WordPress Plugin – Sexybookmarks

Der Name verheißt ja Einiges – und das Plugin Sexybookmarks hält das auch. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Das was Sexybookmarks zeigt ist recht ansprechend und hat wahrscheinlich für jeden was. Gemeint sind natürlich Bookmarks, bzw Links zu Bookmarkportalen.

Wer das Plugin Sexybookmarks installiert kann nun unter über seinem Artikel eine Bookmarkleiste platzieren die an die 100 verschiedene Bookmarkportale beinhaltet.

Installation Sexybookmarks
Laden Sie das Plugin herunter, entpacken Sie es und speichern Sie es wieder auf Ihrem Server unter wp-content/plugins. Alternativ suchen Sie unter Plugins im Backend nach Sexybookmarks. Dann müssen Sie es noch aktivieren und die geeigneten Bookmarks auswählen. Hier können Sie jedes Bookmark einzeln anklicken und so wählen ob es angezeigt werden soll. Auch die Integration von Twitter und Facebook ist möglich. Das Plugin twittert dann Titel und Link des Artikels.

Hier können Sie auch das Aussehen und die Ausrichtung des Plugins konfigurieren. Natürlich führt dieses Plugin dazu, dass die Seite etwas langsamer geladen wird. Hier hilft es die Skripte erst im Footer zu laden. Das Plugin hat eine entsprechende Option eingebaut. Auf diese Weise wird das Plugin erst als Letztes geladen und behindert den Seitenaufbau nicht. Sie können das Plugin an jeder beliebigen Stelle im Quellcode einfügen, auch außerhalb des Loops. Hierfür verwenden Sie bitte diesen Code und wählen bei Menüposition manuell aus.

<?php if(function_exists(’selfserv_shareaholic‘)) { selfserv_shareaholic(); } ?>

Fazit:
Das Plugin Sexybookmark hat wirklich eine Vielzahl an Bookmarkportalen – leider sind die meisten nicht im deutschsprachigen Raum bekannt; von Mister Wong, Twitter und MySpace mal abgesehen. Also wirklich empfehlen kann man das an sich schöne Plugin leider nicht:-(

WordPress Plugin: Sexybookmarks
Kategorie: Social Bookmarks
Downloadgröße: 1 MByte
Version: 3.2.10
Herausgeber: shareaholic
Website: Weitere Infos zum Plugin
Downloadlink: Zum Download

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Ein Kommentar

  1. Stefan says:

    Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass deutsche Nutzer aufpassen müssen bezüglich der Funktion von Google Analytics, die in diesem Plugin genutzt wird. Hierzu kann man in diesem Artikel nähere Infos erhalten. Außerdem stellte sich heraus, dass ebenso Yahoo Analytics im Backend des Plugins verbaut wurde, wie in diesem Artikel erwähnt. Diese Beispiele zeigen, dass man sich immer zweimal überlegen sollte, welches Plugin man wirklich einsetzen möchte.

    Viele Grüße
    Stefan

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