Drucker fürs Homeoffice
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Drucker fürs Homeoffice

Zu einem Arbeitsplatz gehört auch heute immer noch ein Drucker dazu. Schließlich muss man, auch wenn man das Homeoffice nur gelegentlich nutzt immer mal etwas ausdrucken: Sei es dass man einen Brief verschickt oder seine Belege abheften möchte. Und die Geräte sind auch nicht so teuer, dass man so eine Anschaffung lange überlegen muss. Das Überlegen beginnt dann erst bei der Wahl des Druckers, und der Drucktechnik.

Farbe oder Schwarz-Weiß

Eigentlich sollte man meinen, dass man sich heutzutage durchaus Farbausdrucke leisten kann. Doch das Problem ist eher ein Problem des Druckvolumens. Also wie oft im Monat druckt man tatsächlich? Hat man tatsächlich täglich etwas zu drucken, oder ist das nur 1-2 Mal die Woche, und dann länger wieder nicht? Farbausdrucke sind sicher schick, wenn man diese öfters in Händen hält, oder anderen Leuten gibt. Ansonsten reicht in der Regel auch ein SW-Ausdruck.

Tintenstrahldrucker trocknen ein

Das große Problem bei Tinte ist, dass sie eintrocknet. Und das nicht nur in der Patrone selbst, die irgendwann mal leer ist, sondern auch im Druckkopf. Dieser muss vor dem Drucken dann gereinigt werden,sonst ist der Ausdruck schlicht unbrauchbar. Hierfür nutzt der Drucker Tinte, relativ teure Tinte. Es werden also zunächst mal die Düsen ‚durchgeblasen‘. Es kann vorkommen, dass der Ausdruck dann noch Streifen hat, weil die Reinigung nicht 100% ig war. Dieser Vorgang dauert eine gewisse Zeit.

Schwarz-Weiß-Laser sind stets einsatzbereit

Das Eintrocknen kann einem bei einem SW-Laser nicht passieren. Dieser ist immer druckbereit und auch der erste Ausdruck ist schon perfekt. Die Farbe wird hier über Tonerpartikel, die ein ganz feiner Staub sind, aufs Papier gebracht. Selbst wenn man einen Monat nicht gedruckt hat gibt es normalerweise keine Probleme. Die Tonerkartusche reicht je nach Ausführung, Tonermenge und natürlich Anwendung für 1.000 bis 10.000 Ausdrucke.

Farblaserdrucker

Der Fablaserdrucker arbeitet genauso wie der SW-Laserdrucker, nur dass er statt einem Toner gleich vier hat: Magenta, Cyan, Yello, Black. Damit sind die Kosten entsprechend 4x so hoch wie bei reinem SW-Druck. Die Farben kann man jedoch separat wechseln.

Kosten abschätzen

Wer nur die Anschaffungskosten betrachtet macht eine Milchmädchenrechnung. Wichtig ist unbedingt die Verbrauchsmaterialien mit in die Kalkulation einzubeziehen, und am Besten über einen Zeitraum von 3 Jahre. Wer schon einen Drucker ins Auge gefasst hat sollte jedoch unbedingt vor dem Kauf die Druckkosten berechnen. Auf der Seite von printer4you muss nur die Anzahl der monatlichen Ausdrucke in sw und Farbe angeben und erhält dann die Kosten für den 3 Jahreszeitraum.

Fazit:

Wer wirklich nur am Wochenende was ausdrucken muss sollte von einem Tintenstrahldrucker Abstand nehmen. Genügt SW ist ein SW-Laser die erste Wahl. Wer täglich druckt kann durchaus zum Tintenstrahldrucker greifen, vor allem wenn man noch Fotos ausdruckt. Wer viel und schnell drucken will wird sicher den Farblaser bevorzugen.
Der Farblaser Samsung Xpress C480FW kostet in der Anschaffung 220 Euro. Mit 100 SW und 25 Farbseiten pro Monat kommt man auf 376€ in 3 Jahren – akzeptabel. Bei 250 SW und 150 Farbseiten liegt man jedoch schon bei 1123 Euro.

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Die häufigsten Handyschäden und deren Ursachen sowie Beseitigung
Smartphones

Die häufigsten Handyschäden und deren Ursachen sowie Beseitigung

Einem Handy oder Smartphone kann jede Menge passieren. Das Gerät kann herunterfallen, ins Wasser fallen, in der Tasche oder Hosentasche beschädigt werden und vieles weitere mehr. Die Schäden sind nicht selten sehr hoch, die Bedienung kann durch ein defektes Display unmöglich geworden sein. Dann ist es natürlich zu spät Daten zu sichern, und man muss über eine Reparatur nachdenken, wenn man an die Daten will. Und es gibt einige Schäden die am Handy entstehen können.

Was am häufigsten kaputtgeht

Neben Raub und Diebstahl sind es Dinge wie Displaybruch oder Wasserschäden, die am häufigsten für Ausfälle an Smartphones sorgen. Nicht selten sind dabei wichtige Daten futsch, beispielsweise dann, wenn das Gerät nicht mehr repariert werden kann und es sich um im internen Speicher abgelegte Daten handelt. Rechts sehen Sie eine kleine Übersicht der Handyschäden, was am häufigsten kaputtgeht und wie hoch die durchschnittlichen Reparaturkosten für die jeweiligen Schäden sind:
Grafik  Handyschäden

  • Zu den Spitzenreitern gehört der Displaybruch, zumindest, was die Häufigkeit der Schadensmeldungen angeht. Mit mehr als der Hälfte der möglichen Schäden liegt der Displaybruch an der absoluten Spitze. Die Reparaturkosten unterscheiden sich je nach Telefonmodell erheblich. Die durchschnittlichen Kosten dafür liegen bei knapp 340 Euro.
  • Andere Schäden entstehen durch mechanische Beeinträchtigungen der Geräte wie etwa einen Sturz, wenn etwas auf das Gerät drauf fällt oder andere Beeinträchtigungen wie etwa das Draufsetzen aufs Handy (wenn das Gerät sich in der Hosentasche befindet) oder ähnliches. Ebenso unterschiedlich wie die möglichen Schäden sind auch die Kosten, die bei solchen Schäden entstehen können. Im Durchschnitt liegen sie bei knapp 330 Euro pro Gerät bei einer Häufigkeit von etwa einem Drittel der entstandenen Schäden an Smartphones.
  • Flüssigkeitsschäden sind ebenfalls sehr häufig anzutreffen, wenn auch nicht ganz so oft wie die eben genannten Schäden. Mit einer Häufigkeit von weniger als 10 % sorgen Sie dennoch für hohe Reparaturkosten oder gar für einen Totalschaden. Die im Durchschnitt entstehenden Kosten von etwas mehr als 400 Euro werden hauptsächlich durch teure Geräte wie etwa die iPhones von Apple in die Höhe getrieben, ebenso aber auch von besonders teuren Geräten der Hersteller Samsung oder Sony.
  • Nicht vergessen werden sollten die Schäden, welche durch Raub und Diebstahl oder durch andere Personen entstehen, beispielsweise dann, wenn kleine Kinder die am Tischrand liegenden Geräte aus Versehen vom Tisch herunter stoßen. Die hierbei entstehenden Folgekosten können sehr hoch ausfallen, da es nicht selten Totalschäden sind.

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Handyversicherungen sind teuer

Die Computerzeitung Chip hat die Handyversicherungen genauer unter die Lupe genommen. Für billige Handys lohnt so eine Versicherung, so Chip in ihrem Artikel kaum. Bei Handys der 1.000 Euro Klasse liegen die Beiträge bei 95 bis 233 Euro im Jahr. Das ist zwar nicht gerade billig, aber ein Handy ist auch ein Gegenstand der, siehe oben, relativ häufig kaputt geht. dementsprechend muss die Versicherung auch oft einspringen und Ersatz leisten. Der erste Platz bei den 10 getesteten Versicherungen ging an Friendsurance, wie auch schon in den Vorjahren.

Handyschäden selber beheben und Kosten sparen

Viele Handynutzer versuchen, ein Display oder andere Defekte Komponente selbst auszuwechseln, wenn einmal ein Defekt auftritt. Besonders gerne wird dies gemacht, wenn auf dem Handy sehr persönliche Daten abgespeichert sind und man das Gerät nicht in fremde Hände geben möchte, was durchaus verständlich ist. Es lässt sich gegebenenfalls eine Menge Geld sparen, allerdings ist doch etwas handwerkliches Geschick notwendig, um defekte Komponenten an modernen Smartphones auszuwechseln, so dass das Gerät nachher wieder einwandfrei funktioniert.

Schnelle Hilfe ist bei Wasserschäden wichtig

Wasserschäden erfordern eine besonders schnelle Hilfe. Je länger die Elektronik des Gerätes Feuchtigkeit ausgesetzt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf dauerhafte Schäden. Es gilt sofort das Smartphone auszuschalten, und wenn möglich zu öffnen und den Akku zu entnehmen, und die Feuchtigkeit zu entfernen. Dann sollten Sie das Handy an einen warmen Ort legen und in Ruhe 1-2 Tage trocknen lassen. Ein Restrisiko bleibt jedoch, dass beim Einschalten noch Feuchtigkeit im Gerät ist, und es einen Kurzschluss gibt. Es gibt Dienstleister die sich auf das Trocknen spezialisiert haben.

Wirken Panzerschutzfolien oder andere Hilfsmittel?

Damit Schäden erst gar nicht entstehen, gibt es zahlreiche Hilfsmittel wie etwa die beliebten Panzerschutzfolien, die auf das Display aufgelegt werden und dieses vor Bruch schützen sollen. Es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt, wie Flüssigkeiten zum Versiegeln, von denen einige durchaus empfehlenswert sind.

Fazit:

Am besten ist natürlich ein pfleglicher Umgang mit dem mitunter wertvollen Mobiltelefon. Eine Hülle schützt auch vor den meisten Schäden. Ganz sicher ist man jedoch nie, da ein Handy aus empfindlicher Elektronik zusammen mit noch empfindlicheren hauchdünnen Glasplatten besteht. Eine Handyversicherung kann also durchaus Sinn machen, besonders dann, wenn es sich um ein sehr wertvolles und modernes Smartphone handelt.

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Reparaturen am Surface Pro
Notebook Test, Netbook Test

Reparaturen am Surface Pro

Das Surface Pro ist der Nachfolger des Laptops Surface Pro 4. Statt Surface Pro 5 hat Microsoft bei seinem neuen Produkt auf eine Ziffer verzichtet und es einfach Surface Pro genannt. Das Surface Pro hat äußerlich kein großes Update im Vergleich zum Vorgänger erhalten, dafür aber im Inneren. Es ist ein absolutes Top-Gerät. Das Surface Pro ist mit Core i7 Prozessor, 16 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie einer 1 TB SSD-Festplatte ausgestattet. Es bewegt sich in einer Preisspanne zwischen 949,00 € und 3.099,00 €.

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Panzerglasfolien für Smartphones – Vor- und Nachteile
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Panzerglasfolien für Smartphones – Vor- und Nachteile

Immer mehr Besitzer vor allem teurer Smartphones stellen sich die Frage, wie sich ihr wertvolles Gerät vor Beschädigungen schützen lässt. Bei einem modernen Smartphone besteht der größte Teil der Oberfläche an der Vorderseite aus dem Touchscreen. Dadurch lässt sich das Gerät sehr gut bedienen, bietet aber gleichzeitig auch eine große Angriffsfläche für äußere Einflüsse. Besonders in der letzten Zeit ist der Bedarf an passenden Schutzeinrichtungen für die empfindlichen Displays sehr stark angestiegen.

Der Vergleich zwischen Displayschutzfolie, Nanopartikeln und Panzerglasfolie

Schutzprodukte für Handydisplays gehören zu den beliebtesten Zubehörartikeln für Smartphone-Besitzer. Panzerglasfolie und der Displayschutz mit Nanopartikeln sind sehr effektiv, da sie wesentlich widerstandsfähiger sind und den Bildschirm besser vor Kratzern schützen kann als herkömmliche Schutzfolien. Diese sind wiederum deutlich dünner und damit preisgünstiger. Für Handynutzer, die das Gerät in einer Klapphülle oder in einem Futteral aufbewahren und transportieren, ist dieser Schutz ausreichend. Anders ist es, wenn das Gerät ohne Schutzhülle transportiert wird und mit harten oder scharfen Gegenständen in Berührung kommen kann, die Kratzer auf dem Display hinterlassen können. Hier macht es durchaus Sinn, eine Panzerglasfolie anzubringen, die auch einen guten Schutz vor Stürzen bietet. Die Panzerglasfolie ist länger haltbar als der Displayschutz mit Nanopartikeln, der nur etwa ein Jahr haltbar ist.

Schutz ist wichtig

Schließlich sind Smartphones oft recht teuer, und es macht natürlich nicht mehr so viel Spaß, wenn das Display verkratzt ist. Auch wird das Smartphone sehr schnell unbrauchbar, wenn es beispielsweise hinfällt und dabei das Display beschädigt wird. Ein Displayschaden sorgt nämlich gleich auch für den Ausfall des für die Eingaben so wichtigen Touchscreens. Einen sicheren Schutz verspricht die Panzerglasfolie, die auf dem Smartphone oder aber auf einem Tablet sowie anderen Displays angebracht werden kann.

Panzerglasfolie als effektiver Displayschutz

uch wenn die modernen Smartphone-Displays schon eine ganze Menge aushalten, sind sie wegen der großen Fläche immer noch sehr anfällig. Viele Smartphonebesitzer nutzen daher Schutzfolien auf dem Display. Diese sind jedoch oft nur dünnes Platik und verhindern hauptsächlich leichte Kratzer. Allerdings schützen sie das Gerät nicht bei Stürzen oder starken Einschlägen. Genau hier setzt die Panzerglasfolie an. Die auf dem Display des Gerätes angebrachte Panzerglasfolie ist härter, hält mehr aus und kann so das Smartphone besser schützen.

Verbesserte Sicherheit gegen Brüche und starke Beschädigungen

Die modernen Schutzprodukte werden aus Glas hergestellt und sollen damit eine verbesserte Sicherheit für anfällige Displays von Handys oder Tablets bieten. Einige der auf dem Markt erhältlichen Glasfolien besitzen eine enorme Härte und sind zudem mit einer ölabweisenden Beschichtung versehen worden, was vor allem die Pflege der geschützten Displayoberfläche erleichtern soll. Außerdem wird das Gerät bei Stürzen geschützt, so dass Schäden wie zum Beispiel gefürchtete Displaybrüche nicht auftreten.

Vor- und Nachteile der Panzerglasfolien

Effektive Sicherheit für das Smartphone hat ihren Preis. Gerade Handyläden spielen hier mit der Angst der Kunden und verlangen hohe Preise, bieten jedoch den Service und eine Garantie. Wer sich nicht vor dem Anbringen der Folien scheut kann auch gut auf die wesentliche günstigeren im Handel erhältlichen Panzerglasfolien zurück greifen. Das Anbringen ist recht einfach. Einer der Hauptvorteile der Panzerglasfolie besteht darin, dass sie wegen ihrer Herstellung aus Glas keinen Einfluss auf die Bildqualität der Displays hat und auch die Bedienung der Geräte nicht beeinflusst. Und das Smartphone ist schnell einsatzbereit – eine Hülle ist da etwas störend.

Fazit:

Wer einen dauerhaften Displayschutz ohne Beeinträchtigung der Wiedergabequalität oder Bedienbarkeit sucht, ist mit einer Panzerglasfolie durchaus gut bedient. Allerdings sollte der Anschaffungspreis der Panzerglasfolie in einem vernünftigen Verhältnis zum Wert des Gerätes stehen.

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Handydisplays wirksam schützen und Schäden vermeiden
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Handydisplays wirksam schützen und Schäden vermeiden

Beschädigungen am Handydisplay stehen an erster Stelle der Schäden, die an den Mobiltelefonen auftreten können. Besonders ärgerlich ist es, wenn es sich um ein neues und sehr teures Smartphone handelt. Ein Austausch des Displays ist zwar machbar, aber meist recht teuer. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Handydisplay wirksam zu schützen und Schäden zu vermeiden.

Beschädigungen am Handydisplay und ihre Folgen

Die Kratzer auf dem Handydisplay sind nicht nur ärgerlich und äußerst unschön. Sie können auch die Bedienung des Gerätes sehr stark einschränken. Noch schlimmer ist es, wenn das Display bzw. der Touchscreen einen Riss hat. Die Bedienung kann an bestimmten Stellen des Displays stark eingeschränkt sein oder gar nicht mehr funktionieren. Je nach Art des Mobiltelefons sind teilweise sehr schnell Kratzer vorhanden, vor allem dann, wenn das Gerät völlig ungeschützt in der Tasche mitgenommen wird oder einmal herunterfällt. Im schlimmsten Falle ist das Frontglas diesen Fall gebrochen.

Verschiedene Möglichkeiten, um das Smartphone und das Handydisplay wirksam zu schützen

Am besten wird zusammen mit dem Smartphone gleich das passende Zubehör gekauft, welches das neue Gerät vor Beschädigungen gleich zu Beginn schützen soll. Hier sind einige nützliche Zubehörteile, die das neue Smartphone wirksam schützen können:

  • Einen sehr wirksamen Schutz bietet eine Schutzhülle, in der das Gerät untergebracht werden kann, wenn es nicht benutzt wird. Häufig werden zu diesem Zweck so genannte Klappcovers eingesetzt. Diese schützen das Display und sorgen dafür, dass das wertvolle Smartphone bei einem Sturz abgefedert wird.
  • Ebenfalls beliebt sind die so genannten Bumper. Diese bestehen aus einem Rahmen, der für einen festen Griff sorgen soll. Außerdem wirken diese Rahmen schockabsorbierend, wenn das Gerät doch einmal stürzen sollte. Die Rahmen gibt es in unterschiedlichen Formen und Farben.
  • Auf dem Display des Gerätes häufig angebracht werden Schutzfolien, die verschiedene Funktionen erfüllen. Einige Exemplare bieten einen Sichtschutz ab einem Blickwinkel von 30 Grad. Dieser verhindert, dass andere Leute in der Nähe die Inhalte auf dem eigenen Display sehen können. Teilweise sind die Schutzfolien auch entspiegelt, so dass sie bei hoher Sonneneinstrahlung besser abgelesen werden können.
    Sehr beliebt sind auch die Folien aus Echtglas, die einen sehr guten Schutz gegen Stöße oder Stürze ermöglichen.
  • Ein neuer Wunderschutz für das Smartphone ist eine Flüssigkeit, die auf das Display aufgetragen wird. Sie schützt das Display vor Kratzern oder einer anderen Beschädigung. Das Mittel enthält Nanopartikel, die nach dem Trocknen die Oberflächenspannung des Displays deutlich verbessern und es dadurch widerstandsfähiger machen.

Wenn es doch einmal passiert ist: der Displaywechsel

Gegen gewisse Beschädigungen hilft auch der beste Schutz nichts. Ist das Gerät runtergefallen oder hat einen ungünstigen Stoß erhalten, kann das Display doch zerstört werden. In diesem Fall ist ein Wechsel notwendig. Bei vielen Geräten ist dieser Displaywechsel recht schnell und auch einfach durchgeführt. Leider haben das auch viele Geschäfte erkannt, die daraus ein teures Geschäft machen und den oftmals relativ einfach durchzuführenden Wechsel des Displays zu völlig überteuerten Preisen anbieten. Das ist jedoch nicht nötig. Man kann sich die Ersatzteile gut im Internet auf Seiten wie www.screen-shop.net/handy-ersatzteile bestellen. Bei Youtube findet man auch bei exotischen Smartphones meistens eine Anleitung. Man muss ja die Sprache nicht unbedingt verstehen. Es genügt, wenn man den Aufbau des Handys erkennen kann, wie man es öffnet und sieht wie die Kabel angeschlossen sind.
https://www.youtube.com/watch?v=B6QxB7Lk9NA
An dieser Stelle sei nochmal darauf hingewiesen, dass bei einer selbst durchgeführten Reparatur natürlich die Garantie erlischt. Bei einem Smartphone für 200 Euro, das vielleicht 1-2 Jahre alt ist kann man einen Displaytausch sicher in Betracht ziehen. Ob man ein neues 1000 Euro Smartphone selbst reparieren möchte muss jeder selbst entscheiden. Idealerweise schließt man bei einem neuen Handy eine Versicherung ab.

Fazit:

Um hohe Folgekosten zu vermeiden, sollte sorgsam mit dem neuen Mobiltelefon umgegangen werden. Am besten treten Beschädigungen gar nicht erst auf. Hüllen oder andere Schutzmittel können dabei helfen.

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Smartphone-Displays mit Nanopartikeln versiegeln
Smartphones

Smartphone-Displays mit Nanopartikeln versiegeln

Eine Flüssigkeit wird auf das Display des Smartphones aufgetragen und soll dieses vor Kratzern oder schlimmeren Beschädigungen schützen. Das neue Wundermittel enthält so genannte Nanopartikel, die einen neuartigen Schutzfilm erzeugen und das Handydisplay fast jeden Härtetest ohne Beschädigungen überstehen lassen sollen. Wie funktioniert diese Technologie und was ist dran?

Der wirksame Displayschutz für das Handy von bis zu einem Jahr

ProtectPax nennt sich die neuartige Flüssigkeit mit Nanopartikeln, die das Display eines Smartphones mit dem neuartigen Schutz ausstatten soll, der bis zu einem Jahr halten kann. In dieser Zeit soll das Display wirksam vor Kratzern oder Rissen geschützt werden. Sogar Stürze aus einer gewissen Höhe oder massive Gewaltseinwirkungen soll das neue Produkt und damit das Handydisplay problemlos aushalten. Ermöglicht wird dieser neue Schutz durch eine Technologie, die mit speziellen Partikeln funktioniert, die sich über das Displayglas legen. Es handelt sich um eine Art flüssiges Glas, das nach dem Aushärten die Oberflächenspannung des Displays verbessert und so den besonders wirksamen Schutz bietet. Im Gegensatz zu vielen anderen Schutzmöglichkeiten wie etwa Schutzfolien oder anderen Dingen können sich keine Schmutzpartikel zwischen dem Display und dem eigentlichen Schutz ansammeln und diesen dadurch unwirksam machen. Der Touchscreen des Mobiltelefons soll etwa sechsmal härter und somit widerstandsfähiger werden wie bisher. Glaubt man dem Bild auf der Verpackung, sollte nicht einmal ein Hammerschlag der Glasscheibe etwas anhaben können.

Das Display bietet jede Menge Angriffsfläche für Beschädigungen

Beschädigungen am Display und am Touchscreen eines Mobiltelefons stehen ganz klar an erster Stelle der Schäden. Viele Leute kennen das Problem mit den empfindlichen Displays nur allzu gut, und viele haben schon einmal einen teuren Austausch eines Displays bezahlen müssen. Der Schaden beschränkt sich schließlich nicht nur auf die Anzeige des Mobiltelefons, sondern kann auch dessen Bedienung unmöglich machen. Der Bedarf an einem effektiven Schutz ist also höher denn je.

Die Anwendung des Displayschutzes ist sehr einfach

In der Verpackung finden sich neben der eigentlichen Wunderflüssigkeit Tücher zum Reinigen des Displays sowie zum Trocknen und Polieren. Wird die Flüssigkeit aufgetragen und gleichmäßig verteilt, benötigt sie einige Zeit zum Trocknen. Danach muss das Display nachpoliert werden. Bevor das Gerät nun aber wieder in Betrieb genommen werden kann, sollten weitere zwölf Stunden vergehen, damit der volle Schutz eintreten kann. Ab dann aber besitzt das Gerät den auf der Verpackung versprochenen Schutz, der bis zu einem Jahr anhalten kann. Wird das Gerät besonders stark beansprucht, so verringert sich diese Zeit auf zirka acht Monate.

Der tatsächliche Schutz durch die Nanotechnologie

Tatsächlich bieten die Nanopartikel einen gewissen Schutz. Lediglich bei ganz derben Schlägen oder ungünstigen Stürzen versagt auch dieser Schutz. Beim normalen Gebrauch allerdings handelt es sich um einen durchaus wirksamen Schutz, der das Gerät vor ärgerlichen und teuren Ausfällen schützen kann. Die Nanotechnologie macht die Displayoberfläche tatsächlich unempfindlicher gegenüber alltäglichen Kratzern oder sonstigen Beschädigungen, da sie in einer besonderen Weise geglättet wird.

Fazit:

Bei einem Displaytausch kommen schnell mehrere 100 Euro an Kosten zusammen. Der mit Nanotechnologie arbeitende Schutz kostet nur einen Bruchteil davon. Wenn er nur eine Beschädigung verhindert, hat er sich bereits bezahlt gemacht.

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Handy kaputt – was tun?
Smartphones

Handy kaputt – was tun?

Schon acht von zehn Deutsche geben an, regelmäßig ein Smartphone zu nutzen. Das Gerät ist der ständige Begleiter im Alltag. Während man früher einen Kalender, einen MP3 Player, eine Kamera, einen Wecker und ein Diktiergerät in der Tasche tragen musste, um fürs Privatleben und den Beruf gerüstet zu sein, genügt heute ein Smartphone. Das Handy ersetzt also viele andere Kleingeräte – umso schlimmer wenn ein Fehler auftritt. Die meisten Defekte sind auf Bedienungsfehler im engeren und weiteren Sinne zurückzuführen.
Als Problem Nummer eins gilt das zerkratzte oder zersprungene Display. Mehr als 70 Prozent aller Handys, die in der Werkstätte landen, fielen dem Besitzer aus der Hand oder litten an unsanften Berührungen mit harten Gegenständen. Egal ob das Display gesprungen ist, das Handy in die Toilette fällt oder ein Softwarefehler auftritt, die Besitzer sehen sich mit der Frage konfrontiert wie man das Gerät so schnell wie möglich wieder fit bekommt.

Wann man das Gerät einschicken sollte

Wenn das Smartphone nicht älter als sechs Monate alt ist und der Fehler nicht auf falsche Bedienung zurückzuführen ist, könnte der Defekt in die Gewährleistung fallen. Dabei handelt es sich um die gesetzlich verankerte Pflicht des Herstellers, für Fehler zu beheben, die schon vor der Übernahme des Geräts bestanden haben. Innerhalb des ersten halben Jahres liegt die Beweispflicht dabei beim Hersteller. Weigert sich der Erzeuger, den Defekt kostenlos zu reparieren, muss die Firma beweisen, dass das Gerät das Unternehmen in einwandfreiem Zustand verlassen hat. Nach sechs Monaten kehrt sich die Beweislast zu Ungunsten des Kunden um – dann muss der Konsument beweisen, dass das Smartphone bereits kaputt geliefert wurde. Bei teureren Geräten liegt in der Verpackung meistens ein Garantieschein bei. Unter Garantie versteht man eine freiwillige Leistung des Erzeugers auf bestimmte Produktteile. Wie lange man als Kunde von der Garantie profitiert, hängt vom Erzeuger ab. Auch wenn man eine Garantieleistung in Anspruch nehmen möchte, muss das Gerät an den Hersteller geschickt werden. Wichtig ist, das Gerät an die richtige Adresse zu senden. Man findet in der Bedienungsanleitung meistens die für Handyreparaturen zuständigen Stellen. Problematisch ist, dass das Einsenden relativ viel Zeit in Anspruch nimmt. Der Postweg dauert einige Tage, dann muss eine Diagnose erstellt werden. Bis man vom Hersteller hört, können einige Tage vergehen. Während dieser Zeit muss man auf das Gerät verzichten, was vielen sehr schwer fällt.
Eines ist natürlich klar: Ist das Display wegen eines Sturzes defekt braucht man nicht auf Garantie zu hoffen. Wer eine entsprechende Handyversicherung hat, muss sich da nicht viele Gedanken machen sondern kann sich nach einer Werkstatt umschauen.

Die Werkstätte als Alternative

Außer der Option, das defekte Gerät an den Hersteller zurückzuschicken, besteht noch die Möglichkeit eine regionale Werkstätte aufzusuchen. Ein Blick in das Internet genügt und schon ist eine kompetente Werkstätte in der Nähe des Wohnorts gefunden. In jedem größeren Ort haben sich Feinmechaniker auf Smartphones spezialisiert. In den Werkstätten können die Geräte Vor-Ort repariert werden. Sie profitieren von einer deutlich kürzeren Wartezeit als wenn Sie das Gerät an den Hersteller retournieren. Wichtig ist, sich genau über den Service der Werkstätte zu informieren und folgende Fragen zu stellen:
– Werden Originalteile eingebaut?
– Gibt es Garantie auf die Reparatur?
– Wie lange dauert die Reparatur?
– Sind Kostenvoranschlag und Diagnose kostenpflichtig?
Bei leichten Mängeln ist unter Umständen in der Werkstätte auch eine Sofortreparatur möglich. Dabei bringen sie das Handy vorbei, die Diagnose erfolgt innerhalb weniger Minuten (falls möglich) und man erfährt sofort, mit welchen Kosten zu rechnen ist. Im Idealfall nimmt man das Gerät nach kurzer Wartezeit wieder mit nach Hause und kann das Smartphone wieder ungestört verwenden.

Worauf ist bei der Handyreparatur zu achten?

Da auf dem Smartphone viele persönliche und firmeninterne Daten gespeichert sind, gibt man das Gerät nicht gerne aus der Hand. Befürchtet man einen Missbrauch oder möchte aus persönlichen Gründen einfach nicht, dass Fremde Zugriff auf E-Mail Adressen, Fotos und Kontaktdaten haben, speichert man sämtliche Daten auf einem externen Speichermedium. Dann löscht man alle Daten vom Gerät.
Das funktioniert natürlich nur wenn sich das Gerät noch bedienen lässt. Ist das Display gesprungen, kann es sein, dass man an die Daten nicht mehr heran kommt, außer man hat sie vorausschauend in der Cloud zB bei Dropbox gesichert.
Außerdem macht es Sinn, zusätzliche Speicherkarten (sofern vorhanden) zu entfernen. Ist man nicht sicher, bei welcher Werkstätte man das Gerät reparieren lassen sollte, lohnt sich ein Blick in das Internet. Es gibt zahlreiche Foren von Smartphone Nutzern, die ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Wenn man diese Rezensionen aufmerksam liest, kann man wertvolle Aufschlüsse über die Qualität der Serviceleistung ziehen. Außerdem kann man sich online bereits über die zu erwartenden Kosten für die Reparatur informieren. Gerade wenn das Display kaputt geht, muss man tief in die Tasche greifen. Der hoch sensible Touch Screen wird durch ausgeklügelte Technik gesteuert, meistens reicht es nicht, nur die Oberfläche zu ersetzten. Geht die Reparatur in die Höhe von mehreren hundert Euro, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob der Umstieg auf ein anderes Smartphone nicht vielleicht die bessere Lösung wäre.

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Mit einem gebrauchten Laptop bares Geld sparen
Notebook Test, Netbook Test

Mit einem gebrauchten Laptop bares Geld sparen

Wir leben in einer multimedialen Welt. Wer nicht im Besitz eines Computers oder eines Laptops ist, hat deutliche Nachteile. Dies beginnt bereits in der Schule, in welcher das Fach IT mittlerweile zum Standard gehört. Auch in beruflicher Hinsicht sind fundierte Computerkenntnisse gefragt. Doch nicht jeder verfügt über ausreichend finanzielle Mittel, sich ein Neugerät zu kaufen. Gebrauchte Laptops bieten eine kostengünstige Alternative, sodass auch mit kleinem Budget der Zugang zu wichtigen Informationsquellen und Social Media nicht verwehrt bleibt.

Gebrauchte Geräte bieten einige Vorteile

Die Anschaffung eines neuen Laptops ist in der Regel mit erheblichen Kosten verbunden. Gerade wenn es sich um den ersten Computer für den eigenen Nachwuchs handelt, schrecken viele vor diesen Ausgaben zurück. Andere sind gar nicht erst in der Lage, sich solch eine Investition zu leisten. Eine tolle Alternative bietet der Kauf eines gebrauchten Gerätes. Mit einem gebrauchten Laptop bzw. Notebook erhält jeder die Möglichkeit, an der modernen Multimediawelt teilzunehmen, ohne dafür ein kleines Vermögen auszugeben. Die gebrauchten Geräte werden in einem technisch, einwandfreien Zustand wieder angeboten, somit kann je nach Modell jegliche Funktion sofort genutzt werden.
Der Vorteil gegenüber dem Kauf aus privater Hand ist, dass ein Händler eine Garantie geben muss. So ist man zumindest eine gewisse Zeit gegen Ausfälle abgesichert. Außerdem wird das Gerät vor dem Verkauf komplett durchgecheckt und gewartet. Schrottnotebooks kaufen Händler erst gar nicht an.

Preisbeispiel

Ein Intel Core i5-Notebook gibt es schon für um die 200 – 300 Euro. Will man ein neues Gerät so muss man dafür mindestens zwischen 500 und 600 Euro anlegen.
Damit sind gebrauchte Laptops bzw. Notebooks optimal für Einsteiger geeignet, um sich erstmals mit der Technik vertraut zu machen. Auch als Ersatzcomputer eignen sich gebrauchte Geräte hervorragend. Alle Daten können in regelmäßigen Abständen auf einer externen Festplatte gespeichert werden, um sie notfalls auf den Reserverechner aufspielen zu können. Besonders bei Geschäftsleuten ist diese Vorgehensweise ratsam um Verluste durch verlorene Daten zu vermeiden.

Worauf sollte beim Kauf geachtet werden?

Natürlich gibt es besonders beim Kauf eines gebrauchten Modells einige Punkte, die berücksichtigt werden müssen. Es sollte beispielsweise im Vorfeld geklärt werden, für welche Tätigkeiten der Computer gedacht ist. Ist er ausschließlich für das Internet und einige Schreibarbeiten bestimmt, dann genügt im Normalfall ein einfaches Modell. Soll das Gerät bevorzugt für Foto- und Videobearbeitung genutzt oder für das Gaming gebraucht werden, bedarf es definitiv ein üppiger ausgestattetes Modell beispielsweise mit einer eigenen Grafikkarte.
Wichtig: Die richtige Bezugsquelle auswählen
Tag für Tag werden zahlreiche gebrauchte Geräte über diverse Onlineplattformen gehandelt. Gerade beim Kauf eines gebrauchten Modells sollte aber die Sicherheit mit einbezogen werden. Daher ist der Erwerb bei einem renommierten Onlinehändler absolut empfehlenswert. Die Geräte sind in der Regel gewartet und überholt, sodass der Käufer ein 100%ig funktionierendes Gerät erhält. Zusätzlich gewährt der Onlinehändler eine gesetzliche Gewährleistung, beim Kauf von einer Privatperson entfällt zumeist diese Garantie. Ein weiterer Vorteil ist das 14tägige Widerrufsrecht, welches der Onlinehändler beim Kauf einräumt. So kann das Gerät in Ruhe getestet werden, um die eigene Kaufentscheidung abzuwägen.

Vor dem ersten Einschalten gebrauchte Geräte überprüfen

Bevor das gebrauchte Endgerät in Betrieb genommen wird, sollte zunächst nach Erhalt, das Paket sowie auch der Inhalt auf äußere Schäden überprüft werden. Nach einem Vergleich auf Vollständigkeit des Lieferumfangs folgt die optische Prüfung des gebrauchten Gerätes. Speziell das Display sowie die Displayscharniere, sind einer Überprüfung zu unterziehen.. Ist dies geschehen und keine schwerwiegenden Mängel sichtbar, kann die Hardware getestet werden.
Der Kauf von gebrauchten Geräten ist zudem noch nachhaltig. Eine österreichische Studie beispielsweise hat herausgefunden, dass die Österreicher jährlich 200.000 Tonnen CO2-Emissionen sparen, indem sie gebrauchte Dinge an einem digitalen Marktplatz kaufen oder verkaufen. Die Vorteile überwiegen: Der Erwerb eines gebrauchten Laptops ist somit eine kostengünstige und umweltbewusste Alternative zum Neukauf.

Fazit

Gebrauchte Hardware ist sehr günstig zu bekommen. Die Hardware ist teilweise etwas schlechter als aktuelle Modelle, so kann das Display kleiner sein, oder die Festplatte eine kleinere Kapazität haben. Für den alltäglichen Einsatz spielt das jedoch kaum eine Rolle. Auch für Gründer, die mit kleinem Budget auskommen müssen bietet sich so eine gute Alternative zu teuren Investitionen.

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Handy Reparatur – die wichtigsten Tipps
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Handy Reparatur – die wichtigsten Tipps

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich das Mobiltelefon als ständiger Wegbegleiter etabliert. Mit dem Handy kann man heute nicht nur telefonieren und Kurznachrichten verschicken. Dank moderner Technologie ist das Mobiltelefon zum wahren Multitalent geworden. Selbst Smartphones in der günstigen Preiskategorie verfügen über zahlreiche Funktionen, zum Beispiel:

  • Telefon
  • SMS Versand
  • Kalender
  • Kamera
  • MP3 Player
  • Internetfähig –somit kann man zahlreiche Apps aufs Handy laden
  • Wecker – Stoppuhr
  • Taschenrechner usw.

Während die ersten Mobiltelefone noch relativ klobig waren, sind die Smartphones der heutigen Generation vergleichsweise flach und leicht. In das Telefon wird unsagbar viel technisches Know How gepackt. Kein Wunder, dass es dabei auch zu Fehlern kommen kann. Was tun, wenn sich das Handy einfach nicht mehr einschalten lässt oder die Laufzeit des Akkus spürbar nachlässt? Zahlt sich eine Reparatur aus?

Zahlt sich eine Reparatur aus?

Ob der Handyhersteller oder die Versicherung für den Schaden am Mobiltelefon aufkommt, hängt unter anderem davon ab, ob das Handy aufgrund fahrlässigen Verhaltens kaputt gegangen ist. Stellt sich heraus, dass man selbst für die Instandsetzung bezahlen muss, sollte man genau abwägen ob sich die Reparatur überhaupt rentiert. Folgende Kriterien sind in Betracht zu ziehen:
– Seit wann besitze ich das Handy? – Bei älteren Modellen ist ein Neukauf meist die bessere Option
– Wie teuer war das Gerät?
– Was würde mich ein Ersatz im Vergleich zur Reparatur kosten?
– Bietet mein Mobilfunkbetreiber vielleicht im Rahmen einer Treue- oder Verlängerungsaktion günstige Geräte an?
Heute muss man ein defektes Smartphone nicht unbedingt beim Hersteller reparieren lassen. Zahlreiche Handyshops bieten in den meisten großen Städten günstige Tarife an. Sollten Sie aus Süddeutschland sein und eine fachgerechte Handyreparatur inkl. Garantie benötigen, können wir Ihnen mit gutem Gewissen diesen Handyshop empfehlen. Bei diesen privaten Reparaturdiensten muss man das Handy nicht einschicken – man kommt einfach mit dem kaputten Gerät im Shop vorbei. Meistens können die Mitarbeiter rasch abwägen, wie lange die Instandsetzung dauern wird. Neben den Kosten für die Reparatur sehen sich Handybesitzer im Schadensfall auch mit der Überbrückung der Zeit ohne Smartphone konfrontiert. Wer sein Gerät auch für den Job nutzt, kann kaum tagelang darauf verzichten. Je nach Art des Schadens kann man das defekte Gerät schon wenige Stunden später beim Handyshop wieder abholen. Ob sich die Reparatur lohnt, hängt natürlich in erster Linie von der Art des Schadens ab. Ein defekter Akku ist im Nu ersetzt und kostet sicher weniger als ein neues Smartphone. Den neuen Akku kann man ganz leicht selbst einbauen, somit muss man mit keinen Kosten für die Arbeitszeit des Reparaturdienstes rechnen. Teurer wird die Reparatur, wenn das Display kaputt ist. Dabei stellt sich die Frage, ob nur das Glas gesprungen oder das gesamte Display auszutauschen ist. Zum Tausch des Glases findet man zahlreiche Anleitungen im Internet – auch diese Reparatur kann man mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst durchführen. Allerdings sollte man bedenken, dass mögliche Garantieansprüche erlöschen, wenn man selbst Hand anlegt. Wie viel man für die Reparatur zahlt, hängt von der Handymarke und vom Modell ab.

Welche Schäden sind durch Versicherungen abgedeckt?

Geht das Mobiltelefon kaputt, stellt sich zuerst die Frage wer die Kosten für eine Handy Reparatur aufkommt. Bei den meisten Geräten ist eine Garantie durch den Hersteller vorgesehen. Den genauen zeitlichen Rahmen dafür kann man in der Bedienungsanleitung nachlesen. Viele Handybesitzer verwechseln im Schadensfall die Begriffe Gewährleistung und Garantie. Die Gewährleistung kann ein Händler im Vertrag nicht ausschließen. Ein finanzieller Ersatz oder kostenloser Umtausch wird nur dann durchgeführt, wenn der Mangel am Gerät schon zum Zeitpunkt des Kaufs bestanden hat. In der Regel beträgt die Gewährleistung zwei Jahre. Kommt es eineinhalb Jahre nach dem Kauf zu einem Schaden, ist jedoch vom Kunden schwer nachzuweisen, dass genau dieser Mangel bereits beim Kauf bestanden hat. Eine Garantie wird zum Beispiel auf den Akku gegeben – dieser wird im Schadensfall ersetzt, wenn die Reparatur innerhalb des festgelegten Zeitrahmens notwendig wird. Jeder Handybesitzer sollte noch dazu die Police der Haushaltsversicherung genau durchlesen. Viele Versicherungen wurden zu einem Zeitpunkt abgeschlossen, wo noch nicht in jedem Haushalt ein Mobiltelefon zu finden war. Am besten lässt man den Vertrag überprüfen und lässt im Zweifelsfall das Smartphone nachträglich mitversichern. Wasserschäden sind übrigens von den meisten Versicherungen und Garantieleistungen ausgeschlossen. Fällt das Smartphone in die Badewanne oder ins WC, muss man für die Reparatur selbst aufkommen.

Fazit

Für ältere Gerät zahlt sich eine Reparatur oft nicht mehr aus. Ist der Schaden gering oder hatte das Smartphone einen hohen Neupreis, sollte man auf jeden Fall Angebote verschiedener Reparaturdienste einholen.

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Tablet PC – worauf achten beim Kauf
Tablet

Tablet PC – worauf achten beim Kauf

Ein Tablet Computer ist ideal zum Spielen auf dem Sofa, zum Abrufen von Informationen oder zum erledigen kleiner Computer-Arbeiten unterwegs. Er besitzt ausreichend Rechenleistung für alle Arten von Internetseiten, und kann somit für die Nutzung von Dienstleistungen via SAAS eingesetzt werden. Wer also unterwegs arbeiten möchte braucht dafür nicht mehr zwingend ein schweres Notebook, ein Tablet mit WLAN oder UMTS reicht. Wer an seinem Tablet allerdings anspruchsvolle Aufgaben erledigen oder leistungsstarke Spiele spielen möchte, sollte bei der Wahl der richtigen CPU auf einiges achten.

Was sind die Unterschiede der CPUs?

Die Prozessoren der einzelnen Geräte unterscheiden sich in der Anzahl der Kerne und deren Frequenz. Ein Prozessor besteht aus Milliarden von Transistoren. Die Taktfrequenz gibt damit an, wie viele Rechenoperationen der Prozessor in einer Sekunde durchführen kann. Sie wird in Hertz angegeben. Die gängigen Frequenzen liegen im GHz-Bereich. So bedeuten 2 GHZ, dass der Prozessor in einer Sekunde zwei Milliarden Rechenoperationen erledigen kann. Klingt viel, ist allerdings eine durchschnittliche Zahl für viele Anwendungen. Ein Prozessor besteht heute in der Regel aus mehreren Kernen, die jeweils mit der selben Frequenz getaktet sind. Man darf die Frequenzen allerdings nicht einfach aufaddieren. Auf die einzelnen Kerne können verschiedene Prozesse verteilt werden.
Die Leistung der Kerne ist proportional zur Taktrate. Je höher der Takt desto höher die Leistung. Somit ist eine 1,8 GHz CPU deutlich leistungsfähiger als eine mit 1,2 GHz. Die meisten Prozessoren werden bei Hochbetrieb übertaktet, also kurzzeitig mit einer höheren Frequenz betrieben. Dies schadet dem Prozessor nicht und stellt eine gewöhnliche Methode in der Computertechnik dar. Weiterhin unterscheiden sich die Prozessoren in der Größe der Cache. Bei der Cache handelt es sich um einen CPU-eigenen Speicher, welcher nur vom Prozessor zugegriffen werden kann. Dieser Speicher liegt besonders nah zu den einzelnen Kernen und kann von diesen daher besonders schnell angesprochen werden. Je höher dieser Speicher ist, desto schneller können Daten geladen oder geschrieben werden.

Für wen ist welche CPU richtig?

Wer das Tablet nur für das Surfen im Internet nutzt, und keine weiteren Anwendungen, so genannte Apps im Hintergrund laufen lassen will, oder einfach Tablet-Einsteiger ist kommt mit einer Dual-Core CPU noch gut aus. Wer mit Tablet-PCs vertraut ist wird jedoch hier etwas anspruchsvoller sein, und das Gerät mehr ausreizen. Ein Quad-Core ist dann schon die bessere Wahl, also eine CPU mit vier Kernen. Für Power-User und Gamer kommt ausschließlich ein Octacore, ein Tablet mit acht CPU-Kernen in Frage. Damit ist gewährleistet, dass alles flüssig läuft und nichts ruckelt. Dann sind auch mehrere Anwendungen parallel möglich.

Wie wichtig ist der Akku?

Der Akku entscheidet darüber, wie lange das Gerät ohne externe Stromquelle verwendete werden kann. Ein leistungsstarker Prozessor benötigt dementsprechend viel Energie und entleert den Akku auch schneller. Die Kapazität des Akkus wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Diese Größe gibt an, über welchen Zeitraum der Akku einen bestimmten Strom liefern kann. Je stärker die CPU ist, desto mehr Kapazität sollte der Akku haben.

Wie wichtig ist das Display?

Für Gamer und Dauernutzer ist das Display relativ wichtig. Es sollte eine gute Größe besitzen und leicht zu bedienen sein. Die Größe wird in Zoll angegeben. Die gängigen Größen sind 7, 8 und 10 Zoll. 7 Zoll sind für eine gelegentliche Nutzung noch passabel. Sie sind jedoch damit nur etwas größer als große Smartphones, die schon 5 Zoll-Displays haben. Wirklich angenehm wird es dann schon mit 10-Zoll-Tablets. Hier kann man auch gut mal unterwegs einen Film ansehen, und auch die Buchstaben und Ziffern sind nicht zu klein in der Darstellung. Aber auch bei der Größe gibt es noch Unterschiede in der Auflösung. Wer am Tablet viele Texte oder E-Mail verfassen wird, sollte auf eine gute Touch-Funktion achten.

Fazit:

Die Leistung eines Tablets wird hauptsächlich durch den verbauten Prozessor bestimmt. Ein Quadcore ist kein zu großer Luxus – Profis bevorzugen den Octacore. Hier unterscheidet man zwischen der Anzahl der Prozessorkerne und deren Taklung. Darüber hinaus bestimmen auch Eigenschaften wie Arbeitsspeicher, Akkukapazität und Bildschirmgröße ebenfalls die Leistung eines Tablet-Computers.

Tipp:

Wer schon ein Tablet im Auge hat kann es im Vergleich von Verivox.de mit anderen Tablets Punkt für Punkt vergleichen. Da sieht man zB gleich, dass das Medion X10300 nur 1200×1920 Pixel hat, während das Sony Experia Z4 auf 1600×2560 Pixel kommt. Günstig ist der Einkauf direkt in Fernost. So kann man sich im Efox-Shop die neuesten Geräte, und auch Geräte unbekannterer Hersteller ansehen und vergleichen. Über einen Filter findet man gleich das passende Tablet, dass oft um Einiges günstiger ist. Zum Preis kommt jedoch noch Zoll/MwSt dazu. Der Preis ist aber dennoch sehr günstig. Ein Testbericht über die letzte Anschaffung, das CUBE T10 MTK8783, folgt in Kürze.

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