Tipps für junge Online Unternehmer

Als Online Berater sollte man seinen Kunden in puncto Informationen immer einen guten Schritt voraus sein. Zu den wichtigsten Wissensgebieten zählen Marketing, Sicherheit, Technik und Erreichbarkeit. Es lohnt sich, eine Liste von Blogs zu verfolgen, die regelmäßig neue Fakten veröffentlichen.

Mit bestimmten Werkzeugen kann man die Performance von Webseiten und Social Media Kanälen messen. Bei der Beratung der Kunden haben sich folgende Tools als nützlich erwiesen:

– Online-Meeting-Tools
– Remote-Software
– Messwerkzeuge für Performance
– Analysewerkzeuge
– Präsentationstools (Foto, Video, Text)

Werkzeuge sorgfältig auswählen

Bevor man sich für eine bestimmte Software entscheidet, sollte man deren Eigenschaften und Funktionen ausführlich unter die Lupe nehmen. Bei einem Fehlkauf schlagen nicht nur die Kosten für die Anschaffung zu Buche. Man benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit und betreibt für die Einrichtung der Programme oft einen erheblichen Aufwand. Bei einem Wechsel der Systeme kann es zu Datenverlusten kommen, da nicht alle Anwendungen miteinander kompatibel sind. Zusätzlich sollten die ausgewählten Programme skalierbar sein, falls das Unternehmen und die Aufgaben wachsen.

Anforderungen an Software

Bei den Beratungstools wäre es praktisch, wenn die Gesprächsdaten mit den Kundendaten verknüpft werden. Vielleicht möchte man bestimmte Angebote oder Präsentationen einer Gruppe oder einzelnen Interessenten zuordnen. Super wäre es, wenn während einer Onlineberatung Produktfotos, Videos oder Skizzen für eine bessere Darstellung eingeblendet werden können. Wird die Beratung mitgeschnitten, dann stehen später alle wichtigen Informationen für eine Auswertung und eine professionelle Betreuung zur Verfügung.

Quasi Vor-Ort-Service

Mit Remote-Software können die Systeme der Kunden von der Ferne gewartet werden. Dazu sind die Zustimmung der Klienten und eine sicher Verbindung Grundvoraussetzungen. Oberste Priorität haben bei solchen Arbeiten Sicherheitsvorkehrungen, damit keine Schadsoftware übertragen werden kann. Um die Performance von Webauftritten zu analysieren, gibt es zahlreiche praktische Tools. Hier kann man das Augenmerk verstärkt auf die Kontrolle der Social Media Kanäle richten oder einen Shop optimieren. Diese Tools sind zum Teil frei verfügbar. Für Profi-Software muss man jedoch mit Kosten in Form von Einmalbeiträgen oder Abonnements rechnen.

Präsentation

Zu einer professionellen Online Beratung gehören hochwertige Präsentationswerkzeuge. Angefangen bei einer Foto- oder Videoausrüstung bis hin zu einem kompletten Studio bewegen sich die Investitionen für diese Aufwendungen in einem sehr breiten Bereich. Für Anfänger mag eine einfache Kamera mit Bildbearbeitungssoftware und einem Office-Programm genügen. Wer höhere Ansprüche an die Qualität und den Umfang der Präsentationen hat, wird hierfür weitreichende Möglichkeiten finden. Falls nicht zu viel Kapital für Ausrüstung und Programme gebunden werden soll, lohnt es sich, über ein Outsourcing nachzudenken. Erfahrene Designstudios bieten ihre Dienste für diese Zwecke zu interessanten Konditionen an.

Langfristig planen und Wettbewerbsvorteile durch Informationsvorsprung nutzen

Wer die Auswahl seiner Werkzeuge für die Online Beratung langfristig und sorgfältig plant, kann seine Ressourcen schonen und mehr Zeit in die Weiterbildung investieren. Und das ist auch ein wichtiger Punkt: Um sich immer auf dem Laufenden halten zu können, kann man auf die neuestem erschienen Fachbücher zurückgreifen Ein perfektes Beispiel dafür ist „Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing“ von Marcus Stumpf, das vom Haufe in 2016 herausgegeben wurde. Als Spezialist mit profundem Wissen, kompetenter Arbeitsweise und schnellem Reaktionsvermögen ist es einfacher, sich am Markt zu behaupten.

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