In alten DOS- und Windows-Zeiten durften Dateinamen nur 8+3 Zeichen haben. Daran hat sich zwar einiges geändert, dennoch werden immer noch die 8.3-Dateinamen für jede Datei mitgespeichert. Wenn jetzt eine Datei einen längeren Namen hat wird nach dem 6. Buchstaben die Tilde gefolgt von einer fortlaufenden Nummerierung angefügt. Aus aliasnamen.txt wird somit aliasn~1.txt. Ab 10 gleich beginnenden Namen greift dann ein komplizierterer Algorithmus. Diese Namen können Sie sich anzeigen lassen. Hierzu ändern Sie die Umgebungsvariable DIRCMD. Offnen Sie hierzu die Systemsteuerung und dort System – erweitert – Umgebungsvariablen. Im unteren Abschnitt Systemvariablen klicken Sie auf NEU und geben DIRCMD bei Name der Variablen und /x bei Wert der Variablen ein. Nun öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit Start – Ausführen cmd wechseln in den gewünschten Ordner dessen Dateinamen Sie interessieren und geben dir /x ein.
Schlagwörter: Windows
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