IT – Server Administrator

e-styler Glättbürste

Das Internet hat unsere Umwelt, aber auch die Berufswelt stark verändert. Es gibt heutzutage fast keinen Bereich mehr, der nicht in irgendeiner Weise vom Internet geprägt ist. Das bedeutet auch, dass man sich als Berufseinsteiger natürlich mit dem Medium Internet auskennen muss, allerdings meist aus der Benutzersicht. Doch die ganze Internettechnik muss auch bedient und gewartet werden. Hierfür werden für die Erstellung der Websites Designer und Programmierer benötigt – zur Einrichtung und Wartung der Server wird ebenfalls qualifiziertes Personal benötigt.

Webserver laufen rund um die Uhr
Ein Webserver ist ein Computer, der im Internet für alle Leute die sich für ein Produkt interessieren Daten bereit stellt. Die Inhalte, die der Webserver erzeugt, werden heutzutage meist in Datenbanken abgespeichert. Eines der gängigsten Systeme hierfür ist WordPress. Je nach Art der Daten und der Website werden auch Typo3, Magenta oder Joomla eingesetzt, um nur einige wenige zu nennen.

Admins richten Webserver ein
Bei einem Webserver kommt es sowohl auf die Geschwindigkeit als auch auf die Zuverlässigkeit an. Eine Website, die sich im Sekundentakt aufbaut ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß und wird wohl eher Besucher abschrecken als Umsätze generieren. Eine Website muss sich idealerweise in Windeseile aufbauen. Je länger der Seitenaufbau dauert umso mehr User verlassen die Website wieder. Da gibt es Tests von Amazon und Google, die belegen, dass mit jeder Zentelsekunde Umsatz verloren geht. Im Bereich der Zuverlässigkeit ist eine Verfügbarkeit vo 99% eher unterdurchschnittlich. das bedeutet nämlich im Umkehrschluss, dass die Seite übers Jahr gerechnet an 4 Tagen offline ist. Das kann kein Shop leisten. Der Webserver muss also nicht nur schnell sondern auch zuverlässig sein. Hierfür zeichnet der Admin verantwortlich.

Unterschiede im Berufsbild
System-Administrator, Serveradministrator oder auch Webmaster haben an sich ein ähnliches Berufsbild. Sie kümmern sich um Server oder/und Netzwerke. Die Bezeichnung ist ans sich nicht geschützt und so sind die Übergänge fließend. So ist der Netzwerkadministrator eher für das Intranet und die IT-Infrastruktur zuständig. Meist muss der Systemadministrator auch Webserver mit betreuen.

Webserver administrieren
Eine häufige Anwendung ist das Einrichten und Betreuen von Webservern. Je Umfangreicher die Website ist, desto komplexer ist auch die Einrichtung von Webservern. Hierbei ist nicht die Anzahl von Seiten im Internet gemeint sondern die Art der Dienstleistung des jeweiligen Unternehmens. Nur Inhalte bereitzustellen ist recht einfach, wenn es aber darum geht Kundenkonten zu verwalten oder Softwaredienstleistungen via Internet (SAAS) anzubieten sind schon höhere Fähigkeiten gefragt. Wichtig ist auch die Sicherheit des Servers an sich. Hier gilt es die Systeme auf dem Laufenden zu halten und Sicherheitslücken zeitnah zu schließen – etwas was oft vernachlässigt wird, und das sich schnell rächt. Man muss als Admin die Systeme regelmäßig updaten und die Daten sichern.

Ausbildung
Es gibt mehrere Ausbildungsmöglichkeiten für den Beruf des Systemadministrators. So kann man an der Fachhochschule (zB München) oder der Universität (zB TU Müchen) Informatik studieren. Hiermit deckt man das komplette Spektrum ab und hält sich alle Möglichkeiten offen. Es gibt aber auch Weiterbildungen von der IHK oder private Fernsstudiengänge, falls man schon einen technischen Beruf hat. Diese Lehrgänge bieten sich auch an um im Bereich Karriere voran zu kommen. Das können besonders professionelle Bewerbungsschreiber, wie der TT-Bewerbungsservice bestätigen. Weiterbildung ist in jedem Bereich, aber besonders in einer so schnelllebigen Branche wie der IT immer besonders wichtig.

Fazit:
Das Internet boomt, und das nicht nur auf Konsumentenseite. Auch die Migration von Unternehmen hin zum Internet ist in vollem Gange. Als Informatiker hat man heutzutage besonders gute Chancen auf einen krisensicheren Job, den die IT wird fortan immer mehr zur Basis des Erfolgs auf die kein Unternehmen mehr verzichten kann.

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