Wordpress

Während in den Anfängen des Internets die Inhalte in der Regel per Hand und mittels HTML online gestellt wurde geschieht das heutzutage mit einem CMS wie Wordpress fast wie von selbst. Die Inhalte werden in einer datenbank abgespeichert. Wenn ein User die Website besucht werden die Inhalte dann aus der Datenbank ausgelesen und zusammen mit dem Layout, dem Theme, des Blogs ausgegeben. Dies bietet viele Vorteile. Der Autor muss sich nicht mehr mit HTML herum schlagen und kann sich vollkommen auf den Text konzentrieren. In der Folge gibt es auch keinerlei Fehler mehr im Quellcode, oder auf jeden Fall keine mehr, die der Autor zu verantworten hat. Das Onlinestellen der Artikel geht wesentlich schneller. Auch eine zeitgesteuerte Ausgabe von artikeln ist möglich. Und das Aussehen des Blogs kann über die Wordpress Themes ständig geändert werden.

Wordpress Themes

Bei einem CMS wie Wordpress sind die Inhalte, das Layout, und die Programmierung voneinander getrennt. Das ist nicht nur weniger fehleranfällig und spart Zeit, sondern ermöglicht auch das Layout in kürzester Zeit zu ändern. Wenn man ein neues Layout möchte installiert man einfach ein neues Theme. Der ganze Vorgang dauert nur wenige Augenblicke. Natürlich muss man ein neues Theme, bevor man es online stellt noch an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Aber im Prinzip kann man ein neues Wordpress Theme mit nur wenigen Klicks installieren. Die Themes unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Funktionalität. Eine Vielzahl von Funktionen steuert man bei Wordpress jedoch nicht über das Theme sondern über Plugins.

Wordpress Plugins

Die Plugins sind es die Wordpress so mächtig machen. Es gibt davon Tausende, und jedes erweitert Wordpress um zusätzliche Funktionen. Das hat für die Entwickler von Wordpress den Vorteil, dass sie sich nicht um jede kleine Funktion kümmern müssen sondern mit Wordpress ein schlankes und schnelles Basis-CMS bereitstellen und weiterentwickeln. Die Plugins werden in der Regel von Programmierern hergestellt und dann der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. diese Plugins sind meistens kostenlos. Es gibt bei den Plugins aber auch besonders aufwändige Plugins oder erweiterte Plugins die man für einen geringen Preis bekommt. Immerhin spart man sich so die Zeit und das Geld diese Plugins selbst zu entwickeln. Ein weiterer großer Vorteil an den Plugins ist, dass diese auch nach einem Layoutwechsel, dem Einspielen eines neuen Themes, zur Verfügung stehen. Im Grunde genommen werden hier also noch einmal Programmierung und Layout voneinander getrennt.

Fazit:

Wordpress ist eine klasse Sache. Man kann ohne programmierkenntnisse in kürzester zeit auch komplexe Websites erzeugen, was in HTML kaum denkbar ist. Mit den Plugins und Themes ist man immer auf der Höhe der Zeit und auch das CMS Wordpess ist mit seinen Updates auch ständig aktuell.

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Es gibt weltweit Unmengen von WordPress Themes. In der Regel muss man das heruntergeladene WordPress Theme lokalisieren, da es meist in englischer Sprache erzeugt wurde. Das macht sich hauptsächlich in Begriffen wie „Read more“ oder „Search“ im Blog bemerkbar.

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WordPress Kommentare werden bei WordPress normalerweise unter den Artikeln angezeigt. Zusätzlich kann man sich die letzten Kommentare per Widget in Sidebar einbauen. Damit hat man immer die aktuellsten Kommentare auf der jedem Artikel in der Sidebar.
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