Datum: 11. Februar 2010 Tipps - Kategorie Homepage Geld verdienen von Susann

Es gibt die Möglichkeit Adsense und Analytics miteinander zu verbinden. So kann man sehen, welcher Artikel wie viele Einnahmen erzeugt. So weit die Theorie, denn oft genug funktioniert dieses Verknüfen nicht, oder zeigt falsch Werte an. Wenn Sie Probleme mit dem Auslesen der Adsense-Erträge in Analytics haben, oder gar kein Analytics einsetzen, können Sie auch Ihre Anzeigen modifizieren. Leider taucht in den Adsense-Anzeigen der Channel nicht mehr auf. Aber man kann die Cahannels trotzdem nutzen.

Adsense in Kategorien analysieren
Alles was Sie tun müssen ist mehrere gleiche Anzeigen zu erzeugen. Dieser Anzeige fügen Sie beim Anzeigennamen den Namen der Kategorie hinzu. Adsense erzeugt normalerweise einen Anzeigennamen aud Format und Datum also beispielsweise 250×250, Erstellt 15.01.10 – daraus machen Sie 250×250, Webdesign. Dieser Anzeige müssen Sie nun noch einen Channel zuweisen. Diesen nennen Sie am Besten auch wie die Kategorie. Der Code für diese Anzeige sieht wie folgt aus:

<script type=”text/javascript”><!–
google_ad_client = “pub-0123456789012345″;
/* 250×250, Webdesign */
google_ad_slot = “013456789″;
google_ad_width = 250;
google_ad_height = 250;
//–>
</script>
<script type=”text/javascript”
src=”http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js”>
</script>

Als nächstes müssen Sie dafür sorgen, dass abhängig von der Kategorie der Adsensecode dieser Kategorie angezeigt wird. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, die aber ähnlich sind. Sie benötigen eine einfach Fallunterscheidung:

<?php
if (in_category( ’10′ )) { ?>
Adsense-Code1
<
} else if (in_category( ’11′ )) { ?>
Adsense-Code2
<
} …
else { ?>
Adsense-Code99
<
}
?>

Wobei hier der Adsense-Code99 ein Catch-All ist für die Kategorien, die Sie nicht separat tracken wollen.

Es geht aber auch einfacher und übersichtlicher. Fragen Sie die einzelnen Kategorien vor der Anzeige ab.

<?php
if (in_category( ’10′ )) $google_ad_slug=’0123456789′;

if (in_category( ’15′ )) $google_ad_slug=’0123456782′;

if (!$google_ad_slug) $google_ad_slug=’0123456799′;

?>

und im Code der Anzeige schreiben Sie dann

google_ad_slot = “<?php echo $google_ad_slug; ?>”;

Nun bekommen Sie in Ihren Adsense-Auswertungen eine komplette Übersicht über alle Channels=Kategorien mit den dazugehörigen Seitenaufrufen, den Klicks und den Anzeigenprovisionen. Sie sehen also welche Artikel besonders gefragt sind, und mit welchen Artikeln Sie am Meisten verdienen.

Fazit:
Das ganze Verfahren ist sicher etwas aufwändig. Bei 10 Kategorien ist das aber in 20 Minuten erledigt, und fortan haben Sie in Adsense bereits tolle Auswertungen über Ihre Kategorien. Die Zahlen sind sicher verlässlicher als die von Analytics.

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swa: Natürlich ist es sinnvoll den Speicher aufzurüsten. Dass es Geräte gibt bei denen das nicht geht ...
Timo: Ich tippe auch darauf das sich alle damit vertun!, denn eben habe ich auch die Klappe auf der Rücks ...
Metehan: Im Internet kursieren so viele Meinungen, man solle bei dem Gerät den Speicher auf 2 GB aufrüsten. ...
FibreFoX: Das ist ein toller Hinweis, um die Performance ein wenig zu optimieren, allerdings hat diese Optimie ...
Siggi: das ist ein tolles teil. leider bekomme ich diese eingabefeld-typen nicht richtig hin. ich möchte z ...
interdoc: So etwas suche ich schon lange, da ich mich nicht an die .htaccess heran wage.
Christian: Mag schon günstig sein, aber ob mit den Komponenten wirklich jemand etwas anfangen kann ist die and ...
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