Datum: 14. Mai 2009 Tipps - Kategorie Hardware von Susann
Flash-Speicher sind Speicherbausteine, die im Prinzip wie Arbeitsspeicher funktionieren. der Unterschied besteht darin, dass Sie ihren Speicherinhalt behalten, wenn keine Spannung mehr anliegt, also das Gerät ausgeschaltet ist. Sie stecken in vielen Speichermedien – von SD-Cards, über USB-Sticks bis hin zu Solid Disks. Sie unterscheiden sich lediglich hinsichtlich ihrer Größe, Geschwindigkeit und ihres Anschlusses. Bei SD-Cards gibt es drei Größen – Micro-SD, Mini-SD und SD. Die Karten sind zueinander kompatibel, und so kann man mit einem Adapter eine Micro-SD auch in einen Slot für eine normale SD-Card stecken.Die Geschwindigkeit wird in Vielfachen der Basis 150 KByte/s angegeben. So entspricht 40-fach einer Übertragungsgeschwindigkeit von 6 MByte/s. Die Lebensdauer von Flashspeicher wird mit 100.000 Speicherzyklen angegeben. Doch nicht jeder Speichervorgang zählt. Die Speicher besitzen Microcontroller, die die ein gleichmäßiges Beschreien der Speicherzellen gewährleisten. Somit kann ein 3 Jahre alter USB-Stick durchaus noch funktionieren. Angesichts des Zuwachses an Speicherplatz ist eine Verwendung von zB 32 MByte-Sticks heutzutage nicht mehr sinnvoll.
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