit Kapseln zubereiten. Der Kaffee kommt frisch aus dem Gerät und die Zubereitung dauert nur eine Minute. Für eine Tasse muss man jedoch zwischen 15 und 40 Cent pro Kapsel rechnen. Das Pfund Kaffe kostet also zwischen 15 und 40 Euro. Das ist nicht nur sehr teuer, sondern alles andere als Umweltfreundlich, denn pro Kapsel werden 3-4 Gramm Plastik oder Aluminium verbraucht. Kauft man seinen Kaffee Pfund – bzw Kiloweise kann man die laufenden Kosten deutlich reduzieren. Dabei müssen solche Profimaschinen, wie man beim Kaffeevollautomat Test von homeandsmart.de sehen kann gar nicht so teuer sein, vor allem auf die vielen Tassen Kaffe gerechnet, die man im Jahr konsumiert. Natürlich kann man auch zur günstigeren Kaffeemaschine greifen, muss jedoch dann Abstriche im Aroma und in der Handhabung in Kauf nehmen.

Fazit

Die Nebenkosten sind weder bei Software, noch bei Tinte und Toner und auch nicht beim Kaffee zu unterschätzen. Hier kann man sich schnell verrechnen, und sogar die Anschaffungskosten der Geräte übersteigen. Und zudem, wie bei Kaffekapseln noch jede Menge Apfall produzieren.

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Drucker fürs Homeoffice
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Drucker fürs Homeoffice

Zu einem Arbeitsplatz gehört auch heute immer noch ein Drucker dazu. Schließlich muss man, auch wenn man das Homeoffice nur gelegentlich nutzt immer mal etwas ausdrucken: Sei es dass man einen Brief verschickt oder seine Belege abheften möchte. Und die Geräte sind auch nicht so teuer, dass man so eine Anschaffung lange überlegen muss. Das Überlegen beginnt dann erst bei der Wahl des Druckers, und der Drucktechnik.

Farbe oder Schwarz-Weiß

Eigentlich sollte man meinen, dass man sich heutzutage durchaus Farbausdrucke leisten kann. Doch das Problem ist eher ein Problem des Druckvolumens. Also wie oft im Monat druckt man tatsächlich? Hat man tatsächlich täglich etwas zu drucken, oder ist das nur 1-2 Mal die Woche, und dann länger wieder nicht? Farbausdrucke sind sicher schick, wenn man diese öfters in Händen hält, oder anderen Leuten gibt. Ansonsten reicht in der Regel auch ein SW-Ausdruck.

Tintenstrahldrucker trocknen ein

Das große Problem bei Tinte ist, dass sie eintrocknet. Und das nicht nur in der Patrone selbst, die irgendwann mal leer ist, sondern auch im Druckkopf. Dieser muss vor dem Drucken dann gereinigt werden,sonst ist der Ausdruck schlicht unbrauchbar. Hierfür nutzt der Drucker Tinte, relativ teure Tinte. Es werden also zunächst mal die Düsen ‚durchgeblasen‘. Es kann vorkommen, dass der Ausdruck dann noch Streifen hat, weil die Reinigung nicht 100% ig war. Dieser Vorgang dauert eine gewisse Zeit.

Schwarz-Weiß-Laser sind stets einsatzbereit

Das Eintrocknen kann einem bei einem SW-Laser nicht passieren. Dieser ist immer druckbereit und auch der erste Ausdruck ist schon perfekt. Die Farbe wird hier über Tonerpartikel, die ein ganz feiner Staub sind, aufs Papier gebracht. Selbst wenn man einen Monat nicht gedruckt hat gibt es normalerweise keine Probleme. Die Tonerkartusche reicht je nach Ausführung, Tonermenge und natürlich Anwendung für 1.000 bis 10.000 Ausdrucke.

Farblaserdrucker

Der Fablaserdrucker arbeitet genauso wie der SW-Laserdrucker, nur dass er statt einem Toner gleich vier hat: Magenta, Cyan, Yello, Black. Damit sind die Kosten entsprechend 4x so hoch wie bei reinem SW-Druck. Die Farben kann man jedoch separat wechseln.

Kosten abschätzen

Wer nur die Anschaffungskosten betrachtet macht eine Milchmädchenrechnung. Wichtig ist unbedingt die Verbrauchsmaterialien mit in die Kalkulation einzubeziehen, und am Besten über einen Zeitraum von 3 Jahre. Wer schon einen Drucker ins Auge gefasst hat sollte jedoch unbedingt vor dem Kauf die Druckkosten berechnen. Auf der Seite von printer4you muss nur die Anzahl der monatlichen Ausdrucke in sw und Farbe angeben und erhält dann die Kosten für den 3 Jahreszeitraum.

Fazit:

Wer wirklich nur am Wochenende was ausdrucken muss sollte von einem Tintenstrahldrucker Abstand nehmen. Genügt SW ist ein SW-Laser die erste Wahl. Wer täglich druckt kann durchaus zum Tintenstrahldrucker greifen, vor allem wenn man noch Fotos ausdruckt. Wer viel und schnell drucken will wird sicher den Farblaser bevorzugen.
Der Farblaser Samsung Xpress C480FW kostet in der Anschaffung 220 Euro. Mit 100 SW und 25 Farbseiten pro Monat kommt man auf 376€ in 3 Jahren – akzeptabel. Bei 250 SW und 150 Farbseiten liegt man jedoch schon bei 1123 Euro.

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Brother HL-1210W
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Brother HL-1210W

Der Brother HL-1210W ist ein kleiner handlicher Laserdrucker mit WLAN. Bei der Recherche nach günstigen Laserdruckern zB bei Amazon kommt er gleich an zweiter Stelle. Es gibt zwar mit dem Ricoh SP213W einen günstigeren Laserdrucker, doch dessen Verbrauchmaterial, die Tonerkartuschen, sind wesentlich teurer. Beim Brother stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis wesentlich besser. Von der Qualität muss man sich selbst ein Bild machen. Bei einem Preis von deutlich unter hundert Euro muss man möglicherweise Abstriche machen – das muss aber auch nicht sein.

Bestellung Brother HL-1210W

Den Brother HL-1210W haben wir direkt bei Amazon bestellt. Hier gibt es interessanter Weise ein weiteres Modell mit inverser Farbkombination, also dunkelgrau mit weiß, dass 25 Euro mehr kostet! Auch das Modell ohne WLAN ist seltsamerweise teurer als das mit WLAN. Bei Amazon kann man grundsätzlich, sofern vorhanden, bei mehreren Anbietern bestellen. Jedoch ist uns beim Bestellen die Garantie aufgefallen. Brother bietet eine 3-Jahres-Garantie, wenn man direkt über Amazon kauft, und nicht bei einem anderen Anbieter. Zwar war Amazon 3 Euro teurer als die Konkurrenz, aber die optionale 3-Jahres-Garantie hätte ansonsten 11 Euro gekostet. Für 11 Euro 3 Jahre Garantie ist ok, für 3 Euro natürlich noch besser;-) Und in drei Jahren kann so ein Drucker schon mal kaputt gehen.

Erster Eindruck Brother HL-1210W

Der DHL-Bote brachte auch ohne Amazon Prime den Drucker bereits am übernächstemn Tag. Der Brother HL-1210W war in einem zusätzlich in einem 50x40x30-Karon eingepackt. Das Paket mit 5 Kilo nicht sehr schwer. Der Drucker selbst ist 35 cm breit, 20 cm hoch und 41 cm tief. Die 41 cm resultieren aus dem gefüllten Papierfach. Der Einbau der mitgelieferten Tonerkartusche ist ganz leicht – die Sicherung entfernen – den Drucker öffnen, und die Tonerkartusche in den Brother HL-1210W einführen – Klappe zu – fertig. Das äußere Gehäuse ist stabil, die Plastikteile im Inneren wirken etwas fragil. Allerdings bekommt man die ja auch nur alle paar Monate, oder später, beim Wechseln der Tonerkartusche zu Gesicht. Auch die Führungen des Papierfaches sind nicht so massiv.

Installation Brother HL-1210W

Der Brother HL-1210W hat kein Display, keine Tasten, außer der zum Einschalten, sondern nur zwei LEDs, die signalisieren, was der Drucker gerade macht. (Bereit, Daten, Fehler, etc.) Durch den Verzicht von unnötigem Schnickschnack spart Brother Kosten, und der Brother HL-1210W soll ja auch nur drucken. So ist das Stromkabel fest mit dem Drucker verbunden – Ersparnis billigeres Kabel – keine Buchse am Gerät.
Die Installation erfolgt über ein USB-Kabel, das allerdings nicht zum Lieferumfang gehört. Über die Installations-CD bekommt man die Treiber auf dem PC installiert. Bei der Insatallation (Windows 8.1) ruft der PC die WLAN-Verbindungen am Router ab und gibt sie an den Drucker weiter. Die WLAN-Installation ist damit erledigt. Weitere PCs können den Drucker nun über das Netzwerk auswählen. Lediglich der Linux-PC war trotz Treiberdownload, wahrscheinlich aber eher wegen mangelnder Linux-Kenntnisse, nicht dazu zu bewegen den Drucker über WLAN zu akzeptieren. Aber der Drucker ferfügt ja auch über einen USB-Anschluß;-)

Geschwindigkeit Brother HL-1210W und Qualität

Der Brother HL-1210W ist wirklich turboschnell. Nach nur +- 11 Sekunden, handgestoppt, ist der Ausdruck fertig. An der Qualität des Druckes gibt es nichts auszusetzen.

Fazit

Der Brother HL-1210W ist ein sehr kompakter WLAN-Laserdrucker. Durch den Verzicht auf allerlei Tasten und Schalter ist er sehr günstig. Die Qualität der Ausdrucke und die Geschwindigkeit sind sehr gut. Die Tonerkartuschen sind auch sehr günstig. Insgesamt hat der Brother HL-1210W mit zwei zusätzlichen Kartuschen gerade mal 100 Euro gekostet.

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EcoTank-Drucker von Epson sparen bei den Druckkosten

Der renommierte Druckerhersteller Epson stellt eine neuartige Druckerinnovation vor, die ein sehr kosten- und tintensparendes Drucken ermöglicht. Laut Herstellerangaben ist die Tinte bei den Druckern der EcoTank-Serie erst nach zwei Jahren zu ersetzen. Bis zu 4.000 Seiten in schwarzweiß oder 6.500 Seiten in bunt lassen sich ohne Qualitätsabstriche drucken. Die Drucker mit Tintentanksystem stellen eine hervorragende Wahl für alle Konsumenten dar, die gerne große Dokumentenmengen mühelos und kosteneffizient drucken möchten. Gleichzeitig verspricht Epson einen günstigen Anschaffungspreis sowie eine bequeme Bedienung und ein zuverlässig exzellentes Druckergebnis. Solch eine Reichweite hat man sonst nur bei Laserdruckern. (siehe Unterschied Tinten- und Laserdrucker) Was hat Epson hier geändert?
Günstiger drucken dank nachfüllbarer Tanks
Die Epson EcoTank-Drucker greifen ein Konzept auf, auf das viele Sparfüchse unlängst zurückgreifen. Denn bisher gab es für die Verbraucher nur zwei Möglichkeiten: Entweder man entschied sich für neue Druckerpatronen oder ein Nachfüllen seiner alten Patronen. Beim Patronenkauf gibt es die Auswahl zwischen Orginalpatronen und Tintenpatronen von Fremdfirmen. Beim Auffüllen ist das etwas anders. Das Auffüllen der Patronen wurde von den meisten Markenherstellern jedoch nicht angeboten, so dass die Konsumenten nicht auf die Originaltinte zurückgreifen konnten. Somit war die Kostenersparnis unter Umständen mit merklichen Qualitätseinbußen verbunden. Dies soll sich nun ändern, denn Epson stellt den ersten Markendrucker vor, der nun auch in Deutschland mit nachfüllbaren Tanks angeboten wird. Die Tintenbehälter mit je 70 ml zählen bereits zum originalen Lieferumfang der EcoTank-Drucker.
Tintenpatronen werden somit nicht benötigt, die großvolumigen Tintenbehälter sind exklusiv für die Versorgung des Druckers mit Tinte zuständig. Auch ein Austausch der Tintenpatronen entfällt, denn die Tanks können kinderleicht mit Tinte befüllt werden, so dass die Verbraucher problemlos mit dem Druckvorgang fortfahren können. Dies bedeutet nicht nur eine immense Kostenersparnis, die EcoTank-Drucker von Epson wissen auch durch ihre hohe Bedienfreundlichkeit zu überzeugen. Der Nutzer muss nur die Tanks mit den Tinten in den entsprechenden Farben befüllen, die Reset-Taste gedrückt halten und kurz abwarten, damit sich die Systemschläuche mit Tinte füllen können. Schon kann der erste Druckvorgang gestartet werden.
Weitere Vorteile der EcoTank-Drucker von Epson
Die Nachfülltinte ist bei Epson ebenfalls in großvolumigen Tintenbehältern erhältlich, so dass sich auch beim Kauf zusätzlicher Tinte eine merkliche Kostenersparnis ergibt. Die tropffreie Düse ist sehr komfortabel und der wiederverschließbare Deckel der Behälter sorgt dafür, dass die Tinte nicht austrocknet. Die Nachfülltinten lassen sich daher bis zum nächsten Gebrauch ohne Probleme lagern. Darüber hinaus verfügen die EcoTank-Drucker über zahlreiche Zusatzfeatures, die sich viele Verbraucher von einem modernen Drucker wünschen.
Der Druckvorgang kann sowohl per Wi-Fi als auch mobil gestartet werden und das Gerät richtet sich per Wi-Fi sogar automatisch ein. Somit lassen sich alle Laptops und Computer kinderleicht mit dem innovativen Drucker aus dem Hause Epson verbinden. Die kostenlose iPrint-App steht zur Verfügung, damit der Druckvorgang von allen Android- sowie iOS-Smartphones und –Tablets in Gang gesetzt werden kann. Die originalen Tinten von Epson garantieren zudem eine besonders hohe Druckqualität. Wahlweise ist der EcoTank-Drucker auch als Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen, Faxen und Kopieren erhältlich.
Fazit
Die EcoTank-Drucker können nicht nur mit ihren extrem niedrigen Druckkosten pro Seite glänzen, der wieder auffüllbare Tintentank ermöglicht zudem ein sehr effizientes und umweltschonendes Drucken. Des Weiteren begeistern die neuen Epson Drucker mit ihrer kinderleichten Handhabung und sind daher uneingeschränkt zu empfehlen.
Beachten Sie aber unbedingt, dass die Ecotank-Modelle teurer sind als herkömmliche Drukermodelle, bei denen der Hersteller im Nachhinein an teurer Tinte verdient.

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Unterschied Tinte und Toner

Viele, die sich einen neuen Drucker kaufen wollen, sind sich noch unschlüssig ob Sie einen Tintenstrahldrucker oder doch lieber einen Laserdrucker kaufen wollen. Deswegen wollen wir hier einmal den technischen Unterschied zwischen einem Tintenstrahldrucker und einem Laserdrucker genauer betrachten – für wen eignet sich welches Gerät am besten? Für welchen Einsatzbereich eignet sich welche Druckerart am besten? Natürlich worauf muss ich achten wenn ich in einen neuen Drucker kaufen möchte? Ein Fehlkauf kann hier durchaus sehr teuer werden, schließlich muss man nicht nur die Anschaffungskosten betrachten sondern auch die Kosten für das Verbrauchsmaterial. Im Artikel Tintenstrahldrucker vs Laserdrucker konnten wir schon feststellen, dass die neuen Profi-Tintenstrahldrucker von HP Laserdrucken in Sachen Geschwindigkeit und Leistung nicht nachstehen.
Eigenes BusinessTinte – Tintenstrahldrucker
Bei der Tinte in einem Tintenstrahldrucker handelt es sich tatsächlich um flüssige Tinte. Je nach Modell hat ein Drucker mehrere verschieden farbige Temperaturen eingebaut. Aus diesen verschiedenen Grundfarben mischt der Drucker zig Millionen verschiedene Farbtöne. So hat ein Farbdrucker mindestens drei verschiedene Grundfarben bessere Drucker haben sogar 6 Grundfarben aus denen sie ihre Farben mischen. Nachdem viele Sachen beim Ausdruck auch immer in schwarz ausgedruckt werden hat ein Farbdrucker normalerweise auch eine schwarze Patrone. Damit erspart sich der Drucker das zusammen mischen der Farbe Schwarz. Wichtig ist es dann Drucker dass man sie der Farbe einzelnen wechseln kann. Mehrfarbigen Patronen muss man immer schon wechseln wenn nur eine Grundfarbe leer ist und verschenkt zu die restliche Tinte der anderen Grundfarben.
Tinte & Papier
Die Tinte wird beim Drucken nun in feinen Tröpfchen auf das Papier auf gesprüht. Hier vermischen sich die Grundfarben und der gewünschte Farbton entsteht. Nun ist es wichtig dass man beim Drucken immer das richtige Papier verwendet. Hat man beispielsweise billiges Kopierpapier so saugt dieses die Tinte mehr auf als beispielsweise beschichtetes Papier oder Fotopapier. Man braucht also mehr Tinte für die gleiche Qualität des Ausdrucks. Doch leider ist Tinte wirklich sehr teuer. Darum sollten Sie beim Ausdruck mit einem Tintenstrahldrucker nicht am Papier sparen wenn ein Satz Farbpatronen beispielsweise 50 € kostet. Ein weiteres Problem ist das Eindruck in der Tinte. Jede Flüssigkeit Wasser oder Alkoholbasis trocknet wenn sie mit Luft in Berührung kommt ein. Warum muss man beim Tintenstrahldrucker wenn man ihn einige Zeit nicht benutzt hat auch diese angetrocknete Tinte entfernen. Das macht der Drucker automatisch und verbraucht dabei jedes Mal ein wenig teure Tinte. => Tintenstrahldrucker sollte man möglichst täglich benutzen.
Laserdrucker
Die Funktionsweise eines Laserdruckers ist eine ganz andere. Hier wird mittels eines Lasers ein Bild oder ein Text auf eine Bildtrommel projiziert. Auf dieser Bildtrommel Platon an den belichteten Stellen der Toner hängen und wird dann auf das Papier übertragen. Danach muss dieser Toner noch mit einem Heizelement, eine Fixierwalze fixiert werden. Das ist auch der Grund warum sich ein Laserdrucker vor dem Ausdruck immer erst aufheizen muss und das bedruckte Papier warm ist. Der Energieverbrauch eines Laserdruckers ist darum auch höher als bei einem Tintenstrahldrucker.
Toner und Papier
beim Laserstrahl Drucker wird der Toner nur auf das Papier aufgebracht und dann mittels Hitze fixiert. Der Toner bringt also nicht wie beim Tintenstrahldrucker ins Papier ein. Somit ist die Saugfähigkeit des Papiers irrerelevant. Im Gegenteil man darf sogar nicht jedes beschichtete Papier im Laserdrucker verwenden, da dies mitunter die Bildtrommel beschädigen würde. Beim Toner handelt es sich um ein sehr feines, trockenes Pulver. Der Vorteil liegt auf der Hand – der Toner kann ich eintrocknen. Man kann einen Laserdrucker ohne weiteres ein Vierteljahr nicht benutzen, einschalten, und er wird trotzdem einen sauberen Ausdruck liefern.
Refilltinte und Refiltoner
Nun ist es wirklich kein Geheimnis dass die Druckerhersteller nicht am Geräteverkauf sondern an der Tinte verdienen. Das betrifft Laserdrucker wie Tintenstrahldrucker gleichermaßen. So hat unser letzter Laserdrucker beispielsweise 40 € gekostet das dazu nötige USB Kabel schlug mit 15 € zu Buche. Dass da die Verhältnisse nicht passen liegt auf der Hand. Das Defizit dass die Druckerhersteller beim Verkauf der Geräte machen müssen Sie über überteuerte Tinte und überteuerten Toner wieder hereinholen. Die Tinte bzw. der Toner dem man im Handel erwerben kann liegt weit über den Herstellungskosten. Dies machen sich nun einige Firmen zu Nutze und bieten Tinte und Toner für Drucker an die sie nicht gebaut haben. Nachdem diese Firmen keine Defizite beim Drucker ausbügeln müssen können Sie Tinte und Toner wesentlich günstiger anbieten als die Originalhersteller. Wenn man beispielsweise bei Tonerpartner für unsere beiden Brother-Laserdrucker (Brother MFC 7440 und Brother HL2030) die Preise des Originaltoners mit dem kompatiblen Toner vergleicht, so kann man nur staunen. So kostet der Original Toner ca. 60 € und der kompatible Toner nicht einmal 20 €. Es gibt sogar einen XXL Toner mit der doppelten Seitenkapazität für knapp 26 €. So kostet eine Seite mit dem kompatiblen Modell 0,5 bzw. 0,7 Cent – mit dem Originalprodukt klickt man bei ca. 2,3 Cent. Bei den Tintenpatronen verhält es sich ähnlich.
kompatibe-patronenQualität
Was nun die Qualität anbelangt muss man zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldrucker unterscheiden. Der Tintenstrahldrucker mischt, wie oben beschrieben, Abermillionen Farben aus seinen drei bzw. sechs Grundfarben zusammen. Hier kommt es nun also auf das perfekte Zusammenspiel der einzelnen Farben an. Die Viskosität der Farbe, die Anzahl der Farbpartikel pro Milliliter und die chemischen Eigenschaften der Tinte müssen genau aufeinander abgestimmt sein um einen perfekten Ausdruck herzustellen. Stimmt dieses Verhältnis nicht so hat das Bild möglicherweise einen leichten Grünstich oder die Farben wirken nicht so satt wie man das einer anderen Zusammenstellung bekommt. Es ist also schon sehr kompliziert Farbtinte nachzumachen. Beim SW-Laserdrucker ist das etwas einfacher, und auch beim Farb-Laserdrucker ist es nicht ganz so schwierig wie beim Tintenstrahldrucker.
Garantie
Oft kann man lesen dass beim Einsatz von Nicht-Orginal-Tinte und Toner die Garantie des Druckers erlischt. Aber ebenso häufig kann man lesen dass dies vollkommener Quatsch sei. Dazu können wir uns aus rechtlichen Gründen schon allein wegen der Vielzahl der Hersteller nicht äußern. Hierzu sollten Sie auf den Homepages der Hersteller nachlesen. Hier sind exemplarisch die Garantiebestimmungen von Brother. Welche Defekt wäre nun denkbar? Beim Tintenstrahldrucker könnte der Druckkopf irgendwie verkleben, oder die Tintenpatrone auslaufen. Beim Laserdrucker könnte eventuell die Bildtrommel Schaden nehmen. Es ist jedoch so dass bei den meisten Tintenstrahl-Druckern keinen Permanentdruckkopf verwendet wird sondern der Druckkopf Bestandteil der Druckerpatrone ist. Beim Laserdrucker ist die Bildtrommel ein Verschleißteil das auch getauscht werden kann. Die Mechanik des Druckers hat mit der Tinte und dem Toner nichts zu tun. Für die Juristen wäre dann sicher auch im Schadensfall eine Haftung des Fremdtintenherstellers denkbar. Unabhängig von der Garantiefrage und irgendwelchen juristischen Deknweisen, hat man meist nach dem zweiten oder dritten Einsatz von kompatiblen Toners den Gerätepreis schon wieder heraus;-)
ReisebilderFazit
Man kann mit kompatibler Tinte und kompatiblen Toner eine Menge Geld sparen. In Sachen Qualität hilft nur eins – ausprobieren. Auch die Anbieter Refill-Tinte und Toner können es sich nicht leisten schlechte Qualität abzuliefern. Die Farbnuancen bei Tintenstrahldrucker werden nur beim Fotodruck sichtbar. Wenn man also nur farbige Ausdrucke macht und keine Fotos hat man schon mal sowieseo kein Problem. Beim Fotodruck kann man immer das Farbprofilen nachjustieren und so etwas korrigieren. Das machen Profis auch bei Orginaltinte. Und natürlich kann man beim nächsten Kauf einfach einen anderen Hersteller auswählen. Beim Laserdrucker sollten grundsätzlich keine Unterschiede zu merken sein. Auch ein kompletter Fehlkauf ist bei diesen Preisen leicht zu verschmerzen.
Toner schütteln
Übrigens, falls Ihr Laserdrucker meldet, dass der Tones lehr wäre hilft ein kleiner Trick mit dem man gut und gerne noch mal 100 oder 200 Seiten ausdrucken kann. Nehmen Sie die Tonerkartusche heraus, und schütteln Sie sie einfach mal. Danach setzen Sie sie wieder ein, wie in diesem Video beschrieben, und können wahrscheinlich noch recht viele Ausdrucke mit der angeblich leeren Kartusche machen.
https://www.youtube.com/watch?v=tI2GmGGnrsY

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Managed Print Services
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Managed Print Services

Allein in Deutschland werden jedes jahr rund 34 Milliarden Euro für das Drucken von dokumenten ausgegeben. Darin enthalten sind Verbrauchsmaterialien wie Papier und Tinte bzw Toner, die Hardwarekosten für die Drucker und Plotter. Das sind jedoch nur 50 Prozent der Kosten – immerhin auch noch 17 Milliarden Euro. Ein großer Teil der Kosten entstehen durch Support, Wartung und Reparatur sowie Schulungen der Mitarbeiter. Kosten die durch die Nutzung der Drucker in Form von Arbeitszeit entstehen sind jedoch nicht berücksichtigt. Managed Print Services schlüsselt nun diese Kosten auf. Und wer über die Kostenentsehung informiert ist kann auch die Kosten reduzieren. So lassen sich teilweise bis zu 30 Prozent der Druckkosten sparen.

Das Problem der Druckerbeschaffung
Der größte Fehler der in vielen Firmen gemacht wird ist, dass zu viele Drucker angeschafft werden. Da die Kosten für den Kauf eines Druckers relativ niedrig sind wedren diese meist schnell bewilligt. Die Folgekosten werden jedoch meist nicht mit berücksichtigt, oder zu gering eingeschätzt. Zudem häuft sich auf diese Weise in der Regel eine Vielzahl an unterschiedlichen Druckern in der Firma an. Für jeden Drucker braucht man andere Tintenpatronen oder Tonerkartuschen. Für jedes Gerät ist ein andere Servicetechniker zuständig, und keiner kennt sich an den Druckern aus, sondern muss sich erst einarbeiten. Das sind alles Gründe die dafür sprechen statt eines Druckerparks sich auf wenige Drucker im Netzwerk zu beschränken, die dann auch von höherer Qualität sind.
Managed Print Services in der Praxis
MPS ist nun ein System, das die Druckerlandschaft vereinfachen soll und auf diese Weise hilft Kostenfaktoren zu erkennen und so auch Kosten zu reduzieren. Es gibt spezialisierte Dienstleister die die Druck-Infrastuktur eines Unternehmens analysieren, anpassen und überwachen. Ausdrucke können jedem Mitarbeiter zugeordnet werden. das geschieht jedoch weniger aus dem Ansatz heraus diesen zu überwachen als vielmehr zu erkennen in welcher abteilung warum wie viel gedruckt wird. Dir Kosten können so den einzelnen Abteilungen zugeordnet werden. Managed Print Services ist die komplette Verwaltung der Druckprozesse eines Unternehmens.
Archivierung statt Ausdruck
Vieles wird ausgedruckt, abgeheftet und nie wieder angesehen. Nicht nur dass dies eine Verschwendung von Papier ist, wird hier auch wertvolle Zeit der Mitarbeiter verschwendet. Zudem ist das Auffinden solche Dokumente oft sehr zeitintensiv. Zu den Managed Print Services gehört auch eine Archivierungslösung mit dem Speichern der Dokumente auf Servern.
Fazit:
Managed Print Services ist eine Dienstleistung, die Unternehmen in die Lage versetzt ihre Druckkosten transparent zu machen, die Umwelt und die Ressourcen zu schonen, einen effektiven Druckbetrieb zu gewährleisten und nebenbei auch noch Geld zu sparen.

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