Digitale Fotografie führt zum Fotoboom

e-styler Glättbürste

Alles wird digital – auch die Fotografie, weil die Technik in den letzten Jahren eben so weit vorangeschritten ist. Die technischen Grundlagen für die digitale Fotografie finden sich in der Videotechnik und im bildgebenden Verfahren. Mit dem Beginn des Internetzeitalters war es eigentlich unabwendbar, dass sich irgendwann die digitale Fotografie durchsetzte. Dies führte regelrecht zu einem Fotoboom, weil es anders als früher für die Verbraucher möglich war, dass sie Fotos bzw. Fotogeschenke auf recht einfache und konventionelle Art und Weise bestellt werden konnten.

Rückblick – analoge Fotographie
Die Jüngeren werden möglicherweise gar nicht mehr wissen was ein Film ist, und was das Wort entwickeln bedeutet. In der analogen Fotographie musste man für jedes Foto, das man machen wollte ein Nagativ auf einer Filmrolle belichten. Auf einen Film passten damals maximal 36 Aufnahmen. Für einen Urlaub musste man sich einen guten Vorrat an Fimen mitnehmen – heute passen auf eine SD-Card 1.000 Fotos und mehr. Diese wurden dann in einem Fotolabor entwickelt und dann Fotoabzüge gemacht. Zumnindest der letzte Abschnitt ist wie heute, bis auf den Unterschied, dass man das heute auch online machen kann. Damals kostete jedes einzelne geknipste Foto bereits Geld, denn die Filme waren nicht billig. Heute kosten die Fotos maximal Zeit zum Aussortieren. Heute werden 20 mal mehr Fotos gemacht als in den 1990ern.

Fotodienste im Internet
Vom digital geschossenen Foto bis zum fertigen Fotogeschenk dauert es heute nur noch wenige Tage. Die örtlichen Fotografen haben hier einen sehr schweren Stand, da sich Fotodienste im Internet durchgesetzt haben. Der Grund dafür ist, dass diese unabhängig von einem Ladengeschäft und damit unabhängig von der Zahlung von Miete oder sonstigen Nebenkosten wie der Stromkosten ihre Dienstleistung anbieten können. Die Fotogeschenke werden im Auftrag der Anbieter von meist anderen Dienstleistern erledigt, allerdings auch zuverlässig und vor allem auch binnen von kurzer Zeit.

Einfache Handhabe
Die Handhabe der Bestellung von einem Fotogeschenk geht aber nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr einfach. Die Handhabe ist so, dass die jeweiligen Fotoformate bzw. Fotogeschenke auf Klick ausgewählt werden können. Von der Kamera direkt bzw. vom Chip oder auch vom Handy können die Fotos hochgeladen werden auf den Server des Anbieters. Diese werden für die Erstellung der Fotos in den verschiedenen Formaten und Fotogeschenken verarbeitet. Auch Abzüge als Fotoleinwand sind heute gang und gäbe. Das heißt man spart sich sogar das Rahmen von Bildern und kann gleich ein fertiges Bild kaufen, was man gleich fertig aufhängen oder verschenken kann. Im Web findet man weitere Informationen dazu, wie das genau funktioniert. Die digitale Fotografie ermöglicht es heute sogar, dass ganze Fotoalben, was heute Fotobuch heißt erstellt werden können.

Das Fotobuch
Es besteht hier die Möglichkeit themenbezogene Fotobücher auch online zu stellen, wie zum Beispiel über die Hochzeit oder über die Kindstaufe bzw. Konfirmation bzw. Kommunion. Auch viele Unternehmen nutzen diesen Service, um ihren Mitarbeitern die schönsten Einblicke des Sommerfests in der Firma online zu gewähren. Diese Fotobücher sind durch Passwörter geschützt, die der Anbieter an denjenigen, der das Fotobuch hat erstellen lassen, herausgibt. Dieser kann das Passwort an all diejenigen weiterreichen, die möglicherweise Interesse am Ansehen dieser Bilder haben. Die Gäste auf den Fotobuch-Seiten können einzelne Bilder natürlich beim Anbieter auch bestellen. Das Fotobuch kann man aus diesem Grund als sehr innovativ bezeichnen, was dazu geführt hat, dass das Fotobuch inzwischen auch wenn es in Printform bestellt wird, das klassische Fotoalbum inzwischen abgelöst hat. Dies gilt in den letzten Jahren mehr und mehr auch für die Verzierung von Wänden. Statt der klassischen Tapete wird eine Fotoleinwand verwendet. Auch hier hat die digitale Fotografie eine Revolution ausgelöst

Fazit
Dass die digitale Fotografie einen Fotoboom ausgelöst hat, kann man eindeutig bejahen. Man macht heutzutage sicher 10x so viele Fotos wie zur analogen Zeit, wobei natürlich nicht alle Fotos entwickelt werden.

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