Datum: 01. April 2010 Tipps - Kategorie Themen von Susann

Google wird in den Medien häufig als Datenkrake bezeichnet, der die Privatsphäre der User bedroht. Was bedeutet das und woran liegt das?

1. Suchabfragen bei Google
Nun, Google ist für viele nur eine Suchmaschine, die die gewünschten Inhalte findet. Über die Suchanfragen bekommt Google natürlich schon mal die Informationen was die Leute suchen. Das ist trivial, doch nur der erste Baustein im Datenimperium von Google. Die Suchabfragen speichert Google auf Ihrem Rechner und verknüpft sie miteinander. Das geht schon in Richtung Userprofil. Google kennt nun Ihre Suchbegriffe, Ihren Browser, IP-Adresse, das Betriebssystem und sogar Ihre Monitorgröße. Ob jetzt USer mit einem Windows 2000 Rechner nun öfters PC-Anzeigen gezeigt bekommen ist nicht bekannt;-)

2. Klicks in Google Suchergebnisse
Der zweite Baustein kommt gleich nach der Suche. Denn Der User klickt ja nun mal auf eines der Suchergebnisse. Nun weiß Google was gesucht wird, und auch noch was gerne angeklickt wird. Das kann Google wieder für das Ranking der Suchergebnisse nutzen, aber auch für das Benutzerprofil. Jetzt weiß Google was Sie suchen und was Sie klicken.

3. Google Analytics
Websitebetreiber wissen das kostenlose Google Analytics zu schätzen. Mit ihm analysieren sie die Besucherströme auf der eigenen Website. Was diese ansehen, was sie klicken und woher sie kommen. Das wüsste Google auch gerne – bitte sehr.

4. Google Toolbar
Die Google Toolbar ist ein pfiffiges Tool. So haben Sie die wichtigsten Googlefunktionen, wie Übersetzungen, ständig griffbereit. Die Toolbar bietet einen Popup-Blocker, sie zeigt Ihnen den Pagerank an und vieles mehr. Zum Beispiel sammelt Google über die Toolbar auch Informationen welche Webseiten Sie besuchen, wenn Sie das nicht ausschalten. Den Sie besuchen mitunter Seiten, die Sie nicht über die Suche finden und die nicht Analytics nutzen.

Andere Google-Dienste
Doch Google macht mehr als nur Suchergebnisse anzuzeigen. Denn der Software-Riese bietet auch Email, seine Google-Maps oder einen eigenen Browser und das Betriebssystem Google Chrome OS. Wenn Sie einen Text übersetzen, kennt Google die Quelle.

Fazit:
Google bietet wirklich ein tolles Portfolio an Diensten an, die sehr hilfreich sind. Es soll hier keine Angst vor der Datenkrake geschürt werden, aber es ist schon interessant wie viel Informationen über das Nutzerverhalten am PC gesammelt werden können. Man muss ja nicht alle Angebote von einem einzigen Hersteller verwenden.

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swa: Natürlich ist es sinnvoll den Speicher aufzurüsten. Dass es Geräte gibt bei denen das nicht geht ...
Timo: Ich tippe auch darauf das sich alle damit vertun!, denn eben habe ich auch die Klappe auf der Rücks ...
Metehan: Im Internet kursieren so viele Meinungen, man solle bei dem Gerät den Speicher auf 2 GB aufrüsten. ...
FibreFoX: Das ist ein toller Hinweis, um die Performance ein wenig zu optimieren, allerdings hat diese Optimie ...
Siggi: das ist ein tolles teil. leider bekomme ich diese eingabefeld-typen nicht richtig hin. ich möchte z ...
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