Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.

Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Task beenden – Container leeren
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
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Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.
Der Firefox Plugin-Container belegt meist viel Speicher und CPU-Power. Man kann ihn aufspüren, und deaktivieren, wenn man sich im Taskmanager die Prozesse mit den meisten Ressourcen ansieht. Da stellt sich natürlich die Frage: Für was ist der Firefox Plugin-Container überhaupt nützlich, und kann man auf ihn verzichten? Den Firefox Plugin-Container hat Mozilla bereits bei der Version 3.6.4 eingeführt. Neben dem Firefox ist er meist ein Prozess, der sehr viel Arbeitsspeicher belegt, 700 und 500 MByte, und auch CPU-Power benötigt (siehe Screenshot). Gut, das war ja beim Firefox, wenn man intensiv surft, schon immer ein Problem. Doch jetzt sind es gleich zwei Prozesse, die den PC so belasten, dass alles recht langsam geht, und das nicht nur bei langsamen PCs.

Task beenden – Container leeren
Firefox neu starten
Der Firefox gibt den Speicher, den er nicht mehr benötigt nicht sofort wieder frei. Das merkt man wenn man ein paar Tabs schließt – die Speicherbelegung im Taskmanager reduziert sich kaum. Hier hilft ein kompletter Neustart des Firefox. Über den Sitzungsmanager gehen auch keine geöffneten Tabs mehr verloren. Man kann sich aber auch CPU-Power über den Plugin-Container wieder zurück holen.
Was ist der Plugin-Container?
In den Plugin-Container lagert Firefox nun verschiedene Plugins aus. Das sind beispielsweise Videoplayer, Flash, Musik oder generell Medien, die in eine Website eingebaut sind. Im Moment wird der Plugin-Container für Flash, Apple Quicktime und Microsoft Silverlight verwendet – andere werden folgen. Wenn jetzt ein Plugin abstürzt, dann läuft der Browser dennoch weiter. Das ist vergleichbar mit einer Bad-Bank;-)
Wenn jetzt, wie im Screenshot zu sehen, Firefox und der Plugin-Container viele Ressourcen beanspruchen, wird das Arbeiten am PC mitunter etwas langsam. Durch ein Beenden des Container-Prozesses beenden Sie automatisch alle eingebundenen Flash-Applikationen in Websites. Der Film kann aktuell nicht mehr dargestellt werden. Das ist nicht weiter schlimm, durch einen Reload der Seite startet das Plugin einen neuen Container.
Plugin Container deaktivieren
Wer den Plugin Container des Firefox für komplett überflüssig hält kann ihn auch deaktivieren. Das führt allerdings dazu, dass die Plugins wieder komplett im Firefox laufen. Das wiederum führt dazu, dass der Firefox mehr Leistung benötigt und unter Umständen das System ausbremst. Sie können dann nicht mehr nur den speicherfresenden Plugin Container deaktivieren. Um den Plugin Container auszuschalten geben Sie einfach in die Adresszeile about:config ein und suchen den Eintrag dom.ipc.plugins.enabled.npswf32.dll. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Umschalten oder klicken Sie einfach zweimal auf diesen Eintrag. Dann wechselt der Wert von True auf false, und die Flash-Dateien laufen nach dem Neustart wieder im Firefox-Prozess mit ab. Hier gibt es noch weitere Einträge dom.ipc.plugins.enabled.npctrl.dll steht für Microsoft Silverlight und dom.ipc.plugins.enabled.npqtplugin.dll ist QuickTime von Apple. Flash ist am weitesten verbreitet.
Fazit
Es ist gar keine schlechte Idee die Plugins auszulagern. Zum Einen kann so der Firefox nicht mehr so leicht abstürzen. Zum Anderen sieht man wie viel Power doch Flash & Co benötigen. Und mit einem Klick kann man alle Animationen in allen Fenstern und Tabs stoppen und so wieder Ressourcen vorübergehend frei schaufeln. Es stellt sich dennoch die Frage, warum diese Prozesse. der Firefox Plugin-Container und der Firefox selbst soviel Arbeitsspeicher benötigen. Hierauf sollte Mozilla den Fokus setzen. Probieren Sie auch mal aus den Plugin-Container zu deaktivieren.