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Die HP Officejet Pro X-Serie punkten auf ganzer Linie

Die HP Officejet Pro X-Serie punkten auf ganzer Linie

Wenn es um die Anschaffung von neuere IT-Hardware geht stehen im Allgemeinen die Kosten und die Leistung Vordergrund. Zunächst wird nach Geräten in einer bestimmten Leistungsklasse gesucht, und die vorhandenen Geräte dann untereinander verglichen. Das ist bei Druckern nicht viel anders als beim Fuhrpark. Die Leistung muss stimmen, die Geräte müssen leicht bedienbar sein, und die Kosten sollen möglichst niedrig sein.

Kosten sind Anschaffung und Unterhalt
Neben den puren Gerätepreisen kommen zu den Kosten die Verbrauchsmaterialien, wie Tinte, Tones und Papier, aber auch die Strom- und Wartungskosten hinzu. Nicht zu unterschlagen sind auch die Personalkosten. Ist ein Gerät besonders benutzerfreundlich, oder braucht man erst eine Einweisung durch den Techniker? Müssen die Mitarbeiter mehr oder weniger lange auf ihre Ausdrucke warten und so ihre Arbeitszeit vergeuden, oder funktioniert das ohne zusätzliche Pausen? Also zu den harten Gerätekosten kommen nochmal die weichen Kosten hinzu. Die HP OfficeJet sind sehr robust. Die Tintenpatronen haben eine Reichweite von 10.000 Seiten in SW und 6.000 in Farbe, zudem kann man bis zu 1.050 Blatt in die Papierkasetten einlegen. Damit kann man den Drucker auch bei größeren Aufträgen allein arbeiten lassen. Die Bedienung erfolgt über ein Farbdisplay am Drucker.
hpdruckerHP Officejet sind stromsparend
Die Geräteklasse der HP OfficeJet sind energieeffizient und darum mit dem blauen Engel ausgezeichnet worden. HP setzt hier auf eine weiter entwickelte Tintenstrahltechnik. Diese ist den Farblaserdruckern qualitativ überlegen und braucht wesentlich weniger Energie. Ein Ausdruck aus einem Laserdrucker ist warm oder sogar heiß. Der Tintenstrahldrucker besitzt keine Fixiereinheit. Aus diesem Grund verbraucht er auch um Klassen weniger Energie als Farblaserdrucker. Auch das typische Aufheizen entfällt. So kann man den Drucker sich nach dem Druckauftrag automatisch ausschalten lassen, und bei Bedarf wieder einschalten. Mit dieser Auto-On/Auto-Off-Technik spart man nochmals Energie, und trotzdem ist der Drucker blitzschnell einsatzbereit.
Geringer Ressourcenbedarf
Beim Tintenstrahldrucker ist die ganze Technik im Drucker, und der Anwender muss nur noch Tinte und Papier nachfüllen. Beim Laserdrucker sind die Tonerkartuschen relativ große und schwere Einheiten aus Plastik und Metall, wobei nur 50 bis 100 Gramm auf den Toner entfallen. Mit Druckern aus der HP OfficeJet Pro-X Serie lässt sich im Vergleich zum Laserdrucker so bis zu 90 % an Verbrauchs- und Verpackungsmaterial sparen. Ein klarer Pluspunkt für den OfficJet, denn nicht nur der Energieverbrauch beim Drucken, sondern auch der Energie- und Ressourcenverbrauch bei Verbrauchsmaterial fließt in die Umweltbilanz ein.
Zertifizierte Dokumentenechtheit
HP setzt bei seinen Officejet-Druckern schnell trocknende und dokumentenechte Tinte ein. Hier kommt auch der Umstand zu Gute, dass die Drucker auch sehr sparsam mit der Tinte umgehen, und sich nicht das Papier voll saugt. Durch die hoch pigmentierten Tinten genügt ein geringer Tintenauftrag, der auch abrieb- und wischfest ist. Die Ausdrucke sind für Urkunden und notarielle Beglaubigungen einsetzbar.
Einfache Integration in die IT
Die Administration der HP Officjet ist denkbar einfach. Sie lassen sich über LAN und WLAN perfekt in eine vorhandene IT-Infrastruktur integrieren. Die Einstellungen wie beidseitiges Drucken oder schnellere Ruhemoduszeiten lassen sich vom Admin mit dem Tools des HP UPD Printer Administrator Resource Kit festlegen. Hiermit lassen sich alle Drucker komplett konfigurieren und überwachen. Selbst über Smartphones und Tablets ist ein Drucken über Peer-to-Peer möglich, also ohne dass man Zugang zum Firmennetz gewähren muss. Das erhöht die Sicherheit und ist benutzerfreundlich. Und selbstverständlich kann man den Drucker auch
Tintenstrahldrucker kostengünstiger und schneller als Laser
Dank der HP PageWide Technik sind die OfficJet Drucker sogar schneller als Laserdrucker. Während bei einem herkömmlichen Drucker ein Druckkopf von links nach rechts über das Papier huscht, ist hier der Druckkopf so breit wie ein Blatt Papier! der Druckkopf bleibt fest stehen, und das Papier wird nur unter ihm hindurch gezogen. Damit sind die HP Tintenstrahldrucker Laserdrucken in Sachen Geschwindigkeit überlegen. Sie drucken bis zu 70 Seiten pro Minute, und sind damit 50% günstiger als ein Farblaser.
Fazit: Die HP Officejet Pro X-Serie sind die Drucker für Unternehmen
Die Fortschritte in der Druckertechnik haben zu unübersehbaren Vorteilen zugunsten der Tintenstrahldrucker geführt. Die Drucker der HP OfficeJet Pro X-Serie sind die schnellsten Desktop-Drucker der Welt. Sie bieten bis zu doppelte Geschwindigkeit bei halben Kosten als vergleichbare Laserdrucker. Und mit dem blauen Engel als Gütesiegel für Umweltverträglichkeit kann man nicht nur ein gutes Gewissen haben, sondern auch die Gewissheit in Sachen Umweltschutz das Optimale gemacht zu haben.
Welche Kriterien sind bei der Anschaffung von Druckern wichtig?
– einfache Handhabung
– geringer Wartungsaufwand
– Umweltfreundlichkeit
– schnelle Ausdrucke
– hohe Druckqualität
– niedrige Anschaffungskosten
– niedrige Unterhaltskosten
HP OfficeJet Pro X
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Tintenstrahldrucker im Büro?
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Tintenstrahldrucker im Büro?

Es gibt eine ziemlich fest gefahren Meinung hinsichtlich der Nutzung von Laserdruckern und Tintenstrahldruckern. Die meisten Leute würden wohl im Büro eher dem Laserdrucker den Vorzug geben und für den privaten Bereich einen Tintenstrahldrucker nutzen. Doch woher kommt dieses Vorurteil über die Bürotauglichkeit von Laser- und Tintenstrahldruckern? Vermutlich spielen hier Erfahrungen aus der eigenen Druckerhistorie eine große Rolle. Aber dieses Vorurteil sollte man genauer hinterfragen.
Vorurteil Qualitätsdefizit
Wie bei allen Vorurteilen spielen entweder Hörensagen, oder eigene Erfahrungen eine große Rolle. So hat sicher jeder schon mal einen Tintenstrahldrucker besessen und damit einschlägige Erfahrungen gemacht. Doch gerade bei Tintenstahldruckern gibt es große Qualitätsunterschiede. Der Billigdrucker mit 3in1-Tintenpatronen muss da mit 7-Farb-Tintenstrahlern mithalten und konkurriert gegen SW-Laserdrucker. Wenn man da seine ersten Ausdrucke am Tintenstrahler mit den gestochen scharfen Ausdrucken vom Laserdrucker vergleicht, kommt man schnell zu dem Schluss, dass der Laser dem Tintenstrahler haushoch überlegen sein muss. Wenn man dann an die Probleme beim Patronenwechseln denkt, kommt man wohl gar nicht auf die Idee, einen Tintenstrahler im Büro einzusetzen.
hpdruckerProfigeräte drucken anders
Doch die Art der Drucktechnik sagt noch lange nichts über die Qualität aus. Im Gegenteil – gerade bei der Tintenstrahltechnik gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. So gibt es bei Profigeräten, wie dem HP Officejet Pro X576dw MFP, beispielsweise gar keinen Druckkopf mehr, der sich hin und her bewegt. Vielmehr haben diese Geräte einen DIN A4 Druckkopf, der auf der vollen Breite das Papier bedruckt. (HP PageWide Technologie) Dass dies schneller geht als bei einem einfachen Tintenstrahler ist nicht verwunderlich. Und dass hier die Qualität des Ausdrucks auch höher ist ebenfalls.
Mythos Geschwindigkeitsdefizit
Wer bei einem Farbausdruck an den Ausdruck eines Fotos mit einem Tintenstrahldrucker denkt, der wird nicht für möglich halten, dass es Tintenstrahler sind, die im Bereich von Profigeräten unter 1000 Euro die schnellsten Maschinen sind. Sie sind schneller als Farblaserdrucker. Warum ist das so? Nun, ein Laserdrucker ist schnell, aber ein Farblaserdrucker muss ein Blatt Papier dreimal bedrucken. Das hält auf. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Tintenstrahldrucker mit seinem DIN-A4-Druckkopf dem Laserdrucker wesentlich überlegen ist. Er kann ein Blatt Papier in einem Durchgang bedrucken.
Energieeffizienz
Dieses dreimalige Bedrucken eines Blatt Papiers ist sehr energieaufwändig. Das merkt man wenn man ein frisch bedrucktes Blatt Papier aus einem Laserdrucker nimmt. Das Blatt ist warm. Beim Farblaser wird es dreimal bedruckt – entsprechend viel Energie wird benötigt. Beim Tintenstrahldrucker wird das Papier nur an der Stelle bedruckt, die farbig werden soll. Das ist natürlich effizienter.
Großer Tintenvorrat bei Businessdruckern
Was beim Home-Drucker schon nervt ist das ständige Wechseln von Tintenpatronen. Auch hier unterscheiden sich Businessdrucker um Einiges hinsichtlich der Reichweite. Hier sind kleine Tintenfäßchen eingebaut, die gerne mal 10.000 Blatt Papier bedrucken bis sie gewechselt werden und keine Minipatronen. Gerade wenn kleiner Arbeitsgruppen sich einen solchen Businessdrucker teilen ist das besonders wichtig.
Fazit:
Im Bereich der Druckertechnik hat sich Einiges getan. Gerade professionelle Geräte wie die HP Officejet Pro X-Serie sind Farblaserdruckern deutlich überlegen und werden im Bereich Managed Print Services eingesetzt. Man darf nur nicht den Fehler machen, die gewonnenen Werterfahrungen von Billig-Druckern auf Businessgeräte zu übertragen. Das ist eine ganz andere Liga. Und schon merkt man, dass man mit der These Tintenstrahldrucker sind nichts fürs Büro, einem falschen Mythos aufgesessen ist.

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HP Officejet Pro X-Serie – Tintendrucker schlagen Laserdrucker
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HP Officejet Pro X-Serie – Tintendrucker schlagen Laserdrucker

Wer einen Computerfachmann in seinem Bekanntenkreis fragt, welchen Drucker er sich kaufen soll, der wird immer hören, dass ein Laserdrucker einem die schärferen Ausdrucke macht und am günstigen im Unterhalt ist. Wenn man sich auf Grundlage dieser These die neuen HP Officejet Pro X-Serie Drucker anschaut, wird man ins Grübeln geraten, ob diese alten Wahrheiten immer noch so zutreffend sind, oder ob sich nicht manche Dinge doch ändern. Scheinbar ist bei den Druckern die Zeit auch nicht stehen geblieben.

These 1: Laserdrucker sind schneller

Dieses Vorurteil mag für eine Vielzahl von Druckern stimmen, die nach einer gefühlten Ewigkeit ein bedrucktes Papier zu Tage fördern. Diese haben aber mit Profigeräten wie der HP Officejet Pro X-Serie nicht viel gemeinsam. Diese HP-Drucker schaffen bis zu 70 Seiten pro Minute und das bei einer hohen Qualität. Eine Anzahl von 70 Seiten ist auch für Businessgeräte ein hervorragender Wert. Und so wird die Schlange am Drucker wohl der Vergangenheit angehören.

These 2: Laserdrucker sind besser

Die Qualität von Laserdruckern steht außer Zweifel. Die Ausdrucke guter Tintenstrahldrucker stehen diesen aber in nichts nach. Das kommt meist daher, dass sich in einem Tintenstrahldrucker der Druckkopf hin und her bewegt, dies ist seit 20 Jahren so. HP hat das nun etwas optimiert. Die Serie Pro X hat eine feste Druckzeile, die über die ganze Breite des Papiers geht. Dank der HP PageWide Technology muss nichts mehr justiert werden. Aus über 42.000 Düsen sprüht der Drucker seine Tinte aufs Papier. Das man mit diesem Aufwand auch eine optimale Druckqualität erreichen kann leuchtet wohl ein und das erklärt auch die hohe Geschwindigkeit.

These 3: Laserdrucker sind günstiger im Unterhalt

Bei den Folgekosten gehen die Preise sehr auseinander. Das ist aber bei den Laserdruckern nicht anders. Nun gibt es dieses Marketingkonzept, dass Tintenstrahldrucker billig verkauft werden und über die Verbrauchsmaterialien zunächst die Geräte finanziert werden und später dann Profit gemacht wird. Die Drucker der HP Officejet Pro X-Serie folgen nicht diesem Schema und kosten zwischen 400 und 600 Euro – teilweise gibt es auch Angebote. Dafür sind Tintenpatronen nicht überteuert. Zwar kostet eine XL-Patrone um die 80 Euro, dafür kann man aber auch eben 9000 Seiten drucken. So kommt man auf einen Tintenpreis von knapp 1 Cent pro Blatt. Zusammen mit Papier muss man für einen SW-Ausdruck also 2 Cent rechnen – bei Farbausdrucken sind es ca. 6 Cent. Damit sind die Ausdrucke günstiger als die von Laserdruckern. Was bei den Laserdruckern oft vergessen wird ist die Bildtrommel, die schnell mal 100 Euro kostet, und so nach 10.000 -20.000 Seiten gewechselt werden muss.

These 4: Laserdrucker sind wartungsärmer

Ein Laserdrucker (SW) kann mit einer Tonerkartusche, je nach Modell, mehrere tausend Blatt Papier bedrucken. Auch die Farbkartuschen der Farblaserdrucker halten meist für 2000 – 3000 Platt Papier. Die Officejet Pro X Drucker können da jedoch locker mithalten, beziehungsweise übertrumpfen die Laserdrucker und Farblaser deutlich. Die Tintentanks sind überdurchschnittlich groß und für ein hohes Druckvolumen konzipiert. Die XL-Patrone ist auf 9.200 Seiten ausgelegt – die Farbpatronen reichen für ca. 6.600 Seiten. Selbst bei einem hohen Druckvolumen muss man nicht oft die Patronen wechseln. Die Thesen, dass Farbdrucker langsam und teuer sind, kann man nicht mehr so stehen lassen. Die HP Drucker aus der HP Officejet Pro X-Serie widerlegen das deutlich. Vielmehr stimmt der Werbeslogan „Doppelte Geschwindigkeit bei halben Kosten“ durchaus.

Technik HP Officejet Pro X-Serie

Die Drucker der HP Officejet Pro X-Serie sind für ein hohes Druckvolumen in kleinen und mittleren Büros ausgelegt. Die Multifunktionsgeräte können über LAN und WLAN in die Arbeitsgruppe eingebunden werden, so kann man vom Arbeitsplatz aus drucken, scannen und auch faxen. Auch kopieren ist natürlich möglich, sowie das Drucken vom USB-Stick. HP Officejet Pro X Multifunktionsgeräte beherrschen den beidseitigen Druck (Duplex) und sparen so zusätzlich Papierkosten.

Fazit:

Wer einen günstigen Bürodrucker für ein hohes Druckvolumen sucht, sollte sich die HP Officejet Pro X-Serie mal genauer ansehen. Die Zeiten bei denen man am Drucker anstehen musste dürften damit passé sein, ebenso wie die hohen Kosten für Verbrauchsmaterial. Die Preise zwischen 400 und 600 Euro sind angemessen, zumal man danach wirklich nur minimale Verbrauchskosten zu erwarten hat. Und dass man nebenbei aufgrund der langlebigen Tintentanks und dem sehr geringen Energieverbrauch (bis zu 50% weniger als Vergleichsmodelle) auch etwas für die Umwelt tut ist kein schlechter Nebeneffekt.
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Fonic Micro SIM für Tablet PCs
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Fonic Micro SIM für Tablet PCs

Tablet PCs sind der Renner auf der diesjährigen CeBit gewesen. Und das aus gutem Grund. Sie verbinden die Funktionalität eines (kleinen) PCs oder Netbooks mit der Mobilität eines Handys, und das bei größerem Display. Im Prinzip kann man sie auch als XXL-Smartphones betrachten. Aber egal, ob man jetzt mit einem Tablet PC oder einem Netbook online gehen will, man braucht eine Internetverbindung.
Mobiles Internet
Zu Hause ist das Online gehen in der Regel problemlos über ein WLAN realisierbar. Auch unterwegs kann man sich natürlich per WLAN einwählen, aber das wird auf die Dauer recht teuer. Es macht also Sinn für den Tablet PC für unterwegs sich einen Internetzugang zu besorgen. Jedoch ein eigener UMTS-Vertrag für gelegentliches Surfen ist auch zu teuer, wenn man doch nur gelegentlich online gehen will.
Tagesflatrate mit Kostenkontrolle
Eine pfiffige Lösung sind die Tagesflatrates. Speziell für iPads und Netbooks hat Fonic eine Micro Sim über die man für eine Tagespauschale von nur 2,50 Euro online gehen kann. Das ist schon mal nicht schlecht, das zahlt man oft schon für eine Stunde WLAN. Das interessanteste daran ist jedoch de so genannte Kostenkontrolle der Fonic Micro Sim. Wenn man beispielsweise im Urlaub ist, oder einfach mehrere Tage die Tagesflatrate nutzt kostet der Internetzugang jedoch nicht mehr als 25 Euro pro Monat. Das heißt auch wieder, dass man nach 10 Tagen keine zusätzlichen Kosten mehr zu tragen hat. Auch wenn man 30 Tage im Monat über die Fonic Micro Sim online gehen will bleibt es bei 25 Euro.
Fonic Micro SIM
Die Fonic Micro SIM ist natürlich genial für Netbooks, iPads oder andere Tablet PCs mit Micro SIM Slot. Hier passt keine herkömmliche SIM-Karte hinein. Was dann praktisch ist, dass man die Karte einfach im Tablet PC stecken lassen kann. Man bezahlt ja keine Grundgebühr, und hat keinen Mindestumsatz.Mit der Fonic Karte surfen Sie im schnellen Netz von O2 Germany, das eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s ermöglicht. (Siehe auch Testbericht) Das Datenvolumen ist unbegrenzt. Erst ab 500 MByte pro Tag bzw 5 GByte im Monat wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau reduziert.
VoIP & Telefonieren
Recht beliebt ist es per VoIP zu telefonieren oder einen Instant Messanger zu nutzen. Gerade am Tablet-PC oder Netbook ist ja genial sich zB per Skype mitzuteilen. Da kann man auch das Handy zu HAuse lassen. Über die Fonic Micro SIM kann man auch ganz normal telefonieren – die Kosten liegen bei 9 Cent / Minute oder SMS.
Infos zur Micro SIM
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Social Media Seiten von Fonic – Facebook und
Twitter. Die Videos und Werbespots mit Bruce Darnell sind bei Youtube abgelegt.
Fazit
Mit der Fonic Micro Sim ist man besonders flexibel. Man hat die Zugangsmöglichkeiten wie bei einem Vertrag, zahlt aber nur die tatsächlich anfallenden Kosten der Tagespauschale. Und wenn es mal etwas mehr wird, sind die Kosten für den Internetzugang auf 25 Euro im Monat begrenzt.

Weitere Infos zur Fonic Micro SIM

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Microsoft Visio 2010 – Märchen Wettbewerb
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Microsoft Visio 2010 – Märchen Wettbewerb

[Trigami-Review] Von Microsoft gibt es aktuell ein äußerst cooles Gewinnspiel im Zusammenhang Vision 2010. Wer kann mit Visio ein Märchen erzählen? Microsoft Visio 2010 ist eine Software mit der man zunächst mal recht einfach seine Daten in Diagramme umsetzen kann. Die Diagramme greifen hierbei 1:1, in Echtzeit, auf die Datentabellen zurück. Werden diese Daten geändert wird das auch im Diagramm visualisiert. Hierfür hält Microsoft Visio 2010 eine Vielzahl professioneller Vorlagen bereit um so übersichtliche Darstellungen zu erzeugen. Das Programm bietet die Möglichkeit dann diese Diagramme im Internet zu veröffentlichen. Doch die Software kann noch mehr.
Microsoft Visio 2010
Microsoft Visio 2010 gibt es in drei Programmversionen – Standard – Professional – Premium. Diese Versionen unterscheiden sich hinsichtlich der Ausstattung zum Teil recht deutlich. Sie sind zugeschnitten auf Privatanwender bis hin zum Unternehmensberater, der komplexe Unternehmensstrukturen und Prozesse analysieren muss.
Microsoft Visio 2010 – coole Animationen
Wer bei Diagrammen nun an langweilige Balkengrafiken denk sollte sich mal die Videos auf der Gewinnspielseite von Microsoft ansehen. Eines ist hier schon mal exemplarisch eingebunden. Es zeigt eindrucksvoll wie kreativ man heutzutage seine Daten aufbereiten kann, und dass man mit Microsoft Visio 2010 sogar kleine Videos herstellen kann. Visio bietet dynamische Visualisierungstools, und kann die Ergebnisse übers Internet veröffentlichen. Denn Visio ist in erster Linie eine professionelle Präsentationssoftware, die im Unternehmen komplexe Prozesse darstellen kann.

Microsoft Visio 2010 – Märchen-Gewinnspiel
Microsoft möchte Ihnen nun zeigen wie einfach Visio in der Bedienung ist, und hat einen Wettbewerb ausgerufen, wer die besten Märchen mit Visio erzählen kann. Hierfür können Sie Microsoft Visio kostenlos ausprobieren. Seien Sie kreativ und gewinnen Sie. Als Anreiz hat Microsoft ein paar tolle Preise ausgelobt:

  • 1. Preis: Der Gewinner wird VIP-Mitglied und ist Teil der Jury bei der nächsten Miss Germany Wahl
  • 2. Preis: Einen kleinen Goldbarren (1 Unze)
  • 3. Preis: Einen HP TouchSmart tm2-2010eg (Notebook-PC)
  • 4. Preis: Das neue Windows Phone 7-Smartphone
  • 5. Preis: Ein Traumwochenende auf Schloss Kronberg
  • 6. Preis: Die Xbox 360 mit der neuen Steuerung Kinect (Steuerung über Gesten und Körperbewegungen.)

Kostenlose Trailverion downloaden
Damit auch wirklich jeder mitmachen kann gibt es von Microsoft Visio 2010 eine Trailversion, die Sie kostenlos bei Microsoft downloaden können. Der Download ist 360 MByte groß. Für das Gewinnspiel stellt Microsoft extra Märchen-Shapes zur Verfügung.

Eigenes Märchen erzählen, hochladen und gewinnen
In dieser Bibliothek sind dann Hexen, Zauberer, Drachen, sowie Prinzen und Prinzessinnen enthalten. Mit diesen Figuren basteln Sie dann Ihr eigenes Märchen. Das Märchen laden Sie nun auf den Microsoftserver und schon nehmen Sie am Gewinnspiel teil. Eine Jury trifft eine Vorauswahl an Märchen, und über diese stimmen dann die User im Internet ab. Probieren Sie es am Besten gleich mal aus.

Jetzt Märchen erstellen

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Sparen mit Citydeal

Citydeal offeriert täglich wechselnde regionale Angebote aus verschiedenen Städten. Mit den Rabatten lassen sich oft bis zu 75 Prozent oder mehr sparen.
Citydeal & Groupon
Das Ganze erinnert etwas an das Powershopping vergangener Tage. Doch hier müssen sich nicht erst eine bestimmte Anzahl Personen finden, damit ein bestimmter Rabatt zustande kommt. Das Angebot steht von vorn herein fest. So kaufen Sie beispielsweise einen Gutschein für Kinokarten im Wert von 25 Euro für nur 10 Euro, oder Sie besuchen ein Erlebnisbad für 13 Euro statt 26 Euro. DAs sind Angebote die sich sehen lassen können.
Citydeal Gutscheine in über 80 Städten
Citydeal bietet hauptsächlich regionale Gutscheine an. Das bedeutet, das sind nicht Gutscheine für einen Onlineshop, sondern Gutscheine für ein Konzert, ein Candlelight-Dinner oder einen Surfkurs. Die Gutscheine bei Citydeal sind nach Städten sortiert. Citydeal hat gibt mittlerweile Gutscheine in 40 Städten. Das sind natürlich hauptsächlich die Großstädte wie Berlin, München und Hamburg aber auch Augsburg, Chemnitz und Wuppertal sind dabei.
Gutschein kaufen
Bei jedem Gutschein sehen Sie den Preis für den Citydeal Gutschein, den regulären Preis des Angebots und den Rabatt. Die Angebote sind aber nicht lange gültig, sondern laufen bei Citydeal nur einen Tag. Auf jeder Seite läuft ein Countdown, der Ihnen die verbleibende Restzeit des Angebotes anzeigt. Sie sehen auch schon wie viele Leute sich so einen Citydeal Gutschein gekauft haben. Nun klicken Sie einfach auf Jetzt kaufen, geben Ihre Adresse ein und wählen die die Bezahlart. Citydeal bietet hier Lastschrift, Kreditkarte, Paypal und Sofortüberweisung an. Die Daten werden natürlich gesichert zu Citydeal übertragen.
Fazit:
Natürlich ist es klasse etwas zu sparen. Citydeal hat hier wirkliche Schnäppchen und nicht nur Allerweltsgutscheine bei denen man 5 Euro bekommt, wenn man für 100 Euro einkauft. Das sind Sachen, die man sich vielleicht sonst nicht gönnen würde, und für die gibt es bei Citydeal einen satten Rabatt. Tipp: Klicken Sie ruhig mal auch in andere Städte. Oft ist da ein überregionaler Anbieter dabei, der dann auch bei Ihnen gilt. Melden Sie sich am Besten für den Newsletter an, damit Sie nicht dann die tollsten Aktionen verpassen, denn die gelten ja immer nur einen Tag.
Anbieter: Citydeal / Goupon
Thema: regionale Gutscheine und Rabattaktionen
Homepage: https://www.groupon.de/ (Citydeal)

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Gewinne die Vodafone Flatrate Deines Lebens
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Gewinne die Vodafone Flatrate Deines Lebens

Das ist das worauf die Surfer alle Welt schon lange gewartet haben – eine lebenslange Flatrate – die Vodafone Flatrate Deines Lebens. Endlich unbekümmert surfen ohne auf die Kosten schauen zu müssen – ein ganzes Leben lang! Und die könnt ihr ganz einfach gewinnen. Vodafone veranstaltet ein riesiges Gewinnspiel mit Preisen im Wert von 1.000.000 Euro.
Vodafone Mobile Internet Test
Bei dem Vodafone Mobile Internet Test, wie das Gewinnspiel offiziell heißt, werden jede Menge Preise verlost. Und das sind die Haupt-Gewinne:

  • zwei lebenslange Flatrates
    („Die Vodafone Flatrate Deines Lebens“)
  • 200 HTC Legend
  • 180 UMTS Sticks
  • 50 Acer Aspire One Notebooks


So läuft das Gewinnspiel
Bei dem Gewinnspiel, das um das Thema Internet geht, werden sieben Fragen gestellt. Zu jeder Frage gibt es ähnlich wie bei Wer wird Millionär mehrere Antworten. Es geht nicht nur darum die richtige Antwort zu finden, sondern die Antwort auch möglichst schnell zu geben. Für jede Sekunde Bedenkzeit wird ein Punkt abgezogen. Dann gibt es mehr Punkte. Am Ende der Fragen sieht man dann wie viele Punkte man erzielt hat. Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist eine Registrierung nötig. Die Preise werden unter allen Teilnehmern verlost.
Freunde zum Quizz Wettbewerb einladen
Nach den Ergebnissen kann man auch seine Freunde zu einem kleinen Wettstreit herausfordern, und schauen ob sie genau so viele Punkte schaffen. Wer hat die meiste Ahnung wenn es um mobiles Internet geht? Man kann sich auch das Ergebnis des Quiz ohne Registrierung ansehen – dann allerdings auch ohne Gewinnchance:-(


Jetzt zum Angebot

Jeder registrierte User erhält einen Gewinn!!!
Vodafone hat so viele Preise, dass jeder registrierte User einen Gewinn bekommt. Die Benachrichtigung kommt auf die eingegebene Handynummer. Doch es kommt noch besser. Man kann auch seine Freunde zu dem Wissenstest einladen. Derjenige der den User geworben hat, der die Flatrate gewinnt, bekommt auch eine Flatrate. Es werden auf diese Weise insgesamt 4 Flatrates verlost. Mit jedem geworbenen User erhöht sich also auch die Gewinnchance. Nach dem Gewinnspiel bekommt man eine URL in der Form https://www.vodafone.de/test?friend=a8a137, die man seinen Freunden per Email, Facebook oder Twitter mitteilt. Vodafone hat eine Seite bei Facebook eingerichtet. Dort gibt es weitere Infos zum Gewinnspiel selbst. Zur Vodafone Facebook Gewinnspiel Seite. Wer einen Blog hat kann natürlich auch über das Gewinnspiel schreiben, seine URL eintragen, und so wiederum seine Chancen beim Gewinnspiel erhöhen;-)
[Trigami-Anzeige]

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Buchhaltung online erledigen
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Buchhaltung online erledigen

[Trigami-Review]Das deutsche Steuerrecht gehört zu den Kompliziertesten weltweit. Die Buchhaltung ist ein lästiges Übel um das man nicht herum kommt. Neben den vielen Programmen zur Finanzbuchhaltung, die man auf dem Rechner installiert, gibt es nun auch eine Online-Buchhaltung. Das Programm freeFibu ist eine kostenlose Finanzbuchhaltung und für Freiberufler, Kleingewerbe, aber auch GmbH, Limited und sonstige Unternehmen geeignet.
Kostenlose Online-Buchhaltung
Mit dieser Online-Buchhaltung können Sie Ihre Buchhaltung ganz einfach online selbst verwalten. Das Programm ist übersichtlich und verständlich aufgebaut. Anhand von branchenspezifischen Kontenrahmen können Sie Ihre Belege online erfassen. Am Ende des Buchungszeitraums, monatlich oder Quartalsweise, können Sie Ihre Daten für die Umsatzsteuervoranmeldung per integriertem Elstermodul an das Finanzamt übertragen. Und das Beste daran – die Online-Buchhaltung ist kostenlos. Auf der Seite von freeFIBU finden Sie auch eine Demoversion, in der Sie das Programm austesten können.
Auswertungen
Das Programm überprüft Ihre Eingaben auf Plausibilität und weist Sie auf Unstimmigkeiten hin. Das Wichtigste bei der Buchhaltung sind die exakten und übersichtlichen Auswertungen. Sie bekommen eine betriebswirtschaftliche Auswertung, ein Kassenbuch und ein Bankjournal – jeweils im PDF-Format. Ihre Daten können Sie auch auf Wunsch im Datev-Format bekommen. Das ist allerdings eine kostenpflichtige Serviceleistung.
Sicherheit und Schnittstellen
Die Online-Buchhaltung freeFIBU ist nur über eine gesicherte Internetverbinduung per https erreichbar. Die Daten sind mit 128 Bit verschlüsselt. Das gilt ebenso für die Elster-Schnittstelle. weiterhin besteht eine Schnittstelle zu Billomat – einem Programm zur Rechnungs- und Kundenverwaltung. Der Anbieter ist Mitglied in der Steuerberaterkammer Düsseldorf und kann als solches auch steuerlich beratend tätig werden. Infos zu freeFibu gibt es auch auf Facebook
Steuerberaterliche Dienstleistungen
Die kostenlose Buchführung ist nicht alles was freeFIBU zu bieten hat. So können Sie auch Ihren Jahresabschluss von den Steuerberatern von freeFIBU ab 15 Euro monatlich erledigen lassen. Hier gibt es 4 Pakete:

  • Small beinhaltet einen Jahresabschluss mit Einnahme-Überschussrechnung und eine Prüfung der Buchungen
  • Freelancer beinhaltet zusätzlich die Steuererklärungen für Umsatz – und Gewerbesteuer
  • Standard für alle die nicht billanzieren müssen
  • Bilanz für GmbH, Limited, UG usw die bilanzieren

Die Preise sind monatliche Fixpreise und nach Umsatz gestaffelt. Die Mitarbeiter von freeFIBU sind Ansprechpartner in allen steuerlichen Belangen. Sie bieten steuerliche Beratung, Lohnbuchhaltung und Kontieren Ihrer Buchhaltung an. Zur Preisübersicht
Fazit:
Immer mehr Software gibt es als Service im Internet. Sie müssen sich um keine Programmupdates und Datenbackups kümmern. Mit freeFibu können Sie Ihre Buchhaltung nun auch online erledigen – und das kostenlos.

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Ausgeschlafen aufwachen mit Sleeptracker

[Trigami-Review]Wer kennt das nicht: Manchmal ist man nach dem Aufstehen putzmunter und könnte Bäume ausreißen, ein anderes Mal ist man so müde als hätte man gar nicht geschlafen. Das Problem liegt zum Teil darin wann und wie man geweckt wird.
Schlafphasen
Der Schlaf eines Menschen ist nicht durchgängig gleich, sondern man hat im Schlaf verschiedene Schlafphasen. Jeder kennt den Tiefschaf oder die Traumphase. Genau betrachtet hat man mehrere Zyklen, die man durchschläft (siehe Bild rechts). Nach die Einschlafphase fällt man immer tiefer in den Schlaf bis hin zur Tiefschlafphase. Nach einer gewissen Zeit wird der Schlaf wieder etwas leichter und man ist kurz davor wach zu werden. Die Schlafforscher nennen das REM. REM steht für raipd eye movement – die Augen bewegen sich recht schnell. Wenn da jetzt zufällig ein mehr oder weniger lautes Geräusch auftritt, oder man irgendwelche Schmerzen hat, wacht man auf. Ansonsten folgt noch so ein Zyklus mit Tiefschlaf. So ein Zyklus dauert 1,5 – 2 Stunden. Am Ende der Nacht, beziehungsweise wenn man ausgeschlafen hat sind diese Zyklen kürzer und ohne Tiefschlaf.
Richtig Aufwecken
Wenn man jetzt während der Tiefschlafphase, oder der Traumphase aufgeweckt wird, ist das für den Körper nicht so gut, da dieser voll auf schlafen eingestellt ist. Idealerweise sollte man in einer REM-Phase aufgeweckt werden. Nun kann man seinen Wecker ja nur auf eine Zeit einstellen – unabhängig von der Schlafphase.
Erholt Aufwachen
Hier setzt nun das Prinzip von Sleeptracker an. Das Gerät analysiert Ihre Schlafphasen. Sleeptracker erkennt wann Sie eine dieser Fast-Wach-Phasen (REM) haben und weckt Sie in dem Moment auf, wenn Sie eh schon fast wach sind. Denn das ist der ideale Zeitpunkt zum Aufwachen.
So funktioniert Sleeptracker
Der Sleeptracker ist in eine Armbanduhr integriert. Sie stellen Ihre Weckzeit ein und geben dafür ein Zeitfenster an. Beispielsweise 7 Uhr +- 20 Minuten. Der Sleeptracker wird jetzt in diesem Zeitraum überprüfen, ob Sie fast wach sind, und Sie dann aufwecken – per Sound oder mit Vibrationsalarm.
Schlafmuster aufzeichnen
Sleeptracker kann Sie nicht nur aufwecken – es zeichnet auch Ihre Schlafdaten auf. Diese Daten können Sie dann über Datenkabel, dass Sie per USB an Ihren PC anschließen auslesen. Hierfür stellt Ihnen Sleeptracker eine Software zur Verfügung. So können Sie sich genau ansehen, wie Ihre Schlafzyklen verlaufen. In der Software kann man auch Ereignisse des Tages hinterlegen – wenn Sie also an dem Tag im Kino waren, gefeiert haben oder Sport getrieben haben.
Fazit:
Ich konnte den Sleeptracker jetzt eine gewisse Zeit ausprobieren. Er ist einfach zu bedienen und weckt einen zuverlässig. Witzig ist der Vibrationsalarm. So kann man sich wecken lassen ohne den Partner mit aufzuwecken. Der Sleeptracker ist eine coole Sache und hilft einem besser aufzuwachen und fit in den Morgen zu starten. Ich werde den Sleeptracker jetzt noch weiter ausprobieren und hier meine Erfahrungen berichten.

Produktname: Sleeptracker Schlafphasenwecker
Kategorie: Wecker mit Vibrationsalarm / Uhr
Preis: 159,90 / 169,90 Euro
Homepage: Zur Sleeptracker

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